PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

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Noseman4ever
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Noseman4ever » 12.01.2018 15:24

Ihr habt vergessen wegen schlechtem bzw. nicht verhandenem Singleplayer 10 % abzuzien. Und noch 10% wegen MTA.
Bitte korrigieren.

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The Rickest Rick
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von The Rickest Rick » 12.01.2018 17:54

$tranger hat geschrieben:
12.01.2018 13:17
Es macht Spaß wenn man kämpft oder unter die letzten 10 kommt, aber ansonsten ist's mir einfach zu viel Downtime und zu viele blöde Tode durch Physik oder weil man auch nem Kilometer entfernt von jemandem getötet wird, den man nichtmal sieht.

Viele Matches sind ~15 Minuten rumrennen und Looten, in die Zone laufen, schwupps tot ohne einmal geschossen zu haben.
Gegner werden ab ~900 Metern (ich glaube tatsächlich sind es 925) nicht mehr gerendert. Aus einem Kilometer Entfernung getötet zu werden wäre schon ziemlicher Zufall (oder ein Cheater).

Ja, solche Runden gibt es. Wenn einem das zu langweilig ist, kann man einfach an anderen Orten, den Hotspots, landen, wo fast immer mindestens zwei gegnerische Teams (oder ein Dutzend Gegner im Solo) landen. Da hat man dann frühe Action.
Wubba Lubba Dub Dub

thormente
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von thormente » 12.01.2018 18:29

...dann wären da noch die Lootboxen.

Werde mein Bestes tun, diese InGame Wirtschaftung zu trotzen. Man kann bei EA nicht mit Fackeln und Mistgabeln vor den Toren meutern, aber diese Geschäftemacherei mit virtuellem Tand mit Glücksspielkomponente einen Freibrief geben.

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casanoffi
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von casanoffi » 12.01.2018 22:41

Ein Kumpel spielt es auch und berichtet mir in erster Linie immer wieder vom intensiven Erlebnis, gerade wenn nur noch wenige Kontrahenten übrig sind.
Über die technischen Schwächen und vor allem die schwammige Steuerung muss man aber hinwegsehen können.

P.S.:
Leeeeeeuteeeee, bitte hört auf, den Kollegen Wortgewandt immer wieder zu zitieren - so macht es nämlich überhaupt keinen Sinn, ihn auf der Ingore-Liste zu haben...
Vor die Wahl gestellt zwischen Unordnung und Unrecht, entscheidet sich der Deutsche für das Unrecht.
- J. W. v. Goethe

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FuKc-YeAh
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von FuKc-YeAh » 13.01.2018 10:07

Die Geschichte mit den Lootboxen stößt mir sauer auf. Es kann mir niemand erzählen dass in einem Spiel wie PubG egal ist ob man ein rotes T-Shirt und ne weiße Jeans an hat oder eine camouflage Jacke/Hose ~ Von daher gibt es je nach Map durchaus vorteilhafte Kleidung die direkten Einfluss auf das Gameplay hat.

Ansonsten ist die technische Schwäche PubG´s für mein Empfinden deutlich schlimmer als der Test offenbart. Sog. Rubberbanding oder ein extrem unausgereiftes lag-compensation-system sorgen für Frust da man unter Umständen 20 min geduldig umher robbt um dann hinter einer Deckung auf magische Weise doch noch getroffen zu werden (hab mir extra Shadowplay draufgeklatscht weil im Game bei der Hektik nicht immer 100% klar war woher der tödliche Treffer nun kam). Wenn ich dann noch Sätze wie "Die Ursache des Rubberbandings sei unklar, könnte im Kern aber mit der Unreal Engine zu tun haben, vermutet Greene" (von 4P News 31.12.17) lese dann schwindet die Aussicht auf baldige Besserung ~ diese Probleme waren seit Tag 1 bekannt und so offensichtlich dass es weh tut.

Sicher kann man auch unter diesen Umständen tolle situative Spannung erleben aber gerade in einem Spielkonzept dass zu großen Teilen auf glück basiert , möchte ich nicht noch zusätzlich den rng Effekt in Sachen Performance hinnehmen müssen. Zudem gehörte ich zu den glücklichen auserwählten die das Problem hatten dass bei PubG (und NUR bei PubG) der Rechner komplett ausging und neu startete. Das Problem ist mittlerweile mit aktuellen Patches verschwunden ~ dennoch trägt dieser Umstand nicht gerade zu meinem Gesamtbild von PubG´s technischer Seite bei.

Bis das Game technisch so weit ist dass ich gerne mitspiele ~ ist es sicherlich schon so verseucht mit Lootbox quatsch dass ich am Ende eh die Finger von lasse ~ wir werden sehen.
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Manchmal zweifle ich an ihrem Engagement für Sparkle Motion !

Wetterchen
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Wetterchen » 13.01.2018 11:27

Für mich bleibt es der beste Multiplayer Shooter der heutigen Zeit. Battlefield und COD interessieren mich da Null (und abgesehen davon hat man dort auch nicht immer "Feedback" ob die eigenen Schüsse da "richtig" sitzen...)

Gerade der "möglichst" realistische Ansatz macht viel aus und das Feedback vorher die Schüsse kommen ist z.B. der Sound. Selbst die Waffe erkennt man damit.
Da der Entwickler weiter an die Verbesserung des Netcode und sonstigen Bugs arbeitet, ist das Spielerlebnis weiter intensiv bis euphorisch.

Billy_Bob_bean
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Billy_Bob_bean » 13.01.2018 13:21

FuKc-YeAh hat geschrieben:
13.01.2018 10:07
Die Geschichte mit den Lootboxen stößt mir sauer auf. Es kann mir niemand erzählen dass in einem Spiel wie PubG egal ist ob man ein rotes T-Shirt und ne weiße Jeans an hat oder eine camouflage Jacke/Hose ~ Von daher gibt es je nach Map durchaus vorteilhafte Kleidung die direkten Einfluss auf das Gameplay hat.

Ansonsten ist die technische Schwäche PubG´s für mein Empfinden deutlich schlimmer als der Test offenbart. Sog. Rubberbanding oder ein extrem unausgereiftes lag-compensation-system sorgen für Frust da man unter Umständen 20 min geduldig umher robbt um dann hinter einer Deckung auf magische Weise doch noch getroffen zu werden (hab mir extra Shadowplay draufgeklatscht weil im Game bei der Hektik nicht immer 100% klar war woher der tödliche Treffer nun kam). Wenn ich dann noch Sätze wie "Die Ursache des Rubberbandings sei unklar, könnte im Kern aber mit der Unreal Engine zu tun haben, vermutet Greene" (von 4P News 31.12.17) lese dann schwindet die Aussicht auf baldige Besserung ~ diese Probleme waren seit Tag 1 bekannt und so offensichtlich dass es weh tut.

Sicher kann man auch unter diesen Umständen tolle situative Spannung erleben aber gerade in einem Spielkonzept dass zu großen Teilen auf glück basiert , möchte ich nicht noch zusätzlich den rng Effekt in Sachen Performance hinnehmen müssen. Zudem gehörte ich zu den glücklichen auserwählten die das Problem hatten dass bei PubG (und NUR bei PubG) der Rechner komplett ausging und neu startete. Das Problem ist mittlerweile mit aktuellen Patches verschwunden ~ dennoch trägt dieser Umstand nicht gerade zu meinem Gesamtbild von PubG´s technischer Seite bei.

Bis das Game technisch so weit ist dass ich gerne mitspiele ~ ist es sicherlich schon so verseucht mit Lootbox quatsch dass ich am Ende eh die Finger von lasse ~ wir werden sehen.

Spiel 10 Runden und sag dann nochmal dass es an der Kleidung liegt dass du verlierst
"was bistn du für einer...jemand, der keinen geschmack hat, oder was. Der Zombie Modus ist an Black Ops das beste! Du spielst wahrscheinlich nur Cs oder so ein Müll, der für kleine Kinder gedacht ist"

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TheLastUn1c0rn
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von TheLastUn1c0rn » 13.01.2018 13:51

Viele der Negativkommentare, die hier abgegeben wurden, kann ich nicht nachvollziehen:
thormente hat geschrieben:
11.01.2018 19:51
Ich kann den Reiz am Spielprinzip verstehen, aber wenn ich das Negativ lese, die Bugs Cheaterhacker Unausgeglichenheit die Görencommunity, dann vergeht es mir schnell wieder.
Bugs waren, zumindest bei mir, bisher eher die Ausnahme, als die Regel. Und dabei muss man noch beachten, dass das Spiel bis vor Kurzem noch im Early Access war, wo man immer mit Bugs rechnen muss. Seit dem Release habe ich sehr wenig Probleme in dieser Richtung gehabt.

Cheater oder Hacker sind mir noch nie untergekommen. Wenn ich abgeschossen wurde, dann weil ich mich unklug verhalten oder schlecht gezielt habe oder der Gegner einen taktischen Vorteil hatte oder einfach besser war. Insofern sehe ich Cheating nun wirklich nicht als massives Problem an.

"Görencommunity"? Welche Community? Ich habe in diesem Spiel noch nie mit jemand anderem als meinen Teammitgliedern (aka Freunden) kommuniziert. Wenn man nicht ganz dringend nach Communityanschluss sucht, dann wird er einem hier ganz sicher nicht aufgezwungen.

Marobod hat geschrieben:
11.01.2018 21:00
Wie gut ist denn die Soundqualitaet? [...] Hoert man leute hiner sich laufen oder anderen krach, ist das gut abgemischt?
[...]
Sieht man wo die Kugeln einschlagen wenn man mal wieder nicht getroffen wurde,weil das handling unter aller Sau ist? ich mein so einen Einschlag einer Kugel in der Wand vor mir zB ,damit ich weiß,da steht einer hinter mir.
Soundqualität ist für meine Begrifffe sehr gut. Man hört z.B. in einem Haus sehr gut, ob die Schritte aus dem selben Geschoss oder von weiter oben kommen, von links oder rechts usw. Tatsächlich machen gute Kopfhörer das Spielerlebnis aus diesem Grunde nocheinmal deutlich besser.

Ja, die Einschlagsstellen sieht man und kann dementsprechend reagieren. Und zum Handling: ich kann das ganze Gejammere hier nicht wirklich nachvollziehen. Ja, das Handling ist etwas anders, als bei COD, aber nach drei Spielen hatte ich mich daran gewöhnt und habe es kaum mehr wahrgenommen. Man kann absolut präzise zielen, muss aber immer mit heftigem Rückstoß rechnen und bei längeren Entfernungen die Flugzeit der Kugeln beachten. Insgesamt ist die Mechanik eher auf Realismus als auf Arcade ausgerichtet, was mir persönlich aber sehr gut gefällt und auch insgesamt gut zum Spiel passt .
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Marobod
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Marobod » 13.01.2018 14:38

TheLastUn1c0rn hat geschrieben:
13.01.2018 13:51


Marobod hat geschrieben:
11.01.2018 21:00
Wie gut ist denn die Soundqualitaet? [...] Hoert man leute hiner sich laufen oder anderen krach, ist das gut abgemischt?
[...]
Sieht man wo die Kugeln einschlagen wenn man mal wieder nicht getroffen wurde,weil das handling unter aller Sau ist? ich mein so einen Einschlag einer Kugel in der Wand vor mir zB ,damit ich weiß,da steht einer hinter mir.
Soundqualität ist für meine Begrifffe sehr gut. Man hört z.B. in einem Haus sehr gut, ob die Schritte aus dem selben Geschoss oder von weiter oben kommen, von links oder rechts usw. Tatsächlich machen gute Kopfhörer das Spielerlebnis aus diesem Grunde nocheinmal deutlich besser.

Ja, die Einschlagsstellen sieht man und kann dementsprechend reagieren. Und zum Handling: ich kann das ganze Gejammere hier nicht wirklich nachvollziehen. Ja, das Handling ist etwas anders, als bei COD, aber nach drei Spielen hatte ich mich daran gewöhnt und habe es kaum mehr wahrgenommen. Man kann absolut präzise zielen, muss aber immer mit heftigem Rückstoß rechnen und bei längeren Entfernungen die Flugzeit der Kugeln beachten. Insgesamt ist die Mechanik eher auf Realismus als auf Arcade ausgerichtet, was mir persönlich aber sehr gut gefällt und auch insgesamt gut zum Spiel passt .
Also muß man den Wind mit einebrechnen wenn man Scharfschuetze ist?
ich hab ein Surroundsystem , spiele daher ohne Kopfhoerer, da ist es wichtig,daß der Sound gut optimiert ist fuer Raumklang.

Ich selber habe schießen gelernt und bin mir durchaus bewußt,daß Waffen einen Rueckstoß haben, aber auch,daß man im Normalfall immer dahin trifft wohin man zielt,vorrausgesetzt man schafft es den Arm ruhig zu halten, was im Spiel ja eigentlich kein Problem sein duerfte, Rueckstoß soll auch verhindern 2 perfekte Schuesse ohne weiteres abzusondern.

Fallen Kugeln nach einigen Hundert Metern nach unten ab? Oder fliegen sie doch weiter(wie im Realen Leben knapp 1000 bis 6000m) und werden lediglich ungenau?

Da ich COD seit teil 1 nichtmehr spiele, habe ich keine Ahnung wie es da ablaeuft 8und auch kein Battlefield seit BF1942, oder MoH).

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TheLastUn1c0rn
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von TheLastUn1c0rn » 13.01.2018 16:00

Marobod hat geschrieben:
13.01.2018 14:38
Also muß man den Wind mit einebrechnen wenn man Scharfschuetze ist?
ich hab ein Surroundsystem , spiele daher ohne Kopfhoerer, da ist es wichtig,daß der Sound gut optimiert ist fuer Raumklang.
[...]
Fallen Kugeln nach einigen Hundert Metern nach unten ab? Oder fliegen sie doch weiter(wie im Realen Leben knapp 1000 bis 6000m) und werden lediglich ungenau?
Nein, Wind gibt es bisher nicht im Spiel, auch wenn ich glaube, vor Kurzem etwas von derartigen Überlegungen gelesen zu haben. Theoretisch gibt es mehrere Wetterlagen auf einer der beiden Karten (Nebel, Regen), die aber aus mir unbekannten Gründen aktuell deaktiviert sind.

Zum Raumklang kann ich leider nichts sagen, mein Soundsystem hat nur 2.1 und gibt daher keinen solchen Vergleich her.

Zur Flugbahn der Kugeln: sie fangen irgendwann an, abzufallen, fliegen aber trotzdem weiter. Auf größeren Entfernungen könnte es sein, dass eine leichte Ungenauigkeit dazukommt, was sich aber schwer überprüfen lässt. Distanzen von über 1000 m sind in PUBG aber nicht relevant, da es kaum derartig lange Sichtachsen gibt und die Charaktere auch nicht unendlich weit gerendert werden. Auch ist (abgesehen von sehr seltenen Exemplaren) ein Fernrohr mit achtfacher Vergrößerung das höchste der Gefühle, was es sehr schwer macht, an einem PC-Bildschirm irgendetwas in 1000 m Entfernung zu treffen.



On a sidenote...
Marobod hat geschrieben:
13.01.2018 14:38
... kein Battlefield seit BF1942 ...
War auch mein liebster BF-Teil, habe seitdem keinen Titel der Serie ernsthaft gespielt :wink:
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Marobod
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Marobod » 13.01.2018 16:42

TheLastUn1c0rn hat geschrieben:
13.01.2018 16:00

Nein, Wind gibt es bisher nicht im Spiel, auch wenn ich glaube, vor Kurzem etwas von derartigen Überlegungen gelesen zu haben. Theoretisch gibt es mehrere Wetterlagen auf einer der beiden Karten (Nebel, Regen), die aber aus mir unbekannten Gründen aktuell deaktiviert sind.

Zum Raumklang kann ich leider nichts sagen, mein Soundsystem hat nur 2.1 und gibt daher keinen solchen Vergleich her.

Zur Flugbahn der Kugeln: sie fangen irgendwann an, abzufallen, fliegen aber trotzdem weiter. Auf größeren Entfernungen könnte es sein, dass eine leichte Ungenauigkeit dazukommt, was sich aber schwer überprüfen lässt. Distanzen von über 1000 m sind in PUBG aber nicht relevant, da es kaum derartig lange Sichtachsen gibt und die Charaktere auch nicht unendlich weit gerendert werden. Auch ist (abgesehen von sehr seltenen Exemplaren) ein Fernrohr mit achtfacher Vergrößerung das höchste der Gefühle, was es sehr schwer macht, an einem PC-Bildschirm irgendetwas in 1000 m Entfernung zu treffen.



On a sidenote...
Marobod hat geschrieben:
13.01.2018 14:38
... kein Battlefield seit BF1942 ...
War auch mein liebster BF-Teil, habe seitdem keinen Titel der Serie ernsthaft gespielt :wink:
Wie gesagt normalerweise fallen Kugeln erst sehr viel spaeter ab, werden durch die lange Flugbahn aber ungenau beeinflußt durch zB aufsteigender Hitze vom Boden oder Wind , auch Regen zB. Kuehle Luft hilft genauer zu schießen.

Waere ja zB mal interessant wenn man feuert und in 1000m Entfernung jemand ausversheen von nem Querschlaeger erwiascht wird. Oder wenn man in die Luft schießt,die Kugeln auch wieder runter fallen.


Wie gesagt ich moechte ein Surroundsystem gar nicht mehr missen, und gerade bei solchen Spileen ist mir das besonders wichtig, selbst Counterstrike hat sowas einst geboten daß ich leute hinter mir gehoert habe.

Wobei mein letzter Shooter war Shadow Warrior 2 ^^

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FuKc-YeAh
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von FuKc-YeAh » 13.01.2018 17:56

Billy_Bob_bean hat geschrieben:
13.01.2018 13:21
Spiel 10 Runden und sag dann nochmal dass es an der Kleidung liegt dass du verlierst
Stimmt , wer so richtig Skill hat muss keine Kontraste wahrnehmen können ~ *Ghettofaust*
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Billy_Bob_bean » 14.01.2018 00:34

FuKc-YeAh hat geschrieben:
13.01.2018 17:56
Billy_Bob_bean hat geschrieben:
13.01.2018 13:21
Spiel 10 Runden und sag dann nochmal dass es an der Kleidung liegt dass du verlierst
Stimmt , wer so richtig Skill hat muss keine Kontraste wahrnehmen können ~ *Ghettofaust*
Wenn dus gespielt hättest, wüsstest du dass es keinen unterschied macht, ob du eine grüne oder eine schwarze hose an hast.

aber hauptsache irgendwas andres als man selber is schuld, hm?
"was bistn du für einer...jemand, der keinen geschmack hat, oder was. Der Zombie Modus ist an Black Ops das beste! Du spielst wahrscheinlich nur Cs oder so ein Müll, der für kleine Kinder gedacht ist"

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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von FuKc-YeAh » 14.01.2018 09:25

Billy_Bob_bean hat geschrieben:
14.01.2018 00:34
Wenn dus gespielt hättest, wüsstest du dass es keinen unterschied macht, ob du eine grüne oder eine schwarze hose an hast.

aber hauptsache irgendwas andres als man selber is schuld, hm?
Hör mal , ich hab keinen Bock auf so eine sinnlose Forenschlammschlacht. Davon auszugehen dass die Aussage "Kleidung = Sichtbarkeit" nur aufgrund von Frust durch Niederlagen zustande kommt ist schlicht an den Haaren herbei gezogen. Entweder du bemühst das Internet oder schnappst dir 1-3 Freunde und probierst es einfach selber aus ~ Ich sehe da Unterschiede und bin damit offenbar nicht allein. Meine Befürchtung ist und bleibt dass bezahlte Lootboxen in Zukunft durchaus vorteilhaftere Kleidung beinhalten könnten (Camouflage ö.ä.) um den Anreiz zum Kauf zu steigern. Damit hat das Ganze unmittelbaren Einfluss auf das Gameplay ~ Mag sein dass du nicht daran glaubst oder das anders siehst aber schmeiss mir nicht so einen bescheuert aggressiven Post hinterher nach dem Motto "Du kannst einfach nur nicht spielen öööh". Ich blök dich doch auch nicht an dass du gefälligst zum Augenarzt sollst wenn du da keine Kontrastunterschiede erkennen kannst.

Falls du das weiter ausführen möchtest kannst du gerne ne pm rübersenden.
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Matschepampe
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Test

Beitrag von Matschepampe » 15.01.2018 05:51

Bewertung geht Ok. Für mich ist das Spiel ne ca 55 und für andere das beste Spiel aller Zeiten. Habe auch noch nie so ein Cheater verseuchtes Spiel gesehen.

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