Seite 6 von 6

Re: Doom - Test

Verfasst: 15.11.2017 22:18
von JohnDoe1234567
casanoffi hat geschrieben:
15.11.2017 21:57
Würde mich interessieren, ob man für den MP trotzdem noch Daten ziehen muss.
Nein.

Re: Doom - Test

Verfasst: 15.11.2017 22:20
von Levi 
Nein musst du nicht. Der Patch beinhaltet quasi den multiplayer und die (mindestens) deutsche sprachausgabe.


Edit: zu spät ... Und dann noch falsch gelesen -_-

Re: Doom - Test

Verfasst: 15.11.2017 22:23
von Der Chris
casanoffi hat geschrieben:
15.11.2017 21:03
Hab´s mir heute geholt - beim ersten Start wird angezeigt, dass ein Update zur Verfügung steht (obwohl ich offline war), aber man kann das Spiel auch direkt ohne download starten.
"Auf Biegen und Brechen zum Laufen kriegen" würde ich also nicht sagen ^^

Mein System ist auf englisch eingestellt - und die (englische) Sprachausgabe ist vorhanden.
Ja gut, ich konnte ja nicht davon ausgehen, dass bei dir Englisch als Systemsprache eingestellt ist. :wink: Hättest du nämlich gehofft, dass du die englische Sprachausgabe darüber erwirken kannst, dass du das Spiel mit einem US-Account startest, hätte es nämlich nicht geklappt weil der Download-Dialog noch vor der Account-Auswahl gekommen wäre.

So oder so, ich finds nicht optimal. Ich hätte gerne gehabt, dass der Download offen kommuniziert wird und ich dann entscheiden kann ob ich die Inhalte haben will.

Ich habs im ersten Durchgang halt auch über den Flugzeugmodus erzwungen, dass er den Patch nicht lädt. Aber das jedes Mal zu machen ist ja auch Käse. Beim zweiten Mal durfte ich übrigens auch schon gar nicht mehr auswählen ob ich das Spiel starte oder den Patch lade. Da wurde ich dann zum Download gezwungen...warum auch immer.

Wie auch immer, ich hab (zumindest mit der deutschen Switch) nicht den Eindruck als wäre es langfristig gut möglich den Patch zu umgehen. Es scheint relativ offensichtlich nicht gewünscht zu sein das Spiel ohne zu starten.

Re: Doom - Test

Verfasst: 15.11.2017 23:39
von casanoffi
Der Chris hat geschrieben:
15.11.2017 22:23
So oder so, ich finds nicht optimal. Ich hätte gerne gehabt, dass der Download offen kommuniziert wird und ich dann entscheiden kann ob ich die Inhalte haben will.
Ich dachte eigentlich auch, dass das so gedacht war - auf der Gamecard ist der SP enthalten und wenn man den MP will, muss man diesen halt noch downloaden.
Wäre jedenfalls gnädiger für die SD-Card gewesen, anstatt letztendlich doch automatisch den ganzen Schmus zu laden.
Tja, falsch gedacht ^^

Zumindest war Bethesda so gnädig und hat immerhin eine 16 GB Card genommen.
Rockstar war da bei L. A. Noir geiziger...

Re: Doom - Test

Verfasst: 16.11.2017 09:04
von Krulemuk
@casanoffi
Ich habe mich anfangs mit den Sticks auch sehr schwer getan. Mittlerweile geht Doom gut von der Hand. Ich kann also Entwarnung geben. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat man da eigentlich keine Probleme mehr.

Re: Doom - Test

Verfasst: 16.11.2017 12:45
von casanoffi
@Krulemuk
Geht mir mittlerweile genau so, habe mich sehr schnell daran gewöhnt - ging aber erst halbwegs gut vom Finger, nach dem ich die Empfindlichkeit der Sticks sowohl vertikal als auch horizontal runtergeschraubt hatte.

Ich spiel das Ding nur mobil, weil die grafischen Reduzierungen am großen Bildschirm schon deutlich sind - vor allem im Bereich Schärfe und Kantenglättung. Mobil fällt das aber null ins Gewicht, wie ich finde.

Aber mobil hat man halt mit den Mini-Stick zu kämpfen - wenn die Empfindlichkeit zu hoch ist, treff ich nix...
Der Flow und die Geschwindigkeit ist zwar richtig geil, aber ohne Präzision beim Zielen geht man echt schneller drauf, als man Doom aussprechen kann.
Und ich spiele gerade mal auf Hurt me plenty :lol:

Re: Doom - Test

Verfasst: 22.11.2017 08:09
von bentrion
Krulemuk hat geschrieben:
13.11.2017 18:16
Für mich ist eine Konsole ein technisches Gerät zum Abspielen von Videospielen und keine Komposition von technischen Spezifikationen. (..)
Gerade beim Morgenkaffee, meine Freundin plötzlich zu mir "Dieser Krulemuk spricht wahre Worte" - bezogen auf "Gerät zum Abspielen von Videospielen" und, dass "Nintendoianer" tatsächlich speziell sind.

Geschmack ist natürlich eine Sache für sich, aber bei Big N geht man zu mind. 90% davon aus, dass deren Spiele noch tatsächlich Spiele für Spieler sind. Da braucht man ja nur aus dem Fenster zu gucken und sich zb die Microtransaktionen anschauen. Von Big N bekommt man einfach ein ehrlich Produkt - ob sie damit Miese machen, oder nicht.

Dazu muss man sich einfach auch die Preise für alte Konsolen anschauen, PS3 + Controller bekommt man für ca 60€. Ne Wii U (trotz gewaltigen Flopp), ohne Extras, mind. 140€. Das geht als so weiter bis NES und älter.

Shooter sind für mich leider keine Option, ohne Maus und Tastatur (CS zocker..), dafür erweitert das restliche Portfolio mein Repertoire wunderbar und das Beste: Ich kann auch wieder mit Freunden auf der Couch gemeinsam zocken, alle anderen sehen irgendwie nur noch Online als Option für Koop - traurig :(

Wie sagte eins ein Kumpel von mir: Gameplay > all und nur das zählt, 95% aller Spiele auf den Markt bringen mir einfach zu wenig Neues und erinnern mich an 20 Jahre alte Spielmechaniken. Davon hatte ich aber bereits vor 20 Jahren genug gezockt, ich will überrascht und verblüfft werden - Entertain me!!!

Re: Doom - Test

Verfasst: 10.01.2018 23:22
von Randall Flagg78
Doom ist einfach nur ein Brett und hier, aus meiner Sicht, unfair bewertet worden.
Mein Genre ist es nicht (mehr), aber ich hatte lange mal wieder auf einen brachialen Shooter gewartet, ohne große Story und Weltrettungsgedöns, in albernen Cut Scenes.
Die gibt es zwar hier auch, aber so marginal, dass es eigentlich nicht erwähnenswert ist. Die Action ist einfach großartig. Fette Wummen, Tempo, Tempo und Heavy Metal (auch nicht meine Musik).
Zudem finde ich die Areale gut, die verwinkelt sind und wo man allerlei Zeug und jede Menge Abkürzungen entdecken kann.
Grafik ist auch gut, alles flüssig, was will man mehr.
Habe die Kampagne erst letztens nochmal auf der XBox angefangen und spiele immer mal wieder 'ne Stunde. Länger geht nicht, in meinem Alter, aber das geht in Ordnung.

Re: Doom - Test

Verfasst: 19.01.2018 20:50
von Xuscha
Randall Flagg78 hat geschrieben:
10.01.2018 23:22
Doom ist einfach nur ein Brett und hier, aus meiner Sicht, unfair bewertet worden.
Mein Genre ist es nicht (mehr), aber ich hatte lange mal wieder auf einen brachialen Shooter gewartet, ohne große Story und Weltrettungsgedöns, in albernen Cut Scenes.
Die gibt es zwar hier auch, aber so marginal, dass es eigentlich nicht erwähnenswert ist. Die Action ist einfach großartig. Fette Wummen, Tempo, Tempo und Heavy Metal (auch nicht meine Musik).
Zudem finde ich die Areale gut, die verwinkelt sind und wo man allerlei Zeug und jede Menge Abkürzungen entdecken kann.
Grafik ist auch gut, alles flüssig, was will man mehr.
Habe die Kampagne erst letztens nochmal auf der XBox angefangen und spiele immer mal wieder 'ne Stunde. Länger geht nicht, in meinem Alter, aber das geht in Ordnung.
Die Wertung hier ist absolut gerechtfertigt. Es ist nun mal die Switch Version. Und wenn du schon x Stunden die PC Version gezockt hast bemerkt man erst recht das die Switch definitiv hinterher hängt. Doom lebt vom schnellen Gameplay. Dieses manko bei der switch Version und die grafischen Defizite, welche auf dem TV schon sehr gravierend sind, lassen halt nur diese Wertung zu. Leider. Ich hoffe, dass Dark Souls im Mai ordentlich auf der Switch laufen wird und nicht mit so Abstrichen wie bei Doom.