Bitkom über Bildungsniveau & Spiele
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- 4P|BOT2
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Bitkom über Bildungsniveau & Spiele
"Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zum Spielen", so eine Bitkom über Bildungsniveau & Spiele
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DisTracTioN.284
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...
Das ist sowas von aussagekräftig. Das haut einen echt vom Hocker...eine Umfrage mit 1002 Teilnehmern
- Zaraki Kenpachy
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- Ponte
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Der Geschichte mit dem höheren Bildungsniveau stimme ich als leidenschaftlicher Spieler doch gerne zu :wink: ,
der Hund liegt aber wo ganz anders begraben: Mit höherem Schulabschluß muss man sich zwangshalber mit mehr IT rumschlagen und hat daher auch eher eine Neigung zur Unterhaltungselektronik.
Zudem kommt noch dazu das (wenn man nicht alles falsch gemacht hat) man mit höherem Bildungsniveau --> besserer Job --> besseres Gehalt --> mehr Budget für Freizeitaktivitäten hat.
Der direkte Vergleich "mehr Bildung" --> "mehr Videospiele" hinkt also schon ein bisschen.
der Hund liegt aber wo ganz anders begraben: Mit höherem Schulabschluß muss man sich zwangshalber mit mehr IT rumschlagen und hat daher auch eher eine Neigung zur Unterhaltungselektronik.
Zudem kommt noch dazu das (wenn man nicht alles falsch gemacht hat) man mit höherem Bildungsniveau --> besserer Job --> besseres Gehalt --> mehr Budget für Freizeitaktivitäten hat.
Der direkte Vergleich "mehr Bildung" --> "mehr Videospiele" hinkt also schon ein bisschen.
- Pyoro-2
- Beiträge: 28311
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Eben. Man vergleiche das Ergebnis mal damit, aus welchen familiären Verhältnissen die Kids stammen - ist nunmal fakt, dass der durchschnittliche Abiturient aus wohlhabenderen Verhältnissen als der durchschnittliche Hauptschüler stammt. Braucht man nicht zweimal fragen, wer sich davon PC und 3 Konsolen leisten kann 
- Bluewoodtree
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- Spunior
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Julius82
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Repräsentativ
Also ich muss kurz einspringen. Die Teilnehmerzahl ist auf jedenfall repräsentativ. Nirgendwo wird mit wesentlich mehr Befragten gearbeitet weil es sowohl vom Aufwand als auch vom Ergebnis nichts bringt. Das ist eine Frage der Statistik.
Allerdings ist der Schluss von Ursache auf Wirkung natürlich schon etwas fraglich. Es könnte auch einfach am Geld liegen das nötig ist oder anderen Faktoren. Allerdings kann man auch das genau nachprüfen und sollte die Ursache tatsächlich die Bildung sein wäre das natürlich sehr interessant.
Ich muss mich ständig dagegen wehren als Spieler diffamiert zu werden.. das ist leider Alltag für soviele!
Allerdings ist der Schluss von Ursache auf Wirkung natürlich schon etwas fraglich. Es könnte auch einfach am Geld liegen das nötig ist oder anderen Faktoren. Allerdings kann man auch das genau nachprüfen und sollte die Ursache tatsächlich die Bildung sein wäre das natürlich sehr interessant.
Ich muss mich ständig dagegen wehren als Spieler diffamiert zu werden.. das ist leider Alltag für soviele!
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blueisorange
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- Seth666
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Genau das habe ich mir gerade auch gedacht.blueisorange hat geschrieben:ich denke das liegt einfach daran, das in einem höheren bildungsniveau auch mehr geld vorhanden ist um sich ein so teures hobby zu leisten
Besonders in den Nachrichten wurde das auch schon x mal erwähnt, dass die soziale Herkunft eine sehr große Rolle spielt.
Aber Games werden eh immer beliebter denn im TV kommt ja nur Mist und das Internet bietet immer was neues im Gegensatz zum deutschen Fernseh-Einheitsbrei.
- Kuemmel234
- Beiträge: 1065
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Was? Nur jeder Dritte? Ich meine es sind mehr. In meiner Klasse spielen eigendlich alle(mir faellt keiner ein, mit dem ich noch nicht uebers zocken geredet habe), sogar einige Mädchen/Frauen, und hier kommt der DS ins Spiel: Ich meine zu wissen, dass mindestens ein Drittel meiner Klasse einen DS besitzt(oder etwas vergleichbares). Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Zahlen stimmen. Man muss hier allerdings beruecksichtigen, dass ich in einer Informatikklasse bin
.
Ich weiss auch nicht, ob man sagen kann, dass mehr Abischueler zocken als Hauptschueler. Das Niveau in vielen Spielen ist dafuer deutlich zu niedrig. Mir fallen zwar Spontan eine Menge Gruende ein, wieso es stimmen koennte, jedoch ist mein Subjektiver Eindruck, dass die Haupt/Realschueler genauso viel zocken, Eher mehr.
Aber, wir sollten uns nicht beklagen. Vielleicht kommt die Von der Leyhen(ich schreibs mal extra falsch, Zensurfilter, ihr wisst bescheid *g*) auf die Idee uns Schuelern Counterstrike zu schenken(mir faellt unser Minister fuer Bildung gerade nicht ein, und es lohnt sich nicht mehr nachzuschauen *g*).
Ich weiss auch nicht, ob man sagen kann, dass mehr Abischueler zocken als Hauptschueler. Das Niveau in vielen Spielen ist dafuer deutlich zu niedrig. Mir fallen zwar Spontan eine Menge Gruende ein, wieso es stimmen koennte, jedoch ist mein Subjektiver Eindruck, dass die Haupt/Realschueler genauso viel zocken, Eher mehr.
Aber, wir sollten uns nicht beklagen. Vielleicht kommt die Von der Leyhen(ich schreibs mal extra falsch, Zensurfilter, ihr wisst bescheid *g*) auf die Idee uns Schuelern Counterstrike zu schenken(mir faellt unser Minister fuer Bildung gerade nicht ein, und es lohnt sich nicht mehr nachzuschauen *g*).
- xxjoshyi
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hmm ich weiß auch nicht so genau was ich davon halten soll.
Erstmal zur Teilnehmeranzahl ist zu sagen, dass sie ausreicht (ist mathematisch auch bewiesen, heißt "Gesetze der großen Zahlen" oder so)
Ich schließe mich aber der Meinung meiner Vorleser an, dass nicht das Bildungsniveau "alleine" entscheident ist, sondern höchstens ein weiterer faktor ist der zum Spielen führt. Der Hauptgrund ist für mich auch das Geld!
Und zu den Zahlen von nds, psp-Spielern sag ich jetzt mal lieber nichts
Erstmal zur Teilnehmeranzahl ist zu sagen, dass sie ausreicht (ist mathematisch auch bewiesen, heißt "Gesetze der großen Zahlen" oder so)
Ich schließe mich aber der Meinung meiner Vorleser an, dass nicht das Bildungsniveau "alleine" entscheident ist, sondern höchstens ein weiterer faktor ist der zum Spielen führt. Der Hauptgrund ist für mich auch das Geld!
Und zu den Zahlen von nds, psp-Spielern sag ich jetzt mal lieber nichts
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Falcon2B31
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- Registriert: 05.08.2002 13:13
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Was ist denn das fuer ein Scheiss? Du unterstellst jedem der Abitur gemacht hat das er ein reiches Muttersoehnchen ist und gibts gleichzeitig den Schulabbrechern und Hauptschuelern eine Ausrede: "Ich konnte leider keinen Quali machen weil meine Eltern von Hartz IV leben".Pyoro-2 hat geschrieben:Eben. Man vergleiche das Ergebnis mal damit, aus welchen familiären Verhältnissen die Kids stammen - ist nunmal fakt, dass der durchschnittliche Abiturient aus wohlhabenderen Verhältnissen als der durchschnittliche Hauptschüler stammt. Braucht man nicht zweimal fragen, wer sich davon PC und 3 Konsolen leisten kann
Soll auch Leute geben die sich Erfolg (in der Schule oder Beruf) auch selbst hart erarbeitet haben und andersrum gibts auch genug Faule die mit Ihrem Leben einfach nichts anzufangen wissen.
