Bitkom über Bildungsniveau & Spiele

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4P|BOT2
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Bitkom über Bildungsniveau & Spiele

Beitrag von 4P|BOT2 »

"Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zum Spielen", so eine Bitkom über Bildungsniveau & Spiele
DisTracTioN.284
Beiträge: 43
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...

Beitrag von DisTracTioN.284 »

eine Umfrage mit 1002 Teilnehmern
Das ist sowas von aussagekräftig. Das haut einen echt vom Hocker...
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Zaraki Kenpachy
Beiträge: 36
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Beitrag von Zaraki Kenpachy »

Es ist nicht die Rede von "repräsentativ". Von daher eine völlig konforme Umfrage.
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Ponte
Beiträge: 2229
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Beitrag von Ponte »

Der Geschichte mit dem höheren Bildungsniveau stimme ich als leidenschaftlicher Spieler doch gerne zu :wink: ,
der Hund liegt aber wo ganz anders begraben: Mit höherem Schulabschluß muss man sich zwangshalber mit mehr IT rumschlagen und hat daher auch eher eine Neigung zur Unterhaltungselektronik.
Zudem kommt noch dazu das (wenn man nicht alles falsch gemacht hat) man mit höherem Bildungsniveau --> besserer Job --> besseres Gehalt --> mehr Budget für Freizeitaktivitäten hat.
Der direkte Vergleich "mehr Bildung" --> "mehr Videospiele" hinkt also schon ein bisschen. :idea:
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Pyoro-2
Beiträge: 28311
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Beitrag von Pyoro-2 »

Eben. Man vergleiche das Ergebnis mal damit, aus welchen familiären Verhältnissen die Kids stammen - ist nunmal fakt, dass der durchschnittliche Abiturient aus wohlhabenderen Verhältnissen als der durchschnittliche Hauptschüler stammt. Braucht man nicht zweimal fragen, wer sich davon PC und 3 Konsolen leisten kann ;)
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Bluewoodtree
Beiträge: 3393
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Beitrag von Bluewoodtree »

Komisch, dass so wenige mit dem Handheld spielen, wo der sich doch besser als die stationären Konsolen verkauft...so und jetzt nochmal bitte eine Umfrage mit den gleichen Personen bzgl. Zeitunglesen und Fernsehkonsum...
:|Nuke|:
Beiträge: 359
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Beitrag von :|Nuke|: »

Was? Die schätzen 21 Millionen Bundesbürger? Das wäre ja dann fast jeder vierte...
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Spunior
Beiträge: 1918
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Beitrag von Spunior »

Ikar hat geschrieben:Komisch, dass so wenige mit dem Handheld spielen, wo der sich doch besser als die stationären Konsolen verkauft...
Schon allein angesichts des DS-Marktanteils (Softwareverkäufe - siehe GfK-Link im Artikel), finde ich die Plattformabschätzung etwas dubious.
Julius82
Beiträge: 45
Registriert: 18.06.2009 01:41
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Repräsentativ

Beitrag von Julius82 »

Also ich muss kurz einspringen. Die Teilnehmerzahl ist auf jedenfall repräsentativ. Nirgendwo wird mit wesentlich mehr Befragten gearbeitet weil es sowohl vom Aufwand als auch vom Ergebnis nichts bringt. Das ist eine Frage der Statistik.
Allerdings ist der Schluss von Ursache auf Wirkung natürlich schon etwas fraglich. Es könnte auch einfach am Geld liegen das nötig ist oder anderen Faktoren. Allerdings kann man auch das genau nachprüfen und sollte die Ursache tatsächlich die Bildung sein wäre das natürlich sehr interessant.

Ich muss mich ständig dagegen wehren als Spieler diffamiert zu werden.. das ist leider Alltag für soviele!
blueisorange
Beiträge: 179
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Beitrag von blueisorange »

ich denke das liegt einfach daran, das in einem höheren bildungsniveau auch mehr geld vorhanden ist um sich ein so teures hobby zu leisten ;)
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Seth666
Beiträge: 3865
Registriert: 07.02.2003 11:04
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Beitrag von Seth666 »

blueisorange hat geschrieben:ich denke das liegt einfach daran, das in einem höheren bildungsniveau auch mehr geld vorhanden ist um sich ein so teures hobby zu leisten ;)
Genau das habe ich mir gerade auch gedacht.
Besonders in den Nachrichten wurde das auch schon x mal erwähnt, dass die soziale Herkunft eine sehr große Rolle spielt.

Aber Games werden eh immer beliebter denn im TV kommt ja nur Mist und das Internet bietet immer was neues im Gegensatz zum deutschen Fernseh-Einheitsbrei.
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Kuemmel234
Beiträge: 1065
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Beitrag von Kuemmel234 »

Was? Nur jeder Dritte? Ich meine es sind mehr. In meiner Klasse spielen eigendlich alle(mir faellt keiner ein, mit dem ich noch nicht uebers zocken geredet habe), sogar einige Mädchen/Frauen, und hier kommt der DS ins Spiel: Ich meine zu wissen, dass mindestens ein Drittel meiner Klasse einen DS besitzt(oder etwas vergleichbares). Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Zahlen stimmen. Man muss hier allerdings beruecksichtigen, dass ich in einer Informatikklasse bin ;).

Ich weiss auch nicht, ob man sagen kann, dass mehr Abischueler zocken als Hauptschueler. Das Niveau in vielen Spielen ist dafuer deutlich zu niedrig. Mir fallen zwar Spontan eine Menge Gruende ein, wieso es stimmen koennte, jedoch ist mein Subjektiver Eindruck, dass die Haupt/Realschueler genauso viel zocken, Eher mehr.

Aber, wir sollten uns nicht beklagen. Vielleicht kommt die Von der Leyhen(ich schreibs mal extra falsch, Zensurfilter, ihr wisst bescheid *g*) auf die Idee uns Schuelern Counterstrike zu schenken(mir faellt unser Minister fuer Bildung gerade nicht ein, und es lohnt sich nicht mehr nachzuschauen *g*).
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xxjoshyi
Beiträge: 54
Registriert: 07.12.2008 16:13
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Beitrag von xxjoshyi »

hmm ich weiß auch nicht so genau was ich davon halten soll.
Erstmal zur Teilnehmeranzahl ist zu sagen, dass sie ausreicht (ist mathematisch auch bewiesen, heißt "Gesetze der großen Zahlen" oder so)
Ich schließe mich aber der Meinung meiner Vorleser an, dass nicht das Bildungsniveau "alleine" entscheident ist, sondern höchstens ein weiterer faktor ist der zum Spielen führt. Der Hauptgrund ist für mich auch das Geld!
Und zu den Zahlen von nds, psp-Spielern sag ich jetzt mal lieber nichts :lol:
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Mauricius
Beiträge: 5349
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Beitrag von Mauricius »

Es gab mal ne Studie, die zum Ergebnis gekommen ist, dass je höher der Intellekt und die Intelligenz, desto weniger in Frage kommende Sexualpartner.
Also: Clever -> kein Sex -> Videospiele.

Leuchtet ein...
Falcon2B31
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Beitrag von Falcon2B31 »

Pyoro-2 hat geschrieben:Eben. Man vergleiche das Ergebnis mal damit, aus welchen familiären Verhältnissen die Kids stammen - ist nunmal fakt, dass der durchschnittliche Abiturient aus wohlhabenderen Verhältnissen als der durchschnittliche Hauptschüler stammt. Braucht man nicht zweimal fragen, wer sich davon PC und 3 Konsolen leisten kann ;)
Was ist denn das fuer ein Scheiss? Du unterstellst jedem der Abitur gemacht hat das er ein reiches Muttersoehnchen ist und gibts gleichzeitig den Schulabbrechern und Hauptschuelern eine Ausrede: "Ich konnte leider keinen Quali machen weil meine Eltern von Hartz IV leben".

Soll auch Leute geben die sich Erfolg (in der Schule oder Beruf) auch selbst hart erarbeitet haben und andersrum gibts auch genug Faule die mit Ihrem Leben einfach nichts anzufangen wissen.