Gone Home - Test

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cHL
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von cHL »

edit: siehst du. ich hab auch probleme mit den buttons. nimms nicht so schwer.

und jetzt ernsthaft:
du schaffst es zum dritten mal nicht, sinnvoll an unserer beider diskurs teilzunehmen. also belass ichs jetzt dabei. :arrow: byebye.
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DextersKomplize
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von DextersKomplize »

Raksoris hat geschrieben: Bestes Beispiel:
Killer is Dead bekommt Albtraumwertungen weil es angeblich misogyn wäre.
Und nervigstes Beispiel:
Anita
Ist jetzt nicht generell gegen dich, aber...

Nervig find ich Leute die ständig irgendwelche superschlauen, uralten, niemals im täglichen Gebrauch zu hörenden Wörter wie misogyn benutzen. Man könnte natürlich auch Frauenhass schreiben, aber dann würden die anderen ja nicht merken wie enorm gebildet man ist :lol:

(wahrscheinlich kommen jetzt noch 2 Schlaumeier um die Ecke und erklären mir, wie geläufig dieses Wort ist...aber damit muss ich dann leben^^)
  • Spielt zur Zeit: Alles und nichts, aber immer -> PES 2017 inkl. DFL Option File v4
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Obstdieb
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von Obstdieb »

Soso. Offenbar bin ich doch nicht der einzigste, der masochistisch veranlagt ist.
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Guffi McGuffinstein
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von Guffi McGuffinstein »

Für mich klingt es auch ausgesprochen interessant, die knapp 20€ finde ich aber ebenfalls sehr abschreckend.

Bei der ganzen Kritik an 4P: Man sollte darauf achten, dass die Tester sehr oft ganz offen ihr eigenes Empfinden während des Spielens hervorheben und je nachdem wie positiv oder negativ dieses ausfällt wirkt sich das dann auf die Wertung aus. Man kann ein Spiel auch unmöglich wie z.B. ein Auto vergleichen, bei dem es 10 wichtige Werte gibt, die man gegeneinander abwägen kann.

Hier geht's um Kreativität, künstlerische Werte (und das beziehe ich auf JEDES Spiel), Schaffen einer Atmosphäre usw. Was nützt z.B. ein herausragendes Gameplay wenn mich das Spiel nicht durch seine Atmosphäre, Spannung und/oder Besonderheiten zum Weiterspielen motivieren kann.

Und hier ist man ehesten beim Film. Wie oft werden Filme von Kritikern verrissen, nur um nach kurzer Zeit zum Kultfilm zu werden. Genauso ist es aber auch umgekehrt.

Hier wurde mit Gone Home bei Eike und Benjamin ein Nerv getroffen, der sie als Kritiker mehr begeistert hat als vielleicht viele andere Spiele der letzten Zeit. Das stellen aber auch beide dar, in dem sie vieles aus der persönlichen Perspektive beschreiben. Entweder man folgt ihnen, oder man tut es nicht. Bei letzterem sollte man sich doch irgendwie selber bewusst sein, dass man hier vielleicht nicht die gleiche Meinung zum Spiel haben könnte.

Und nebenbei mag ich 4P vor allem wegen der sehr interessanten Diskussionen zu den Tests. Dadurch bekomme ich in der Regel erst den richtigen Blick auf ein Spiel. :)
Time you enjoyed wasting isn't wasted time.

I think the most important skill in life is being able to fake confidence. - Monika

Ich will dich zerbeißen! Bis du nur noch Mehl bist! Und dann backe ich einen Kuchen aus dir und den schmeiße ich dann weg! - Simon Krätschmer
Lionel Messi
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von Lionel Messi »

cHL hat geschrieben:edit: siehst du. ich hab auch probleme mit den buttons. nimms nicht so schwer.

und jetzt ernsthaft:
du schaffst es zum dritten mal nicht, sinnvoll an unserer beider diskurs teilzunehmen. also belass ichs jetzt dabei. :arrow: byebye.

Von dir habe ich bis jetzt keine vernünftige Diskussionsführung entdecken können.
Außerdem habe ich hier schon ausführlich argumentiert: Das PL-Verhältnis dieses Spiels ist unter aller Sau und da bringen mir auch 3 Stunden Spaß nichts
cHL
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von cHL »

ich befürchte ja, dass ich nie über deine aussage zur länge des spiels gesprochen habe.
aber ja. rein arithmetisch wärst du da am richtigen dampfer.
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The_Outlaw
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von The_Outlaw »

PixelVoyeur hat geschrieben:Bloßes zuschauen kann das nicht bewerkstelligen. Man muss das Spiel selbst gespielt, selbst erlebt haben.
Für die Mehrheit wird es gelten, da das Spiel sehr ungewöhnlich ist, aber es ist genauso eine Frage verschiedener Faktoren, wie gut/schnell man die Faszination nachvollziehen kann. Die Faszination von ''Gone home'' kann ich jedenfalls auch nach einer Stunde Zusehen sehr gut nachvollziehen (zumal die Jungs von GameTube die Spiele auch so spielen, wie sich die Entwickler das vorstellen, da kann man eh gut eintauchen).
An großen Schwächen würde mir nichts nennenswertes einfallen, auf der Pro-Seite dagegen würden bei mir die meisten hier genannten Sachen auftauchen (unglaubliche Liebe zum Detail, toll designtes Haus, ein mit der Zeit immer klarer werdendes Gesamtbild, man kann sich die Figuren richtig vorstellen usw.).

Der Reiz erschließt sich mir vollkommen, aber das muss ja nicht heißen, dass es mir auch durchweg gefällt. Ich zB mag es einfach nicht, wenn der Weg eines Spiels, den man geht, zum Selbstzweck besteht. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was da noch kommt, aber als Spieler wäre ich doch etwas enttäuscht, wenn nicht irgendwann noch eine Überraschung kommt, denn man kann schon nach einer Stunde eine ganz gute Vorstellung davon haben, was wohl passiert ist, da einfach zu viele Kleinigkeiten auf ein nicht wirklich geheimnisvolles Ereignis hinweisen. Und das ist dann wie bei einem Film, wenn man von Anfang an weiß, wie es weitergeht. Das Rekonstruieren, das Zusammenfügen der Puzzleteile ist der Kern des Spiels und richtig gut gemacht (und es ist auch eine Kunst, eine durchschnittliche Geschichte so zu präsentieren, dass man trotzdem gespannt ist, keine Frage!), nur es ist auch das einzige Elemente. Wenn man sich darauf nicht zu 100% einlassen kann, bleibt nicht viel, was einem am Spiel halten kann.

Ich kritisiere auf keinen Fall, dass versucht wird, eine ganz neue Richtung zu gehen. Seit ich einen neuen PC habe fließt mein Geld hauptsächlich zu Indie-Entwicklern, auch so was wie ''Papers, Please'' steht GANZ oben auf meiner Liste.
Ich kritisiere auch nicht die Art und Weise, wie das Spiel aufgebaut ist. Wie gesagt, mein Fall ist es nicht (solche ''Der Weg ist das Ziel''-Geschichten funktionieren für mich nur in GANZ großen Ausnahmefällen), aber es ist so unglaublich detailliert inszeniert mit so vielen Sachen, die es wie einen aus dem Leben gegriffenen Haushalt erscheinen lassen, dass ich mir keine Mühe geben muss, um zu verstehen, dass das auf manche Spieler einen unglaublichen Reiz ausübt, der sie ganz tief eintauchen lässt.
Ich kritisiere eigentlich nichts groß an dem Spiel, da es das, was es sein will, grandios meistert.


Und um mir noch etwas Spaß zu gönnen:
cyntiasly hat geschrieben:Und wer auf User Meinungen bei Metacritic hört hat eh den Schuss nicht mehr gehört.. Wo jeder Hintz und Kuntz seine geistigen Ergüsse abgeben kann ohne das Spiel überhaupt gespielt zu haben. Wer bei so einen Spiel sich nen billiges Lets Play reinzieht und meint dann über das Spiel urteilen zu können disqualifiziert sich sowieso selbst.
Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich oder IRGENDwer geschrieben hat, dass er seine Meinung ALLEINE auf Metacritic oder auf LPs stützt. Natürlich kann man aus Metacritic Tendenzen ableiten und wer sich mit Videospielen auskennt weiß auch bei LPs, wo jemand kommentiert, selbst gut genug, worauf es bei einem Spiel ankommt.
Es würde mich nicht wundern, wenn ich länger Videospiele spiele als du überhaupt auf der Welt bist, von daher lasse ich es mir nicht nehmen, eine begründete Meinung zu entwickeln, auch, wenn ich ein Spiel nicht gespielt habe. :)
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magandi
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von magandi »

Lionel Messi hat geschrieben:
cHL hat geschrieben:edit: siehst du. ich hab auch probleme mit den buttons. nimms nicht so schwer.

und jetzt ernsthaft:
du schaffst es zum dritten mal nicht, sinnvoll an unserer beider diskurs teilzunehmen. also belass ichs jetzt dabei. :arrow: byebye.

Von dir habe ich bis jetzt keine vernünftige Diskussionsführung entdecken können.
Außerdem habe ich hier schon ausführlich argumentiert: Das PL-Verhältnis dieses Spiels ist unter aller Sau und da bringen mir auch 3 Stunden Spaß nichts
und wenn du es geschenkt bekommen würdest wäre es auf einmal nicht mehr schlecht und die wertung wäre gerechtfertigt? lol du weißt schon dass fast jedes magazin unabhängig vom preis bewertet oder?
Lionel Messi
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von Lionel Messi »

magandi hat geschrieben:
Lionel Messi hat geschrieben:
cHL hat geschrieben:edit: siehst du. ich hab auch probleme mit den buttons. nimms nicht so schwer.

und jetzt ernsthaft:
du schaffst es zum dritten mal nicht, sinnvoll an unserer beider diskurs teilzunehmen. also belass ichs jetzt dabei. :arrow: byebye.

Von dir habe ich bis jetzt keine vernünftige Diskussionsführung entdecken können.
Außerdem habe ich hier schon ausführlich argumentiert: Das PL-Verhältnis dieses Spiels ist unter aller Sau und da bringen mir auch 3 Stunden Spaß nichts
und wenn du es geschenkt bekommen würdest wäre es auf einmal nicht mehr schlecht und die wertung wäre gerechtfertigt? lol du weißt schon dass fast jedes magazin unabhängig vom preis bewertet oder?

Der Preis sollte meiner Meinung nach mitberücksichtigt werden. Ein Beispiel ist das innovationsfreie Call of Duty: Millionen von Menschen zahlen jährlich den Vollpreis von 60 € für ein Spiel, das so wenige neue Ideen enthält, das es sich anfühlt wie ein DLC des Vorgängers. Auch 4players hat das neueste CoD viel zu hoch bewertet
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LueyTV
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von LueyTV »

Soso: Gestern hab ich das Game hier noch in einem anderen Thread gelobt und heute kommt schon der Test, dem ich nach dem Durchspielen nur voll und ganz zustimmen kann. Wem die Story nicht ans Herz geht, der soll sich mal untersuchen lassen. Und mir macht das nix, auch mal für 3 Stunden Spielspaß 20 € zu zahlen, solange mich die 3 Stunden gut unterhalten. Gute Unterhaltung ist heutzutage selten geworden bei dem ganzen Casual-Scheiß, da lobe ich mir noch echte Perlen wie diese, schließlich sind die selten genug.
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James Dean
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von James Dean »

Zockerpritschen hat geschrieben:Wem die Story nicht ans Herz geht, der soll sich mal untersuchen lassen.
Da gingen mir andere Geschichten deutlich stärker ans Herz, wenn ich da an das Ende von Bioshock 1 oder 2 denke. Von mir aus auch Infinite. Oder Dear Esther. Gerade Dear Esther fand ich am Ende echt bewegend.
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Flerschemer
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von Flerschemer »

Dieser Indiehypetrain geht mir langsam auf die Nerven.
Lasst doch mal die Kirche im Dorf.
Technisch schwache Notizettelsuche in einem leeren Haus für 20Tacken...ne ich kapier es nicht mehr. Das wird mir zu bunt mit euch.
Wie auch immer...
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Flerschemer
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von Flerschemer »

Doppelpost ftw! 91% Platin würd ich sagen. :Häschen:
Wie auch immer...
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Paul Spaten
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von Paul Spaten »

4Players macht alles richtig. Sie ziehen diese Spiele an die Öffentlichkeit und sorgen durch eine polarisierende Bewertung für maximale Aufmerksamkeit.

Ich halte solche Programme für ungemein wichtig. Ansonsten läuft sich die Branche in den zigsten ideenlosen Fortsetzungen, unnötigen Reanimationen alter Namen und halbgaren Serien noch tot. Ist wie in der Filmbranche: sind es nicht die Independentfilme abseits der Blockbuster, die erst für das Salz in der Suppe sorgen? Die durch neue Ideen alte Rahmen sprengen und abseits des Plattgetrampelten Neues wagen? Beispielsweise erinnere ich mich noch zu gerne an das Aufsehen, dass seinerzeit "Pulp Fiction" bei Erscheinen erzeugte (wie passend, ein Film aus den 90ern).

Man muss diese Independentspiele nicht mögen, um Himmels willen. Und wer sich über sowas Banalem wie eine Wertung aufregt, hat den Sinn des Lebens nicht verstanden (42). Aber ich denke, diese Spiele werden mittelfristig der gesamten Spieleentwicklung eine neue, positive Tendenz geben (jaja, lacht mich nur aus....). Vielleicht hat dieser Einfluss schon begonnen. Vielleicht haben die Macher von "Walking Dead" oder "Last of Us" sich in dieser Hinsicht schon gerne inspirieren lassen (z.B. was die Emotionen anbelangt)......
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|Chris|
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Re: Gone Home - Test

Beitrag von |Chris| »

Dark Kei hat geschrieben:
|Chris| hat geschrieben:
Ich logge mich nach 1 1/2 Jahren ein um eines von 4Players zu erbitten:


Springt bitte nicht auf den Feministinnen-Zug des Gamingjournalismus auf.


Bitte. Dafür gibt es schon Kotaku, Polygon und GiantBomb.


Over & Out.
Wie kommt man überhaupt auf sowas.
Will niemandem das Spiel spoilern.
Spoiler
Show
Sagen wir es so: Der Twist des Spiels trifft den "Nerv der Zeit" der sich schon fast parasitär durch die Videospielbranche in den letzten Monaten frisst.
30 Jahre moderne Videospielgeschichte und im Jahr 2013 macht irgendeine Frau ein Video und es erscheint EIN Spiel in dem Feminismus ansatzweise thematisiert wird. Sofort schreien alle den den Untergang des Abendlandes herbei.

Rettet euch! Rettet euch! Die Feministen kommen! Kann denn mal einer an die Kinder denken!
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