Red Dead Redemption 2 - Test

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Sarkasmus
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Sarkasmus » 24.12.2018 08:49

FreshD2000 hat geschrieben:
23.12.2018 11:29
Die Kommentare erinnern mich stark an eine Horde ADHS Patienten mit einem Denkvermögen, das einem Kindergartenkind verdächtig nahe kommt. Man wird in dem Spiel schlichtweg nicht permanent an der Hand geführt, es ist stark entschleunigt und ruhiger (in der Masse an momentaner Spielentwicklung in Richtung permanenter Action mal echt angenehm), Handlungen haben merkliche Konsequenzen (Bsp. man rennt durch mehrere Horden Menschen und rempelt sie weg als gäbs kein morgen mehr = Überraschung - du bist ein Unruhestifter - wer konnte damit bloß rechnen - oh nein - blödes Spiel), Sammelobjekte werden nicht blinkend mit rotem Kreis angezeigt a la Ubisoft, Jagen erfordert tatsächlich Konzentration und ist leider nicht rückwärts auf dem Pferd sitzend mit verbundenen Augen und Tomahawk Weitwurf schaffbar, das Menü zu entschlüsseln ist recht simpel, sofern man nicht an einer schweren Retardierung leidet, Schießen ist recht langsam (die goldene AK 47 für einmalig 49.99 gab es zu der damaligen Zeit leider noch nicht) usw. usw. usw. Für die eigene Inkompetenz ist nicht das Spiel verantwortlich - es ist bei Weitem nicht perfekt, aber die hier angeführten "Kritikpunkte" sind viel mehr Ausdruck einer geistigen Beschränktheit, als handfeste Kritik im eigentlichen Sinne.
Ich glaub ich rich hier ein Fanboi der ein wenig Butthurt ist 🤔
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GrimoireWeiss
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von GrimoireWeiss » 24.12.2018 10:01

Efraim Långstrump hat geschrieben:
23.12.2018 18:49
Easy Lee hat geschrieben:
23.12.2018 18:20
Dafür ja auch der freshe Account ;) Wir sind hier zwar eh schon semi-anonym, aber manche trauen sich scheinbar nur Haltung zu zeigen, wenn sie komplett inkognito sind.
https://youtu.be/yOEe1uzurKo
Mein Tipp.
Besser

https://www.youtube.com/watch?v=8szE-xCrFNs
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Falagar
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Falagar » 25.12.2018 13:45

Sarkasmus hat geschrieben:
24.12.2018 08:49
FreshD2000 hat geschrieben:
23.12.2018 11:29
Die Kommentare erinnern mich stark an eine Horde ADHS Patienten mit einem Denkvermögen, das einem Kindergartenkind verdächtig nahe kommt. Man wird in dem Spiel schlichtweg nicht permanent an der Hand geführt, es ist stark entschleunigt und ruhiger (in der Masse an momentaner Spielentwicklung in Richtung permanenter Action mal echt angenehm), Handlungen haben merkliche Konsequenzen (Bsp. man rennt durch mehrere Horden Menschen und rempelt sie weg als gäbs kein morgen mehr = Überraschung - du bist ein Unruhestifter - wer konnte damit bloß rechnen - oh nein - blödes Spiel), Sammelobjekte werden nicht blinkend mit rotem Kreis angezeigt a la Ubisoft, Jagen erfordert tatsächlich Konzentration und ist leider nicht rückwärts auf dem Pferd sitzend mit verbundenen Augen und Tomahawk Weitwurf schaffbar, das Menü zu entschlüsseln ist recht simpel, sofern man nicht an einer schweren Retardierung leidet, Schießen ist recht langsam (die goldene AK 47 für einmalig 49.99 gab es zu der damaligen Zeit leider noch nicht) usw. usw. usw. Für die eigene Inkompetenz ist nicht das Spiel verantwortlich - es ist bei Weitem nicht perfekt, aber die hier angeführten "Kritikpunkte" sind viel mehr Ausdruck einer geistigen Beschränktheit, als handfeste Kritik im eigentlichen Sinne.
Ich glaub ich rich hier ein Fanboi der ein wenig Butthurt ist 🤔
Naja wie schon ein Poster vor mir gesagt hat in Bezug auf den Originalkommentar auf den derjenige nun reagiert hat, bis auf die ganzen Beleidigungen die man sich schlicht und einfach sparen kann - hat er dennoch nicht unrecht.
Oder kurz gesagt man muß sich schon verdammt dumm anstellen um überall mit 300$ Dollar Kopfgeld belastet zu sein und sich dann in einem Forum darüber zu beschweren, dass das Spiel "Scheiße" sei....

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Sarkasmus
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Sarkasmus » 25.12.2018 17:45

Falagar hat geschrieben:
25.12.2018 13:45

Naja wie schon ein Poster vor mir gesagt hat in Bezug auf den Originalkommentar auf den derjenige nun reagiert hat, bis auf die ganzen Beleidigungen die man sich schlicht und einfach sparen kann - hat er dennoch nicht unrecht.
Oder kurz gesagt man muß sich schon verdammt dumm anstellen um überall mit 300$ Dollar Kopfgeld belastet zu sein und sich dann in einem Forum darüber zu beschweren, dass das Spiel "Scheiße" sei....
Naja es ist schon recht einfach ein hohes Kopfgeld zu bekommen.
Einfach die falsche Person angemacht in einem Ort, die Person schießt dann auf dich, du schießt in Notwehr zurück und dann geht die Party los. Entweder lässt du dich erschießen und dein Kopfgeld bleibt gering oder du schießt dich aus dem Ort raus und dein Kopfgeld steigt.
Auch eine Güte Möglichkeit um sein Kopfgeld schon hoch zu bekommen ist zB in Gebiete mit einem beschränkten Zugang zu gehen wie zB bei dem Öl Felder und das Gebäude daneben. Wenn du da nicht schnell genug von dem Gelände gehst, schießen sie auf dich. Willst du dann flüchten willst darfst du auf keinen Fall bei der Flucht jemandem erschießen, da sonst das Kopfgeld hoch geht.
Achja wenn du jemanden beleidigst und er sich dann mit dir prügeln will bist auch du wieder der gesuchte Verbrecher.
Von dem nutzlosen Halstuch zur Vermumung will ich gar nicht erst anfangen.
Manche Teile des Spiels sind verdammt immersief, das Verbrechenssytem ist es auf jedenfall nicht.
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JunkieXXL
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von JunkieXXL » 25.12.2018 19:24

Man muss schon ein wenig lernfähig sein. Ich denke, den meisten von uns ist es so ergangen, dass wir zu Beginn hohe Kopfgelder hatten. Die Frage ist dann halt, ob man seine Fehler wiederholt oder ob man dazulernt und sich fortan anders verhält. Es ist genauso leicht Kopfgelder zu vermeiden wie sie zu bekommen.

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TheLaughingMan
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von TheLaughingMan » 26.12.2018 09:51

An manchen Stellen muss man allerdings auch sagen das dass Game verdammt dumm ist. Ich denke jeder kennt die Situation in St. Denis wo der Lemoyne Räuber mit dem Messer auf einen losgeht, und der Polizist steht nur daneben und glotzt blöde. Aber wehe du fesselst den Kerl oder tötest ihn in Notwehr, dann kommt die Macht des Gesetzes über dich wie der Zorn Gottes.

Falagar
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Falagar » 26.12.2018 14:01

Jo, das streitet ja auch glaub ich keiner ab - bei mir wars vor allem immer Pferd mit Vollkaracho in einen NPC, der sofort das Ballern anfing und man nicht mehr deeskalieren konnte. Das gibt halt selbst wenn man denjenigen dann umnietet, nicht mehr als 30$ Kopfgeld. Hier wurde aber dann von 300$ geredet - da muß mann dann schon mindestens 20 Leute umlegen.....

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Vin Dos
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Vin Dos » 26.12.2018 14:40

Um sich auszutoben ist RDR auf jedenfall nichts. Das gefällt mir an GTA dann doch besser, da gibt man mir die Möglichkeit wie ich es spielen will.

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Zinssm
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Zinssm » 26.12.2018 17:02

Falagar hat geschrieben:
26.12.2018 14:01
Jo, das streitet ja auch glaub ich keiner ab - bei mir wars vor allem immer Pferd mit Vollkaracho in einen NPC, der sofort das Ballern anfing und man nicht mehr deeskalieren konnte. Das gibt halt selbst wenn man denjenigen dann umnietet, nicht mehr als 30$ Kopfgeld. Hier wurde aber dann von 300$ geredet - da muß mann dann schon mindestens 20 Leute umlegen.....
Gegen den hohlen Gaul aus Witcher sind diese Pferde aber Einstein :lol:
Kickstarter?Niemals!!! :)
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Zitat eines Users:

Nur Tomb Raider werde ich so nicht weiter spielen, ohne mich. Es ist nicht mein Problem das mir dabei schlecht wird, !
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Vin Dos
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Vin Dos » 26.12.2018 19:24

Naja, aber dass man das Reiten allgemein anspruchsvoller gestaltet hat empfinde ich eigentlich als Pluspunkt. Das war noch langweiliger im Vorgänger, da es dort einfach gar keine Physik gab. Sonst wird immer gemeckert wenn alles wie auf Ubi-Schienen läuft.

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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Falagar » 27.12.2018 08:02

Zinssm hat geschrieben:
26.12.2018 17:02
Falagar hat geschrieben:
26.12.2018 14:01
Jo, das streitet ja auch glaub ich keiner ab - bei mir wars vor allem immer Pferd mit Vollkaracho in einen NPC, der sofort das Ballern anfing und man nicht mehr deeskalieren konnte. Das gibt halt selbst wenn man denjenigen dann umnietet, nicht mehr als 30$ Kopfgeld. Hier wurde aber dann von 300$ geredet - da muß mann dann schon mindestens 20 Leute umlegen.....
Gegen den hohlen Gaul aus Witcher sind diese Pferde aber Einstein :lol:
Definitiv - dennoch irgendwelche Rekordverdächtigen Absteiger mit Überschlag hat doch in RDR2 jeder sicherlich hinbekommen - so nach dem Motto erstmal Vollspeed durch die Prärier und dann "Oh, wo kam denn der Felsen jetzt her?" :D
Ich konnte mich ja über die ganzen Fails/Funnys auf YT teils scheckig lachen.

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Zinssm
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Zinssm » 27.12.2018 12:54

Falagar hat geschrieben:
27.12.2018 08:02
Zinssm hat geschrieben:
26.12.2018 17:02
Falagar hat geschrieben:
26.12.2018 14:01
Jo, das streitet ja auch glaub ich keiner ab - bei mir wars vor allem immer Pferd mit Vollkaracho in einen NPC, der sofort das Ballern anfing und man nicht mehr deeskalieren konnte. Das gibt halt selbst wenn man denjenigen dann umnietet, nicht mehr als 30$ Kopfgeld. Hier wurde aber dann von 300$ geredet - da muß mann dann schon mindestens 20 Leute umlegen.....
Gegen den hohlen Gaul aus Witcher sind diese Pferde aber Einstein :lol:
Definitiv - dennoch irgendwelche Rekordverdächtigen Absteiger mit Überschlag hat doch in RDR2 jeder sicherlich hinbekommen - so nach dem Motto erstmal Vollspeed durch die Prärier und dann "Oh, wo kam denn der Felsen jetzt her?" :D
Ich konnte mich ja über die ganzen Fails/Funnys auf YT teils scheckig lachen.
So isses :lol:
Meiner kam mal an und hat mich über den Abgrund geschubbert :lol:
Kickstarter?Niemals!!! :)
Gamer seit 1978
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Nur Tomb Raider werde ich so nicht weiter spielen, ohne mich. Es ist nicht mein Problem das mir dabei schlecht wird, !
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Sarkasmus » 27.12.2018 13:22

Falagar hat geschrieben:
26.12.2018 14:01
Jo, das streitet ja auch glaub ich keiner ab - bei mir wars vor allem immer Pferd mit Vollkaracho in einen NPC, der sofort das Ballern anfing und man nicht mehr deeskalieren konnte. Das gibt halt selbst wenn man denjenigen dann umnietet, nicht mehr als 30$ Kopfgeld. Hier wurde aber dann von 300$ geredet - da muß mann dann schon mindestens 20 Leute umlegen.....
Naja ist ja nicht so, dass wenn man ihn umgenietet hat nur $30 Kopfgeld bekommt.Sondern das gleiche alle drumherum auch auf dich ballern und dann hast du halt nur 2 Möglichkeiten, sterben oder zurückballern und mehr Kopfgeld ansammeln.
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Falagar
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Falagar » 27.12.2018 13:39

Sarkasmus hat geschrieben:
27.12.2018 13:22
Falagar hat geschrieben:
26.12.2018 14:01
Jo, das streitet ja auch glaub ich keiner ab - bei mir wars vor allem immer Pferd mit Vollkaracho in einen NPC, der sofort das Ballern anfing und man nicht mehr deeskalieren konnte. Das gibt halt selbst wenn man denjenigen dann umnietet, nicht mehr als 30$ Kopfgeld. Hier wurde aber dann von 300$ geredet - da muß mann dann schon mindestens 20 Leute umlegen.....
Naja ist ja nicht so, dass wenn man ihn umgenietet hat nur $30 Kopfgeld bekommt.Sondern das gleiche alle drumherum auch auf dich ballern und dann hast du halt nur 2 Möglichkeiten, sterben oder zurückballern und mehr Kopfgeld ansammeln.
Nein nicht wirklich - ich mein die Situation kennt jeder - du reitest in der Stadt mit Vollgas in einen NPC rein - der fängt sofort das ballern an (du kannst definitiv nicht deeskalieren) - du nietest den Typen um, steigst auf dein Pferd und schaust das du dich aus der roten Suchfläche verdrückst - max. 30$ Kopfgeld welches man dann idealerweise hinterher gleich bezahlen sollte um evtl. weiteren Konfrontationen mit Kopfjägern aus dem Weg zu gehen. Normal kapiert man das, wie einer der Vorposter geschrieben hat, spätestens nach dem 3ten mal aber.
Zusammenfassung: Die Spielmechanik ist in der Hinsicht "Sch...." - mans kanns aber weitestgehend umgehen - notfalls wenn alle Stricke reißen, muß man halt auch mal neuladen... aber kein Mensch braucht wenn man nicht gezielt auf unehrenhaft spielen will, in jeglichen Gegenden 300$+ Kopfgeld ansammeln.

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Civarello
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Civarello » 29.12.2018 14:40

Falagar hat geschrieben:
27.12.2018 13:39

Nein nicht wirklich - ich mein die Situation kennt jeder - du reitest in der Stadt mit Vollgas in einen NPC rein - der fängt sofort das ballern an (du kannst definitiv nicht deeskalieren) - du nietest den Typen um, steigst auf dein Pferd und schaust das du dich aus der roten Suchfläche verdrückst - max. 30$ Kopfgeld welches man dann idealerweise hinterher gleich bezahlen sollte um evtl. weiteren Konfrontationen mit Kopfjägern aus dem Weg zu gehen. Normal kapiert man das, wie einer der Vorposter geschrieben hat, spätestens nach dem 3ten mal aber.
Zusammenfassung: Die Spielmechanik ist in der Hinsicht "Sch...." - mans kanns aber weitestgehend umgehen - notfalls wenn alle Stricke reißen, muß man halt auch mal neuladen... aber kein Mensch braucht wenn man nicht gezielt auf unehrenhaft spielen will, in jeglichen Gegenden 300$+ Kopfgeld ansammeln.
Aber das sollte ja dann nur einmal passieren. Das ist das was ich meinte: Wenn man nach dem ersten mal weiterhin wie ein Berserker durch die Stadt reitet muss man sich nicht wundern, wenn man soviel Kopfgeld ansammelt.

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