This War of Mine - Test

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Flachpfeife
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von Flachpfeife » 23.11.2014 10:56

|Chris| hat geschrieben:
Smer-Gol hat geschrieben:
bomberdomme hat geschrieben:pazifisten propaganda
Das hast du nicht wirklich gesagt.
War auch mein erster Gedanke, mir wäre fast das Monokel in den Tee gefallen.
NAZIKOMMUNISTEN!

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MrLetiso
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von MrLetiso » 23.11.2014 11:23

bomberdomme hat geschrieben:pazifisten propaganda ... wird sich in deutschland vermutlich am besten verkaufen wo man die totalität liebt... früher die des totalen krieges, heute als vermeintlich "gewandelter schwerverbrecher" die des totalen friedens.

wenn die usa noch zum hauptbösewicht im spiel gestempelt werden würden währe der verkaufsschlager hierzulande sicher.
Ich wär auch für mehr Auslandseinsätze. Und wieso die Bundeswehr hierzulande nicht gegen diese beschissenen Linkendemos vorgeht und gescheit mit dem Panzer durch die Menge fährt, ist mir völlig unverständlich.

MagisterWigbold
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von MagisterWigbold » 23.11.2014 11:30

Hallöchen,

dass Spiel ist an sich echt gut, allerdings fehlt wirklich noch etwas Tiefgang bzw. Abwechslung in den verschiedenen Orten und Ereignissen.

Der Schwierigkeitsgrad scheint ja dadurch zu variieren mit welchen Personen/Umweltbedingungen man beginnt. Momentan habe ich zu Beginn immer zwei Leute mit nur 8 Kapazität in ihren Rucksäcken. Da muss man schon sehr genau überlegen, was man auf der nächtlichen Tour einsammelt. Der Start mit 3 Personen direkt im Winter war sehr fies. Erstmal alle sofort krank und depressiv geworden. :cry:

Es scheinen auch noch Bugs zu bestehen - ab dem 2. Besuch vom Marktplatz verkaufen die Händler ihre Waren für scheinbar nichts. Im Vergleich zum Händler der vorbeikommt ein krasser Unterschied. Auch scheint das kleine Gewächshaus überflüssig zu sein. Bis man Gemüse für die Suppen anbauen kann ist noch ein Update notwendig - viel zu teuer. Da gehe ich lieber auf Suche oder kaufe das Zeug bei Händlern.

Ich hoffe, dass noch DLCs kommen werden, wo es neue Möglichkeiten zum Craften gibt, neue Locations oder andere Startgebäude.

Trotzdem ein sehr interessantes Spiel.

Luststrolch
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von Luststrolch » 23.11.2014 11:42

Auch nach ein paar weiteren Stunden Spielzeit macht das Ganze noch immer Spaß.
Der größte Negativpunkt bleibt für mich aber der Charakteraufbau innerhalb der eigenen Gruppe. Wieso wird dort nicht mehr Interaktion und mehr Konflikt in die Waagschale geworfen?

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Enthroned
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von Enthroned » 23.11.2014 12:03

|Chris| hat geschrieben:

Im genannten Beispiel (Altes Ehepaar im Haus) wird man bereits in der Beschreibung des Ortes darauf hingewiesen das es sich hier um einen bewohnten Ort handelt und das man diesen in der Regel nur besucht wenn man stehlen möchte. Wenn du dann dort hingehst und nicht die Vordertür wählst sondern direkt durch einen Balkon oder den Keller einbrichst und anfängst durch die Sachen der Besitzer zu wühlen, ist doch klar das sie auch entsprechend auf dich reagieren werden.

Vermutlich hat er hier die Möglichkeit vermisst, ihnen mitzuteilen das er ihnen ja gar nichts böses will.
Er ist aber bereits in das Haus eingebrochen und hat angefangen Dinge zu stehlen - er hat die Entscheidung also schon getroffen. Es ist nicht möglich sich erst 'falsch' zu entscheiden und sich dann später über ein Gespräch herauszuwinden. Das Spiel ist sehr konsequent was das angeht und ich persönlich finde auch das es das sein muss, um zu funktionieren. Einfach die Lebensgrundlage von jemandem stehlen um später sorry zu sagen, wenn's nicht ganz hinhaut ist halt nicht.
Ich wusste in dem Fall nicht, dass das Haus bewohnt war. Ich habe das entweder nicht gesehen oder überlesen. Du hast zwar somit im Grunde Recht, dass ich vorher eine Entscheidung getroffen habe, jedoch unter dem Aspekt eines leeren Hauses. Dafür kann das Spiel nichts, aber das ist nicht der Kern.
Du hast ein wichtiges Detail vergessen: Ich habe die Tür normal geöffnet, weil ich keine Wahl für klopfen oder klingeln hatte! Erst nach der Feststellung das es nicht funktioniert, hatte ich mich entschieden die Tür zu öffnen und in den Keller zu kommen. Das dort keine Medikmante sein werden war mir dann zum Beispiel schon klar, aber 4 Bauteile sind immernoch besser als mit leeren Händen zu gehen.

Es hängt dann eben auch einfach von der Situation ab. Wenn dort 3 Typen mit Waffen im Haus sind, ist mir doch klar, dass man da mit Konversation unter Umständen nicht so weit kommt. Aber speziell in dieser Szene hätte mir ein "Entschuldigung" als Text meinerseits doch gereicht.

Letztlich ist es nicht diese Szene, die das Spiel für mich weniger interessant gemacht hat. Es ist der Gedanke den man weiterspinnt. Das Wissen, wenn zukünftig ähnliche Situtionen eintreten, ich wieder vor der gleichen Problematik stehe.

Du hast damit Recht, dass er aufsteht und einem bittet zu gehen. Du hast Recht das ich in diesem Moment wieder die Wahl habe, aber ich hatte nicht die Wahl, die in der Situation ziemlich logisch gewesen wäre: Nämlich danach zu fragen, ob die beiden ein wenig Medikamente entbehren können. Die Situation hätte es zugelassen, das Spiel in dem Moment aber nicht.
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Das Emu
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von Das Emu » 23.11.2014 14:02

MagisterWigbold hat geschrieben:Hallöchen,

dass Spiel ist an sich echt gut, allerdings fehlt wirklich noch etwas Tiefgang bzw. Abwechslung in den verschiedenen Orten und Ereignissen.

Der Schwierigkeitsgrad scheint ja dadurch zu variieren mit welchen Personen/Umweltbedingungen man beginnt. Momentan habe ich zu Beginn immer zwei Leute mit nur 8 Kapazität in ihren Rucksäcken. Da muss man schon sehr genau überlegen, was man auf der nächtlichen Tour einsammelt. Der Start mit 3 Personen direkt im Winter war sehr fies. Erstmal alle sofort krank und depressiv geworden. :cry:

Es scheinen auch noch Bugs zu bestehen - ab dem 2. Besuch vom Marktplatz verkaufen die Händler ihre Waren für scheinbar nichts. Im Vergleich zum Händler der vorbeikommt ein krasser Unterschied. Auch scheint das kleine Gewächshaus überflüssig zu sein. Bis man Gemüse für die Suppen anbauen kann ist noch ein Update notwendig - viel zu teuer. Da gehe ich lieber auf Suche oder kaufe das Zeug bei Händlern.

Ich hoffe, dass noch DLCs kommen werden, wo es neue Möglichkeiten zum Craften gibt, neue Locations oder andere Startgebäude.

Trotzdem ein sehr interessantes Spiel.
Du musst bei den Händlern aber beachten, das du, wenn du einen Besuchst, die Chance auf wertvolle Beute an einem anderen Ort nicht hast. Der Händler der dagegen vorbeikommt hat schon einen weiten Weg auf sich genommen und verlangt meiner Meinung nach zu recht höhere Preise. So Quasi: Lieferkosten inbegriffen^^

Das Updaten des Gewächshauses ist Immo etwas, das du als erstes angehen solltest. Der "hohe" Preis des Upgrade lohnen sich definitiv.


@Enthroned
Es gibt ja schon einige Leute die Handeln wollen, mit denen kannst du ja "sprechen". Sieh es mal so: Das alte Ehepaar hat alles was es braucht und will nicht handeln. Sie wollen einfach nicht. Man schaltet also entweder die Handelsoption aus, oder fügt ein Dialogbaum ein wo es am Schluss zum gleichen kommt. Ich denke, dies war eine Design/ Balancing Entscheidung des Entwicklers.
Dialoge fände ich sicher auch Nett, aber es gibt sie ja in einer "light" Form- wenn die Nachbarn den Tag hindurch klopfen kommen. Daher finde ich das jetzt nicht so dramatisch. Schön wenn man es hätte- gut wenn sie aber den Rest super hinbekommen haben.
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Das Emu bloggt, über Games, Gamekultur und andere Dinge

Luststrolch
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von Luststrolch » 24.11.2014 07:37

MagisterWigbold hat geschrieben:Der Start mit 3 Personen direkt im Winter war sehr fies. Erstmal alle sofort krank und depressiv geworden. :cry:
Mein zweiter Start war direkt im Winter und ich habe so ziemlich alles falsch gemacht, was ich falsch machen konnte. :Blauesauge:

Aber genau diese "bösen" Überraschungen machen mir am meisten Spaß an dem Spiel. Du überlegst dir nach dem ersten gescheiterten Versuch eine Strategie für die zweite Runde und plötzlich startest du im Schnee?! Also neuer Plan muss her.

cHL
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von cHL » 24.11.2014 17:46

4P|Eike hat geschrieben: ***
danke. das stimmt schon mal hoffnungsvoll.


@bewertungsfokus

ich finde culgans einwand in ordnung. es reicht nicht nur einen themengebiet zu bearbeiten, man muss auch was daraus machen. einfach nur sagen: ja wir wählen ein schwieirges thema und sich dann zurücklehnen reicht nicht.
ob seine kritik im detail berechtigt ist, kann ich nicht sagen, aber es soltle schon vorrangig die tatsächliche qualität bewertet werden. da können schwierige themen natürlich auch reinfallen, und deswegen scheint dieses spiel so eine gute bewertung bekommen zu haben. weil es das thema eben SEHR GUT transportieren zu scheint. wenn dem aber nicht so wäre, wie von culgan behauptet, dann wäre diese bewertung natürlich zu hoch.

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bomberdomme
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von bomberdomme » 25.11.2014 11:10

Smer-Gol hat geschrieben:
bomberdomme hat geschrieben:pazifisten propaganda
Das hast du nicht wirklich gesagt.
weil nicht sein kann was nicht sein darf ? Man schaue sich mal nur diese neue Friedensbewegung um so VT Fans, USA feinde und Antisemiten ala Ken Jebsen und Jürgen Elsässer an. Die ganzen kleinen RT Ruptly Fans da ist der pazifismus pure Propaganda.

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DextersKomplize
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von DextersKomplize » 25.11.2014 15:27

Also ich habs nun viele Stunden schon gespielt(was für ein Zeitfresser) und ich finde es bockschwer ...
Gibt es bei dem Spiel eigentlich ein Ziel? Kann ich "gewinnen"/überleben?

War mal fast bei Tag 30, aber dann ging das Essen aus, alle krank und verletzt...Leute ausgeraubt...und tja...schon waren die Depressionen da.

Die Zufallsbedingungen am Start sind witzig, aber wenn ich einmal Boris dabei hatte, mit seinem Riesenrucksack, möchte ich nie wieder jmd anderes haben. Und Marvin ist auch Pflicht, der Handwerker.
Aber iwas geht einem immer aus. Und später ist es fast unmöglich ohne bemerkt zu werden nen Haus zu leeren....zumal jeder kleinste Fehler zu ner Konfrontation führt. Und dann steh ich da, meist nur mit meinem Brecheisen/Messer, während die anderen Schußwaffen haben.

Ist so vom Suchtfaktor etwas wie "faster than light"...die Mechaniken hat man schnell raus, es gibt viele Wiederholungen, aber man lernt auch mit jedem Durchgang was wichtig ist und was man besser machen könnte, so das man eh immer wieder von vorne anfängt.
Kleines, aber feines Game.

90 ist natürlich wie immer völlig übertrieben, aber Indie Spiele bekommen ja eh alle ne 90, wenn sie ganz gut sind ^^
  • Spielt zur Zeit: Alles und nichts, aber immer -> PES 2017 inkl. DFL Option File v4
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.

maho76
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von maho76 » 25.11.2014 17:56

die 90 dürften vor allem der anderen Herangehensweise an das heikle, immer aktuelle Thema geschuldet sein, find ich gut dieses "wertung = Statement" hier bei 4p, was gerade bei hier getesteten Indies oft vorkommt, wahrscheinlich deshalb der glaube indie= high rank (zumal hier auch nur best-of-1000 getestet werden, gibt ja jede menge crap da draussen).

sieht fein aus, hört sich klasse an, gerade die Szene hier in der Diskussion (altes Ehepaar) klingt genau richtig. beklauen und dann diskutieren? leute 1 stunde beschwatzen bis man seinen willen hat? das funktioniert nur in einer Wohlstandsgesellschaft, nicht aber in Extremsituationen (in dem Moment bist du ein Eindringling für die beiden = entweder plündern&morden oder gehen, mehr ist da nicht). ein kollege war mit seiner Familie in einer solchen Situation im bosnien-krieg, schlimm ihm zuzuhören was da alles gelaufen ist und mit dem abschluss: "ein mensch war ich erst wieder nachdem ich hierher gekommen bin." krasse scheisse, für 99% von uns nicht ansatzweise vorstellbar.

Huhamamba
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von Huhamamba » 25.11.2014 20:33

Lächerliche Pussywertung eines Möchtegern-Gamers und Hobby-Pazifisten (typisch hipster 4P eben).

This War of Mine versagt spielerisch und im Story-Telling auf so vielen Ebenen, da ist wertungstechnisch alles jenseits der 60er-Marke eine Kapitulation an den seriösen Spiele-Journalismus.

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LePie
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von LePie » 25.11.2014 22:53

bomberdomme hat geschrieben:weil nicht sein kann was nicht sein darf ? Man schaue sich mal nur diese neue Friedensbewegung um so VT Fans, USA feinde und Antisemiten ala Ken Jebsen und Jürgen Elsässer an. Die ganzen kleinen RT Ruptly Fans da ist der pazifismus pure Propaganda.
Du wirfst da ziemlich viel in einen Topf. Man kann auch Pazifist sein, ohne sich solchen selbstherrlichen Verschwörungsheinis wie Jebsen oder Montagsdemodemagogen wie Popp anzuschließen (was die zelebrieren, ist ja auch weniger Pazifismus denn eher extremer Antiamerikanismus).
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Felerlos
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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von Felerlos » 27.11.2014 06:54

Hallo,

ich finde das Spiel sehr fantastisch und habe es die vergangenen Tage intensiv gespielt. Kann mir jemand ähnliche Spiele empfehlen? Also Spiele wo man eine Gruppe managt mit unterschiedlichen Stärken und Aufgaben ohne festen Storyverlauf?

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Re: This War of Mine - Test

Beitrag von BesorgterBuerger » 27.11.2014 14:29

Felerlos hat geschrieben:Hallo,

ich finde das Spiel sehr fantastisch und habe es die vergangenen Tage intensiv gespielt. Kann mir jemand ähnliche Spiele empfehlen? Also Spiele wo man eine Gruppe managt mit unterschiedlichen Stärken und Aufgaben ohne festen Storyverlauf?
Da fällt mir zuerst State of Decay ein, wenn du mit Zombieschnetzeln was anfangen kannst. Ist auf jeden Fall viel Gruppenmanagement und Basisbau enthalten. Ist allerdings kein Rogue-like Spiel wie TWoM. Macht mir trotzdem viel Spass.

Dann finde ich noch Faster than Light sehr gut. Da kommt es allerdings nich so sehr auf Gruppenmanagement an, sondern eher auf das Aufrüsten deines Schiffs. Man hat aber auch eine Crew mit unterschiedlichen Stärken und die können natürlich auch sterben und ersetzt werden.

Achja:
Falls dich Steinzeitgrafik aus den Achtzigern und Ereignisse, welche meist in Textfenstern eingeblendet werden, nicht stören, habe ich noch einen Geheimtipp:
Organ Trail
Ist auch ein rogue-like. Da ist man in einer Zombieapokalypse (wie originell ;) mit einer Gruppe im Auto unterwegs und muss möglichst alle lebend ans Ziel bringen.
Das beste ist der Humor: "Peter konnte sich nicht beherrschen und hatte während einer Pause Sex mit einer Infizierten hinter einem Busch. Evtl. hat er sich angesteckt. Was tun ... ?"

Das sind jetzt alle, die ich selbst gespielt und für gut befunden habe, aber es gibt noch einige mehr.

Die vergessenen Pioniere der elektronischen Musik:

FRAKTUS

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