Stellaris - Test

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Eisenherz
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von Eisenherz » 17.05.2016 22:19

Kann man so unterschreiben. Dass da inhaltlich noch viel kommt, hat Paradox ja schon mit ihrer Roadmap klargestellt. Viele Dinge, die bisher fehlen (Handel, Spionage..ect.) sollen ja Juni/Juli reingepatcht werden.

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casanoffi
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von casanoffi » 18.05.2016 09:53

Wegen mir dürfen sie sich gerne Zeit lassen, hab´s nicht eilig ^^
Ist mein erstes 4X, von daher brauche ich noch massig Eingewöhnungszeit.
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.

Der Zeuge Gameovahs
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von Der Zeuge Gameovahs » 18.05.2016 14:13

ich bin auch schon gut gefordert, merke aber dass es mir im Startgame mehr spass macht als im momentanen Midgame.
Ich denk aber, dass es wieder spannender wird, wenn der Platz auf der Map enger wird.

Bisher gefällt mir richtig gut:
- Die Entdeckerquests (das alte Volk und all die Anomalien sind tw. sehr spannend zu lessen)
- Die unterschiedliche Art ein Volk spielen zu können und die Auswirkungen auf die Diplomatie. Also man kann von schlimmen Faschisten bis hin zu Blumenhippies sein Volk spielen wie man möchte
- Die primitiven Volker (Hier würde ich mir noch so Geschichten wie bei den Anomalien wünschen, wenn ich forsche)
- Das Einfluss-syxstem ist nachdem man es verstanden hat sehr durchdacht und gut umgesetzt.

Weniger gefällt mir:
- Das Kampfsystem: Auch wenn ich bisher friedlich gespielt habe, wird man ja dennoch hie und da in Kämpfe verwickelt. Taktische Tiefe konnte ich da noch nicht erkennen.
Ich hab bisher immer nur geschaut dass mein Angriffswert ca. 30% über dem des Gegners war, und hab dann gewartet was passiert.
- Das Handelssystem: Es sollte mehr Handelsressourcen geben, die z.B nur in speziellen Planeten (z.B aride) oder Stationen hergestellt werden können.

Wünschen würde ich mir: Aufjedenfall mehr vom X der Xploration (z.B Quasare)

Numrollen
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von Numrollen » 19.05.2016 10:16

Ich bin auch noch hin und hergerissen. Bis jetzt spiele ich es gerne aber einige Sachen lassen doch etwas Oberflächlichkeit erkennen. Für ein umfangreiches Wissen muss ich erst mehr spielen, mit 20Std bin ich ja noch nicht wirklich weit ;)

Kampf finde ich ebenfalls schlecht gemacht. Kampf gegen Feind, 5k vs 5k, bei mir bleiben 4K über, Feind 0. Speicherstand paar Jahre davor geladen -> Beide Flotten reiben sich auf und ich ziehe mich bei 2k beider Flotten zurück da mir mein Schlachtschiff zu wertvoll ist. Analyse blick ich nicht was anders war auser das ich plötzlich selbst nicht mehr getroffen habe. Setze hauptsächlich auf Korvetten mit max. Ausweichrate (wie aktuell bekannt die OP Variante beim Kampf), Feind hat also aus dem letzten Spiel gelernt und seine 5K Flotte innerhalb der kurzen Zeit ausgetauscht? 8O :lol:

Diplo finde ich ebenfalls mager. Wenn ich Energie verschenken will an Rassen die nur 20-30+ zu mir haben -> Verweigern Sie mit der Begründung das mein Angebot eine Frechheit wäre.
Selbst meine Vasallen (und das obwohl wir beides Menschen mit gleichen Ansichten haben, denen ich geholfen habe ins Universum zu blicken), die ich gut behandel, wollen ein Forschung gegen Forschung nicht akzeptieren, -16 Punkte ?!? Nur Migration sind alle voll geil drauf? Erinnert mich an unsere aktuelle Politik.

Eigene verwaltete Zonen soll ja noch gepatcht werden, trotzdem wünsche ich mir mehr als da kommen wird. Ich will das eine Zone bitte mehr Energie anbietet aber mir auch ab und an bei der Flottenproduktion hilft, Geld und Energie haben die genug. Das ganze ohne das ich dauernt hin und herklicken muss bzw. ich von meiner Energiereserve das ganze auch noch abstottern muss.

Das ganze Energiegedöns ist durch große Flotten eh das schlimmste, ich muss meinen Fokus sehr stark darauf legen wärend Essen bei Vollausbau wegfällt (bis auf 0.1+), Forschungsfelder selten sind und Upgrades der Felder noch mehr Energie kostet.

Das "Midgame" habe ich irgendwie übersprungen, habe von meiner max. Ausdehnung direkt mit Flottenproduktion begonnen und ließ krachen. Hab da ja einige Geschichten gelesen und gesehen. Klar, als defensives Völkchen wirds lahm.

Soweit ich Paradox kenne werden mit den kommenden DLCs nicht nur neue Inhalte bereitgestellt sondern schlechte Mechaniken, Fehler, Ungereimtheiten erst und nur durch diese beseitigt. Das ist für mich der größte Kritikpunkt an Paradox.

johndoe984149
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von johndoe984149 » 19.05.2016 12:57

Ich habe bei Skyline auch auf gewisse Veränderungen und Beseitigungen von Problemen gehofft aber man brachte ein Konsum Spieler update und kurze Zeit später noch ein Konsum update und die Probleme wurden durch eine seichtere Spielart dann umgangen.
Deswegen reagiere ich auf Stellaris auch so vorsichtig.......

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Re: Stellaris - Test

Beitrag von Poly » 19.05.2016 13:45

Shackal hat geschrieben:Ich habe bei Skyline auch auf gewisse Veränderungen und Beseitigungen von Problemen gehofft aber man brachte ein Konsum Spieler update und kurze Zeit später noch ein Konsum update und die Probleme wurden durch eine seichtere Spielart dann umgangen.
Deswegen reagiere ich auf Stellaris auch so vorsichtig.......
Aber bei skyline ist paradox doch "nur" publisher. Was Colossal Order mit Cities: Skylines anstellt hat doch nichts damit zutun was die Paradox Development Studios mit Stellaris machen. Zumal Paradox als Publisher nicht unbedingt bekannt dafür ist sich stark in die Entwicklung von Spielen einzumischen.

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SethSteiner
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von SethSteiner » 19.05.2016 16:41

Wenn ich mich richtig erinnere, ist Colossal Order auch wirklich SEHR klein, das Spiel war ja bei Release mehr ein Basic Sim City für Mods. Ich habe jetzt die Entwicklung nicht beobachtet (was sind denn das für Konsum Spieler Updates?) aber ich denke hier muss man bedenken, dass Colossal Order geradezu ein Indiestudio ist.

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Re: Stellaris - Test

Beitrag von Vernon » 19.05.2016 20:27

Mich stört, dass die KI, so klein sie auch ist, erstmal Schiffe baut, anstatt die "Erze erzeugen Erze"-Strategie zu fahren und Erzminen baut, da sie eh von einer Raumstation geschützt ist. Also habe ich mal ein Spiel nur mit Advanced KIs begonnen.
Heraus kam eine interessante Startposition.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/f ... =687518145
Als zufällig generierte xenophile Demokratie immerhin nur 1 Xenophob dabei. Mit Sternenstrassen zwar noch um einiges nerviger, aber bin nun in einem 3er Bündnis, der Stärkste ein Pazifist.

dessoul
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von dessoul » 19.05.2016 23:03

Und mich stört die kaputte KI.

Das Spiel hat viele Dinge, die begeistern: Endeckerquests, viel zu endecken und herauszufinden.
Aber dann tauchen wieder Dinge auf, die einfach nerven: wie Numrollen geschrieben hat: "Diplo ist einfach Mist". Da ist jede Verhandlung extrem Seltsam, wenn, wie einer der Vorgänger schrieb, ein Volk Geschenke beleidigt ablehnt.
Mich hats komplett aus dem Spiel rausgerissen, als ich plötzlich vom überlegenen Volk des "Fallen Empire" überfallen wurde. Mich hats nicht rausgerissen, dass sie angriffen. Ich bin über so viele untergegange Zivilisationen gestolpert, dass mich das dann drauf gebracht hätte, dass ich jetzt auch zu einer werde.
Mich hats rausgerissen, weil die nichts gemacht haben!
Ich hatte eine übel unterlegene Flotte, mit einer Stärke von etwa 2.000, und die kommen mit Truppen mit einer Stärke von 100.000. Plus Bodeninvasionstruppen, die jede noch so hochgepuschte Armee wie Kleinkinder aussehen liessen.
Aber was machen die mit dieser Übermacht?
Nicht viel.
Die haben mir meine Flotte zerschossen, die ich zur Verteidigung aufgebracht habe. Dann haben sie ein paar der Hauptplaneten besetzt.
Und dann? Nichts. Keine weiteren Besetzungen mehr. Die haben nichts mehr gemacht!
Meine Energiereserven liefen leer, weil diese Hauptplaneten eben auch die Haupteinahmequelle meiner Energie war. Aber keine weiteren Bemühungen, meine anderen Planeten zu zerstören. Der Siegescounter war bei -40 und blieb da.
Ich konnte nicht um Frieden betteln, oder sonst irgendwas anderes machen. Ich habs testweise weiterlaufen lassen. 20 Spieljahre später hatte sich da immer noch nichts geändert.
Das Spiel war vorbei. Was sollte das?
Irgendwie erinnert mich das an "Europa Universalis, Rome", das ich mal vor längerer Zeit gespielt habe. Eines der frühen Spiele von Paradox. Und mit einer grauenhaft kaputten Spielmechanik. Ich hab das Spiel in die Tonne getreten, nachdem ich einen zermürbenden Krieg nach längerere Zeit endlich gewonnen habe und der Gegner nicht aufgeben wollte, obwohl er zu 95% besetzt war und keine Truppen mehr hatte. Der wollte nicht aufgeben, weil 5% von einem anderen Gegner besetzt waren! 5%, die in der internen Spielmechanik dazu führten, dass der Krieg weitergeht. Auf viele Jahre. Ohne dass noch was passiert. Nach 10 Spieljahren, die so weiterliefen, hab ich das Spiel beendet, gelöscht und meine Lektion daraus gelernt.
Paradox hat hier was ganz ähnliches gemacht: ein Spiel rausgebracht, das in seinen Grundfesten steht. Aber wenn es um den Tiefgang, der KI geht, dann ist da irgendwas kaputt.
Ob da noch was draus wird? Aus Europa Universalis, Rome, wurde nichts mehr....

jamatik
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von jamatik » 20.05.2016 02:30

dessoul hat geschrieben: [...].
So wie du das beschreibst, klingt dies alles andere als nach einer kaputten KI. Im Gegenteil - eher nach einer äußerst effizienten KI, die mit minimalen Aufwand dein Reich vernichtet hat. Dich dann deinem Schicksal überlassen hat. (Warum noch Risiken aufwenden für einen Genocide, der so oder so Eintritt?)
Da fehlte nur noch die Einsicht deinerseits, da du wahrscheinlich auf den eindeutigen Spielbildschirm "Sie haben verloren!" gewartet hast;)

Numrollen
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von Numrollen » 20.05.2016 09:35

Naja der Spieler ist ja der Mittelpunkt dieses Spieles. Ihm Spielspass zu nehmen indem die Ki andere aushungern lässt? Schwer vorstellbar das das Absicht war und einfach nur bescheuert da dieses Verhalten kein Spass erzeugt. Ich hab schon mehrere Reaktionen von Ki erlebt. Alle paar Jahre bekomme ich seit fast Spielbeginn die Anfrage ob ich XY nicht sein Militär durch mein Gebiet lassen würde und ich lehne jedes mal ab. Klar, kann man alles auf "Auserirdische Rassen sind ggf. so veranlagt" schieben aber mit Sicherheit würde sie dann ein abnormales Verhalten zeigen wenn ich sie beleidige weil ihre Anfragen mir auf den Sack gehen.

Ich habe 2 Fragen im Spiel:
1. Warum muss mein 3ter Forscher das Forschungsschiff in dem selbst ein Forscher sitzt bei "Untersuchungen" unterstützen? Nach einer Schlacht finde ich haufenweise Trümmerfelder, in der Zeit steht die Forschung im 3ten Baum still.
2. Mechanik Fremdes Volk -> Planet übernommen. Säuberung fällt flach, wie kann ich diese glücklich machen? Auf allen Planeten von Volk XYZ kann ich unmöglich alle +15% Parks bauen und das Micromanagement mit Doktrinen alle Jahre auffrischen ist nervig, die Migration hab ich alle 3 Stufen durch und hat nichts gebracht. Gibt es sonst noch was? Meine Planeten sind alle voll besetzt, umsiedeln fällt flach. Die Gruppen mucken immer mehr auf.

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MotW1337/Gargoul
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von MotW1337/Gargoul » 20.05.2016 10:07

Shackal hat geschrieben:Ich habe bei Skyline auch auf gewisse Veränderungen und Beseitigungen von Problemen gehofft aber man brachte ein Konsum Spieler update und kurze Zeit später noch ein Konsum update und die Probleme wurden durch eine seichtere Spielart dann umgangen.
Deswegen reagiere ich auf Stellaris auch so vorsichtig.......


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Poly
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von Poly » 20.05.2016 10:29

Numrollen hat geschrieben:Naja der Spieler ist ja der Mittelpunkt dieses Spieles. Ihm Spielspass zu nehmen indem die Ki andere aushungern lässt? Schwer vorstellbar das das Absicht war und einfach nur bescheuert da dieses Verhalten kein Spass erzeugt. Ich hab schon mehrere Reaktionen von Ki erlebt. Alle paar Jahre bekomme ich seit fast Spielbeginn die Anfrage ob ich XY nicht sein Militär durch mein Gebiet lassen würde und ich lehne jedes mal ab. Klar, kann man alles auf "Auserirdische Rassen sind ggf. so veranlagt" schieben aber mit Sicherheit würde sie dann ein abnormales Verhalten zeigen wenn ich sie beleidige weil ihre Anfragen mir auf den Sack gehen.

Ich habe 2 Fragen im Spiel:
1. Warum muss mein 3ter Forscher das Forschungsschiff in dem selbst ein Forscher sitzt bei "Untersuchungen" unterstützen? Nach einer Schlacht finde ich haufenweise Trümmerfelder, in der Zeit steht die Forschung im 3ten Baum still.
2. Mechanik Fremdes Volk -> Planet übernommen. Säuberung fällt flach, wie kann ich diese glücklich machen? Auf allen Planeten von Volk XYZ kann ich unmöglich alle +15% Parks bauen und das Micromanagement mit Doktrinen alle Jahre auffrischen ist nervig, die Migration hab ich alle 3 Stufen durch und hat nichts gebracht. Gibt es sonst noch was? Meine Planeten sind alle voll besetzt, umsiedeln fällt flach. Die Gruppen mucken immer mehr auf.
Was die KI angeht hast du recht, die tut teilweise echt haarsträubende dinge. Vergleichen würde ich das zwar nicht mit deinem Rom beispiel, weil das ja nicht ein KI Fehler sondern ein Designfehler der Spielmechanik war, aber ärgerlich ist das sowieso.

Ich frag mich sowieso wie paradox bei Stellaris die KI so verkacken konnte. In EUIV und CKII fand ich die KI immer recht solide. Klar nach langer Spielzeit kannte man auch da so einige typische (und merkwürdige) KI Manöver, aber das hielt sich immer im Rahmen und bremste (bei mir) nie den Spielspaß.

Zu deiner 1. Frage:
Find ich auch ungünstig gelöst. Gilt aber glaube ich vorallem dem Balancing im early game. Ein Spieler der auf Aggressiv setzt und die rumfliegenden Aliens am Anfang alle abknallt, soll etwas aufgebremst werden und die Entscheidung treffen müssen, ob er lieber die trümmer untersucht oder weiter forscht.

zur 2. Frage:
Zeit...
Das ist ziemlich Paradox typisch. Diese mali verschwinden einfach nach einer gewissen Zeit. Einer recht langen Zeit wenn ich mich recht erinnre. Also bleibt dir auch nicht viel mehr als aussitzen und die Fraktion mit Einfluss und Energie klein halten oder den Aufstand abwarten und niederschlagen. Achja versklaven hilft noch. Bei versklavten Einwohnern hat die Stimmung keinen Einfluss auf die Produktivität.

Allerdings finde ich diese Mechanik recht realistisch. Nur weil ein Reich ein anderes unterworfen hat heißt das ja nicht das die Bevölkerung das einfach so akzeptiert.

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SethSteiner
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Re: Stellaris - Test

Beitrag von SethSteiner » 20.05.2016 15:36

Die Mechanik ist so ja auch nicht viel anders in Europa Universalis. Wenn man ein Volk unterwirft, wird es halt immer Widerständler geben, Eroberung soll halt auch eine gewisse Herausforderung sein. Die wäre nicht gegeben, wenn man sich einfach mit überlegener Flotte neues Gebiet einverleibt und sich dann direkt auf den nächsten stürzen kann.

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Re: Stellaris - Test

Beitrag von Numrollen » 21.05.2016 20:29

Ich schrieb ja nicht das die Unzufriedenheit schlecht wäre sondern welche Wege es alles gibt ;) Hab nun doch Parks gebaut und schreib Doktrinen aus, auch wenn das echt unnötiges Micromanagement ist. Schön wäre es wenn ich direkt aus der Bevölkerung der mich mag als Verwalter einsetzen könnte (und ohne das ich Xeno Leader erforsche :P ). Aber das Polit DLC steht bestimmt schon in der Schlange.

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