Detroit: Become Human - Test

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Leon-x
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Leon-x » 31.05.2018 09:51

ChrisJumper hat geschrieben:
30.05.2018 20:26
ZukunftsvisionenShow
Warte mal ab wenn die großen Internet-Riesen dir die Ware in unter 2 Stunden nach dem Klick zustellen können. Da bekommst du dann in der Regel schneller deine physische Version als du das Spiel herunter laden kannst. Wobei wahrscheinlich nur in Großstädten. Gut das geht auch nur bis überall Glasfaser liegt, für den Fall das es mit dem Download konkurriert.

Es geht eigentlich darum das Nutzer anonym einkaufen konnten in der Vergangenheit. Das Einzelhändler die Kundendaten nicht preis gegeben haben weil das in ihrem eigenen Interesse war. Natürlich diente der Wettbewerb unter den Händlern als auch unter den Verbrauchern bei einem Gebrauchthandel dazu das die Preise fallen. Magen mussten eingeräumt werden und waren immer der Sinn von dem ganzen.

Jetzt ist das aber vorbei. Das ist ganz bewusst so gestaltet worden damit es zu einer Marktkonzentration kommt. Nur so können die Publisher Mittelfristig ihren Medienzugang und die darauf erheben Gebühr rechtfertigen.

Um das so ein wenig auf Detroit zu beziehen... Bei Detroit sind die Wesen autonom. Das wird aber in Zukunft eher weniger der Fall sein, sondern vielmehr sind sie dauerhaft Online und ihr Bewusstsein ist vernetzt. Doch damit hätte man kein Spiel mit guter Story machen können... Daten sind das neue ÖL. Wer den Internet-Wasserschlauch weg legt, bekommt seine neuen DRM-Möhren im Graten nicht mehr groß.
SpoilerShow
Meinst es fliegen dann ganze Schwärme von Drohnen über unsern Köpfen? Die mit ihren Kameras alles überwachen müssen zur Orientierung und dann noch dein Haus abfilmen? Dann sehen die Händler erst recht mit was für eime Art Kunde man zu tun hat und kommst wieder in eine Statistik.
Trotzdem dafst dann dein 5-15GB Day One Patch noch laden. So ganz unabhängig und schön könnte die Retailwelt auch nicht sein.^^
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CryTharsis
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von CryTharsis » 31.05.2018 10:04

Da wollte ich gestern, nachdem ich ungefähr drei Viertel von Detroit gespielt habe, hier einige positive Eindrücke posten, habe mich dann doch entschieden etwas weiterzuzocken und was passiert? Natürlich kommt der obligatorische bullshit-twist. :lol: Ich glaube, das ist bei Cage so ein Tick oder eine Manie, der Mann kann es einfach nicht lassen.
Fairerweise muss man aber sagen, dass es sich hierbei nicht um ein zentrales Element gehandelt hat (auch wenn es ein bisschen so inszeniert wurde) und die Wendung zum Teil sinnvoll erklärt werden kann.

Ich habe es mittlerweile einmal durchgespielt und schließe mich der Meinung an, dass es das bisher beste Quantic Dream-Spiel ist (was nicht automatisch heißt, dass ich es für ein gutes Spiel halte).
Das writing ist alles in allem besser, die Umsetzung bodenständiger und die Figuren verhalten sich natürlicher (welch Ironie!), als zum Beispiel in einem Beyond: Two Souls. Es gibt zwar auch hier wieder eine gehörige Portion cheese und cringe, aber es hält sich imo in Grenzen.

Die Idee, aus drei Perspektiven zu erzählen, fand ich in der ersten Hälfte etwas suboptimal umgesetzt, da für mich durch den ständigen Wechsel der Figuren das pacing gelitten hat. Aber im Endeffekt begrüße ich die Entscheidung, da der plot dadurch mehr Tiefe bekommt.

Zum gameplay: ich hatte nie wirklich ein Problem mit dem gameplay von QD-Spielen, es war für mich Mittel zum Zweck und hat sich relativ gut eingefügt in die auf Inszenierung und Erzählung fokussierten Spiele. Im Falle von Detroit geht mir dieses simple Konzept, besonders in der ersten Hälfte, aber definitiv zu weit. Da muss man die banalsten Aufgaben erfüllen und wird auch noch extrem in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Das ist umso ärgerlicher, wenn man sich anschaut, wie unheimlich stimmungsvoll QD die meisten setpieces inszeniert hat. Diese starke Atmosphäre möchte man auskosten, die Gegenden erkunden und nach Möglichkeiten der Interaktion suchen, aber ständig heißt es: hier kannst du nicht hin und dort geht`s nicht weiter. Für mich der reinste Immersionkiller. Hier hätten sie die Abschnitte einfach größer gestalten sollen a la Life is Strange.

Was die Technik und Präsentation angeht, muss man nicht viel sagen. Grafisch gehört Detroit zu einem der besten Spiele überhaupt und überzeugt besonders durch seine atmosphärische Beleuchtung, den meistens sehr detailliert dargestellten Figuren, sowie deren überwiegend natürlich wirkender Mimik und Gestik.
Der Soundtrack ist ebenfalls stark, die deutschen Synchronsprecher gut gewählt und in den meisten Fällen machen sie einen sehr guten Job.

Was Detroit in meinen Augen aber von allen anderen narrativen Adventures positiv unterscheidet, ist sein "Konsequenzen-System". Hier habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass die Fülle an storyrelevanten Entscheidungen den Verlauf deutlich verändern kann, was mich ungemein motiviert, Abschnitte, ja sogar das gesamte Spiel erneut zu zocken. Ich hoffe, ich täusche mich nicht.
Außerdem: das letzte Drittel des Spiels ist verdammt geil. :P

DitDit
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von DitDit » 31.05.2018 12:41

Dennisdinho hat geschrieben:
25.05.2018 10:40
DitDit hat geschrieben:
25.05.2018 08:52
Dennisdinho hat geschrieben:
24.05.2018 20:06
Und kommt mir nicht immer mit Logiklücken. In jedem Film gibt es tausend Mal mehr Logiklücken als in einem Videospiel, weil sie meistens nur 90 Minuten gehen. In Filmen fehlen so viele Zusammenhänge, dass einem schlecht wird. Da beschwert sich auch keine Sau.
Äh was???? :lol:
Der Unterschied zwischen einem extrem schlechten...



...und einem extrem guten Beitrag. Vielen Dank hierfür!
Genau :lol:
Da muss man doch nicht drauf eingehen. Filme haben Logiklücken und keine Sau beschwert sich über diese? in welcher Welt lebst du? Schonmal Filmkritiken gelesen oder sich generell mal im Internet aufgehalten wenn über Filme diskutiert werden?

Logiklücken werden überall zerfetzt egal ob im Spiel, im Film oder im Buch.
Hätte jetzt nicht gedacht das man sowas offensichtliches noch ausschmücken müsste...

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Peter__Piper
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Peter__Piper » 31.05.2018 13:18

ChrisJumper hat geschrieben:
30.05.2018 20:26
greenelve hat geschrieben:
30.05.2018 18:54
Durch den Komfort, Spiele mit wenigen Klicks vom Sofa aus ordern zu können, kann der Einzelhandelt schlechter mithalten.
ZukunftsvisionenShow
Warte mal ab wenn die großen Internet-Riesen dir die Ware in unter 2 Stunden nach dem Klick zustellen können. Da bekommst du dann in der Regel schneller deine physische Version als du das Spiel herunter laden kannst. Wobei wahrscheinlich nur in Großstädten. Gut das geht auch nur bis überall Glasfaser liegt, für den Fall das es mit dem Download konkurriert.

Es geht eigentlich darum das Nutzer anonym einkaufen konnten in der Vergangenheit. Das Einzelhändler die Kundendaten nicht preis gegeben haben weil das in ihrem eigenen Interesse war. Natürlich diente der Wettbewerb unter den Händlern als auch unter den Verbrauchern bei einem Gebrauchthandel dazu das die Preise fallen. Magen mussten eingeräumt werden und waren immer der Sinn von dem ganzen.

Jetzt ist das aber vorbei. Das ist ganz bewusst so gestaltet worden damit es zu einer Marktkonzentration kommt. Nur so können die Publisher Mittelfristig ihren Medienzugang und die darauf erheben Gebühr rechtfertigen.

Um das so ein wenig auf Detroit zu beziehen... Bei Detroit sind die Wesen autonom. Das wird aber in Zukunft eher weniger der Fall sein, sondern vielmehr sind sie dauerhaft Online und ihr Bewusstsein ist vernetzt. Doch damit hätte man kein Spiel mit guter Story machen können... Daten sind das neue ÖL. Wer den Internet-Wasserschlauch weg legt, bekommt seine neuen DRM-Möhren im Graten nicht mehr groß.
Hab letztens erst gelesen wie die Transportunternehmen immer mehr in logistische Schwiergkeiten geraten, weil die leute sich immer mehr Sachen aus dem Internet ordern.
Denke das wird , angesichts der unschönen Arbeitsbedingungen und der geringen Löhne im Zustellungsgeschäfft, eher ein Problem für die Internetriesen :wink:

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greenelve
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von greenelve » 31.05.2018 13:23

mafuba hat geschrieben:
31.05.2018 03:42
Wieso muss der Einzelhandel noch mithalten können ?
Es verkaufen sich noch relativ viele Spiele über Einzelhandel. Es ist auch Werbung durch die Auslagefläche in den Regalen. Elektronikgeschäfte bieten Spiele an und wer da durch läuft, sieht die Titel. Nimm Steam oder andere digitale Shops: Spiele sind in den ersten Tage sichtbar, solang sie auf der ersten Seite angezeigt werden. Anschließend verschwinden sie unter der Masse an Spielen.
Oder anders gesagt: Wenn es den Herstellern nicht wichtig wäre, würden sie auf den Einzelhandel pfeifen.

Auch wichtig, über Einzelhandel werden Geräte verkauft. Konsolen wie PC gleichermaßen. Und gerade bei Konsole kommt für den Einzelhandel erst über die Spiele der Gewinn rein. Warum sollen Händler noch Konsolen anbieten, wenn die Spiele bei ihnen nicht mehr gekauft werden?
Publisher wie Blizzard oder Take2 verkaufen ihre Spiele auch Jahre nach Release noch zu hohen Preisen - oder gleich ganz Vollpreis - in ditigalen Stores ... weil sie es können. Wer es bequem will, der zahlt in dem Moment Aufpreis. So zur Vollständigkeit, sind ja nicht alle Firmen mit Stores Konsolenhersteller.

Ändert natürlich nichts an der subjektiven Einstellung "digital ist bequemer mit Download und deswegen soll es dort günstiger sein. Wer will schon unbequem einkaufen, braucht ja kein Mensch mehr".
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? -> http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: http://store.steampowered.com/app/752490/
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mafuba
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von mafuba » 01.06.2018 05:17

greenelve hat geschrieben:
31.05.2018 13:23
mafuba hat geschrieben:
31.05.2018 03:42
Wieso muss der Einzelhandel noch mithalten können ?
Es verkaufen sich noch relativ viele Spiele über Einzelhandel. Es ist auch Werbung durch die Auslagefläche in den Regalen. Elektronikgeschäfte bieten Spiele an und wer da durch läuft, sieht die Titel. Nimm Steam oder andere digitale Shops: Spiele sind in den ersten Tage sichtbar, solang sie auf der ersten Seite angezeigt werden. Anschließend verschwinden sie unter der Masse an Spielen.
Oder anders gesagt: Wenn es den Herstellern nicht wichtig wäre, würden sie auf den Einzelhandel pfeifen.

Auch wichtig, über Einzelhandel werden Geräte verkauft. Konsolen wie PC gleichermaßen. Und gerade bei Konsole kommt für den Einzelhandel erst über die Spiele der Gewinn rein. Warum sollen Händler noch Konsolen anbieten, wenn die Spiele bei ihnen nicht mehr gekauft werden?
Publisher wie Blizzard oder Take2 verkaufen ihre Spiele auch Jahre nach Release noch zu hohen Preisen - oder gleich ganz Vollpreis - in ditigalen Stores ... weil sie es können. Wer es bequem will, der zahlt in dem Moment Aufpreis. So zur Vollständigkeit, sind ja nicht alle Firmen mit Stores Konsolenhersteller.

Ändert natürlich nichts an der subjektiven Einstellung "digital ist bequemer mit Download und deswegen soll es dort günstiger sein. Wer will schon unbequem einkaufen, braucht ja kein Mensch mehr".
Du hast meine Frage nicht beantwortet.

Wieso muss der Einzelhandel noch mithalten können ?

Zudem habe ich nicht gefordert, dass es Digital günstiger sein soll. Aber es sollte auf jeden Fall nicht teurer als der Einzelhandel sein. Das ist bei Detroit und God of war der Fall, da man Digital nicht die standard Editionen kaufen kann sondern nur die Digital Deluxe Editionen, welche haufenweise Zeug haben, was ich nicht brauche und 10 Euro ( das sind 16%) mehr kosten als im Einzelhandel.

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mafuba
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von mafuba » 01.06.2018 06:23

So habe jetzt auch die ersten 3 Kapitel durchgespielt und freue mich sehr auf den Rest.

Erinnert mich von der Spielweise sehr an Heavy Rain. Ich finde es zudem klasse wie das Touchpad und der Lautsprecher vom Controller eingebaut wurde.

Genau was ich erwartet habe! Danke QD :)

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greenelve
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von greenelve » 01.06.2018 17:04

mafuba hat geschrieben:
01.06.2018 05:17
Du hast meine Frage nicht beantwortet.

Wieso muss der Einzelhandel noch mithalten können ?

Zudem habe ich nicht gefordert, dass es Digital günstiger sein soll. Aber es sollte auf jeden Fall nicht teurer als der Einzelhandel sein. Das ist bei Detroit und God of war der Fall, da man Digital nicht die standard Editionen kaufen kann sondern nur die Digital Deluxe Editionen, welche haufenweise Zeug haben, was ich nicht brauche und 10 Euro ( das sind 16%) mehr kosten als im Einzelhandel.
Hab ich es nicht? Hab ich eigentlich doch. Die ersten beiden Abschnitte. Oder du meinst etwas ganz anderes, als den Einzelhandel und dessen Preise.

Was speziell den Fall mit Digital Deluxe Version angeht, die teuer ist.... nun, es ist eine spezielle Version. Und ja, ob dir die zusätzlichen Inhalte gefallen, spielt dabei keine Rolle. So hart das auch klingt.
Firmen können in den digitalen Stores mehr Geld verlangen - und das dauerhaft - da sie es quasi mit anderen Dingen begründen. Nicht nur mit Bequemlichkeit. Im Fall von Detroit und God of War mit dem Angebot von Zusatzinhalten. Problematisch wird es, wenn die Standardversion fehlt. Aber die fehlt dann genau aus diesem Grund: Sie können das Spiel so digital für mehr Geld verkaufen.

Das hängt aber nicht mehr mit dem Einzelhandel zusammen, ob, wie und warum er mithalten könnnen muss. Auch nicht mit fehlenden Kosten für Material und Transport (das führt bei deiner Intentention und der Frage nach Einzelhandel auf die falsche Fährte).
Dieser spezielle Fall ist das Monopol von Stores. Will man es digital kaufen, bleibt keine andere Wahl. Gerade bei Konsolen.
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? -> http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: http://store.steampowered.com/app/752490/
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CryTharsis
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von CryTharsis » 01.06.2018 17:56

Oh Mann, das Spiel ist ein richtiger grower.
Ich habe es mittlerweile zweimal von Anfang bis Ende gezockt (wobei der zweite Durchgang aufgrund einiger Entscheidungen deutlich kürzer war), dann dreimal an späteren Zeitpunkten neugestartet und bin immer noch weit davon entfernt alles gesehen zu haben.
Das was bei Nier Automata eher ein gag war (zig verschiedene "Enden"), wird in Detroit ernst genommen, brutal konsequent und recht clever umgesetzt. Auch wenn das Spiel an vielen der typischen Quantic Dream-Problemen leidet, ziehe ich meinen Hut vor den Entwicklern, für dieser Mammutleistung.

Ich habe die meisten reviews nicht gelesen, aber ich bezweifle, dass die Redakteure sich die Zeit gelassen haben, um das Spiel öfter durchzuspielen. Das ist mMn aber Pflicht um es "richtig" zu erleben.
Zuletzt geändert von CryTharsis am 01.06.2018 20:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von winkekatze » 01.06.2018 20:05

Ja, ich bin wohl kurz vorm Ende, der zweite Durchgang wird direkt gestartet, weil ich wirklich neugierig auf andere Storywege bin...HR oder auch Beyond konnten das nicht schaffen, obwohl ich auch die gut fand. Für mich eindeutig das bisher beste QD Spiel.

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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von sabienchen » 01.06.2018 21:40

winkekatze hat geschrieben:
01.06.2018 20:05
Ja, ich bin wohl kurz vorm Ende, der zweite Durchgang wird direkt gestartet, weil ich wirklich neugierig auf andere Storywege bin...HR oder auch Beyond konnten das nicht schaffen, obwohl ich auch die gut fand. Für mich eindeutig das bisher beste QD Spiel.
BUHHHH!

.. :Häschen:

Heavy Rain war spitze.. bin ja janz jespannt auf Detroit.
Ist bisher noch nicht angeschafft. :)
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von winkekatze » 01.06.2018 23:31

Ja Heavy Rain war spitze. Seh ich auch so. Detroit ist nach meinem Geschmack aber noch um einiges besser und v.a. scheint es weit mehr Storyverzweigungen zu geben.
Morgen wird der zweite Durchgang gestartet, diesmal wird der Roboter böse :)

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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von SchizoPhlegmaticMarmot » 02.06.2018 06:56

Habs durchgespielt und bin der Meinung das es bisher das beste QD Spiel ist, außerdem hat DBH einen sehr hohen Wiederspielwert aufgrund der vielen verzweigten Entscheidungen und Herangehensweisen die teilweise signifikante Auswirkungen haben auf den Storyverlauf. Habe schon mit dem zweiten Durchgang begonnen und bin gespannt ob ich diesmal ein "Happy End" schaffe :-)

Sauer aufgetoßen hat mir nur das extrem flache "Gameplay" , falls man es so nennen möchte. Quick Time Events und oft sinnlose Knöpfchen Drückerei anno 2018 muss nicht mehr sein.... Hier sollte man darüber nachdenken einen Rätseldesigner (Gibt es sowas überhaupt noch in der Gaming-Branche?) anzuheuern, hierbei könnte man das nächste QD Spiel auf eine neue Stufe stellen und den Anspruch erhöhen.

Wie auch immer, bin zufrieden mit dem Kauf und bereue es nicht. Übrigens geile Sache das Clancy Brown und Lance Henriksen mitgewirkt haben, wobei mir der Auftritt von Lance Henriksen viel zu kurz war....

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Gildarts
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Gildarts » 02.06.2018 17:34

Dieses Ende ist wirklich verstörend 8O


Briany
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Re: Detroit: Become Human - Test

Beitrag von Briany » 02.06.2018 18:42

CryTharsis hat geschrieben:
01.06.2018 17:56

Ich habe die meisten reviews nicht gelesen, aber ich bezweifle, dass die Redakteure sich die Zeit gelassen haben, um das Spiel öfter durchzuspielen. Das ist mMn aber Pflicht um es "richtig" zu erleben.
Nö. Verstehe zwar was du meinst und in dem Spiel steckt mehr als man mit einem mal durchspielen sehen kann. Aber es ist mit Sicherheit keine Pflicht um es zu beurteilen und zu bewerten.
Ich für meinen Teil habs genauso gemacht wie du, 2 mal durchgespielt und dann an späteren Zeitpunkten nochmal eingestiegen. Es ist aber auch so das mein allererster Durchgang immer der einzig Wahre ist. Denn es ist wie im Leben, man muss Entschridungen treffen und mit den Konsequenzen leben. Also hab ich beim ersten mal alles so gemacht wie ich es für richtig befunden hab oder das für mich kleinere Übel gewählt wenns hart auf hart kam.

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