Detroit: Become Human - Test

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Das Miez
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Das Miez » 02.06.2018 21:06

So, damit einige zwischendurch etwas zu lachen haben, reaktiviere ich mal kurzerhand für diesen Post meinen Account:

(ich verschachtele es mal)
SpoilerShow
Gegen Ende mit Connor...
SpoilerShow
...im Cyberlife-Tower...
SpoilerShow
...kämpft man - sofern man bis dato diesen Weg genommen hat - gegen einen anderen Connor, der Hank entführt hat. Connor vs. Connor-Kampfszene soweit "bestanden", bis Hank beide stellt und erfragen will, wer der echte ist. Ich hatte anscheinend bei der Kampf-Choreographie nen Knick in der Optik und denke "Hab doch gesehen, dass der rechte (von Hank aus gesehen) der echte Connor ist." Was mache ich also? Ich lasse den "unechten" die falsche Antwort sagen, wie Hanks Sohn heißt. Ätsch. Hank erschießt diesen und es stellt sich heraus, dass es der echte Connor war, weil ich dachte, Quantic Dream möchte mich auf den letzten Metern reinlegen. Wie viele Menschen weltweit waren noch so doof? 1%. Vermutlich aufgerundet. :ugly:

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SchizoPhlegmaticMarmot
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von SchizoPhlegmaticMarmot » 03.06.2018 05:53

Übrigens...Wichtige Entscheidungen sind oft versehen mit Zeitdruck (Was ich überhaupt nicht mag)...Man kann dies aber umgehen, wenn man einfach die Pause Taste drückt (man sieht dann sogar im Hintergrund noch die Auswahlmöglichkeiten), dann kann man in Ruhe überlegen wie man entscheidet...

Habt ihr das auch gemacht? Wäre interessant zu wissen ob das vom Entwickler so vorgesehen war....

abcde12345
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von abcde12345 » 03.06.2018 11:52

Habe gestern bei Freunden zugeschaut beim Spielen, erinnert mich an Heavy Rain damals. Wir haben ab dem Schrottplatz gespielt, bis zu der Stelle wo man nen Typen über's Dach verfolgt und dann entweder seinen Menschenpartner rettet und den Typen entkommen lässt, oder sich ihn schnappt und den Kollegen nicht rettet (Überlebenmswahrscheinlichkeit war glaub 89%).
Alles in allem fand ich das Gesehene ganz nett. Grafik war gut und das Setting interessant, obwohl ich mich sonst nicht für SciFi/Androiden begeistern lasse. Würde es im niedrigen "gut" bis hohen "befriedigend" einordnen bei 4P, aufgrund zweier großer Kritikpunkte: die QTEs sind in wichtigen Szenen zu dominant und mMn nervig. Ich kann die Bedeutung der Entscheidung nicht würdigen geschweige denn nachdenken, da viel gedrückt werden muss. Zum zweiten sind mir inhaltliche Logikfehler aufgefallen die mit dem Paradigma zusammenhängen, welches die Welt definiert. Wenn man sich schon eine alternative Welt ausdenkt, dann müssen die Handlungen der Charaktere der Welt inhärenten Logik folgen. Ist dem nicht so, stört es mich sehr, denn es kratzt die Glaubwürdigkeit der Welt enorm an.

Briany
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Briany » 03.06.2018 12:29

Was meckern denn alle an QTEs rum? Ich mein, jeder sich "zocker" nennt kennt doch den Controller auswendig. Ist ja nicht so als würde man ständig drauf schauen müssen bei jeder Aktion. Wenn man sie aus Stilistischen Gründen nicht mag oder als Gameplayelement einfach nervig findet, okay ist Geschmackssache.
Aber mir kann doch niemand ernsthaft erzählen das sie zu schwer sind oder einem Unmengen an komplexen, koordinatorischen Fähigkeiten abverlangen. Zummindest nicht als halbwegs regelmäßiger Spieler.

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DARK-THREAT
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von DARK-THREAT » 03.06.2018 14:22

Briany hat geschrieben:
03.06.2018 12:29
Was meckern denn alle an QTEs rum? Ich mein, jeder sich "zocker" nennt kennt doch den Controller auswendig. Ist ja nicht so als würde man ständig drauf schauen müssen bei jeder Aktion.
Also ich als jemand, der seit fast 15 Jahren mit den XBOX-Layout gezockt hat, bekomme es immer noch nicht wirklich auf die Reihe, wo nun Dreieck, Viereck oder Kreis ist. Oder auch L2 oder R2 statt LR bzw RT ist etwas "neu".
Verhaue regelmäßig manche QTE-Tasten in PS-Games... und auch schon bei diesem Spiel ist das passiert.
Und die Six-Axis Steuerung in den QTE stört auch sehr, da man sie nicht wirklich steuern kann, wenn man in der Couch gelümmelt liegt...

Keine Ahnung, an welchem Punkt ich in der Story bin, aber ich ahne manche Sachen, vor allem aber...
SpoilerShow
...Alice ist rA9.

Zumindest aktueller Stand, nachdem ich bei Rose war, ich als Markus eine friedliche Rede hielt und als Connor langsam nicht wie eine Maschine denke.

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CryTharsis
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von CryTharsis » 03.06.2018 15:29

DARK-THREAT hat geschrieben:
03.06.2018 14:22
Und die Six-Axis Steuerung in den QTE stört auch sehr, da man sie nicht wirklich steuern kann, wenn man in der Couch gelümmelt liegt...
Wird das nicht deaktiviert, wenn man das Spiel auf easy zockt?

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DARK-THREAT
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von DARK-THREAT » 03.06.2018 15:34

CryTharsis hat geschrieben:
03.06.2018 15:29
DARK-THREAT hat geschrieben:
03.06.2018 14:22
Und die Six-Axis Steuerung in den QTE stört auch sehr, da man sie nicht wirklich steuern kann, wenn man in der Couch gelümmelt liegt...
Wird das nicht deaktiviert, wenn man das Spiel auf easy zockt?
Also ich spiele auf "Erfahren" oder wie das heißt.
Auf leicht fallen fast alle QTE weg... das macht mMn auch keinen Sinn.

Dennis4022
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Dennis4022 » 03.06.2018 16:40

SchizoPhlegmaticMarmot hat geschrieben:
03.06.2018 05:53
Übrigens...Wichtige Entscheidungen sind oft versehen mit Zeitdruck (Was ich überhaupt nicht mag)...Man kann dies aber umgehen, wenn man einfach die Pause Taste drückt (man sieht dann sogar im Hintergrund noch die Auswahlmöglichkeiten), dann kann man in Ruhe überlegen wie man entscheidet...

Habt ihr das auch gemacht? Wäre interessant zu wissen ob das vom Entwickler so vorgesehen war....
Ich spiele zusammen mit meiner Frau, wir beraten uns vor jeder Entscheidung und ohne Pause zu drücken wäre das gar nicht möglich.

Briany
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Briany » 03.06.2018 16:45

DARK-THREAT hat geschrieben:
03.06.2018 15:34
CryTharsis hat geschrieben:
03.06.2018 15:29
DARK-THREAT hat geschrieben:
03.06.2018 14:22
Und die Six-Axis Steuerung in den QTE stört auch sehr, da man sie nicht wirklich steuern kann, wenn man in der Couch gelümmelt liegt...
Wird das nicht deaktiviert, wenn man das Spiel auf easy zockt?
Also ich spiele auf "Erfahren" oder wie das heißt.
Auf leicht fallen fast alle QTE weg... das macht mMn auch keinen Sinn.
Okay da muss ich zugeben, die Six-Axis eingaben nerven mich auch. Vor allem bei Kämpfen oder hektischen Dingen.
Ansonsten find ich bei solch einem Spiel ein QTE Gameplay völlig legitim.

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Hokurn
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Hokurn » 04.06.2018 15:27

So Detroit ist beendet!
Ich lande am Ende definitiv beim "Sehr gut". Muss aber sagen, dass mir Beyond Two Souls etwas mehr lag.
Mein Ende war für den ersten Spieldurchlauf perfekt, aber wie sich das wandeln kann interessiert mich dann doch ziemlich.
Eckpunkte meiner Story:
SpoilerShow
Ich bin mit Markus friedlich demonstrieren gegangen und habe vor laufenden Kameras kurz vor dem Erschießungsbefehl nachdem die Barrikade zerschlagen wurde North geküsst. Die "Rasse" Android ist somit frei, weil die gezeigten Gefühle die Menschen zum nachdenken brachten. Ich wollte mit Karra und Alice zwei Androiden retten und bin dabei im Kz gelandet. In diesem sind auch beide sich ihrer familiären Liebe bewusst gestorben. Mit Connor, den ich als "Nicht-Abweichler" gespielt habe, habe ich Hank für "meine Mission" getötet und Markus nach der Demonstration während einer Rede an sein Volk erschossen.
Also insgesamt ein gutes Ende mit echt dramatischen Einzelschicksalen. Besser hätte es für mich nicht laufen können und gleichzeitig möchte ich den neuen Durchlauf machen um was auszuprobieren. Heute Abend gehts direkt los.
SpoilerShow
Markus Revolution und Connor mit Gefühlen ;)
Positiv waren auf jeden Fall die Locations. Die wirkten einfach sehr hübsch und lebendig. Störend war da nur, dass man manchmal Probleme mit der Wegfindung hatte und hängen blieb. Einmal ist mir das Spiel eingefroren.
Richtig gut finde ich das interaktive Hauptmenü. Das zieht einen direkt in die Atmosphäre und selbst dort trifft man kleine Entscheidungen und bekommt Feedback.
Zum Spiel insgesamt. Es führt jeden Charakter super ein. Zwischendrin gabs bei einem Storyverlauf ne Situation, die hat man 10 Meilen gegen den Wind gerochen aber man konnte sie nicht verhindern und ne kleine Logiklücke gabs bei dieser Sache auch, aber das ist nicht schlimm, weil es in sich abgeschlossen ist. Markus hat in der Mitte mit kleineren Längen zu kämpfen.
Aber insgesamt ein geiles Spiel. Besser als Heavy Rain und eigentlich auch besser als Beyond, aber das mag ich persönlich halt lieber. ;)

Ach ja Game of the Year... hab aber auch nicht wirklich was zum vergleichen bis auf eine Bonus-Folge Life is Strange Before the Storm, zwei Folgen Batman und The Council.

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Raskir
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Raskir » 05.06.2018 02:03

Bin jetzt auch mit Detroit durch. War ein schönes Erlebnis und hat mir gefallen. Werde aber keinen zweiten Anlauf in Angriff nehmen, sowas mache ich bei Storyspielen extrem selten. Alles in allem bin ich richtig zufrieden. Ein paar Entscheidungen hätte ich im Nachhinein anders getroffen aber ich bin insgesamt auch zufrieden mit meinen Ausgang und den Entscheidungen. Ein paar Schwächen hat das Spiel dann natürlich schon
SpoilerShow
Die Abweichler haben mich zu sehr an Menschen erinnert. Da war ja wirklich nichts mehr Android oder eine andere Form des Bewusstseins. Finde ich sehr schade, hätte man viel mehr draus machen können.
- Mit Alice und Kara konnte ich schlicht nicht mitfiebern. Ihre Schicksale haben mich nicht interessiert und haben auch nichts zur Story beigetragen. Was ich sehr schade finde, wenn man bedenkt, dass das Spiel gerade wegen Kara entstand. Insgesamt fand ich die Story um Connor und Markus richtig gelungen. Aber Alice und Kara, die waren schlicht Einzelschicksale in dem Szenario. Noch dazu welche zu denen ich wenig Emotionale Bindung aufbauen konnte (Kara noch eher als Alice). Schade
- Einige Optionen haben mir einen falschen Eindruck vermittelt und die Handlungen oder Sätze die ausgelöst wurden, waren so gar nicht von mir beabsichtigt (Conners rede, habe ich bestimmt abgeschlossen. Ich hatte damit bestimmt nicht im Sinn, der ganzen fucking Menschheit zu drohen)
-Die Stimmung war leider überwiegend Melancholisch und schwermütig. Ein paar schöne Momente voller Freude hätten dem Spiel gut getan
-Kein Menschlicher Charakter den man spielen konnte
-Wieso konnte man für Jericho nicht auch versuchen Menschen für die eigene Sache zu gewinnen? Das ist das erste woran ich gedacht habe.
- Wieso gab es keine von Menschen betriebenen Organisationen die sich für die Rechte der Androiden einsetzt? Sowas wäre wohl sofort entstanden wenn die im Umlauf gekommen wären
-Emotionalität wieder ein bisschen zu sehr Holzhammer
- Unnötiger "Twist" der diesmal wenigstens lange vorherzusehen war
- Ein paar zu viele stereotypen (Vor allem die Polizeibeamten. Alle davon. Alkohlabhängiger verbitterter Partner, der keinen Partner will. Stets wütender Chef der sich mit dem Liteunent nicht gut versteht aber irgendwie doch. Das vorlaute Alphatier dass scheinbar nur ein Arschloch ist. Der FBI Ermittler der sich wie ein typischer FBI Ermittler verhält wenn er den Fall bekommt)
-Musik fand ich nicht so berauschend. Hat zwar irgendwie gepasst, aber insgesamt gab es keine Stelle wo ich fand dass sie musikalisch etwas besonderes gemacht hätten
Aber das Spiel hatte halt auch richtig schöne Momente und viel positives
SpoilerShow
- Markus ist ein richtig starker Charakter. Selten eine so gut geschriebene Figur gesehen und jemand der in die Anführerrolle tatsächlich so gut reinpasst
- Viele tolle und natürlich wirkende Dialoge
- Story um Connor und Markus war richtig interessant und schön sowie meist glaubwürdig erzählt Die Betonung liegt auf "meist", ein paar Federn hat die Regie gelassen. Aber das Gesamtbild konnte das nicht gefähreden.
- Das Spiel ist mal unglaublich verzweigt und verwinkelt. So viele Entscheidungen können am Ende Einfluss auf Kleinigkeiten oder das Große Ganze haben.
- Mimik und Gestik, einfach wow.
- Spiel sieht selbst auf der Amateur top aus.
- Mir sind keine schweren Logiklücken aufgefallen (ein paar kleinere dafür) und das ist bei einem solch verschachtelten Spiel schon ein kleines Wunder
- Obwohl einige Charaktere Stereotypen sind, alle haben sie dennoch Charakter. Man merkt wie in jedem von ihnen Herzblut fließt
- Einige richtig Tolle Kapitel. Mein liebstes war wohl auf dem Schrottplatz
- Spielercharaktere und Storycharaktere können sterben und zwar an verschiedenen Stellen des Spiels
- Kein Schwarz weiß. Wer am Ende richtig liegt und wer gut und böse ist, hängt nur davon ab wie man selber spielt.
- Die größte Stärke im Spiel ist vermutlich, dass es keine riesengroße Schwäche gab. Das was das Spiel sein wollte, ist es geworden und erlaubt sich keine großen Fehler dabei.
Insgesamt ist mein Eindruck richtig positiv. Kommt zwar nicht an die Top3 meiner Storygames ran, dafür hat doch noch was gefehlt, aber für Platz 4 reicht es doch schonmal (Ich rede nur von vergleichbaren. Journey und Co nehme ich außen vor). Für Fans, aber auch Interessierte, kann ich es durchaus empfehlen.

Meine Persönliche Wertung: 77-80. Tendenz geht zu 78 wenn ich mich festlegen müsste.

Mein Ende:
SpoilerShow
-Markus + Connor: Friedliche Demonstration, die von Erfolg gekrönt war. Dadurch dass Connor Erfolg hatte die eigenen Modelle zu Abweichlern zu machen, sah sich die Regierung gezwungen ihren Vormarsch abzubrechen. Aufgrund der gewaltlosen Demonstration und der emathischen Reaktionen von Markus und seinen Abweichlern, stand die frage im Raum ob Androiden nicht doch eine neue Form des Bewusstseins sind.
- Alice, Kara + Luther: Bin mit dem Boot nach Kanada getuckert. Luther ist bei der Grenzkontrolle gestorben, Alice und Kara haben es unbeschadet rübergeschafft.
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Hokurn » 05.06.2018 10:35

Raskir hat geschrieben:
05.06.2018 02:03
Mein Ende:
SpoilerShow
-Markus + Connor: Friedliche Demonstration, die von Erfolg gekrönt war. Dadurch dass Connor Erfolg hatte die eigenen Modelle zu Abweichlern zu machen, sah sich die Regierung gezwungen ihren Vormarsch abzubrechen. Aufgrund der gewaltlosen Demonstration und der emathischen Reaktionen von Markus und seinen Abweichlern, stand die frage im Raum ob Androiden nicht doch eine neue Form des Bewusstseins sind.
- Alice, Kara + Luther: Bin mit dem Boot nach Kanada getuckert. Luther ist bei der Grenzkontrolle gestorben, Alice und Kara haben es unbeschadet rübergeschafft.
Interessante und nachvollziehbare Einschätzung... Du musst dir mein Ende mal durchlesen. Dadurch haben Karra und Alice echt nochmal was "gewonnen". Ansonsten hätte ich wahrscheinlich ähnlich über sie gedacht.

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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Raskir » 05.06.2018 11:14

Hab ich mir schon durchgelesen, ehe ich meinen Post hier gemacht habe :)
Hätte glaube ich nichts an meiner Sichtweise zu denen geändert. Mein "Kritikpunkt" zu denen ist ja davon nicht betroffen :D


Aber sehr interessant deine Erfahrungen. Da merkt man echt, wie unterschiedlich alles laufen kann
Zuletzt geändert von Raskir am 05.06.2018 11:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Raskir » 05.06.2018 11:25

Bitte löschen, hier Stand unsinn :)
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Hokurn » 05.06.2018 12:50

Raskir hat geschrieben:
05.06.2018 11:14
Hab ich mir schon durchgelesen, ehe ich meinen Post hier gemacht habe :)
Hätte glaube ich nichts an meiner Sichtweise zu denen geändert. Mein "Kritikpunkt" zu denen ist ja davon nicht betroffen :D


Aber sehr interessant deine Erfahrungen. Da merkt man echt, wie unterschiedlich alles laufen kann
Ja stimmt schon, dass dein Kritikpunkt ansich davon nicht betroffen ist, aber es ist schon recht Intensiv
SpoilerShow
durch diese Tötungsanlage zu laufen.
Da catchen die beiden noch ein bisschen mehr.

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