Slender: The Arrival - Test

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crewmate
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von crewmate » 09.04.2013 00:24

Check die Clock Tower Reihe.

Begann auf dem Super Nintendo als Quasi Versoftung eines italenischen Horrorfilms. Dieser Teil hat multible Wege durch ein riesiges Anwesen mit ca 4 unterschiedlichen Enden. Du läuft vor einem Typen mit Gartenschere weg und löst nette richtige Rätsel. Dichte Atmosphäre trotz SNES Grafik.

http://www.youtube.com/watch?v=FF6c5cm4zuE
Diese Szenhe ist die erste Begegnung mit dem Killer. Früher Klassiker.

Clock Tower 2 auf der PS1 ist wie ein 80er Horrorfilm Sequel. Total Lächerlich aber unterhaltsam und spielbar.
Clock Tower 3 ist traurig. Hier gibt es Kratos in eine seiner frühen Rollen und jede Menge grottiger Dialoge. Und man kann kämpfen. -___-

Wenn du eine PS2 hast und auf Ebay stöberst dann zieh dir:

Haunting Ground rein. Das Spiel ist der spirituelle Nachfolger der Clock Tower Reihe. Du bist eine junge Frau im Minirock (keine Schlampe) und hast einen Hund an deiner Seite. HG tritt Ärsche. Richtig cool und bizarr.

Es gibt hunderte von RPG Maker Spielen mit Horrorthema und ohen Kämpfe.
http://www.youtube.com/watch?v=fam2DIYGtBc
TAUT ist da mein Favorit. Unglaublich wie viel Arbeit und kreative Leistung da drin steckt. Die Geschichte ist sehr packend erzählt. Das Spiel ist aber unfertig. Ab einem gewissen Punkt geht es derzeit nicht weiter. Der Hobbyentwickler will jetzt (das war 2010) endlich weitermachen.
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Levi 
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von Levi  » 09.04.2013 08:47

Na danke Crewmate .... jetzt hab ich das Bedürfniss direkt Haunting ground zu bestellen :| ...
forever NYAN~~ |||||| Hihi
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Danny1981
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von Danny1981 » 09.04.2013 13:11

Haunting Ground hab ich in der originalen Version auf einem Flohmarkt für 1 (!) Euro gekauft :)
Leider noch nie wirklich gespielt ^^
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oppenheimer
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von oppenheimer » 09.04.2013 14:21

Furious Ming hat geschrieben:Gibt es eigentlich mehr solche Spiele wo man dem Gegner so gut wie nichts anhaben kann?
"Penumbra: Black Plague" und "Miasmata", zum Beispiel... wobei ich letzteres überhaupt nicht empfehlen kann.

billy coen 80
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von billy coen 80 » 09.04.2013 15:04

Danny1981 hat geschrieben:Haunting Ground hab ich in der originalen Version auf einem Flohmarkt für 1 (!) Euro gekauft :)
Leider noch nie wirklich gespielt ^^
Solltste dir mal geben; ist echt nicht verkehrt. Hat nen paar ganz nette Rätsel und die Atmosphäre ist ziemlich dicht. Die Story ist auch nicht schlecht, nur bisweilen etwas verworren und abstrus.

Die Kleine ist auch ganz süß. Aber man merkt, dass das Spiel von Japanern entwickelt wurde: bei jeder noch so kleinen Bewegung Wippen ihre Brüste mit und natürlich gibt's nach dem erstmaligen Durchspielen wieder die obligatorischen Alternativ-Outfits; zum Teil selbstredend von der eher lasziven Art...

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$tranger
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von $tranger » 09.04.2013 15:21

Furious Ming hat geschrieben:Gibt es eigentlich mehr solche Spiele wo man dem Gegner so gut wie nichts anhaben kann? Hab bis jetzt Silent Hill Shatterd Memories, Amnesia und bald den neuen Slkender Teil.
Fatal Frame, bzw Project Zero bei uns.
Teil 2 ist immer noch einer meiner Lieblingstitel
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billy coen 80
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von billy coen 80 » 09.04.2013 15:43

$tranger hat geschrieben:
Furious Ming hat geschrieben:Gibt es eigentlich mehr solche Spiele wo man dem Gegner so gut wie nichts anhaben kann? Hab bis jetzt Silent Hill Shatterd Memories, Amnesia und bald den neuen Slkender Teil.
Fatal Frame, bzw Project Zero bei uns.
Teil 2 ist immer noch einer meiner Lieblingstitel
Ich glaub, er meinte eher sowas, wo man vor den Gegnern eigentlich nur wegrennen kann / sich vor ihnen verstecken muss. Da passt Project Zero net ganz rein. Die Geister da sind zwar nicht das übliche Kanonenfutter, aber sind letztlich mit der Kamera ja doch tot, oder besser gesagt, noch töter :lol: zu kriegen.

Aber sonst definitive Zustimmung :Daumenlinks: : wer sich mal richtig gruseln will, kommt an PZ bzw. Fatal Frame nicht vorbei. Hab bei mir zwar "nur" den ersten Teil liegen und den muss ich auch erst noch irgendwann mal endlich beenden, aber zumindest den zweiten schieß ich mir bestimmt auch nochmal irgendwo. Der dritte soll ja angeblich nen Bissel abfallen, aber wer weiß...

Cerenia
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von Cerenia » 10.04.2013 14:56

billy coen 80 hat geschrieben:Hab bei mir zwar "nur" den ersten Teil liegen und den muss ich auch erst noch irgendwann mal endlich beenden, aber zumindest den zweiten schieß ich mir bestimmt auch nochmal irgendwo. Der dritte soll ja angeblich nen Bissel abfallen, aber wer weiß...
Für mich ist's definitiv der zweite Teil, der stark abfiel. Vor allem weil es da einige Plotholes gab. Mio und Mayu sind in einem Dorf "gefangen" und das Tor durch das sie das Dorf betraten ist zerfallen und sie sehen keinen Weg.
Warum sie trotzdem nicht den Weg zurückgehenn, den sie gekommen sind (vor allem weil sie keine 3 Minuten später eine Taschenlampe finden) ist mir ein Rätsel. Gäbe es eine sequenz, in der sie das Dorf verließen, aber im Kreis gehen wäre das ja noch verständlich.
Und dann ist da noch zwei Plotholes, in der eine Figur einmal aus einem verschlossenen Raum entkommt (in der Wii-Version behoben) und in einen verschlossenen Raum hineingelangt.
Und dann ist da noch das KLampfsystem anders und unnötig kompliziert. Die Wii-Version ist da auch nicht viel besser. PS2: Um Gegner ankratzen zu können muss man ihnen auf die Pelle rücken. Wii-Version: Aufladesystem ähnlich Teil 1 und 3, aber wenn sich der Geist auch nur für eine Millisekunde unsichtbar macht sinkt die Ladung auf Null zurück. Bei Teil 1 und 3 geht die Ladung immerhin langsam zurück.

Teil 3 geht da wieder in die richtige Richtung, allerdings entpuppt sich der ständige Figurenwechsel manchmal als kompliziert. Rei findet am Ende ihres Kapitels einen Schlüssel. Es folgen zwei Kapitel, in denen Miku und Kei gespielt werden. Wenn Rei wieder an der Reihe ist hat man natürlich vergessen, dass sie im Besitz des Schlüssels ist und sucht das verdammte Haus ab. -.-"
Das ist aber der einzige Fall, in dem der ständige Wechsel negativ auffällt. Ach ja, und Reis Odysseys drei Kapitel lang eine Tür zu öffnen. Dass am Ende jemand anderes die Tür auffschließt hat schon unfreiwillige Komik.
Oh, und Spiel Teil 3 auf englisch. Die deutsche Übersetzung ist etwas unglücklich. Nicht wegen Rechtschreibfehler, die halten sich im Rahmen, sondern weil Sätze einfach enden und im Folgesatz hinten drangehängt werden. Eine Textbox wurde sogar gar nüscht übersetzt.

Zur frage: Ich empfehle außerdem haunting ground auf der PS2. Clock Tower 3 hat en ähnliches Spielprinzip, ist aber merklich schwächer. Und Forbidden Siren 1 und Forbidden Siren 2. Diese sind mehr Stealth-Horror und Teil 1 knüppelhart, aber kommen dem Spielprinzip nahe.
Ach ja, "Gregory Horror Show" ebenso, alles PS2-Titel. GHS ist ein Lizensspiel, aber von Capcom und auch eines der wenigen guten Lizensspiele, die es gibt.
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billy coen 80
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von billy coen 80 » 10.04.2013 16:59

@ über mir:

Danke für die Kurzzusammenfassung. Hab eigentlich eh schon in meiner langfristigen Planung drin, mir mal alle drei Teile zu holen. Ich hab mich da auch eher auf Rezensionen berufen, die ich mal gelesen hab. Da schneidet Teil 2 meist am besten von allen ab. Wurde wohl von irgend nem amerikanischen Magazin auch mal als "gruseligstes Spiel aller Zeiten" gekürt; aber naja, das ist ja bekanntlich eh rein subjektiv...

Haunting Ground hatten wir ja schon durch. Cooles Spiel, keine Frage. Die Siren-Spiele sind natürlich auch nicht schlecht. Für PS3 gibt es auch im Store nen Remake des ersten Teils (Siren Blood Curse). Die Protagonisten wurden aber mehrheitlich in Amis umgewandelt (das Kamerateam sowie der Student), die in diese Situation in der japanischen Provinz geraten. Wahrscheinlich meinte man, dass der westliche Spieler sich nicht so sehr mit japanischen Charakteren identifizieren kann. :Kratz:

Der Schwierigkeitsgrad wurde spürbar herabgesenkt, was zu weniger Frust führt, aber auch die Angst vor den Shibito sinken lässt, sobald man mal ne Waffe gefunden hat. Der Stealth-Part ist aber nach wie vor "Trial and Error" in Reinkultur und die Steuerung immer noch hakelig wie nur was (aber das scheint für ein echtes Survival-Horror-Spiel ja unumgänglich zu sein).

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crewmate
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von crewmate » 10.04.2013 23:25

Siren 1 ist ohne Komplettlösung nicht durchspielbar. Zumindest wusste ich an vielen Stellen nicht, warum der aktuelle Charakter an genau dieser Stelle genau das tun sollte. Die zerstückelte Geschichte ist eine coole Idee, aber die Regie ist nicht die von Pulp Fiction. Da wusste ich wenigstens von Anfang an wer wer ist und von Beginn an wob sich alles zusammen.

Blood Curse hat das Problem nicht. Dafür haben mich die Amis genervt. Die sind viel zu gechillt für den Wahnsinn. Wenn ihr darüber hinweg sehen könnt und über die insgesamt schlecht erzählte Geschichte (die ganze Zeit zu überleben versuchen nur um am Ende gezwungen in einem Skirpt umzukommen - nicht cool) dann ziehts euch. Das Sightjacking ist ziemlich cool.
Kämpfen gibt es, wie Billy schon schreibt. Aber es ist eben Sinnlos. Wie bei Penumbra.

Project Zero ist super, aber das sucht er nicht. Das Spiel ist wirklich ein experimenteller Horrorshooter. Was gut ist. Aber das ist nicht gemeint.
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von Levi  » 11.04.2013 08:45

billy coen 80 hat geschrieben:
$tranger hat geschrieben:
Furious Ming hat geschrieben:Gibt es eigentlich mehr solche Spiele wo man dem Gegner so gut wie nichts anhaben kann? Hab bis jetzt Silent Hill Shatterd Memories, Amnesia und bald den neuen Slkender Teil.
Fatal Frame, bzw Project Zero bei uns.
Teil 2 ist immer noch einer meiner Lieblingstitel
Ich glaub, er meinte eher sowas, wo man vor den Gegnern eigentlich nur wegrennen kann / sich vor ihnen verstecken muss. Da passt Project Zero net ganz rein. Die Geister da sind zwar nicht das übliche Kanonenfutter, aber sind letztlich mit der Kamera ja doch tot, oder besser gesagt, noch töter :lol: zu kriegen.

Aber sonst definitive Zustimmung :Daumenlinks: : wer sich mal richtig gruseln will, kommt an PZ bzw. Fatal Frame nicht vorbei. Hab bei mir zwar "nur" den ersten Teil liegen und den muss ich auch erst noch irgendwann mal endlich beenden, aber zumindest den zweiten schieß ich mir bestimmt auch nochmal irgendwo. Der dritte soll ja angeblich nen Bissel abfallen, aber wer weiß...
ui ... Fatal Frame 2 auf der Wii ... war ich enttäuscht :( ... all die Vorschusslorbeeren ... all die "Horror!!!"-Feiern ... und dann rennt man bis an die Zähne bewaffnet mit unterschiedlichen Munis auf Geisterjagd durch die Gegend :( ... Als die Erkenntnis kam, dass es kein Horror-Spiel sondern eher ein Survival-Shooter ist, war bei mir schlagartig die Luft raus.
forever NYAN~~ |||||| Hihi
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von ICHI- » 11.04.2013 13:24

Clock Tower ist eines der besten Horrorspiele aller Zeiten ,
hat ein eigenes Genre geschaffen und das 1 Jahr vor Resident Evil was nur den stil von
Alone in the Dark kopierte.

Die Neuen Clock Tower spiele waren allerdings schwach , Haunting Ground westenlich besser
als CT3 auf Ps2.

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Nuracus
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von Nuracus » 12.04.2013 17:52

oppenheimer hat geschrieben:
Furious Ming hat geschrieben:Gibt es eigentlich mehr solche Spiele wo man dem Gegner so gut wie nichts anhaben kann?
"Penumbra: Black Plague" und "Miasmata", zum Beispiel... wobei ich letzteres überhaupt nicht empfehlen kann.
Och, Dead Space 1 hat so eine großartige Szene.
Einer der Gegner (auf den mal mehrmals trifft) ist theoretisch unsterblich - man ist zwar dort bis an die Zähne bewaffnet, kann ihn aber nur vorübergehend verstümmeln und kampfunfähig machen. Daraufhin regeneriert er sich schnell und sitzt einem wieder im Nacken.
Bei jedem Aufeinandertreffen muss man also praktisch unter unbestimmtem Zeitaufwand Rätsel lösen, wovon mir besonders das Betten-Verschiebe-Rätsel ordentlich an die Nieren ging.
Rätsel lösen ist nämlich nicht so meine größte Stärke.


Nachtrag: Zu diesem Clock Tower 1 ... das ist SNES? Hab ich noch nie von gehört, kann ich mir dieses Video tatsächlich so auch das Spielerlebnis vorstellen?
Ist ja ... furchtbar! Nach fünf Minuten würde ich von dem Geruckel bekloppt werden. Ich erkenne die guten Ansätze und die Atmosphäre, aber ich kann mir gerade eher nicht vorstellen, dass es damals in den Videospielzeitschriften als spaßiges Spiel durchgegangen ist.
Als Fazit würde ich jetzt sowas erwarten wie "Horrorspiel, bei dem einem das ruckelige Gameplay mehr Furcht einflößt als der Killer - nur für Masochisten!"
Gerade in Zeiten eines Sonic, Prince of Persia oder Flashback.

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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von crewmate » 12.04.2013 19:46

Das ist Survival Horror. Kein Jump n Run.
Davon ab stammen die meisten Videos aus Emulatoren.
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Re: Slender: The Arrival - Test

Beitrag von Nuracus » 12.04.2013 20:11

Und das Genre rechtfertigt diese Ruckelorgie?

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