PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

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Usul
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Usul » 11.01.2018 20:05

DonDonat hat geschrieben:
11.01.2018 18:42
Und das sagt dann was aus? Der Treffer hätte quasi aus 180° von Vorne oder Hinten kommen können, da ergibt ein Treffer-Feedback einfach keinen Sinn.
Im Real-Life wirst du Treffer-Feedback haben - weil du ja nicht stupide durch die Gegend läufst, sondern deine Körperausrichtung, den Treffpunkt und auch die Richtung, in die es dich verreißt, merkst und daraus Rückschlüsse ziehen KANNST. Wie gut diese dann sind, ist eine andere Frage.

Aber wenn du etwa von hinten getroffen wirst, ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Schütze vor dir steht, recht gering. ;)

Von daher ist die Idee gar nicht so schlecht, daß man dem Spieler irgendwie zeigen könnte, wo er am Körper getroffen wurde und evtl. auch eine Art Vektor oder Vektorraum andeutet, um die ungefähre Richtung anzuzeigen, in die der getroffene Körperteil beschleunigt wurde. Eben all das, was man im Real-Life auch an Feedback hat.

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DonDonat
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von DonDonat » 11.01.2018 20:13

Wortgewandt hat geschrieben:
11.01.2018 19:22
Was aber auch daran liegt, dass für mich Shooter wie auch Rennspiele Kinderspiele sind. Etwas, das für die Jüngsten da draußen entwickelt wird, weil es primitiv und simpel ist.
Und hast du es schon gespielt? Aus diesen Aussagen lässt sich schätzen: nein.

PUBG ist weder ein "Kinderspiel", noch ist es "primitiv und simpel".
Diese Prädikate treffen z.B. auf Battlefield 1, CoD WW2, NfS Payback, Battlefront 2 und einen Großteil der übrigen AAA Titel zu.
Wer PUBG aber so beschreibt, der sollte sich vielleicht erst mal mit der Thematik beschäftigen :wink:

Usul hat geschrieben:
11.01.2018 20:05
DonDonat hat geschrieben:
11.01.2018 18:42
Und das sagt dann was aus? Der Treffer hätte quasi aus 180° von Vorne oder Hinten kommen können, da ergibt ein Treffer-Feedback einfach keinen Sinn.
Im Real-Life wirst du Treffer-Feedback haben - weil du ja nicht stupide durch die Gegend läufst, sondern deine Körperausrichtung, den Treffpunkt und auch die Richtung, in die es dich verreißt, merkst und daraus Rückschlüsse ziehen KANNST. Wie gut diese dann sind, ist eine andere Frage.
Du weißt schon, dass der Impuls den eine Kugel auf dich auswirkt sehr gering ist?
Ob dein Körper von vorne oder hinten Penetriert wird, merkst du kaum, da der Impuls der meisten Projektile eher gering ist.

Und da du im Real-Life eben auch nicht weißt wo der Schütze steht, ergibt sich daraus dass du eben auch nicht sicher bist ob es von links vorne, rechts vorne, rechts oben links oben etc. kommt.
Usul hat geschrieben:
11.01.2018 20:05
Aber wenn du etwa von hinten getroffen wirst, ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Schütze vor dir steht, recht gering. ;)
Ja, aber du hast in fast allen Fällen dann immer noch einen Winkel von 180° aus denen die Kugel gekommen sein kann.

Usul hat geschrieben:
11.01.2018 20:05
Von daher ist die Idee gar nicht so schlecht, daß man dem Spieler irgendwie zeigen könnte, wo er am Körper getroffen wurde und evtl. auch eine Art Vektor oder Vektorraum andeutet, um die ungefähre Richtung anzuzeigen, in die der getroffene Körperteil beschleunigt wurde. Eben all das, was man im Real-Life auch an Feedback hat.
Die Idee ist in einem Spiel wie PUBG einfach nicht passend. Der Vergleich von mir oben trifft hier absolut zu: PUBG ist halt zwischen Arma und Battlefield angesiedelt und daher wird von dir verlangt, dass du selbst überlegst (!) und das Spiel dir mit Ton und Bild (Mündungsfeuer) genug an die Hand gibt herauszufinden von wo.
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park

RIP Chester :,(

winterblink
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von winterblink » 11.01.2018 20:20

thormente hat geschrieben:
11.01.2018 19:51
weisswurstseeadler hat geschrieben:
11.01.2018 15:45
finde ich eine angemessene Wertung.

Ist für mich ein super 'casual' Shooter zwischendurch. Ich kann auch ganz klar empfehlen sich mal den Reddit discord (/r/PUBATTLEGROUNDS) anzuschließen. Es macht einfach viel mehr Spaß mit einem koordinierten Team zu spielen ;)
The last man standing wird dann untereinander ausgeknobelt?
nö, man spielt ja als team und gewinnt dann (ggf) auch als team.

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Theaias
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Theaias » 11.01.2018 20:21

Der Test gibt viel zu kurz wieder, dass hier so eine Art Lebenssimulation stattfindet. Daher macht es auch Sinn, dass man nicht mitbekommt, woher der Schuss kommt. Es ist auch so realistisch wie möglich gemacht. So kann man sich in der Egosicht zwar umsehen, aber nicht es sind nur so ca 270° keine 360° wie bei der Schulterperspektive. Und man kann sich immer umsehen! Nicht nur beim Sprinten und beim Fallschirmsprung!

Auch bei den Waffen merkt man, dass hier das System nicht zu 100 Prozent verstanden wurde. Auch diese sollen sich realistisch anfühlen. Und da kommt der Schuss halt aus der Waffe und nicht aus dem Gesicht. Auch gibt es sowas wie „Zeroing“, welches beim 8-fach Visier wichtig ist. Und wenn man eine Waffe in den Händen hält dauert es bis man sich dreht, dies gibt es übrigens bei vielen Egoshootern auch.

Letztendlich ist der Test viel zu oberflächlich:
denn obwohl PUBG durchaus anspruchsvoll ist
vs
Dennoch ist PUBG nicht nur überraschend einfach, sondern im Kern auch faszinierend genial!
Nein es ist nicht einfach! Sondern man muss sich sehr lange mit dem System auseinander setzten! Es wirkt nur so! Was macht nun das fazinierende aus? Eine Antwort gibt der Test nicht.
Besonders beim Blick über die Schulter der Spielfigur, also in Verbindung mit zusätzlichen Kamerabewegungen, fallen Trägheit und Ungenauigkeit auf.
Wo ich überhaupt nicht einverstanden bin, ist, dass die Steuerung ungenau ist („Zumindest erkennt man u.a. dank relativ steifer Animationen und gelegentlicher Schwächen im Netzcode einfach nicht gut genug, wohin genau man zielen sollte“). Dies liegt einfach an den eigenen Fähigkeiten, einfach mal ein Profi bei Twitch zuschauen. Wie die zielen und wissen wo die Gegner sind, ist der Wahnsinn.
[…] sobald man von einem Kontrahenten zuerst gesehen wird. Man kann aber nicht ständig auf der Lauer liegen, um sich in Ruhe umzusehen, sondern muss oft lange Strecken sprinten oder fahren, wodurch man sehr deutlich auf sich aufmerksam macht.
Hier hätte man einfach verschiedene Grundstrategien erklären sollen. Man muss nur in der Mitte der Karte landen, so ist die Chance, dass man weit laufen muss sehr gering. Oder holt man sich ein Auto oder fährt zu einem beliebten Ort? Letztendlich muss man selbst herausfinden wie man dieses Spiel gerne spielt, jedoch ist die Aussage
Wer nur im Busch liegt und heimlich von Zielgebiet zu Zielgebiet schleicht, gelangt ja spielend leicht unter die letzten Zehn
einfach falsch. Besonders schön, dass dann einer der nächsten Sätze ist:
Das ist es, was PUBG zu einem aufregenden Tauziehen macht: Ständig muss man in Bewegung sein und immer sollte man nach Gegnern Ausschau halten
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden Karten? Hier hätte der Test viel sagen können, gekommen ist aber nichts.
„clevere Kills“ und „Simulation statt Spielgefühl“ sind Wortkombinationen ohne Sinn.
Auch beleuchtet der Test das Szenario nicht. Nicht einmal der Film Battle Royal wurde erwähnt. Und dass im Test nicht einmal das Wort Bug vorkommt, sagt schon eine Menge.
Bitte einfach etwas ausführlicher testen und das Spiel wirklich mal analysieren. Dieses Spiel bricht alle Rekorde bei Steam und ist das Phänomen des letzten Jahres. Warum? Der Test erklärt es auf jeden Fall nicht.
Bei solchen Tests einfach mal wieder http://www.spiegel.de/netzwelt/games/vi ... 84531.html lesen!
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Marobod
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Marobod » 11.01.2018 21:00

DonDonat hat geschrieben:
11.01.2018 20:13
Wortgewandt hat geschrieben:
11.01.2018 19:22
Was aber auch daran liegt, dass für mich Shooter wie auch Rennspiele Kinderspiele sind. Etwas, das für die Jüngsten da draußen entwickelt wird, weil es primitiv und simpel ist.



Die Idee ist in einem Spiel wie PUBG einfach nicht passend. Der Vergleich von mir oben trifft hier absolut zu: PUBG ist halt zwischen Arma und Battlefield angesiedelt und daher wird von dir verlangt, dass du selbst überlegst (!) und das Spiel dir mit Ton und Bild (Mündungsfeuer) genug an die Hand gibt herauszufinden von wo.
Wie gut ist denn die Soundqualitaet? Ich hoffe doch mindestens 5.1 EAX sind moeglich. Das koennen ja nicht alle Spiele wirklich gut rueber bringen, und bei einer Mod wie PUGB, weiß ich da nicht so genau, immerhin war Day Z auch mal ein gehypter Arma2 Mod.
Hoert man leute hiner sich laufen oder anderen krach, ist das gut abgemischt?


Sieht man wo die Kugeln einschlagen wenn man mal wieder nicht getroffen wurde,weil das handling unter aller Sau ist? ich mein so einen Einschlag einer Kugel in der Wand vor mir zB ,damit ich weiß,da steht einer hinter mir.

Und wenn ich eine Kugel in meinen Rechten Arm bekomme weiß ich zumindest,daß ich vielleicht nach Links in Deckung gehen sollte.
So schwer kann das ja nicht sein.

compyler
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von compyler » 11.01.2018 21:59

Für mich die größte Spielerblase aller Zeiten. Fands nach 1h Stunde schon langweilig. Werde den Hype nie verstehen...

ku3rd3
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von ku3rd3 » 11.01.2018 22:13

thormente hat geschrieben:
11.01.2018 19:51
weisswurstseeadler hat geschrieben:
11.01.2018 15:45
finde ich eine angemessene Wertung.

Ist für mich ein super 'casual' Shooter zwischendurch. Ich kann auch ganz klar empfehlen sich mal den Reddit discord (/r/PUBATTLEGROUNDS) anzuschließen. Es macht einfach viel mehr Spaß mit einem koordinierten Team zu spielen ;)
The last man standing wird dann untereinander ausgeknobelt?


Ich kann den Reiz am Spielprinzip verstehen, aber wenn ich das Negativ lese, die Bugs Cheaterhacker Unausgeglichenheit die Görencommunity, dann vergeht es mir schnell wieder.

Also da man mit fremden Leuten ja nicht chattet, sondern jedes Team bzw. jeder für sich spielt, bekommt man von der Community eigentlich gar nichts mit. Somit brauchste da keine Angst haben.
Ich muss sagen es wurde mir dann doch irgendwann etwas langweilig. Aber die ersten haha jetzt kommts 60 Stunden (das für 30 €) hat es mir sowohl alleine als auch im Team enorm Spaß gemacht.
Ich würde sogar behaupten von den ganzen MP Titeln die ich in den letzten Jahren gezockt habe hat mich eigentlich nur Starcraft und WC3 so zum Herzflattern gebracht. Wenn man in PUBG unter den letzten 10 ist, versteckt im hohen Graß liegt, die Kopfhörer auf Anschlag hat und auf jede Bewegung und jedes Geräusch achtet, tja dann muss ich sagen hat das Spiel in mir etwas ausgelöst.
Und deshalb verdient es meiner Meinung nach den Hype, bei allen nachvollziehbaren Schwächen.

Cheater sind mir bisher noch keine begegnet oder ich habs nicht gemerkt. Aber 95% der meiner Tode waren nachvollziehbar und lagen meist an meiner Ungeduld oder meinem fürchterlichem Aim.

Naja und die Bugs keine Ahnung, es gibt sie aber sie sind nicht entscheidend ob einem das Spiel Spaß macht oder nicht.
Ich kann Dir echt nur vorschlagen es zu testen. Es kostet nen 30er und wenns Dir in den ersten 3 Stunden keinen Spaß macht wirds dass wohl auch nach 100 Stunden nicht tun, dann gib es zurück.

ku3rd3
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von ku3rd3 » 11.01.2018 22:18

Marobod hat geschrieben:
11.01.2018 21:00
DonDonat hat geschrieben:
11.01.2018 20:13
Wortgewandt hat geschrieben:
11.01.2018 19:22
Was aber auch daran liegt, dass für mich Shooter wie auch Rennspiele Kinderspiele sind. Etwas, das für die Jüngsten da draußen entwickelt wird, weil es primitiv und simpel ist.



Die Idee ist in einem Spiel wie PUBG einfach nicht passend. Der Vergleich von mir oben trifft hier absolut zu: PUBG ist halt zwischen Arma und Battlefield angesiedelt und daher wird von dir verlangt, dass du selbst überlegst (!) und das Spiel dir mit Ton und Bild (Mündungsfeuer) genug an die Hand gibt herauszufinden von wo.
Wie gut ist denn die Soundqualitaet? Ich hoffe doch mindestens 5.1 EAX sind moeglich. Das koennen ja nicht alle Spiele wirklich gut rueber bringen, und bei einer Mod wie PUGB, weiß ich da nicht so genau, immerhin war Day Z auch mal ein gehypter Arma2 Mod.
Hoert man leute hiner sich laufen oder anderen krach, ist das gut abgemischt?


Sieht man wo die Kugeln einschlagen wenn man mal wieder nicht getroffen wurde,weil das handling unter aller Sau ist? ich mein so einen Einschlag einer Kugel in der Wand vor mir zB ,damit ich weiß,da steht einer hinter mir.

Und wenn ich eine Kugel in meinen Rechten Arm bekomme weiß ich zumindest,daß ich vielleicht nach Links in Deckung gehen sollte.
So schwer kann das ja nicht sein.

Pubg ist keine Mod sondern von Grund auf in Unreal entwickelt.

Die fehlende Anzeige fürs Trefferfeedback gehört hier einfach dazu. Es macht nunmal gerade im Squad einen großen Anteil der Kommunikation aus, schnell zu erkennen woher man beschossen wird und dies als Gruppe dann auch zu komunizieren.

Ich muss echt sagen Squad Runden Pubg, war bisher das einzige mal im TS dass witzigerweise fast so gesprochen wurde wir in den lächerlichen E3 Promovideos (z.b. Ghost Recon Wildlands).
Es ist einfach witzig wenn Sätze wie "auf 145 Grad, ca. 250 Meter 2 Leute hinter dem Baum bei dem gelben Haus" ständig fallen und jeder nur knappe Infos durchgibt weil dazu im Gefecht einfach nicht mehr Zeit ist.

So nun geh ich pennen bevor mich noch die PR von Pubg einstellt.

P.S.: bin wie gesagt nach über 50 Stunden derzeit auch übersättigt und zocke wieder hots :D

ku3rd3
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von ku3rd3 » 11.01.2018 22:20

compyler hat geschrieben:
11.01.2018 21:59
Für mich die größte Spielerblase aller Zeiten. Fands nach 1h Stunde schon langweilig. Werde den Hype nie verstehen...
so gings mir bei jedem MP Shooter der letzten 10 Jahre :D

Sn4f
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Sn4f » 11.01.2018 22:41

compyler hat geschrieben:
11.01.2018 21:59
Für mich die größte Spielerblase aller Zeiten. Fands nach 1h Stunde schon langweilig. Werde den Hype nie verstehen...
"Ich habe letztens das erste Mal Fussball ausprobiert. Nach einer Stunde hab ich noch kein Tor geschossen, das war total langweilig. Ich versteh den Hype nicht."

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Marobod
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Marobod » 11.01.2018 22:42

ku3rd3 hat geschrieben:
11.01.2018 22:18
Marobod hat geschrieben:
11.01.2018 21:00
DonDonat hat geschrieben:
11.01.2018 20:13





Die Idee ist in einem Spiel wie PUBG einfach nicht passend. Der Vergleich von mir oben trifft hier absolut zu: PUBG ist halt zwischen Arma und Battlefield angesiedelt und daher wird von dir verlangt, dass du selbst überlegst (!) und das Spiel dir mit Ton und Bild (Mündungsfeuer) genug an die Hand gibt herauszufinden von wo.
Wie gut ist denn die Soundqualitaet? Ich hoffe doch mindestens 5.1 EAX sind moeglich. Das koennen ja nicht alle Spiele wirklich gut rueber bringen, und bei einer Mod wie PUGB, weiß ich da nicht so genau, immerhin war Day Z auch mal ein gehypter Arma2 Mod.
Hoert man leute hiner sich laufen oder anderen krach, ist das gut abgemischt?


Sieht man wo die Kugeln einschlagen wenn man mal wieder nicht getroffen wurde,weil das handling unter aller Sau ist? ich mein so einen Einschlag einer Kugel in der Wand vor mir zB ,damit ich weiß,da steht einer hinter mir.

Und wenn ich eine Kugel in meinen Rechten Arm bekomme weiß ich zumindest,daß ich vielleicht nach Links in Deckung gehen sollte.
So schwer kann das ja nicht sein.

Pubg ist keine Mod sondern von Grund auf in Unreal entwickelt.

Die fehlende Anzeige fürs Trefferfeedback gehört hier einfach dazu. Es macht nunmal gerade im Squad einen großen Anteil der Kommunikation aus, schnell zu erkennen woher man beschossen wird und dies als Gruppe dann auch zu komunizieren.

Ich muss echt sagen Squad Runden Pubg, war bisher das einzige mal im TS dass witzigerweise fast so gesprochen wurde wir in den lächerlichen E3 Promovideos (z.b. Ghost Recon Wildlands).
Es ist einfach witzig wenn Sätze wie "auf 145 Grad, ca. 250 Meter 2 Leute hinter dem Baum bei dem gelben Haus" ständig fallen und jeder nur knappe Infos durchgibt weil dazu im Gefecht einfach nicht mehr Zeit ist.

So nun geh ich pennen bevor mich noch die PR von Pubg einstellt.

P.S.: bin wie gesagt nach über 50 Stunden derzeit auch übersättigt und zocke wieder hots :D
Ohne Wildlands schoen reden zu wollen (habs gespielt, zu repetitiv) , ist es doch ein Unterschied,wenn man sich anschleicht oder unter Beschuß steht. Habe dennoch schon Titel gesehen, wo sich die leute dennoch mehr abgesprochen haben, als nur links , rechts etc. Hab ich mit Freunden bei CS zB nicht anders gemacht, ruhiges Gemuet behalten: "links hinterm Einganstor steht einer ",statt hysterisch "da da links links links maaaaaaan oooh" zu bruellen

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eXtreme Warhead
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von eXtreme Warhead » 12.01.2018 07:26

ich finds trotzdem völligen unsinn...

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Arkatrex
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Arkatrex » 12.01.2018 08:12

Ich habe den Punkt mit der Ortung des Schusses ehrlich gesagt nicht verstanden. Durch die Benutzung meines Headsets (Asus Strix Wireless) höre ich eigentlich immer aus welcher Richtung geschossen wird und wo sich jemand bewegt. Ob links, rechts über oder unter mir.

Vielleicht sollte der Tester Mal sein Equipment oder die Soundeinstellungen prüfen. Die Richtung jedenfalls lässt sich durch Kopfhörer Recht gut bestimmen.

Testweise mit Boxensystem um Längen schlechter.
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TGEmilio
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von TGEmilio » 12.01.2018 09:01

Ich bin immer noch hin und her gerissen... PUBG fand ich schon im Early Access interessant, weiß aber nicht, ob ich das für zwischendurch auch dann wirklich spiele. Man will sich ja dann auch reinsteigern und besser werden und von einer Session täglich wird man ja nicht satt ^^ Spiele häufig CS GO und hier artet ein MM ja auch meist in 4 oder 5 Spielen aus, was am Ende dann 4 Stunden Spielzeit sind. Nicht, dass ich mich beschwere, aber ich bin dann doch eher auf der Suche nach etwas casual-lastigeres für Zwischendurch. Scheint mir aber ein tolles Erlebnis zu sein und ich kann mir vorstellen, dass es wirklich sehr viel Spaß machen kann. Bin aber auch der Auffassung, dass man das Spiel wohl erst gänzlich an sich heramkommen lassen muss, bevor einem die Vorzüge so richtig bewusst werden.

e1ma
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von e1ma » 12.01.2018 09:05

Eines der wenigen Spiele, bei den ich aktuell mal wieder mit dem alten Squad aus q3 und UT Zeiten weit über 100 Stunden auf dem Tacho habe ;) Gerade im eingespielten Squad macht das Spiel mächtig Laune und wir sind mit fast 40 Lenzen auch nicht mehr die jüngsten Gamer, für die laut einiger Aussagen hier, das Spiel ja angeblich konzipiert wurde :oops:

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