Assassin's Creed Odyssey - Test

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Easy Lee
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Easy Lee » 04.10.2018 19:26

Ach, ich weiß nicht ... für Ubisoft Verhältnisse ist das Spiel sicher ganz gut und rein von der Produktionsqualität her sogar sehr gut, aber die haben bei mir einfach verschissen. Zumal ich das Prozedere noch von früher kenne - man kauft sich eines der besseren Spiele von denen und irgendwie ist es dann auch mal ganz kurzweilig, aber irgendwas ist immer leblos, kalkuliert, drübergestülpt etc..

Dazu kommt, dass ich mich bereits für den Zeitfresser RDR2 entschieden habe. Ein zweiter hat da gar keinen Platz.
Stay calm and kick ass

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PuNkGuN
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von PuNkGuN » 04.10.2018 19:31

Hui jetzt bin ich wieder irgendwie echt heiß drauf das zu zocken, dachte ich will erstmal ne Pause nach dem tollen Origins.
Spidey und Lara hab ich auch noch auf der Liste - der Winter kann kommen :lol:

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Rabidgames
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Rabidgames » 04.10.2018 19:32

Hokurn hat geschrieben:
04.10.2018 19:00
Rabidgames hat geschrieben:
04.10.2018 18:24
Josch hat geschrieben:
04.10.2018 18:03
Vielleicht sollte sich Ubi mal überlegen, den Assassin's Creen Namen zu streichen, ich glaube langsam, dass das mehr Spieler und auch gute Wertungen kostet, als es letztendlich einbringt. Das Spiel ist für mich ein ganz klarer 90er, ich habe jetzt seit Dienstag 15 Std. gespielt und es ist auf Witcher 3 Level gut (ich übertreibe wirklich nicht). Ich war selten derart überrascht, denn ich habe eigentlich ein Origins 2.0 erwartet.
Bitte?
AC ist eine Marke, die sich stellenweise wegen des Namens verkauft. Bloß weil hier im Forum eine teils absurde Anti-Ubisoft- und Anti-AC-Atmosphäre herrscht, heißt das nicht, dass es im Rest der Welt auch so ist. Allein der Name sorgt schon dafür, dass das Spiel überall im Schaufenster steht und nicht in der Abteilung neben Agents of Mayhem.

Ich bin übrigens ein riesiger AC-Fan, und das Kampfsystem ist besser als Witcher 3. Aber in Sachen Charaktere, Präsentation und Inhalten von Nebenquests finde ich Witcher 3 nach wie vor besser.
Ich hab mir zuletzt Origins näher angesehen und zumindest Videos von Odyssey.
Also Witcher Niveau (abseits vom besseren Kampfsystem) hat das wirklich nicht.
Diesen Vergleich hat Ubi schon mit Origins durchs Marketing in die Köpfe gepflanzt.
Es ist ein typisches aber optimales Ubisoftspiel. Trotzdem lassen Tests und der Vorgänger vermuten, dass da schon arg viele belanglose Nebentätigkeiten drin sind. Wenn man Spiderman/Horizon Zero Dawn für Ubisoft-Mechaniken feiert kann man hier direkt weiter machen. Wüsste spontan nicht welches der drei das beste Spiel ist. Könnte mir sogar vorstellen wenn das Schleichen diesmal rein optional wäre, dass ich mit Seeschlachten und den Kriegsgefechten in diesem schönen Setting mehr Spaß hätte als mit HZD.

Zum Ubi-Hate:
Mein Problem ist ja immer neben meiner Motivation für Open Worlds und der Unlust am Schleichen hauptsächlich, dass die Online-Spiele einfach nicht entspannt spielbar sind.
Bis man Rainbow Six Siege spielt bin ich bei einem BF/COD/Overwatch schon am Ende der Runde.
Geiles Spiel, aber mir reißt da jedes mal der Geduldsfaden.
Da hab ich dann bei Skull&Bones einfach wenig Vertrauen, dass das lange spielbar ist.
Ansonsten sind die großen Ubisoft Spiele wie Far Cry, Watch Dogs und AC halt Schleicher und riesige Open Worlds. Zudem ist das im Gegensatz zu Telltale einfach ein Konzept von dem ich nach 2 Spielen satt war. (Brotherhood und dann AC 1 einige Stunden ohne durchspielen. AC2,3,4,Origins hab ich lediglich mal reingeschaut. Rogue/Unity/Odyssey mag ich aber das Setting...)
Josch hat geschrieben:
04.10.2018 18:34
Rohwetter hat geschrieben:
04.10.2018 18:31
Die Entwicklung gefällt mir. Gehe soweit zu sagen: bei nem Sale könnte ich zuschlagen.
Vollpreis ist mir AC:Recycling nicht wert. Da muss mehr passieren um das zu rechtfertigen.
Finde ich fast schon respektlos den Devs gegenüber, wenn man sich anguckt, wie unfassbar detailgetreu die Spielwelt aufgebaut ist in Ubi Games.

Vergleicht man das ingame Delphi mit den Ruinen des echten Delphis, sieht es nahezu identisch aus.
Respektlos?
Ihm ist es nicht mehr wert. Seine Entscheidung...
Angebot und Nachfrage. Ansonsten würde man auch jegliche Collectors Edition respektlos finden, die einem 200€ aufwärts abknöpfen will. Mit der Salewarterei betrügt man Ubisoft nicht sondern gibt ihnen allenfalls ein Feedback und Einnahmen wenn die ersten Einkaufsschübe durch sind. Die Alternative zu "ich kauf es im Sale" ist ja meistens nicht "Ich kauf es jetzt für 70€" sondern eher "ich kauf es überhaupt nicht"...
Ich habe nach der ersten Episode schon keinen Bock mehr auf Telltale gehabt ... und was die gemacht haben, war die gleichen schwachen Spielmechaniken, also QTE, bis zum Erbrechen zu recyceln. Da gibt Ubisoft sich mit fast jedem Spiel aber wesentlich mehr Mühe - allein die Welten sind groß und detailliert designt.

Da finde ich einige der offenen Welten von Ubisoft viel interessanter - auch wenn nicht alles Gold ist. Unity, Watch Dogs 1 oder The Division haben mir allesamt nicht gefallen. Und reinen Online-Kram ohne Singleplayer, also Kram wie For Honor oder Rainbow 6, kommen mir eh nicht auf die Konsole.

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Usul
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Usul » 04.10.2018 20:44

Hokurn hat geschrieben:
04.10.2018 19:00
Respektlos?
Ihm ist es nicht mehr wert. Seine Entscheidung...
Ich denke, da ging es eher um "AC:Recycling" - und das zurecht. Nur weil eben ein System etabliert wurde bzw. sich gewisse Aspekte der REIHE ähneln, kann man doch nicht von Recycling reden. Alleine die ständig wechselnden Settings und die damit verbundene Arbeit dürften solch eine Bezeichnung verbieten.

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Eisenherz
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Eisenherz » 04.10.2018 21:00

Andere Magazine bemängeln die zwar riesige, aber auch nicht sinnvoll gefüllte Welt, die langweiligen und sich ständig wiederholenden Nebenmissionen und die nicht sonderlich spannende Haupthandlung.

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Hokurn
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Hokurn » 04.10.2018 21:01

Rabidgames hat geschrieben:
04.10.2018 19:32
Ich habe nach der ersten Episode schon keinen Bock mehr auf Telltale gehabt ... und was die gemacht haben, war die gleichen schwachen Spielmechaniken, also QTE, bis zum Erbrechen zu recyceln. Da gibt Ubisoft sich mit fast jedem Spiel aber wesentlich mehr Mühe - allein die Welten sind groß und detailliert designt.

Da finde ich einige der offenen Welten von Ubisoft viel interessanter - auch wenn nicht alles Gold ist. Unity, Watch Dogs 1 oder The Division haben mir allesamt nicht gefallen. Und reinen Online-Kram ohne Singleplayer, also Kram wie For Honor oder Rainbow 6, kommen mir eh nicht auf die Konsole.
Joa für mich waren es die spannenden neuen Geschichten. Das unterstreicht mein Pro-AC-Argument ja auch nur. Ich spreche der Reihe lediglich Genialität ab und nicht, dass man sich da Jahr für Jahr vertiefen kann, weils in Teilnbereichen eine bomben Qualität hat und in anderen such wie auch Telltale auf etablierte Mechaniken ausruht.
CryTharsis hat geschrieben:
04.10.2018 19:25
[quote=Hokurn post_id=5196191 time=<a href="tel:1538672404">1538672404</a> user_id=2242715]Ich hab mir zuletzt Origins näher angesehen und zumindest Videos von Odyssey.
Also Witcher Niveau (abseits vom besseren Kampfsystem) hat das wirklich nicht.
Diesen Vergleich hat Ubi schon mit Origins durchs Marketing in die Köpfe gepflanzt.
Es ist ein typisches aber optimales Ubisoftspiel. Trotzdem lassen Tests und der Vorgänger vermuten, dass da schon arg viele belanglose Nebentätigkeiten drin sind. Wenn man Spiderman/Horizon Zero Dawn für Ubisoft-Mechaniken feiert kann man hier direkt weiter machen.
"Arg viele belanglose Nebentätigkeiten" gab es aber auch beim letzten Witcher, die maps waren ja zugeschissen mit Fragezeichen.
Horizon ist ein anderes Thema, denn dort gab es genrell wenige Nebentätigkeiten und die Spielwelt war vergleichsweise klein, also wenn man von einer "optimalen" Umsetzung dieses Konzepts sprechen will, dann trifft das am ehesten auf HZD zu.
Spider-Man könnte in dieser Hinsicht ein Spiel aus dem Jahre 2010 sein: sehr altbacken, am Reißbrett entworfen.

Odyssey und Origins hingegen setzen wie Witcher 3 mehr Wert auf gutes Writing und Nebenquests. Und damit meine ich RPG-Quests, mit Dialogen und Hintergrundstory, nicht diese "sammle 100 Federn"-Geschichten.
[/quote]
Bei Witcher gebe ich dir teilweise recht. Mein Problem ist, dass ich die ersten 40-50h nahezu alles gemacht habe und es sich tatsächlich immer recht frisch angefühlt hat. Mittlerweile filter ich gerade die Hexerquest doch ein bisschen.
Bei AC lass ich mich aber natürlich gern belehren, dass auch AC so schöne Nebenstränge wie Witcher 3 bietet. Man kann ja so große Spiele durchaus nach Lust und Laune spielen. Bei Origins bzw die 10h, die ich davon gesehen habe, hatte ich jedenfalls häufig das Gefühl, dass man die Schablone der letzten Quest nochmal verwendet hat.

Bei HZD habe ich nur die Hauptquest gespielt... ;)
Usul hat geschrieben:
04.10.2018 20:44
[quote=Hokurn post_id=5196191 time=<a href="tel:1538672404">1538672404</a> user_id=2242715]Respektlos?
Ihm ist es nicht mehr wert. Seine Entscheidung...
Ich denke, da ging es eher um "AC:Recycling" - und das zurecht. Nur weil eben ein System etabliert wurde bzw. sich gewisse Aspekte der REIHE ähneln, kann man doch nicht von Recycling reden. Alleine die ständig wechselnden Settings und die damit verbundene Arbeit dürften solch eine Bezeichnung verbieten.
[/quote]
Ah ok. ;)
Odyssey ist schon ziemlich schick. ;)
Genau wie jeder Teil davor. RecCling kann man im Grunde auch nahezu jedem entgegenwerfen. Die einen Widerholungen ermüden einen. Die anderen nicht. Siehe mein Telltale Beispiel und die Reaktion darauf. ;)

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statler666
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von statler666 » 04.10.2018 21:49

Hamscht hat geschrieben:
04.10.2018 16:57
Ich war leidenschaftlicher AC-Fan der ersten Stunde.
Habe mich damals bis Revelations durchgespielt, wobei die immergleiche Spielmechanik schon einen sehr langen Atem erfordert hat.
Revelations hab ich dann gerade so noch durchgekämpft. Seitdem aber hat mich die Reihe nicht mehr packen können. Auch Origins fühlte sich irgendwie steril und überladen an. Ist ja alles ganz witzig, aber wenn du dann irgendwann mit dem Chocobo durch die Wüste reitest und von einer belanglosen "Hol mir das"-Nebenquest zur nächsten latschst, weil du sonst die drei Level über dir stehenden Gegner der Hauptmission nicht mehr besiegen kannst, dann fühlt sich das weder authentisch noch frei an.
Eins der ganz wenigen Spiele, die ich abgebrochen habe.
Und so wird wahrscheinlich meine Reise auch enden.

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JunkieXXL
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von JunkieXXL » 05.10.2018 00:54

Freut mich, dass Odyssey so gut abgeschnitten hat. Vor allem aber freut mich, dass es weitgehend an Origins angelehnt ist, welches mir ein sehr schönes Spielerlebnis bot. Ich werde allerdings erstmal RDR 2 spielen, um meine Lust auf eine offene Spielwelt nicht zu schmälern. Man muss ja zugeben, dass das Absolvieren eines reichhaltigen Open-World-Spiels einem teilweise wie Arbeit vorkommt. Dabei ist es egal, wie gut es ist. Ich musste z.B. auch nach The Witcher 3 erstmal einige Monate Pause machen, weil ich einfach satt war.

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Rabidgames
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Rabidgames » 05.10.2018 04:05

JunkieXXL hat geschrieben:
05.10.2018 00:54
Freut mich, dass Odyssey so gut abgeschnitten hat. Vor allem aber freut mich, dass es weitgehend an Origins angelehnt ist, welches mir ein sehr schönes Spielerlebnis bot. Ich werde allerdings erstmal RDR 2 spielen, um meine Lust auf eine offene Spielwelt nicht zu schmälern. Man muss ja zugeben, dass das Absolvieren eines reichhaltigen Open-World-Spiels einem teilweise wie Arbeit vorkommt. Dabei ist es egal, wie gut es ist. Ich musste z.B. auch nach The Witcher 3 erstmal einige Monate Pause machen, weil ich einfach satt war.
Nein, "man" muss das nicht zugeben.

Es soll Leute geben, denen Open-World-Spiele generell Spaß machen, und die auch drei gleichzeitig spielen können. Dann gibt es welche, die sind nach einem "satt".

Vor allem sind die beiden Spiele ja völlig anders - ein RPG und ein Shooter (mit Survival-Elementen), völlig anderes Setting, gänzlich anderes Gameplay. Spider-Man ist ja auch Open World, lässt sich mit diesen beiden Spielen aber ansonsten auch kaum vergleichen.

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JunkieXXL
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von JunkieXXL » 05.10.2018 05:30

Ja klar, es giibt auch Leute, die spielen jeden Tag etliche Stunden. So wie Gronkh z.B. Das könnte ich nicht. Ich mache das so, dass ich ein Open-World-Spiel innerhalb einer Woche exzessiv spiele, also richtig abtauche mit geschlossenen Gardienen und den Alltag komplett vergesse. Und dann, nach 50 Spielstunden, ist mein Jagd- und Sammeltrieb befriedigt, die fiktive Welt ist gerettet und ich brauche ne Pause. Erst nach einigen Monaten bekomme ich dann wieder Bock und starte die nächste Session.

Cas27
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Cas27 » 05.10.2018 07:49

Zocke seit Montag, nun rund gut 20 Stunden dank Feiertag und bin wirklich positiv überrascht. Hätte nicht gedacht das es sich trotz der Nähe zu Origins so anders anfühlt und qualitativ überzeugt. Die Dialoge sind hier eine ganz Liga besser als bei den anderen Teilen und der RPG Anstrich steht dem AC Prinzip überraschend gut.

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Rabidgames
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Rabidgames » 05.10.2018 07:51

In dem Fall kann ich das dann nachvollziehen. Das habe ich zu meiner Studentenzeit auch öfter mal so gemacht. Heutzutage bin ich schon nach 20 Stunden in der Woche platt - wobei ich die auch schon bald bei Odyssey habe (okay, fehlen noch 5) ...

Solidussnake
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Solidussnake » 05.10.2018 08:25

Ich hab gelesen dass die PS4 Fassung mit Rucklern zu kämpfen hat? Kann das 4players bestätigen oder liegt euch nur die Xbox One X Version vor? Ich kann übrigens nur empfehlen ohne Kompass und Vogel-Drohne zu spielen. Leider werden die Gegner beim Zielen immer markiert, so dass der Schleichaspekt wieder zu vereinfacht wird. Ich hoffe man wird diesen Aspekt noch irgendwie modden können, dementsprechend war es für mich sicherlich die richtige Entscheidung auf den Pc zu setzen, statt wie üblich auf die Playstation. Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Spartanerkick zu Beginn übermächtig ist. Man kann einfach Gegner auf eine Erhöhung locken und sie runterkicken. Ich finde die Gegner sollten den Kick viel öfter Blocken können, so ist es zu einfach. Ich hab allerdings schon stärkere Gegner getroffen die sich nicht so einfach kicken lassen, dementsprechend hoffe ich auf den weiteren Spielverlauf.

Ich glaub man merkt schon, dass ich seit Jahren von einem wirklich schweren Assassin's Creed träume. Das war mein Hauptkritikpunkt bis zu Syndicate und dennoch hab ich sie alle wegen der abwechslungsreichen und historischen Settings gespielt.

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$tranger
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von $tranger » 05.10.2018 09:46

Bevor ich diesen Teil überhaupt erstmal anfange, muss ich erstmal mein letztes AC fertigspielen.





Brotherhood. :ugly:

Ist aber nett von Ubi, dass sie kaufbare XP-Boosts und Materialien eingebaut haben. Ich mein wenn das Spiel so langweilig ist, dass man schneller durch will. Warum sonst sollte man die Sachen kaufen :p
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Re: Assassin's Creed Odyssey - Test

Beitrag von Gex83_2 » 05.10.2018 10:36

Frage: Ist das Spiel auch gut verständlich, wenn man keinen der Vorgänger gespielt hat? Im Test wird ja angedeutet, dass eine Paralellgeschichte rund um die Templer weitererzählt wird.

Liebe Grüße

Gex

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