Edge of Nowhere - Test

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4P|BOT2
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Edge of Nowhere - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 11.07.2016 16:14

Braucht man zwangsläufig neue Konzepte, um Spiele innerhalb der virtuellen Realität interessant zu machen? Nicht, wenn es nach Insomniac Games geht: Die Macher von Ratchet & Clank oder Sunset Overdrive widmen sich für ihre VR-Premiere auf Oculus Riftdem klassischen Survival-Horror. Wir schauen im Test, ob sich mit dem Headset eine neue Form der Spannung einstellt.

Hier geht es zum gesamten Bericht: Edge of Nowhere - Test

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MrLetiso
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von MrLetiso » 11.07.2016 16:31

Insomniac sind für mich eine der besten Spieleschmieden. Wird sicher eines meiner ersten VR-Spiele... so gegen 2020... :ugly:

CHEF3000
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von CHEF3000 » 11.07.2016 17:40

Was man da im Video sieht, schaut einfach nur komplett nach belangloser Scheisse aus, was ein Crap
Ich entwickel mich gemäß den Prognosen der Agency !

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Jazzdude
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von Jazzdude » 11.07.2016 17:46

MrLetiso hat geschrieben:Insomniac sind für mich eine der besten Spieleschmieden. Wird sicher eines meiner ersten VR-Spiele... so gegen 2020... :ugly:
Haha, ha, ha, hahaha. ha.

....

:bigcry:
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DonDonat
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von DonDonat » 11.07.2016 18:33

MrLetiso hat geschrieben:Insomniac sind für mich eine der besten Spieleschmieden. Wird sicher eines meiner ersten VR-Spiele... so gegen 2020... :ugly:
2020 hast du das Spiel schon längst vergessen weil es zu dem Zeitpunkt wohl einfach zu belanglos sein wird :P

Ich für meinen Teil sehe fast alle aktuellen VR Spiele eher als "proof of concept" denn als richtige Spiele.

PS:
Meine VR-Bibliothek ist aktuell auch eher klein und dass was mir bisher am besten gefallen hat ist "The Lab", was kostenlos ist und Audioshield, was objektiv gesehen als Spiel leider nicht als zu gut ist.
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park

RIP Chester :,(

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Underroath
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von Underroath » 11.07.2016 19:36

Könnt ihr was zur Spielzeit sagen? Würde mich mal generell interessieren was so der Durchschnitt an Spielzeit für ein VR Spiel ist.
Habe gelesen, das Batman VR 20 € kosten soll, da frage ich mich, wieviel VR- Spiel bekommt man dafür?

Wenn die Spiele im Schnitt max. 4 - 5 Stunden dauern, kauf ich mir doch keine Brille für 400€ +


heretikeen
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von heretikeen » 11.07.2016 19:38

Wartet ab, bis wir die Phase der Techdemos hinter uns haben und die WIRKLICHEN Spiele für das Ding rauskommen.

Ist wie bei der Wii. Da kann es auch nicht mehr lang dauern.

Wartet ab.

johndoe587290
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von johndoe587290 » 11.07.2016 22:41

heretikeen hat geschrieben:Wartet ab, bis wir die Phase der Techdemos hinter uns haben und die WIRKLICHEN Spiele für das Ding rauskommen.

Ist wie bei der Wii. Da kann es auch nicht mehr lang dauern.

Wartet ab.
:lol:

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4P|Benjamin
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von 4P|Benjamin » 11.07.2016 22:56

Underroath hat geschrieben:Könnt ihr was zur Spielzeit sagen? Würde mich mal generell interessieren was so der Durchschnitt an Spielzeit für ein VR Spiel ist.
Edge of Nowhere hab ich leider nicht gespielt und viele Spiele sind tatsächlich relativ kurz. Solltest du allerdings an Sachen wie Elite: Dangerous, Eve: Valkyrie, Project Cars oder Assetto Corsa interessiert sein, dann kannst du Dutzende Stunden einplanen. Pro Spiel. ;)

Kommt wirklich sehr drauf an. Die Cockpitsachen funktionieren in VR hervorragend und entsprechende schon vorhandene, unterstützte Spiele bieten natürlich einen gewohnten Umfang. Viele speziell für VR konzipierte Sachen wirken dagegen wie weiter oben gesagt zum Teil tatsächlich wie Experimente, auch was die Spielzeit angeht.

DitDit
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von DitDit » 12.07.2016 09:38

hätte mich mehr gefreut wenn insomniac ihre zeit zusätzlich noch in ratchet and clank gesteckt und das spiel länger gemacht hätte als das hier.

Melwach
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von Melwach » 12.07.2016 12:10

Ich hoffe, dass bei den VR Titeln in absehbarer Zeit mal der Umschwung zu Spielen kommt, die auch ohne VR Unterstützung einen gewissen Reiz hätten. Momentan sehe ich das nur bei Simulationen. Und das reicht mir noch nicht als Kaufgrund. Es bleibt die Befürchtung, dass VR Spiele in puncto Spieltiefe nicht über die üblichen Wii Titel von damals hinaus gehen.
Es ist normal, dass in der Startzeit erst einmal mit verschiedenen Konzepten experimentiert wird während auch auf der technologischen Ebene noch gebastelt wird. Aber die Unternehmen müssen wahnsinnig aufpassen, dass nach der ersten Technologiebegeisterung (wie auch bei der Wii) der Übergang zu wirklich guten Spielen gelingt bevor der Markt aus Übersättigung an Minigames einbricht und eine Investition nicht mehr attraktiv erscheint.

Bestimmt ist man sich dem bewusst, vermutlich ja wohl mehr als ich als einfacher consumer. Aber bisweilen laufen die Unternehmen da scheinbar ins offene Messer..

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WayneofGames
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von WayneofGames » 12.07.2016 12:19

Ich denke es wird in dieser VR Generation erstmal bei solchen Spielerein bleiben. OR etc. können wohl ziemlich gut als Ergänzung für Sachen wie Project Cars usw. dienen, doch eigenständige Spiele sind nicht mehr als ein Experiment.
Wir haben nicht genügend Holz!

unknown_18
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von unknown_18 » 12.07.2016 15:15

Das Problem ist, dass in VR teils ganz andere Spiele Spaß machen. Konzepte, die auf dem Bildschirm stink langweilig sind machen in VR plötzlich Spaß und umgekehrt. Genau darum experimentieren die Firmen noch rum, raus finden was die VR Nutzer überhaupt wollen, denn das wissen die doch selbst nicht mal. Wer an VR ran geht und denkt er will das exakt gleiche spielen wie am Monitor, der hat noch nicht wirklich viel VR Erfahrung gesammelt und geht auch etwas falsch an das Thema VR ran.

Ich selbst kann trotz meiner Rift DK2, die ich nun seit 2 Jahren besitze, noch immer nicht richtig sagen was mir am Ende spielemäßig in VR richtig Spaß machen wird. Zumindest weiß ich schon, dass einiges, was ich gedacht habe das würde mir in VR gefallen, eher nicht aufging. Dafür anderes, was ich gar nicht auf dem Schirm hatte, mir viel Spaß brachte.

Das Fazit ist also: aktuell befinden sich VR Entwickler UND VR Spieler in einer Phase der Entdeckungen. Eine Phase in der nur wenige bereit sind mehr Geld als nötig zu investieren, zu groß ist das Risiko das Geld zum Fenster raus zu werfen. Und darum bekommen VR Nutzer aktuell nur Experimente vorgesetzt. So ist das halt wenn man Erstkäufer ist. ;)

Bleiben also nur zwei Möglichkeiten: sich damit abfinden oder abwarten. ^^

Außer man gehört zu den Glücklichen, die Cockpit Spiele mögen, die haben schon jetzt reichlich Spaß mit VR mit ihren perfekten Eingabegeräten (Lenkräder/HOTAS). ;)

flo-rida86
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von flo-rida86 » 12.07.2016 16:16

DitDit hat geschrieben:hätte mich mehr gefreut wenn insomniac ihre zeit zusätzlich noch in ratchet and clank gesteckt und das spiel länger gemacht hätte als das hier.
würde ich jetzt so zwar nicht sagen da ich experiemente begrüsse aber auch mir währe dein vorschlag lieber geswesen aber man muss ja nicht zwangsweise deswegen was fallen lassen.

ich finde am besten währe es wenn insomaniac einen zweiten teil machen würde für sunset overdrive. :D

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Psykeks
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Re: Edge of Nowhere - Test

Beitrag von Psykeks » 13.07.2016 16:10

Ist Edge Of Nowhere nicht Oculus Exklusiv? Auf der Startseite steht Oculus und HTC.
Und wofür ist die zweite Wertung "Virtual Reality"? Wird damit die reine VR-Erfahrung gewertet?

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