Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

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Mirabai
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von Mirabai » 11.10.2017 10:08

Lustig ist die Piraten unter uns bekommen mal wieder das bessere Spiel. Wenn einem der Grind zu langweilig wird, kauft man sich einfach für lau unendlich Kisten bis man die passenden Orcs hat. Während die Käufer die nächsten 5-6 Stunden mit grinden oder Euros ausgeben überbrücken dürfen.
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ddd1308
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von ddd1308 » 11.10.2017 10:21

The-Last-Of-Me-X hat geschrieben:
11.10.2017 09:10
Das ist doch Mordors Schatten 1,5 und mehr nicht.
Völliger Quatsch. Hier gibt es dermaßen viele Neuerungen, Veränderungen und Verbesserungen... das ist einfach nur absurd zu behaupten es würde sich nur um Mordors Schatten 1,5 und nicht um einen vollwertigen zweiten Teil handeln.
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Palace-of-Wisdom
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von Palace-of-Wisdom » 11.10.2017 10:22

Sorry Doppelpost wegen Smartphone. :(
Zuletzt geändert von Palace-of-Wisdom am 11.10.2017 10:31, insgesamt 1-mal geändert.

Palace-of-Wisdom
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von Palace-of-Wisdom » 11.10.2017 10:29

Serious Lee hat geschrieben:
10.10.2017 21:08
Die Idee Mikrotransaktionen als Glücksspiel zu deklarieren halte ich für gar nicht so blöd. Ich habe im Bezug auf den Markt sowieso die Haltung, dass die regulierende Instanzen zwischen den Gierigen und den Doofen stärker eingreifen müssen. Im Moment haben wir eine Win-Lose-Lose Situation im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, reflektiertem Konsumenten und doofen Konsumenten.
Bester Post seit Monaten. Als Glücksspiel deklariert und Spiele wie FIFA und Konsorten, ab 18. Pay2win ist für mich in vielen online Spielen rechtlich wie moralisch eine absolute Grauzone.

Ich fand den ersten Teil ordentlich bis gut. War so ein Happen für zwischendurch, der mir bis zum Ende geschmeckt hat. Aber ernsthaft, Mikrotransaktionen in einem Singleplayer Game? Behaltet das Spiel. So gut war der erste Teil nicht dass ich sagen kann "Hey ist nur optimal und ich schlaf in Frodobettwäsche"

Wenn Teil 2 wirklich 10-20% nach vorne macht, schade drum!

flo-rida86
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von flo-rida86 » 11.10.2017 10:44

mafuba hat geschrieben:
11.10.2017 09:55
Nachtklingen hat geschrieben:
10.10.2017 20:42
Wenn sie von der Sorte wieder mal was bringen bin ich dabei wieder


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Das Spiel war der Hammer. Weiß gar nicht wieso es keine Nachfolger gab
Ea und so:)
Die frage stelle ich mir auch bei timesplitters.

e1ma
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von e1ma » 11.10.2017 10:49

flo-rida86 hat geschrieben:
11.10.2017 10:44
mafuba hat geschrieben:
11.10.2017 09:55
Nachtklingen hat geschrieben:
10.10.2017 20:42
Wenn sie von der Sorte wieder mal was bringen bin ich dabei wieder


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Das Spiel war der Hammer. Weiß gar nicht wieso es keine Nachfolger gab
Ea und so:)
Die frage stelle ich mir auch bei timesplitters.
Timesplitters :) Eine grandiose Serie und die spielerischen parallelen zu Goldeneye und Perfect Dark waren unübersehbar. Aber seit es Free Radical in der Form leider nicht mehr gibt, war es das wohl auch mit der Reihe.

Das dritte Zeitalter hingegen fand ich leider nur unteren Durchschnitt. Hat mich nicht wirklich abgeholt und war für mich ein Fehlkauf :( Wusste gar nicht, dass das so gut ankam bei den Spielern.

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4lpak4
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von 4lpak4 » 11.10.2017 10:56

So Leute, ich hatte gestern TATSÄCHLICH mal die USK kontaktiert und sogar schon eine Antwort bekommen.
Leider sieht man das nicht ganz so wie wir:
vielen Dank für Ihre Mail und das Interesse!

„Glücksspiel“ ist ein relativ komplexes Thema, das in Deutschland strenger Regulierung unterliegt. Glücks- und Gewinnspielelemente (im Internet) werden in Deutschland bisher prinzipiell nicht im Rahmen einer Jugendschutzvorgabe geregelt, sondern durch den Glücksspiel-Staatsvertrag (GlüStV) und den Rundfunkstaatsvertrag (RStV) reguliert. Als Glücksspiel gelten nur solche Spiele, bei denen der Spieler gegen ein Entgelt eine Gewinnchance erwirbt und der Gewinn ganz oder überwiegend vom Zufall abhängt. Die von Ihnen angesprochenen Lootboxen, einarmige Banditen oder ähnliche Gewinnspiel-Modelle, die gegen eine Entgelt ein zufällig generiertes Item vergeben, gelten nach üblicher Auffassung bisher nicht als Glücksspiel. Eine Gewinnausschüttung im gesetzlichen Sinne des „Glücksspiels“ ist bei den meisten Spielen unwahrscheinlich, entscheidend bei dieser Definition ist, ob man Geld gewinnen kann - nicht ob man etwas einsetzt, was man ohnehin nicht wiederzurücktauschen kann. Die zufällige Auswahl von Gegenständen (auch nach dem Kauf einer Loot-Box) entspricht im Wesentlichen Spiel- und Geschäftsmodellen, die Gewinnspielen oder sogenannten Ausspielungen bei denen der Gewinn in geringwertigen Gegenständen besteht, ähneln (Lose, Panini-Bildchen), aber allgemein als für Kinder und Jugendliche unbedenklich betrachtet werden. Uns ist bewusst, dass es Drittanbieter über Websiten möglich machen, z.B. Skins für Realgeld zu handeln. Bei diesem Weiterverkauf von Ingame-Items handelt es sich in der Regel jedoch nie um offizielle Geschäftswege, die der Kontrolle des konkreten Spieleanbieters unterliegen. Folglich kann dieser Umstand dem Anbieter eines jeweiligen Spieles auch nicht regelmäßig zur Last gelegt werden.

Die USK, getragen durch die Verbände der Computerspielbranche, sorgt für die organisatorisch-technischen Rahmenbedingungen, damit die gesetzlichen Alterskennzeichnungen für Spiele auf Datenträgern vergeben werden können (gemäß den Regelungen des Jugendschutzgesetzes/JuSchG). Bezahlmodelle in Spielen / Geschäftsmodelle von Anbietern, die erst durch die Internetverbindung des Spiels entstehen, sind dabei prinzipiell nicht Gegenstand einer Altersprüfung durch die USK und die Ständigen Vertreter der OLJB bei der USK. Das regelte der USK-Beirat 2011 (evaluiert 2016) für die Spruchpraxis unserer Gremien, siehe auch Die USK-Leitkriterien, beachten Sie dabei besonders auch die Fußnote 5 auf den Seiten 4 und 5 unten.

Wir empfehlen daher immer, dass sich Eltern auch selbst mit den entsprechenden Medien/Geräten und den bei ihren Kindern beliebten Inhalten auseinandersetzen, um einen Überblick zu behalten, welches Kind welche Inhalte und in welchem Rahmen nutzt und nutzen darf, da gibt es bereits Möglichkeiten. Nicht nur deswegen haben wir zusammen mit der Stiftung Digitale Spielekultur einen Elternratgeber erstellt, der auch auf Faktoren wie Medienkompetenz, Nutzungsdauer und Parental Control-Systeme eingeht. Zu finden ist dieser Ratgeber HIER.


So der Stand der Dinge, wir beobachten das Thema weiter und danken Ihnen in diesem Zusammenhang nochmals für Ihre Mail!
Einzig "wir beobachten das Thema weiter" gibt "etwas" Hoffnung.

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Serious Lee
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von Serious Lee » 11.10.2017 11:14

Hey, danke für deinen Einsatz und Respekt an die USK für diese umfangreiche Antwort. Zumindest setzt man sich mit der Thematik differenziert auseinander. Wir erleben ja auch gerade ein gesteigertes öffentliches Interesse an dem Thema über verschiedene Medien hinweg. Mal gucken wie es sich weiterentwickelt.
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Seitenwerk
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von Seitenwerk » 11.10.2017 11:59

Mich persönlich nervt es ehrlich gesagt das immer über Mikrotransaktionen diskutiert wird aber vor allem das gute Spiele dadurch abgewertet werden.

Teil 1 dieses Spiels war schon genial auch wenn es ein paar typische OpenWorld Schwächen hatte. Dieses wurden jedoch durch das gute Gameplay und innovative Mechaniken wie das Nemesis System in den Hintergrund geschoben. zurecht gabs für den Titel viel Lob.

Teil 2 baut massiv auf der Grundlage auf und erweitert das Spiel in so vielen Aspekten das man zu Beginn fast ein wenig erschlagen wird, obwohl da die großen Elemente noch garnicht aktiv sind. Während man in Teil 1 noch die teilweise leere Welt kritisierte und die eher geringe Abwechslung, gibt es hier an allen Ecken und Enden was zu tun. Von Story Missionen, Nebenaufgaben, Sammelaufgaben, Entdeckungen, spontane Events, Ausrüstung verbessern, Loot erkämpfen etc es gibt so viel und das alleine schon in der ersten Stadt. Zusätzlich ist überall was los, die Welt ist viel dichter und besser gestaltet und auch teilweise mit schon fast zu vielen NPCs gefüllt. Der Schwierigkeitsgrad wurde angehoben und ist nun besonders auf der höchsten Stufe eine harte Nuss. Natürlich auch sich auch am Gameplay, den Möglichkeiten etc vieles getan. Und all dass noch ohne den großen neuen Inhalten wie die Burgen, der eigenen Armee, den Belagerungen und der Verwaltung etc etc.

Ich verstehe die Kritik an Mikrotransaktionen allgemein, aber ein Spiel Wertungstechnisch zu bestrafen, bei dem diese !optionalen! in einem eigenen Menü befindlichen Lootkisten, die man an sich mit inGame Geld kauft und eben nur zusätzlich noch mit echtem Geld kaufen kann keine negativen Auswirkungen auf das Spiel selbst haben, sehe ich persönlich nicht ein.

Solange es sich ganz klar um optionale Möglichkeiten handelt, für Spieler die genug Geld haben und den eigenen Fortschritt damit beschleunigen wollen, so wie es schon in Battelfield etc der Fall war hat es meiner Meinung nach keinerlei negative Auswirkung auf das Spiel und zieht die Qualität dieses daher auch nicht herunter.

Am Ende kaufe ich mir das Spiel schließlich wegen des Qualität, den Inhalten, dem Umfang etc und wenn diese Aspekte gut sind, ist es mir egal wenn es noch irgendwelche zusätzlichen Optionen gibt, die ich mir eventuell nie ansehen werde.

Kritik an Mikrotransaktionen von mir aus, aber bitte nicht Wertungen bzw Spiele schlechter bewerten, ausser es handelt sich um zb PvP Spiele mit Pay2Win Charakter etc. Solange es aber wie im neuen AC O, in Battlefield, Overwatch etc nur Inhalte sind die optional sind, nur kosmetisch oder rein zur Spielbeschleunigung dienen jedoch keinen direkten Einfluss auf das Spiel selbst haben (ausser das jemand sich selbst den Spaß verdirbt wenn er Geld reinpulvert und dann nciht mehr spielen braucht).

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cM0
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von cM0 » 11.10.2017 12:16

flo-rida86 hat geschrieben:
11.10.2017 10:44


Ea und so:)
Die frage stelle ich mir auch bei timesplitters.
Wird wohl daran liegen: "2009 wurde das Studio jedoch von Crytek übernommen und 2012 gab Crytek UK bekannt, dass die Entwicklung von TimeSplitters 4 eingestellt wurde." Finde ich allerdings auch sehr schade denn TS 2 war für mich einer der besten Shooter. Der Humor und die Vielfältigkeit der unterschiedlichen MP-Modi und der Waffen aus verschiedenen Zeitaltern... Das mit aktueller Technik wäre unglaublich. Wird nur leider nichts werden :(

@ 4lpak4: Schön dass du dir die Mühe gemacht hast, die Antwort der USK ist aber leider nicht so schön. Mit einer ähnlichen Antwort hatte ich aber gerechnet. Die USK kennt ja durchaus die Spiele die Lootboxen enthalten, also werden sie sich damit schon beschäftigt haben.
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PCler & Multikonsolero - Warum auf ein System festlegen und gute Spiele verpassen?

Steffensteffen
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von Steffensteffen » 11.10.2017 12:20

Teil 1 wurde nach wenigen Stunden schon sehr langweilig. Hat sich dahingehend in Teil 2 etwas geändert? Wenn ja, könnte man sich das Ding irgendwann mal für nen 10er holen.

Ryan2k6
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von Ryan2k6 » 11.10.2017 12:27

Seitenwerk hat geschrieben:
11.10.2017 11:59
...
Falsch! Gerade jetzt wo es noch! nur optional ist sollte man sowas in einem Vollpreisspiel abstrafen, auch mit der Wertung. Denn was ist sonst die Konsequenz? Der Entwickler merkt, es wird angenommen, also weitern wir das doch aus. Es ist doch schon schlimmer geworden und die Entwicklung läuft doch bereits. Wenn man das jetzt nicht ablehnt, ist es eben bald nicht mehr optional.

Zumal, für DICH ist es vielleicht optional, aber für die Leute, die gerne 100% erreichen oder aber eine Platin Trophy haben möchten, gehe ich stark davon aus, ist es nicht optional.

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ddd1308
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von ddd1308 » 11.10.2017 12:37

Ryan2k6 hat geschrieben:
11.10.2017 12:27
Seitenwerk hat geschrieben:
11.10.2017 11:59
...
Falsch! Gerade jetzt wo es noch! nur optional ist sollte man sowas in einem Vollpreisspiel abstrafen, auch mit der Wertung. Denn was ist sonst die Konsequenz? Der Entwickler merkt, es wird angenommen, also weitern wir das doch aus. Es ist doch schon schlimmer geworden und die Entwicklung läuft doch bereits. Wenn man das jetzt nicht ablehnt, ist es eben bald nicht mehr optional.

Zumal, für DICH ist es vielleicht optional, aber für die Leute, die gerne 100% erreichen oder aber eine Platin Trophy haben möchten, gehe ich stark davon aus, ist es nicht optional.
Doch, es sind einfach nur bezahlbare Cheats wenn man es genau nimmt.

Aber ja, der nächste Schritt wird schon nächsten Monat mit Battlefront 2 erreicht, bei dem man sich in einem Vollpreisspiel durch Lootboxen spielerische Vorteile erkaufen kann. Wobei es das ja streng genommen auch schon vorher bei Madden Ultimate Team gab und bei FIFA gehe ich davon aus hat es da auch so ausgesehen.
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sourcOr
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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von sourcOr » 11.10.2017 13:12

4lpak4 hat geschrieben:
11.10.2017 10:56
So Leute, ich hatte gestern TATSÄCHLICH mal die USK kontaktiert und sogar schon eine Antwort bekommen.
Leider sieht man das nicht ganz so wie wir:
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir die Antwort die Augen geöffnet hat. Der Vergleich mit den Panini-Stickern, Yugioh-Karten etc. ist leider sehr treffend. Ich glaube da kämen auch tatsächlich die Wenigsten auf die Idee, da ebenfalls auf die Barrikaden zu gehen. Das hat man nämlich als Kind wahrscheinlich selbst fleißig gekauft.

Für mich ist der Fall dann erledigt. Man kann das so negativ sehen wie man will, aber eine "jugendgefährdene" Form des Glücksspiel sehe ich darin net mehr.

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Re: Mittelerde: Schatten des Krieges - Test

Beitrag von Seitenwerk » 11.10.2017 13:44

Das ist auch der Punkt: Es ist nichts ausser eine Spielzeitverkürzung die vollkommen Optional ist. gebe ich 20€ dafür aus dann habe ich das gleiche wie die anderen (mit Zufallsfaktor) nur halt ohne das ich dafür spielen musste. na toll. aber welchen Einfluss hat das nun auf das Spiel, das hier ja im Endeffekt bewertet wird? Eigentlich keinen. Diejenigen die es sich kaufen und eventuell sogar offline spielen und oder keine Kreditkarte besitzen um überhaupt digitale Inhalte kaufen zu können, interessiert das alles herzlich wenig.

Dagegen trägt die Bewertung des Titels zur Kaufentscheidung und Beurteilung bei und diese wir in meinen Augen hier verzerrt. Das wäre natprlich was ganz anderes wenn Mikrotransaktionen Teil des Kernspiels währen, aber das ist hier wie n vielen anderen Titeln nicht er Fall.

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