Jupp, damit hast du vollkommen recht. Eine Weiterentwicklung innerhalb von Spielen - sprich ohne Beeinflussung anderer Medien - ist sicherlich die intelligentere. Schließlich schlagen viele Kritiker genau aus diesem Grund auf Videospiele ein: zu wenig Eigenständig - zu viel geistiger Diebstahl aus dem Filmbereich.Wulgaru hat geschrieben:Das sie an Dramaturgie zugelegt hätten bestreite ich nicht. Ich habe dazu mit einigen Leuten ja eine recht lange Diskussion im "Call of Iran" Thread geführt. Natürlich entwickeln sich Spiele weiter. Ich habe in den letzten Jahren einige interessante Ansätze gesehen wie man Geschichten interessant erzählen kann. Der interaktive Film den QD im gewisser Weise perfektioniert, ist ja nicht der einzige Ansatz.
Das Leveldesignerzählen eines Primes ist zum Beispiel auch eine tolle Idee. Das habe ich seither in so manchen Spielen wiedergefunden. Auch das was Silent Hill 2 (oder auch allgemein diese Reihe) und Eternal Darkness vor ein paar Jahren im Horror-Genre gezeigt haben sind solche Weiterentwicklungen. Eigentlich noch viel mehr als bei HR, weil wir hier von Dingen sprechen, die ein Film nicht leisten kann.
Ich denke das sich Inszenierung und Gameplay einfach die Hand geben sollten, dann kommen m.E. die besten Spiele heraus.