Shining Resonance - Test

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4P|BOT2
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Shining Resonance - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 11.07.2018 16:30

Im Original wurde Shining Resonance von Media Vision und SEGA vor vier Jahren nur in Asien veröffentlicht. Die Neuauflage hat es über Koch Media nun auch bis nach Europa geschafft. Wie uns das überarbeitete Action-Rollenspiel gefallen hat, verrät der Test.

Hier geht es zum gesamten Bericht: Shining Resonance - Test

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Kannachu
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Kannachu » 11.07.2018 16:39

Es schneidet insgesamt besser ab als Ich erwartet habe. Die Demo hat mir nämlich überhaupt nicht gefallen.

Ich schau es mir wohl nochmal an wenn es im Angebot is. Wohl dann für den PC.

Bin mal gespannt ob OT beim Test besser abschneidet.
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Todesglubsch
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Todesglubsch » 11.07.2018 16:40

Gefällt mir bisher überraschenderweise recht gut - auch wenn die Kritikpunkte natürlich stimmen.

Aber sowas hat mir wirklich gefällt. "Gute" JRPGs, abseits von fein polierten Triple-A-Schnarchkanidaten (aka FF) und weit weg von Fließband-Fanservice-Billigware, bei denen mehr Geld in die Brustwackelphysik geflossen ist, als in den Rest des Spiels. Gutes Mittelfeld halt.

Was den Refrain-Modus angeht:
Soweit ich das überblicke, hat man die Wahl entweder zuerst den "Originalmodus" zu spielen - dann aber für die Platin mindestens zwei Spieldurchgänge einzuplanen. Oder direkt den Refrainmodus zu starten, unter, der im Test erwähnten, vollkommenen erzählerischen Unsinnigkeit zu leiden und sich ggfs. spoilern zu lassen - oder später Grindsessions einplanen zu müssen.

Pest und Cholera. Allerdings dürfte die Grindsession weniger Zeit in Anspruch nehmen, als ein kompletter zweiter Durchgang.

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Crimson Idol
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Crimson Idol » 11.07.2018 16:44

Bevor ich die Demo gespielt habe, hatte ich durchaus Interesse an dem Spiel, da es ja zumindest mal etwas ausgefallener wirkte. Aber die Demo selbst fand ich zum Einschlafen. Die Kämpfe haben sich irgendwie ziemlich zäh angefühlt und die Inszenierung war einfach nur typisch JRPG: Das Spiel. Nicht das andere Spiele die ich mag, unbedingt besser sind, aber da wirken die Kämpfe bei einem Tales of dann meist doch ein bisschen besser, durch das für mich angenehmere, da höhere Tempo, selbst wenn die sonstige Inszenierung bei den Spielen auch meist mies ist.

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Todesglubsch
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Todesglubsch » 11.07.2018 16:49

Ich muss mir diesen Thread mal abspeichern, falls mal wieder jemand behauptet ich wäre überkritisch :D

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Ultimatix
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Ultimatix » 11.07.2018 18:47

Ein J-RPG auf Xbox One mit einer guten Wertung? Must have

Cheraa
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Cheraa » 11.07.2018 19:11

Sieht interessant aus aber mein Backlog an RPGs mit Witcher 3, Persona 5, Final Fantasy Type 0 und Ni no Kuni 2 ist bereits viel zu lang und dann kommt ja bald auch noch Dragon Quest 11.
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Crimson Idol
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Crimson Idol » 11.07.2018 19:36

Todesglubsch hat geschrieben:
11.07.2018 16:40
Aber sowas hat mir wirklich gefällt. "Gute" JRPGs, abseits von fein polierten Triple-A-Schnarchkanidaten (aka FF) und weit weg von Fließband-Fanservice-Billigware, bei denen mehr Geld in die Brustwackelphysik geflossen ist, als in den Rest des Spiels. Gutes Mittelfeld halt.
Vielleicht haben sie sich den Fanservice im eigentlichen Spiel gespart bzw. nicht so exzessiv eingebaut, dafür wirbt man aber beim ganzen drumherum dann ordentlich damit, wenn man die die Figuren bedenkt oder das VR-Spinoff sieht:
http://www.siliconera.com/2018/07/11/vr ... -costumes/

:lol:

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Todesglubsch
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Todesglubsch » 11.07.2018 20:52

Crimson Idol hat geschrieben:
11.07.2018 19:36
Vielleicht haben sie sich den Fanservice im eigentlichen Spiel gespart bzw. nicht so exzessiv eingebaut, dafür wirbt man aber beim ganzen drumherum dann ordentlich damit, wenn man die die Figuren bedenkt oder das VR-Spinoff sieht:
http://www.siliconera.com/2018/07/11/vr ... -costumes/

:lol:
Nicht zu vergessen, dass du im Archiv die Charaktermodelle drehen kannst und so die detailierten Unterhöschen bestaunen darfst. ;)
Aber das im Vergleich zu diesen Fanservice-Games da draußen ist doch nichts. Wie hieß nochmal der Dungeon Crawler, bei dem die Brüste der Frauen beim Level-Up wuchsen? Der keine Alterswertung in den UK bekommen hat und Sony dann den kompletten West-Relase einstampfen lies? :D

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cM0
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von cM0 » 12.07.2018 12:57

Ich habe erst ~3 Stunden gespielt, aber die genannten Punkte kann ich alle bestätigen:
Klassische Waffen- oder Rüstungswechsel gibt es hingegen keine. Zudem haben die spielbegleitenden Erklärungen so ihre Lücken, wodurch man sich bestimmte Funktionen und Zusammenhänge anderweitig herleiten muss.

Direkte Befehlsvergaben wie das Heilen oder Wiederbeleben bestimmter Kameraden sind anders als in Namcos sehr ähnlich konzipierten Tales-of-Titeln ebenfalls tabu.

Nervig ist auch, dass man sich zwar von hinten an Gegner anpirschen kann, um anschließend einen Startvorteil im Kampf zu haben, die Erkennung aber so durchwachsen ist, dass man oft selbst der Gelackmeierte ist und paralysiert beginnen muss, obwohl der Hinterhalt eindeutig vom Spieler ausging...

Dass es keine klassischen Rüstungswechsel gibt, ist eine Designentscheidung, die mir nicht so gut gefällt, aber damit kann ich mich arrangieren. Dass man den Mitstreitern nicht direkt den Befehl "heilen" erteilen kann, dass das Anpirschen oft fehlschlägt und es kein Schnellreisesystem geben soll, ist wirklich schlecht gelöst. Soweit ich das sehe kann man auf der Weltkarte auch nicht überall speichern, was mir auch nicht gefällt.
Schwer zu sagen wie sehr die einzelnen Punkte ins Gewicht fallen wenn ich länger im Spiel bin, aber bisher sehe ich Shining Resonance eher als Tales of Kopie mit einigen fragwürdigen Spieldesignentscheidungen, aber auch mit einer Geschichte die theoretisch Potential hat. Ich vermute allerdings dass die Punkte immer nerviger werden, umso länger man spielt.
Aber morgen werde ich Octopath Traveler in Händen halten und dann muss Shining Resonance eh erstmal warten.
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Crimson Idol
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Crimson Idol » 12.07.2018 13:23

Todesglubsch hat geschrieben:
11.07.2018 20:52
Aber das im Vergleich zu diesen Fanservice-Games da draußen ist doch nichts. Wie hieß nochmal der Dungeon Crawler, bei dem die Brüste der Frauen beim Level-Up wuchsen? Der keine Alterswertung in den UK bekommen hat und Sony dann den kompletten West-Relase einstampfen lies? :D
Ja gut, im Vergleich zu so Dingern wie Omega Labyrinth Z, Criminal Girls oder auch Senran Kagura/Valkyrie Drive ist der Fanservice dann eher harmlos und beschränkt sich auf Unterwäscheglotzen. Wundert mich aber irgendwo, wenn man bedenkt, dass der Charakterdesigner ja durchaus bekannt und beliebt ist unter den Fans von Rubbelbildchen. Würde mich aber freuen, wenn man mal JRPGs ohne diese "Features" rausbringen würde und sich stattdessen auf das Kern-Gameplay konzentriert. Nicht das ich prüde wäre, aber es wirkt halt immer so, als wenn man durch diesen Fanservice andere Mankos kaschieren will.

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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Todesglubsch » 12.07.2018 15:04

cM0 hat geschrieben:
12.07.2018 12:57
Dass man den Mitstreitern nicht direkt den Befehl "heilen" erteilen kann,
Du kannst doch über das Steuerkreuz einen "Heil mich"-Befehl rausbrüllen. Haben sie bisher bei mir dann auch immer gemacht.
Crimson Idol hat geschrieben:
12.07.2018 13:23
Ja gut, im Vergleich zu so Dingern wie Omega Labyrinth Z, Criminal Girls oder auch Senran Kagura/Valkyrie Drive ist der Fanservice dann eher harmlos und beschränkt sich auf Unterwäscheglotzen. Wundert mich aber irgendwo, wenn man bedenkt, dass der Charakterdesigner ja durchaus bekannt und beliebt ist unter den Fans von Rubbelbildchen. Würde mich aber freuen, wenn man mal JRPGs ohne diese "Features" rausbringen würde und sich stattdessen auf das Kern-Gameplay konzentriert. Nicht das ich prüde wäre, aber es wirkt halt immer so, als wenn man durch diesen Fanservice andere Mankos kaschieren will.
Gerade die größeren Publisher / Entwickler dürften zwischen zwei Stühlen sitzen: Einerseits wollen sie die zahlungsbereiten Otakus ausnehmen, die jeden Rotz kaufen, wenn nur ein paar gemalte Brüste zu sehen sind - andererseits wollen sie als ernstzunehmendes Unternehmen wahrgenommen werden. Am Ende kommen dann eben solche Mischproduktionen raus, wo irgendwas nicht stimmt.
In Final Fantasy XV streckt dir Cidney ihre Brüste regelmäßig ins Gesicht - aber im Charakterarchiv darf man weibliche Charaktere nicht zoomen. Als ob es ihnen im Nachhinein doch peinlich war.
Während bei einem Omega Labyrinth das Gameplay zweitrangig war, hauptsache ein paar notgeile Käufer, die noch nicht das Internet kennen, greifen zu. Immerhin: Omega Labyrinth bekam auch in Japan miese Wertung.

Ich hab mit Fanservice übrigens nur dann ein Problem, wenn es die treibende Kraft im Spiel ist, bzw. wenn das Spiel selbst eher schal ist. Daher werde ich auch nicht mit den Neptunia-Teilen warm. Grafik billig, Gameplay seicht, aber Fanservice z.T. sehr prominent eingestreut. Ein Dungeon Traveler 2 hingegen störte mich weniger: Das Dungeon Crawling Gameplay war richtig gut, weshalb ich bei allen Gegnergrafiken beide Augen zugedrückt habe.
...tja und dann gibt's dann noch so Dinge wie Gal*Gun. Vielleicht bin ich naiv und sehe das große Ganze nicht, aber würde sich sowas mit *besserer* Grafik nicht viel besser verkaufen?

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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von cM0 » 12.07.2018 15:31

Todesglubsch hat geschrieben:
12.07.2018 15:04
cM0 hat geschrieben:
12.07.2018 12:57
Dass man den Mitstreitern nicht direkt den Befehl "heilen" erteilen kann,
Du kannst doch über das Steuerkreuz einen "Heil mich"-Befehl rausbrüllen. Haben sie bisher bei mir dann auch immer gemacht.
Das geht? Ist mir völlig neu, aber werde ich heute Abend testen. Das einzige was ich bisher zu der Thematik gesehen habe, war die Kampfhaltung "heal first", was aber eher widerwillig umgesetzt wird.
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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Todesglubsch » 12.07.2018 16:06

cM0 hat geschrieben:
12.07.2018 15:31

Das geht? Ist mir völlig neu, aber werde ich heute Abend testen. Das einzige was ich bisher zu der Thematik gesehen habe, war die Kampfhaltung "heal first", was aber eher widerwillig umgesetzt wird.
Mit Steuerkreuz hoch kannst du grundlegende Taktiken für die ganze Gruppe festlegen, wie eben Heal First. Mit Steuerkreuz links / unten / rechts kannst du gezielt Kommandos an die einzelnen Gruppenmitglieder vergeben, wie z.B Heal me.

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Re: Shining Resonance - Test

Beitrag von Crimson Idol » 12.07.2018 16:27

Todesglubsch hat geschrieben:
12.07.2018 15:04
Gerade die größeren Publisher / Entwickler dürften zwischen zwei Stühlen sitzen: Einerseits wollen sie die zahlungsbereiten Otakus ausnehmen, die jeden Rotz kaufen, wenn nur ein paar gemalte Brüste zu sehen sind - andererseits wollen sie als ernstzunehmendes Unternehmen wahrgenommen werden. Am Ende kommen dann eben solche Mischproduktionen raus, wo irgendwas nicht stimmt.
In Final Fantasy XV streckt dir Cidney ihre Brüste regelmäßig ins Gesicht - aber im Charakterarchiv darf man weibliche Charaktere nicht zoomen. Als ob es ihnen im Nachhinein doch peinlich war.
Während bei einem Omega Labyrinth das Gameplay zweitrangig war, hauptsache ein paar notgeile Käufer, die noch nicht das Internet kennen, greifen zu. Immerhin: Omega Labyrinth bekam auch in Japan miese Wertung.
Stimmt schon. Wobei mir auch gerade bewusst wurde, dass es sowas wie den Cindy in FF XV ja auch schon vor 15, 20 Jahren gab. Ich mein, bei FF X darf man ja auch regelmäßig Lulus Oberweite bewundern, wenn man den letzten Gegner mit ihr platt macht. Oder Rikku stellt sich vor und es wird erst mal auf ihren Arsch gezoomt. :roll: Heutzutage wirkt es wohl nur extremer, da so viele Spiele rüber schwappen, bei denen das Gameplay halt eher Beiwerk ist.
Todesglubsch hat geschrieben:
12.07.2018 15:04
Ich hab mit Fanservice übrigens nur dann ein Problem, wenn es die treibende Kraft im Spiel ist, bzw. wenn das Spiel selbst eher schal ist. Daher werde ich auch nicht mit den Neptunia-Teilen warm. Grafik billig, Gameplay seicht, aber Fanservice z.T. sehr prominent eingestreut. Ein Dungeon Traveler 2 hingegen störte mich weniger: Das Dungeon Crawling Gameplay war richtig gut, weshalb ich bei allen Gegnergrafiken beide Augen zugedrückt habe.
...tja und dann gibt's dann noch so Dinge wie Gal*Gun. Vielleicht bin ich naiv und sehe das große Ganze nicht, aber würde sich sowas mit *besserer* Grafik nicht viel besser verkaufen?
Geht mir ähnlich. Wenn ein Spiel mir vom Gameplay her zusagt, kann ich eher über den Fanservice-Part hinwegsehen. Bei Neptunia fand ich die Spiele der Hauptreihe für eine Zwischendurch-Berieselung ganz nett. Vor allem weil ich es mag, die ganzen Referenzen herzuleiten. Von daher haben mich die "anzüglichen" Bilder (die gefühlt immer direkt am Anfang kommen...) auch nicht so sehr gestört. Selbes bei Senran. Gameplay ist stumpf und man sieht eigentlich nur Arsch und Titten, aber irgendwie find ich es unterhaltsam für zwischendurch, wahrscheinlich weil es sich auch selbst nicht so ernst nimmt und man einfach nur wie blöde Gegner niederprügelt.. Wobei beiden Reihen mal ein bisschen mehr Tiefe beim Gameplay ganz gut täte. Im extremen Kontrast dazu dann Valkyrie Drive vom selben Entwickler wie Senran Kagura. Wieder Arsch und Titten, da geht mir der Fanservice aber auf die Nerven, obwohl es eigentlich das selbe ist wie Senran Kagura.. :lol:

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