Red Dead Redemption 2 - Test

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DerPraesi
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von DerPraesi » 12.12.2018 14:54

Freya Nakamichi-47 hat geschrieben:
12.12.2018 14:38
DerPraesi hat geschrieben:
12.12.2018 11:02
Das ist mir auch klar. Wie ich schrieb, das mache ich ja, nur zählen die nicht wenn ich scheinbar schon ein Tier der Art vorab hatte.
Ich kann's nicht sicher beschwören, aber ich meine, das war bei mir nicht so. Ich hab die Herausforderung mit Allerweltstieren gemeistert. Ich hatte es nur auch erst nicht verstanden, daß man bei aktiviertem Fernrohr nicht nur untersuchen oder Info anzeigen muß, sondern zusätzlich, wenn das Tier identifiziert ist, noch "Verfolgen".
Ich probiers einfach mal heut Abend

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Verwarnter Lee :(
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Verwarnter Lee :( » 12.12.2018 15:02

Freya Nakamichi-47 hat geschrieben:
12.12.2018 07:53
Easy Lee hat geschrieben:
12.12.2018 03:41
Ich hatte bislang nicht einen Bug im Single Player. Das Spiel ist extrem poliert releast worden, da können sich viele Konkurrenten eine Scheibe abschneiden. Dass Rockstar ab jetzt die Onlinefunktionen melkt war absehbar. Muss man ja nicht mitmachen. Wenn ich den Epilog durch habe, wende ich mich ohne Reue einem anderen Spiel zu.
Nein, Du wirst hoffentlich noch 99 Vögel auf einem fahrenden Zug vom Himmel holen, fünf 3-Sterne-Backenhörnchen mit dem Bogen erlegen und ein Dutzend 3-Sterne-Juchtenkäfer mit der Pinzette erdolchen. ;)

Bei mir ist im SP auch die Luft raus. Hab keine Lust mehr auf diesen Jagdkram. Ich hab zwei Stunden für so einen dusseligen Specht gebraucht. Spaß sieht irgendwie anders aus. Also nix da mit Komplettieren.
Ok, ich spiel das auch anders wie du. Sammeln, komplettieren etc. ist für mich nicht wirklich wichtig. Kleinkram kümmert mich eigentlich nur, wenn er im Rahmen der Story erforderlich ist. Dass man beim herumexperimentieren usw. irgendwann Fehler entdeckt, ist klar. An sich ist es aber wie gesagt sehr poliert. Da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
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Freya Nakamichi-47
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Freya Nakamichi-47 » 12.12.2018 16:02

Easy Lee hat geschrieben:
12.12.2018 15:02
Ok, ich spiel das auch anders wie du. Sammeln, komplettieren etc. ist für mich nicht wirklich wichtig. Kleinkram kümmert mich eigentlich nur, wenn er im Rahmen der Story erforderlich ist.
Beneidenswert. Das ist eigentlich auch die richtige Einstellung. Aber manchmal, wenn mir ein Spiel gut gefällt, packt mich die Sammelwut, und dann kann ich auch zum Trophäenjäger mutieren. Wobei mir schon klar ist, daß Trophäenjäger ihre Zeit verbringen wie dressierte Affen. ;)

Aber hier werde ich wohl auch passen. Sch... auf das Backenhörnchen.
Dass man beim herumexperimentieren usw. irgendwann Fehler entdeckt, ist klar. An sich ist es aber wie gesagt sehr poliert. Da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
Die Softwarequalität war hier zu Release herausragend gut. Ein größerer Bug in der Kampagne ist bekannt (leeres Lager), und HDR ... hab ich nicht, will ich nicht. :b

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DerPraesi
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von DerPraesi » 12.12.2018 16:38

Freya Nakamichi-47 hat geschrieben:
12.12.2018 16:02
Easy Lee hat geschrieben:
12.12.2018 15:02
Ok, ich spiel das auch anders wie du. Sammeln, komplettieren etc. ist für mich nicht wirklich wichtig. Kleinkram kümmert mich eigentlich nur, wenn er im Rahmen der Story erforderlich ist.
Beneidenswert. Das ist eigentlich auch die richtige Einstellung. Aber manchmal, wenn mir ein Spiel gut gefällt, packt mich die Sammelwut, und dann kann ich auch zum Trophäenjäger mutieren. Wobei mir schon klar ist, daß Trophäenjäger ihre Zeit verbringen wie dressierte Affen. ;)

Aber hier werde ich wohl auch passen. Sch... auf das Backenhörnchen.
Da kannste doch auch jedes andere Hörnchen etc. nehmen.
Hatte das gestern bei nem Jagdauftrag. Da wurde ein Eichhörchen verlangt und ich hab n Streifenhörnchen gekillt. Hat trotzdem gepasst um die Anfrage zu beenden.

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Balla-Balla
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Balla-Balla » 15.12.2018 11:50

Chrissader hat geschrieben:
08.12.2018 20:22
Moin Leute,

ich raste aus, ernsthaft. RDR1 war sowas von mein Lieblingsspiel, es war der Hammer, ich habe nie ein Spiel so sehr geligt wie das. Nun habe ich endlich die Möglichkeit RDR2 zu spielen und es ist fürchterlich. Ich HASSE es. Diese Scheiße mit dem Fahndungssystem treibt mich zur Weißglut. Ich gehe n Schritt, Wanted, ich töte ein Reh, irgendwie habe ich wen erzürnt bäm Wanted. Ich habe überall 300 Dollar Kopfgeld und hab keine Lust die Story weiter zu machen, weil ich ständig von Kopfgeldjägern überfallen werde. Man braucht an Passanten nur vorbei gehen und diese rennen los, man wird plötzlich von Ordnungshütern gejagt und kriegt ein Kopfgeld, das ist doch krank!
Ich lese ständig davon, dass man sich auch gefangne lassen nehmen kann und dann das Kopfgeld verschwindet - wie lässt man sich gefangne nehmen? Ich werde immer sofort erschossen! Bin zum Sherriff Office gegangen, aber das scheint der einzige Mensch zu sein der mich nciht jagt.
Überall im Netz steht gescherieben, dass das Kopfgeld verschwindet wenn man getötet wird. FALSCH! Ich verlire nur Geld, aber das Kopfgeld bleibt unberührt!
Hab ich eine Version die so komplett anders ist als alle anderen oder was ist da los? Hilfe wäre super
Haha, das nervt mich auch kolossal. Bin ich ja froh nicht der einzige zu sein. Auch ich habe RDR1 in bester Erinnerung und bin nach mittlerweile locker 30 Stunden ziemlich abgeturnt vom Nachfolger. Beschissene Steuerung, dämliche Gäule, endlose Reiterei, gescriptete Quests usw.. Nach 10 Minuten Reiten ein kleiner Fehler und schon hat man Kopfgeld an der Backe, man liegt mit seinem Pferd auf der Schnauze oder wird von übermächtigen Gegnern erledigt, die aus dem Nichts auftauchen und man nicht schnell genug im Menü nach Tränken und Waffen gefummelt hat. Überhaupt: das Menü. Der Crafting crap. Es entsteht einfach kein flow durch den ganzen Mist.

Bisher ist das Spiel für mich Arbeit und dafür zocke ich nicht, dafür will ich Geld und keines bezahlen. Wenn es so weiter geht, bin ich raus.

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Pommern
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Pommern » 15.12.2018 13:20

Bei mir ist jetzt das Gegenteil der Fall. War am Anfang überhaupt nicht drin und schwer genervt von der ganzen Fummelei. Mal paar Wochen liegen gelassen und nun drin im Spiel. Dauert halt ne ganze Ecke. Die Welt ist einfach richtig geil gemacht. Die ruhige Art ohne pausenlos Aktion macht einfach Laune.

UtahderSchweizer
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von UtahderSchweizer » 16.12.2018 12:23

Es ist mir unbegreiflich, wie man diesem Spiel eine so hohe Wertung geben kann. Ja es ist atemberaubend und technisch ganz weit vorne aber der Spielfluss ist echt miserabel. Dauernd verschwinden Sachen beim neu laden und das Speichersystem ist von vor 15 Jahren. Dass hier immernoch an dieser Wahnvorstellung einer Wertung festgehalten wird. ist nicht verständlich.

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JunkieXXL
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von JunkieXXL » 16.12.2018 12:45

Western sind immer entschleunigt. Selbst beim Showdown wird sich 5 Minuten gegenseitig in den Augen geschaut, ehe dann endlich mal die Waffen gezogen werden.

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Zinssm
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Zinssm » 16.12.2018 12:53

Balla-Balla hat geschrieben:
15.12.2018 11:50
Chrissader hat geschrieben:
08.12.2018 20:22
Moin Leute,

ich raste aus, ernsthaft. RDR1 war sowas von mein Lieblingsspiel, es war der Hammer, ich habe nie ein Spiel so sehr geligt wie das. Nun habe ich endlich die Möglichkeit RDR2 zu spielen und es ist fürchterlich. Ich HASSE es. Diese Scheiße mit dem Fahndungssystem treibt mich zur Weißglut. Ich gehe n Schritt, Wanted, ich töte ein Reh, irgendwie habe ich wen erzürnt bäm Wanted. Ich habe überall 300 Dollar Kopfgeld und hab keine Lust die Story weiter zu machen, weil ich ständig von Kopfgeldjägern überfallen werde. Man braucht an Passanten nur vorbei gehen und diese rennen los, man wird plötzlich von Ordnungshütern gejagt und kriegt ein Kopfgeld, das ist doch krank!
Ich lese ständig davon, dass man sich auch gefangne lassen nehmen kann und dann das Kopfgeld verschwindet - wie lässt man sich gefangne nehmen? Ich werde immer sofort erschossen! Bin zum Sherriff Office gegangen, aber das scheint der einzige Mensch zu sein der mich nciht jagt.
Überall im Netz steht gescherieben, dass das Kopfgeld verschwindet wenn man getötet wird. FALSCH! Ich verlire nur Geld, aber das Kopfgeld bleibt unberührt!
Hab ich eine Version die so komplett anders ist als alle anderen oder was ist da los? Hilfe wäre super
Haha, das nervt mich auch kolossal. Bin ich ja froh nicht der einzige zu sein. Auch ich habe RDR1 in bester Erinnerung und bin nach mittlerweile locker 30 Stunden ziemlich abgeturnt vom Nachfolger. Beschissene Steuerung, dämliche Gäule, endlose Reiterei, gescriptete Quests usw.. Nach 10 Minuten Reiten ein kleiner Fehler und schon hat man Kopfgeld an der Backe, man liegt mit seinem Pferd auf der Schnauze oder wird von übermächtigen Gegnern erledigt, die aus dem Nichts auftauchen und man nicht schnell genug im Menü nach Tränken und Waffen gefummelt hat. Überhaupt: das Menü. Der Crafting crap. Es entsteht einfach kein flow durch den ganzen Mist.

Bisher ist das Spiel für mich Arbeit und dafür zocke ich nicht, dafür will ich Geld und keines bezahlen. Wenn es so weiter geht, bin ich raus.
Der Preis zum dämlichsten Gaul der Videospiel-Geschichte geht für mich an " dieses" Plötze :lol:
Kickstarter?Niemals!!! :)
Gamer seit 1978
Zitat eines Users:

Nur Tomb Raider werde ich so nicht weiter spielen, ohne mich. Es ist nicht mein Problem das mir dabei schlecht wird, !
"

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Verwarnter Lee :(
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Verwarnter Lee :( » 16.12.2018 13:06

Bin durch. Das Gameplay war zwar wirklich überraschend hakelig, aber die Story Weltklasse.

Die spielerischen Freiheiten waren wie gewohnt gegeben, aber durch die sehr harten Strafen, das gebremste Tempo und die aufgebauten Emotionen und Beziehungen wurde man wie gesagt motiviert achtsam und moralisch zu handeln.

Ich bin gespannt, ob diese Herangehensweise andere Entwickler beeinflusst und wenn ja mit welchem Ergebnis. Wenn das jetzt zur Folge hat, dass dumpfbackigere Nachahmer wie Ubisoft und co. nun einfach "braver" werden, dann wurde das Spiel sicherlich missverstanden. Aber die Ambivalez, die Komplexität, das klare aufzeigen von Konsequenzen ... das gefällt mir.
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FreshD2000
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von FreshD2000 » 23.12.2018 11:29

Die Kommentare erinnern mich stark an eine Horde ADHS Patienten mit einem Denkvermögen, das einem Kindergartenkind verdächtig nahe kommt. Man wird in dem Spiel schlichtweg nicht permanent an der Hand geführt, es ist stark entschleunigt und ruhiger (in der Masse an momentaner Spielentwicklung in Richtung permanenter Action mal echt angenehm), Handlungen haben merkliche Konsequenzen (Bsp. man rennt durch mehrere Horden Menschen und rempelt sie weg als gäbs kein morgen mehr = Überraschung - du bist ein Unruhestifter - wer konnte damit bloß rechnen - oh nein - blödes Spiel), Sammelobjekte werden nicht blinkend mit rotem Kreis angezeigt a la Ubisoft, Jagen erfordert tatsächlich Konzentration und ist leider nicht rückwärts auf dem Pferd sitzend mit verbundenen Augen und Tomahawk Weitwurf schaffbar, das Menü zu entschlüsseln ist recht simpel, sofern man nicht an einer schweren Retardierung leidet, Schießen ist recht langsam (die goldene AK 47 für einmalig 49.99 gab es zu der damaligen Zeit leider noch nicht) usw. usw. usw. Für die eigene Inkompetenz ist nicht das Spiel verantwortlich - es ist bei Weitem nicht perfekt, aber die hier angeführten "Kritikpunkte" sind viel mehr Ausdruck einer geistigen Beschränktheit, als handfeste Kritik im eigentlichen Sinne.

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Civarello
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Civarello » 23.12.2018 12:25

FreshD2000 hat geschrieben:
23.12.2018 11:29
Die Kommentare erinnern mich stark an eine Horde ADHS Patienten mit einem Denkvermögen, das einem Kindergartenkind verdächtig nahe kommt. Man wird in dem Spiel schlichtweg nicht permanent an der Hand geführt, es ist stark entschleunigt und ruhiger (in der Masse an momentaner Spielentwicklung in Richtung permanenter Action mal echt angenehm), Handlungen haben merkliche Konsequenzen (Bsp. man rennt durch mehrere Horden Menschen und rempelt sie weg als gäbs kein morgen mehr = Überraschung - du bist ein Unruhestifter - wer konnte damit bloß rechnen - oh nein - blödes Spiel), Sammelobjekte werden nicht blinkend mit rotem Kreis angezeigt a la Ubisoft, Jagen erfordert tatsächlich Konzentration und ist leider nicht rückwärts auf dem Pferd sitzend mit verbundenen Augen und Tomahawk Weitwurf schaffbar, das Menü zu entschlüsseln ist recht simpel, sofern man nicht an einer schweren Retardierung leidet, Schießen ist recht langsam (die goldene AK 47 für einmalig 49.99 gab es zu der damaligen Zeit leider noch nicht) usw. usw. usw. Für die eigene Inkompetenz ist nicht das Spiel verantwortlich - es ist bei Weitem nicht perfekt, aber die hier angeführten "Kritikpunkte" sind viel mehr Ausdruck einer geistigen Beschränktheit, als handfeste Kritik im eigentlichen Sinne.
Du hast in einigen Punkten gar nicht unrecht (zb. mit dem Strafsystem, ich frag mich bei einigen Leuten auch wie sie spielen, wenn sie in einer Tour unbeabsichtigt so hohe Kopfgelder haben), nur untergräbst du deine Argumentation (sofern vorhanden) durch deine asoziale Ausdrucksweise.

Efraim Långstrump
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Efraim Långstrump » 23.12.2018 12:25

FreshD2000 hat geschrieben:
23.12.2018 11:29
... Schießen ist recht langsam (die goldene AK 47 für einmalig 49.99 gab es zu der damaligen Zeit leider noch nicht)
Keine Sorge, dafür gibt es den RDR2-Multiplayer.

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Verwarnter Lee :(
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Verwarnter Lee :( » 23.12.2018 18:20

Dafür ja auch der freshe Account ;) Wir sind hier zwar eh schon semi-anonym, aber manche trauen sich scheinbar nur Haltung zu zeigen, wenn sie komplett inkognito sind.
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Efraim Långstrump
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Re: Red Dead Redemption 2 - Test

Beitrag von Efraim Långstrump » 23.12.2018 18:49

Easy Lee hat geschrieben:
23.12.2018 18:20
Dafür ja auch der freshe Account ;) Wir sind hier zwar eh schon semi-anonym, aber manche trauen sich scheinbar nur Haltung zu zeigen, wenn sie komplett inkognito sind.
https://youtu.be/yOEe1uzurKo
Mein Tipp.

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