Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

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Xris
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von Xris » 23.09.2018 03:43

T-Sam hat geschrieben:
17.09.2018 21:02
Raskir hat geschrieben:
17.09.2018 20:26
:lol:
Hoffe das klappt so wie geplant :)
Na, das tu ich auch :lol:

Jetzt mal Scherz beiseite:

Daß DQ seiner Tradition verpflichtet ist, und in welchem Ausmaße, sieht man, finde ich, am Deutlichsten am Speichersystem.

Man kann ja einglich nur an Kapellen und Statuen speichern... so wie es immer schon war.
Nun kann man aber auch warpen, wodurch ein Quicksave gemacht wird.
Man könnte also einglich freies Speichern zumindest auf der WorldMap anbieten.
Würde wohl keinen Unterschied machen. Dennoch gibbet die Funktion nicht.
Insofern kann ich schon verstehn wenn man DQ übertriebenes Traditionsbewusstsein "vorwirft".
Da gibts bestimmt noch mehr Beispiele.

Aber:Lieber so, als den Clusterfuck erleben, die so manch andere Traditionsserie durchmachen muss.

DQ steht nunmal für eine Form von Spiel, die es heute so (fast) nicht mehr gibt. Schon gar nicht AAA.
Insofern bin ich froh über jedes liebgewonnene Detail, das beibehalten wurde und drücke dann ein Auge zu, bei jedem Detail, das man wohl besser modernisiert hätte.

DQ in "Anders" wär halt ... was anderes als DQ.. irgendwie.. nicht?
Und so bekomm ich ein Spiel von 1990 mit der Grafik von 2018.
Das muss man halt selber wissen, ob man sich darauf einlassen möchte.
Raskir hat geschrieben:
17.09.2018 20:45
Alternativ kannst du ab und an (oder so viel und oft du willst) die Ereignisse und Dialoge kommentieren und Emotionen zeigen, so dass der Hauptcharakter tatsächlich einfach dein avatar ist :)
...
Du meinst.. so wie "Früher"?
..ein ECHTES Rpg-Erlebniss :lol:

Cyan war bei mir immer William S. :)
Weshalb ihr wegen dem Speichersystem immer noch so ein Fass aufmacht. Die Statuen sind schon großzügig platziert, es gibt Auto Save. In den Vorgängern gab es innerhalb von Dungeons keine Möglichkeit zu Speicher. Auch nicht auf der World Map. Und auch kein Auto Save. Und so leicht wie das neue DQ ist...

Und einem Souls wird es dann als supergut ausgelegt das es nur nur alle paar Kilometer einen Savepoint und kein Auto Save hat und darüber hinaus auch noch um ein vielfaches schwerer ist. Ausserdem solltet ihr dann auch konsequenterweise jedem Shooter vorwerfen das man nicht jederzeit Speicher kann. Auch hier hat das nix mit technischen Einschränkungen zu tun.

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zappaisticated
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von zappaisticated » 24.09.2018 10:38

Xris hat geschrieben:
23.09.2018 03:43
...Weshalb ihr wegen dem Speichersystem immer noch so ein Fass aufmacht. Die Statuen sind schon großzügig platziert, es gibt Auto Save. In den Vorgängern gab es innerhalb von Dungeons keine Möglichkeit zu Speicher. Auch nicht auf der World Map. Und auch kein Auto Save. Und so leicht wie das neue DQ ist...

Und einem Souls wird es dann als supergut ausgelegt das es nur nur alle paar Kilometer einen Savepoint und kein Auto Save hat und darüber hinaus auch noch um ein vielfaches schwerer ist. Ausserdem solltet ihr dann auch konsequenterweise jedem Shooter vorwerfen das man nicht jederzeit Speicher kann. Auch hier hat das nix mit technischen Einschränkungen zu tun.
Das war nicht als Kritik gemeint... mehr daß DQ der Tradition derart verpflichtet scheint, daß Features, wie das freie Speichern auf der WorldMap, "versteckt" werden.
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DeathHuman
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von DeathHuman » 25.09.2018 15:32

VincentValentine hat geschrieben:
17.09.2018 11:31
Kaufen Kaufen Kaufen ! So ein JRPG gehört einfach unterstützt.

Das wohl beste JRPG dieser Gen und sicherlich unter den Top 10 meiner Favoriten in dieser Generation.
Kann ich so unterschreiben.
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muecke-the-lietz
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von muecke-the-lietz » 25.09.2018 15:51

T-Sam hat geschrieben:
24.09.2018 10:38
Xris hat geschrieben:
23.09.2018 03:43
...Weshalb ihr wegen dem Speichersystem immer noch so ein Fass aufmacht. Die Statuen sind schon großzügig platziert, es gibt Auto Save. In den Vorgängern gab es innerhalb von Dungeons keine Möglichkeit zu Speicher. Auch nicht auf der World Map. Und auch kein Auto Save. Und so leicht wie das neue DQ ist...

Und einem Souls wird es dann als supergut ausgelegt das es nur nur alle paar Kilometer einen Savepoint und kein Auto Save hat und darüber hinaus auch noch um ein vielfaches schwerer ist. Ausserdem solltet ihr dann auch konsequenterweise jedem Shooter vorwerfen das man nicht jederzeit Speicher kann. Auch hier hat das nix mit technischen Einschränkungen zu tun.
Das war nicht als Kritik gemeint... mehr daß DQ der Tradition derart verpflichtet scheint, daß Features, wie das freie Speichern auf der WorldMap, "versteckt" werden.
Man kann auf der Worldmap frei speichern? Habe jetzt 60 Stunden auf dem Tacho, aber das habe ich noch gar nicht gesehen, aber auch gar keinen Bedarf gehabt, da sowieso überall Lager mit Statuen sind.
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Sage Frake
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von Sage Frake » 22.10.2018 10:41

Dieses Spiel reiht sich bei mir direkt hinter Persona 5 und Nier Automata ein. Es ist mein erstes Dragon Quest. Bin wirklich begeistert, wie viel Liebe hier reingesteckt wurde. Habe zwar erst 15 Stunden auf dem Tacho, weiss aber jetzt schon, dass dies mein Goty wird.
Fantastisch! Wollte es einfach mal loswerden :)

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infinity1985
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von infinity1985 » 02.11.2018 13:53

Bis jetzt werd ich nicht wirklich warm damit. Die Musik ist grausam, der Held kann seine Kauleiste nicht aufmachen und steht nur total stumm in der Gegend rum obwohl mit ihm gesprochen wird. Die Story ist bis jetzt absolut mau, keine Ahnung ob es dann nun nach 8 Stunden endlich mal aufregender wird... Dann ist es viel zu einfach, man haut ja jeden Gegner fast Onehit weg (Drakonische Missionen kann ich ja nicht mehr aktivieren).

Bin grad echt dabei das Ganze abzubrechen, so richtig zündet es nicht obwohl ich JRPG's sehr mag. Davor hab ich XC2 gezockt und das liegt in meinen Augen mehrere Lichtjahre vorn was Atmosphäre, Story und Spielspaß angeht. Da konnte ich das Pad einfach nicht mehr weglegen, aber bei DQ muss ich mich aktuell eher überwinden weiterzuspielen. Oder Octopath Traveler, was auch richtig oldschool ist, hat mich mehr unterhalten obwohl das 8 zerstückelte Geschichten besitzt (und vorallem schön schwer ist).

Ab wann nimmt die Story denn mal Fahrt auf ? Bin jetzt im Dorf wo man Veronika das erste Mal trifft.

Und bezüglich der Switch-Version > so schwer kann es eigentlich nicht sein das Ding zu porten, die Grafik ist nun auch nicht so atemberaubend und erinnert mich eigentlich sehr oft an Breath of the Wild. Das lief auf der Switch ja auch prima und sah sehr gut aus.

johndoe990045
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von johndoe990045 » 02.11.2018 20:09

Schade dass es am PC nur mit Steam & Denuvo zu kaufen ist. Vielleicht erscheint es ja noch auf gog.com ...

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Cry0n
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von Cry0n » 08.01.2019 21:36

Habe kurz davor FF8, ein 20 Jahre altes Spiel, durchgespielt und war wieder mal begeistert.

Und da ich Lust auf ein cooles JRPG hatte, habe ich mir DQ11 vor kurzem geholt und mich darauf gefreut. Nach über 13 Stunden bin ich leider sehr enttäuscht. Die Story, Charaktere und deren Handlung sind absurd und teilweise grotesk, die Musik nervt meistens nur. In den unterschiedlichsten Städten/Ländern sehen die Leute, Soldaten und deren Uniform, Möbel, teilweise Gebäude, total gleich aus.
Das Kampfsystem ist einfach nur veraltet und bietet bis jetzt keinerlei taktische Tiefe.
Hier wurde ein unglaubliches Potenzial verschenkt...

Mir ist klar, dass es rein subjektiv ist, aber das Spiel ist für mich eine reine Enttäuschung. Habe gerade das Schiff erhalten und hoffe, dass es noch besser wird. Wird es besser oder ernster oder anders?

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Xris
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von Xris » 09.01.2019 01:01

Cry0n hat geschrieben:
08.01.2019 21:36
Habe kurz davor FF8, ein 20 Jahre altes Spiel, durchgespielt und war wieder mal begeistert.

Und da ich Lust auf ein cooles JRPG hatte, habe ich mir DQ11 vor kurzem geholt und mich darauf gefreut. Nach über 13 Stunden bin ich leider sehr enttäuscht. Die Story, Charaktere und deren Handlung sind absurd und teilweise grotesk, die Musik nervt meistens nur. In den unterschiedlichsten Städten/Ländern sehen die Leute, Soldaten und deren Uniform, Möbel, teilweise Gebäude, total gleich aus.
Das Kampfsystem ist einfach nur veraltet und bietet bis jetzt keinerlei taktische Tiefe.
Hier wurde ein unglaubliches Potenzial verschenkt...

Mir ist klar, dass es rein subjektiv ist, aber das Spiel ist für mich eine reine Enttäuschung. Habe gerade das Schiff erhalten und hoffe, dass es noch besser wird. Wird es besser oder ernster oder anders?
Einmal kurz und schmerzlos? Nein. Da hättest du dich leider besser informieren müssen. Wenn du dachtest FF8 ist old School RPG bist du leider auf dem Holzweg. FF8 ist vgl mit DQ fast schon modern. Und die Ausrichtung gegenüber FF ist eine andere. Ein DQ lebt über weite Strecken von seinen Kurzgeschichten. Der eigentliche Plot is oft erstmal zweitrangig die meiste Zeit über.

FF ist dieses große, cineastische, epische, kinoreife Abenteuer. Und DQ eigl das exakte Gegenteil davon.

Und jo das Spiel ist nicht besonders anspruchsvoll. Das liegt aber weniger an mangelnder taktischer Tiefe und mehr an zu hohem Spielerlevel. Du solltest nicht jeden Feind der deinen Weg kreuzt bekämpfen. Man ist schnell überlevelt leider.

Zu FF8. Das wiederrum ist so gar nicht meins. Meiner Meinung nach haben die Entwickler zu viel Titanic gesehen.

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Ultimatix
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Re: Dragon Quest 11: Streiter des Schicksals - Test

Beitrag von Ultimatix » 09.01.2019 12:43

infinity1985 hat geschrieben:
02.11.2018 13:53
Bis jetzt werd ich nicht wirklich warm damit. Die Musik ist grausam, der Held kann seine Kauleiste nicht aufmachen und steht nur total stumm in der Gegend rum obwohl mit ihm gesprochen wird. Die Story ist bis jetzt absolut mau, keine Ahnung ob es dann nun nach 8 Stunden endlich mal aufregender wird...
So ging es bei mir jedem DQ Teil.
infinity1985 hat geschrieben:
02.11.2018 13:53
Bin grad echt dabei das Ganze abzubrechen, so richtig zündet es nicht obwohl ich JRPG's sehr mag. Davor hab ich XC2 gezockt und das liegt in meinen Augen mehrere Lichtjahre vorn was Atmosphäre, Story und Spielspaß angeht. Da konnte ich das Pad einfach nicht mehr weglegen
XC2 ist ja auch ein wahres J-RPG was alles hat was das J-RPG Herz wünscht. Die DQ Reihe war schon immer overhyped, es gibt einfach besseres.
infinity1985 hat geschrieben:
02.11.2018 13:53
Und bezüglich der Switch-Version > so schwer kann es eigentlich nicht sein das Ding zu porten, die Grafik ist nun auch nicht so atemberaubend und erinnert mich eigentlich sehr oft an Breath of the Wild. Das lief auf der Switch ja auch prima und sah sehr gut aus.
Der Meinung bin ich auch! Sie schaffen es aber nicht es anständig zu porten. Die Grafik wurde auf der Switch deutlich heruntergeschraubt, das sieht nicht mehr schön aus. Sehr schade.

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