Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

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Hans_Wurst80
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von Hans_Wurst80 » 27.03.2020 09:46

Roll Player (und damit sicher auch das Vorbild Sagrada) lässt sich sehr gut allein spielen, gibt auch Soloregeln im Heft. Taugt nicht für Stunden, aber eine Runde zwischendurch ist allemal drin.

Talisman kann man durchaus auch wie ein Solo-Rollenspiel am PC spielen. Spielziel ist dann eben das Erreichen der Krone, optional kann man selbst einen Endboss kreieren, der das gute Stück bewacht. Eines meiner absoluten Lieblingsspiele.

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4P|T@xtchef
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von 4P|T@xtchef » 27.03.2020 09:49

Oh ja, Talisman haben wir auch oft gespielt.

Falls jemand diesen Fantasy-Klassiker nicht kennt (was schlimm wäre): wir haben ihn als Brett- und Computerspiel in zwei Tests vorgestellt.

Brettspiel: https://www.4players.de/4players.php/di ... isman.html
Computerspiel: https://www.4players.de/4players.php/di ... isman.html
Jörg Luibl
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Bull75
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von Bull75 » 27.03.2020 09:50

Ein interessantes „Neben-Produkt“, eigentlich schon eigenständiges Gaming-Hobby, ist übrigens das Solo-Rollenspiel.

Es gibt Komplett-Pakete mit vorgefertigter Welt und allem drum und dran, wobei hier an erster Stelle das Rollenspiel „Ironsworn“ genannt werden sollte.
Oder man entschließt sich, in große Rollenspiel-Welten wie Dungeons&Dragons, Star Wars, Cthulhu oder neuerdings auch Alien abzutauchen.
In diesem Fall nehme man sich die offiziellen Regelbücher der Systeme (z.B. bei D&D das Spielerhandbuch, das Monsterkompendium und ggf. noch das Spielleiterhandbuch) und ergänze ein Tool, das den Spielleiter simuliert.
Ein sehr beliebtes wäre hier der „Mythic Game Master Emulator“.
Ohne Tablet / Rechner, einfach mit einigen (komplexen) Tabellen und Würfeln, und einer soliden Kreativität, gepaart mit logischem Denken und gesundem Menschenverstand, simuliert solch ein Emulator umfänglich einen echten Spielleiter.
Zufallsereignisse, unerwartete Begegnungen, neue NPC, das Verhalten und die Reaktionen ebensolcher auf Handlungen des Spielers, neue Quests und spontane Wendungen, Monsterbegegnungen, einfach alles.
Waschechtes Rollenspiel, (fast) ohne Abstriche.
Die Abenteuer werden wahlweise zufällig generiert und entwickeln sich immer weiter und weiter, oder man nutzt ein offizielles Abenteuer und spielt es alleine durch, mit oder ohne zusätzliche Zufallserlebnisse, ganz wie gewünscht.
Mal wieder Graf Strahd oder Menzoberranzan besuchen?
Mal als Kopfgeldjäger die Galaxis unsicher machen oder als junger Jedi sich der Dunklen Seite zuwenden und dem Imperium beitreten?
Mit einem Motiontracker durch unheimliche Korridore schleichen und einem Alien entkommen?

Mein Credo ist mittlerweile: Brettspiele für das mechanische, puzzelige Gameplay, und Solo-Rollenspiele für „richtige“ Sandbox-Abenteuer mit unbegrenzten Möglichkeiten und Freiheiten.

Auf jeden Fall ein interessantes Thema und sicherlich einen Versuch wert, falls man auf der Suche nach etwas Neuem ist.

EDIT: es gibt zudem ein schönes Tool, das zufällige Dungeons und Co kreiert, der „Location Crafter“, universell und kompatibel mit allen denkbaren Solo-Rollenspielen.
Zuletzt geändert von Bull75 am 27.03.2020 09:59, insgesamt 1-mal geändert.

stressbomber
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von stressbomber » 27.03.2020 10:11

Was Solo PRGs angeht fand ich die beiden Dinge an verschiedenen Rändern des "Stroyspektrums" auch ganz interessant:

Legacy of Dragonholt -> Spielebuch trifft RPG
Four against Darkness -> Einfach nur randomized dungeons in Miniformat

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4P|T@xtchef
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von 4P|T@xtchef » 27.03.2020 11:03

Sehr schöne Empfehlungen von euch! Interessante Sachen dabei, einige hab ich schon ausprobiert. Vielleicht stelle ich Ironsworn mal vor. Alles moderne Erben der Fighting Fantasy; die Geschichte der Abenteuer-Spielbücher bis hin zu Solo-RPG digital und analog am Tisch wäre auch mal einen ausführlichen Blick wert.
Zuletzt geändert von 4P|T@xtchef am 27.03.2020 11:05, insgesamt 2-mal geändert.
Jörg Luibl
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von SpookyNooky » 27.03.2020 12:33

Sehr schöne Liste.

Ähnlich wie Agricola macht auch Terraforming Mars alleine Spaß. : )

Bussiebaer
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von Bussiebaer » 27.03.2020 13:00

Bull75 hat geschrieben:
27.03.2020 09:50
Ein interessantes „Neben-Produkt“, eigentlich schon eigenständiges Gaming-Hobby, ist übrigens das Solo-Rollenspiel.
Huh, da ist ein sehr interessaner Tipp! Wusste nicht daß es Möglichkeiten gibt den Spielleiter zu ersetzen.

Bull75
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von Bull75 » 27.03.2020 14:43

Bussiebaer hat geschrieben:
27.03.2020 13:00
Huh, da ist ein sehr interessaner Tipp! Wusste nicht daß es Möglichkeiten gibt den Spielleiter zu ersetzen.
Freut mich, wenn ich das Interesse wecken konnte!
Man kann es sich so vorstellen: man sitzt am Tisch, hört am besten mit Kopfhörer passende Musik (es gibt bei YouTube thematisch passende Compilations) und visualisiert das Rollenspiel.

Der Emulator hat 3 wesentliche Funktionen:
Erstens, er beantwortet dir „Ja“ / „Nein“-Fragen, basierend auf konkreten (von dir eingeschätzten) Wahrscheinlichkeiten und einem W100, mit einer entsprechenden detaillierten Tabelle. Wahrscheinlichkeit (grob) eingeschätzt, würfeln, mit dem Ergebnis (Ja oder Nein) das Spiel verbindlich fortsetzen.
Zweitens, er antwortet „orakelhaft“ auf jede denkbare komplexere Frage mit mehreren zufällig erwürfelten Wörtern, die man kombinieren und auf die Szene anpassen muss. Man sollte nur 1x fragen und sich dann auf die Intuition und Gefühle verlassen, was das im Spiel konkret bedeutet. Man wird also kurzzeitig selbst zum Spielleiter und entscheidet.
Drittens, er überrascht mit plötzlichen, zufälligen Ereignissen und Begegnungen.
Dies erfolgt ebenfalls mittels einer Würfelprobe, die in regelmäßigen, ganz bestimmten Situationen durchgeführt wird (dies ist auch der spannendste und regeltechnisch eleganteste Teil).

Beispiel, aus meiner letzten D&D-Session als Zwerg:
Kein konkretes Abenteuer, also längere Pause daheim in der Zwergen-Bergfestung. Ich entscheide, dass irgendwann ja wieder etwas spannendes passiert, und frage den Emulator (Spielleiter).
Eine Ja/Nein-Frage ergibt wenig Sinn, also stelle ich eine „komplexe Frage“, quasi „Was passiert jetzt?“
Bei komplexen Fragen erwürfelt man zufällige Wörter, 2, 3 oder auch 4, bis man einen Eindruck gewinnt.
Ich erhalte die Begriffe „arrogant“ und „Spion“.
Nach kurzer Überlegung kommt mir als erstes in den Sinn: ein „arroganter“ Händler.
Der Spion muss nicht wörtlich genommen werden, kann sich auch um eine geheime Info u.ä. handeln, und ich bekomme spontan das Bild: ein Händler, der von einem anstehenden Überfall weiß.
Letztlich lege ich fest: eines Tages kommt ein renommierter Händler, der um Hilfe bittet, weil er von einem Hinterhalt weiß. Der Zwergenkönig bietet ihm an, einen geheimen Weg aus dem Gebirge zu nehmen.
Als Spieler frage ich mich, warum ich da ins Spiel kommen könnte, und denke spontan: weil es durchs Gebirge geht. Unterirdisch. Eine alte, stillgelegte Zwergenmine, und ich soll die kleine Karawane leiten.
Frage an den Spielleiter: „Dauert es länger als ein paar Tage?“
Wahrscheinlichkeit beträgt 50:50, sage ich mir, mangels konkreter Gegen-Informationen, also würfeln ich in der Ja/Nein-Tabelle, in der dortigen 50:50-Spalte. Ergebnis ist 23.
23 ist sehr deutlich unter 50, also ein „deutliches“ Ja. Ich entscheide daher, dass die Reise 10-11 Tage dauert (wie immer gilt: ich entscheide so etwas so, weil ich es in dieser Situation, wäre ich selbst der Spielleiter, auch entscheiden würde. Wichtiger Grundsatz!)

Somit steht die Mission, ich habe ein Bild vor Augen und am nächsten Morgen beginnt die Reise durch die Alte Mine.
Spontan frage ich mich: warum ist die Mine eigentlich stillgelegt?
Schreit nach einer „komplexen Frage“, also erwürfle ich Begriffe. Es kommt heraus „Konfrontation“ und noch etwas, aber das ist schon egal - die Frage wurde eindeutig beantwortet: irgendetwas hat die Zwerge aus dem Berginneren angegriffen.
Nur was?
Einfache Lösung: Monsterkompendium o.ä. nehmen und den Monstertyp auswürfeln.
Vampir.
Aha, also Bergvampire, Sachen gibts!... klingt aber nicht beruhigend, die Mission wird langsam spannend...

Erster Reisetag, die Frage ist nun natürlich: wird heute etwas besonderes passieren?
Dies ließe sich mit einer Ja/Nein-Frage klären, richtig, aber es gibt für Random Events ein extra Mini-Spiel: beginnt eine neue Szene (hier wäre es ein neuer Reisetag), prüft man mittels einer W10-Würfelprobe, basierend auf dem aktuellen „Chaos-Faktor“. Dieser reicht von 1-10 und stellt dar, wie sehr ich momentan die Lage im Griff habe (bei 1 habe ich hohe Kontrolle, Chaos ist am niedrigsten. Bei 10 stolpere ich von einer schlimmen Situation in die nächste, muss jederzeit mit Kämpfen o.ä. rechnen).
Bei Abenteuerbeginn ist der Chaos-Faktor eine durchschnittliche 5, also würfle ich: Ergebnis 8, also höher als der Chaos-Faktor. Damit passiert heute nichts besonderes (merke: je höher der Chaos-Faktor, umso wahrscheinlicher passiert etwas).
Gleiches wiederholt sich die nächsten 2 Tage, mittlerweile sinkt der Chaos-Faktor auch auf 4, aber dann, dann passiert es: I h würfle morgens eine 2.
Nun ist alles möglich: anhand einer neuen Tabelle wird bestimmt, welches Thema das Random Event hat: es kann mich betreffen oder einen NPC, es kann ein neuer NPC eingeführt werden etc.
Weiß man also, um was es überhaupt geht, stellt man wieder die „komplexe“ Frage und...richtig, erwürfelt 2-4 Wörter. Diese kombiniert man und entscheidet, was nun passiert.
Und so geht es immer weiter, Kämpfe und Charakter-Leveln mittels Erfahrungspunkten erfolgen regulär gem. des gewählten Regelwerks.

Letzte Randbemerkungen:
1. es gibt noch eine andere (wichtige) Konstellation, wie es zu plötzlichen Zufallsereignissen kommen kann: jedesmal, wenn man dem Spielleiter / Emulator eine Ja/Nein-Frage stellt.
Würfelt man hierbei nämlich mit dem W100 einen Pasch, und ist eine der beiden Zahlen dieses Pasches innerhalb des momentanen Chaos-Faktors, erfolgt ein (auf die Szene / Situation anzupassendes) Random Event.
Auf diese Weise kann man sich nie sicher sein, nicht mal abends beim gemütlichen Essen in einer Taverne oder dem entspannten Flug durchs Weltall.
Mit jeder Frage steigt die Chance, dass plötzlich etwas passiert, gut oder schlecht oder auch belanglos, man wird schon sehen..

2. mein genanntes Beispiel resultierte in der stillgelegten Mine, weil ich „arrogant“ und „Spion“ so auslegte.
Ein anderer Spieler hätte auch entscheiden können: mein Zwergenkönig ist arrogant und duldet keine Konkurrenz. Er beauftragt mich daher, als Spion in das benachbarte Reich zu reisen und dafür zu sorgen, dass es dem verhassten anderen König auf keinen Fall besser geht, notfalls hilft etwas Sabotage.
Oder, oder, oder.
Das Schöne daran ist: jedes Abenteuer, jede Situation ist individuell, höchst kreativ und absolut unplanbar.
Eben ein echtes Rollenspiel.

Sorry für diese Wall of Text....
Zuletzt geändert von Bull75 am 27.03.2020 14:57, insgesamt 2-mal geändert.

Bussiebaer
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von Bussiebaer » 27.03.2020 14:47

Bull75 hat geschrieben:
27.03.2020 14:43
Sorry für diese Wall of Text....
Ganz und gar nicht! Vielen dank für dieses ausführliche Beispiel :-D

.opti76
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von .opti76 » 27.03.2020 16:32

LouisLoiselle hat geschrieben:
26.03.2020 20:40
.opti76 hat geschrieben:
26.03.2020 20:09
Schau mal nach Pandemic bei Amazon.
Die englische können sie behalten.
Pandemic: 10 Jahre Jubeläumsedition ist Deutsch. Kostet aktuell bei Amazon 65€ aber im Fachhandel kriegt man es auch für unter 60€. Das hochwertige Material lohnt den Aufpreis.

Pandemie gibt es auch nicht mehr. Hieß damals unter dem Vertriebler Pegasus Spiele so.
Mittlerweile bringt es Z-Man auf Deutsch bei uns aber unter dem englischen Titel Pandemic.
Zuletzt geändert von .opti76 am 27.03.2020 16:33, insgesamt 2-mal geändert.

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SethSteiner
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von SethSteiner » 27.03.2020 16:43

Bei der Jubliäumsbox aber bitte bedenken, dass das Brett leider ein Fehldruck ist und dort die Verbindung zwischen Ho-Chi-Minh Stadt und Bangkok fehlt. Asmodee schickt aber ohne mucken einen Sticker-Sheet, damit man sie sich selbst aufkleben kann.
Hier zum Ersatzteilformular:
https://kundenservice.asmodee.de/
Zuletzt geändert von SethSteiner am 27.03.2020 16:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von SpookyNooky » 27.03.2020 19:06

Bull75 hat geschrieben:
27.03.2020 14:43
Sorry für diese Wall of Text....
Ich schließe mich dem anderen Foristen an: Ganz und gar nicht. Das ist das spannendste zur semantischen Emergenz, was ich seit langem gelesen habe. Wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Für mich wäre das nichts, dafür bin ich schon zu sehr von Spielekorsetts abhängig. Ich würde da die klassischen "choose your own adventure"-Prinzipien vorziehen, aber selbst das wurde für mich durch Skyrim und Co. eigentlich versaut. Hut ab vor deiner Kreativität.

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danibua
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von danibua » 27.03.2020 21:11

Boah uboot würde ich solo gar nicht empfehlen, wenn man da alleine alle 4 rollen spielt artet das völlig in arbeit aus.
Mage knight ist super, für mich eins der besten solospiele - ein nachteil ist aber die ziemlich komplexe regel. Jedesmal wenn ich das nach einer weile des nichtspielens wieder auf den tisch gebracht habe war erstmal ziemliches regelstudium angesagt - musste mich deswegen verlassen.
Empfehlen könnte ich solo aktuell aeons end oder marvel champions, wenn einem englichssprachige spiele nichts ausmachen (aeons end gibts im sommer wohl bei pegasus auf deutsch).
Dawn of the zeds finde ich aktuell auch sehr gut, genauso wie dungeon alliance. Was bei mir momentan auch solo immer wieder am tisch liegt ist cthulhu death may die oder eldritch horror!
Ach ja too many bones ist auch hammergeil, auf grund des überaus hohen anschaffungspreises sei dies aber nur denen ans herz gelegt die wirklich gerne brettspiele zocken.
Zuletzt geändert von danibua am 27.03.2020 21:29, insgesamt 1-mal geändert.

Bull75
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Re: Brettspiele: Fünf Empfehlungen für Solisten

Beitrag von Bull75 » 01.04.2020 19:54

Wie gesagt, die meisten Infos wirst du bei „BoardGameGeek“ finden, dort in der „1 Player Guild“ (richtig, ist international, also englischsprachig).
Dort wird JEDES denkbare Brett- und Kartenspiel bis ins Detail beleuchtet und diskutiert, ebenso jegliche Neuankündigungen (u.a. die riesige Kickstarter-Szene und was dort so monatlich vorgestellt wird).
Dadurch sieht man erst mal, wie groß der Solo-Brettspiele-Markt mittlerweile ist.

Ein schöner YouTube-Kanal (deutsch) wäre z.B. von „Genus Solo“, da siehst du extrem viele und ausführliche Solo-Gameplays beliebter Spiele.

Auch Online-Shops wie „Fantasywelt.de“ bieten mittlerweile eine explizite Solo-Spiel-Rubrik an.

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