The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

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DonDonat
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von DonDonat » 08.12.2018 09:57

Todesglubsch hat geschrieben:
08.12.2018 02:37
Den Hate gegenüber Inquisitions kann ich aber echt nicht verstehen. Manche tun hier so, als würde das Spiel nur aus öden Open World Sammelquests bestehen. Zugegeben, die Hinterlande waren ein strunzdummes Gebiet, aber das trifft nicht auf den Rest zu.
Ich finde das Fazit hier von 4Players sehr treffend ;)
Siehe: Mehr Spielplatz als Spielwelt: BioWare öffnet einen riesigen Erlebnispark zum Sammeln und Freischalten. Das Erlebnis ist hinsichtlich Story, Figurenverhalten, Quests, Erkundungsreize und Minispiele ernüchternd.

Ich hätte Inquisition wohl sogar noch ein paar % weniger gegeben und würde es heute sogar noch weniger anfassen wollen als Andromeda.


Was aber das Allgemeine Angeht: Bioware ist tot. Die werden nicht noch mal ein "echtes RPG" machen, was daran liegt, dass EA dahinter steht und die mit der letzten Chefin (ob sie nach dem Flop von Andromeda noch Chef von Bioware ist, weiß ich gerade allerdings nicht), die vorher nicht zufällig den Vorsitz über EA Mobile Games hatte, doch gezeigt haben wo es für Bioware hingehen soll: Open World wie bei Ubisoft die für JEDEN funktioniert, aber im gleichen Atemzug nichts wirklich gut macht und gerade in Punkto Story und Charaktere vollkommen versagt.

Außerdem ein Faktor dabei ist dass, quasi keiner der ursprünglichen Bioware Crew noch an Board ist: weder Game-Designer, Programmierer noch Story/ Charakter-Writer.

Im besten Fall wird das nächste DA nicht so schlecht wie Inquisition und im schlimmsten Fall wird es tatsächlich nur eine Open World ala Ubisoft mit ab und an geführten Dialogen. So oder so ist wird Bioware nie wieder so werden, wie es mal war.
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park

RIP Chester :,(

Ryan2k6
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Ryan2k6 » 08.12.2018 10:26

Dem Vernehmen nach, sind die letzten Ubisoft Open world spiele Origins und Odyssey sogar besser als dragon age inquisition. Oder es liegt an den unterschiedlichen Erwartungen.

Wo sind denn die ehemaligen BioWare Leute jetzt? Weiß man das?

Ich fand es hat mit The old republic angefangen schlecht zu werden.

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Blood-Beryl
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Blood-Beryl » 08.12.2018 12:06

Stalkingwolf hat geschrieben:
07.12.2018 16:18
Hirtec hat geschrieben:
07.12.2018 11:39
Mir hat der Test zu Inquisition hier schon gereicht. Sammelwahn par excellence.

Teil 1 wird für mich immer ein Highlight bleiben.
Tja hättest mal lieber spielen sollen.
Der Sammelwahn war total optional. Jörg hat wieder vergessen was sein Job beim testen von Spielen war und hat einen persönlichen Rant verfasst. Das Spiel war viel besser als es hier weggekommen ist.
Das stimmt einfach nicht.

Ich höre das immer wieder als Gegenargument von Fans des Spiels und es ist schlicht und ergreifend eine glatte Lüge.

Es gibt in dem Spiel eine Ressource namens "Power", die man braucht, um Hauptquests freizuschalten. Gerade spätere Hauptquests erfordern eine hohe Anzahl davon, die man wie bekommt?
Richtig, durch Sammelquests (ich hab das dann versucht auf Riff-Schließungen zu reduzieren, so konnte man dabei wenigstens noch gezielt erkunden, aber auch das war letztlich Fleißarbeit zum Ablaufen).
Das einzige Gegenargument, was ich dazu mal bekommen habe, ist dass es wohl einen NPC geben soll, der dir Power verkaufen kann. Der war aber weder prominent genug platziert als dass ich ihn gefunden hätte, noch sieht so für mich intuitves Gamedesign aus

Wenn du Sätze wie "Jörg hat wieder vergessen was sein Job beim testen von Spielen war und hat einen persönlichen Rand verfasst" raushaust, solltest du dir übrigens nicht unbedingt anmaßen, anderen Usern vorzuwerfen, dass sie in ihren Posts einfach mal was (substanzloses) rauskotzen.

Wirkt herzlich heuchlerisch.
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Stalkingwolf
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Stalkingwolf » 08.12.2018 12:11

Blood-Beryl hat geschrieben:
08.12.2018 12:06
Stalkingwolf hat geschrieben:
07.12.2018 16:18
Hirtec hat geschrieben:
07.12.2018 11:39
Mir hat der Test zu Inquisition hier schon gereicht. Sammelwahn par excellence.

Teil 1 wird für mich immer ein Highlight bleiben.
Tja hättest mal lieber spielen sollen.
Der Sammelwahn war total optional. Jörg hat wieder vergessen was sein Job beim testen von Spielen war und hat einen persönlichen Rant verfasst. Das Spiel war viel besser als es hier weggekommen ist.
Das stimmt einfach nicht.

Ich höre das immer wieder als Gegenargument von Fans des Spiels und es ist schlicht und ergreifend eine glatte Lüge.

Es gibt in dem Spiel eine Ressource namens "Power", die man braucht, um Hauptquests freizuschalten. Gerade spätere Hauptquests erfordern eine hohe Anzahl davon, die man wie bekommt?
Richtig, durch Sammelquests (ich hab das dann versucht auf Riff-Schließungen zu reduzieren, so konnte man dabei wenigstens noch gezielt erkunden, aber auch das war letztlich Fleißarbeit zum Ablaufen).
Hier ist doch klar die Frage was man als Sammelwahn ansieht.
Für mich waren das die generischen Sammelquest und davon habe ich fast gar keine gemacht.
Das schließen der Rifts ist das für mich nicht. Dann wäre das auch das schließen der Tore in Oblivion gewesen.
Scheinbar können einige nicht mehr differenzieren. Sobald in einer Quest steht "mache 2x das gleiche", dann wird geheult.

Ich habe das Ding komplett durchgespielt, genau wie Teil 1 und 2. Und der der Sammelwahn ist vorhanden, aber kann ignoriert werden. Das sammeln von Power ist IMO ein RPG Spielelement. Das einzige was mich an dem Spiel gestört hat war das man auf der Karte viele Dinge nicht selber gespielt hat. Das erinnert mich an den Missionstisch aus WoW in WoD.
Allerdings war man auch ein Anführer und der erledigt nicht jede Kleinstarbeit selber.
he who fights with monsters might take care lest he thereby become a monster

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von TheLaughingMan » 08.12.2018 12:34

Ich erinnere mich das es in Inquisition genau eine Sidequest gab die nicht aus "Gehe irgendwo hin und sammle was ein bzw. töte es erst und sammle es dann" bestand, und das war dieses Schalter Rätsel auf der Map "Erhabene Ebenen", wo man die Party Mitglieder einzeln auf bestimmte Bodenplatten stellen musste.

Und das war es auch schon.

Natürlich kann man auch an so was Spaß haben, aber man kann nicht bestreiten das dieses Game für ein Story basiertes RPG in Sachen Questdesign an Faulheit und Einfallslosigkeit kaum noch zu überbieten ist.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von SethSteiner » 08.12.2018 12:39

Das Schließen der Tore in Oblivion war ja auch eine ziemlich stumpfe Angelegenheit, Elder Scrolls hat man ja nicht umsonst schon seit jeher beschneinigt ziemlich schwache Hauptquests zu haben.

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Bachstail
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Bachstail » 08.12.2018 13:05

Blood-Beryl hat geschrieben:
08.12.2018 12:06
Ich höre das immer wieder als Gegenargument von Fans des Spiels und es ist schlicht und ergreifend eine glatte Lüge.
Kommt darauf an, was man unter "Sammeln" versteht.

Wenn man das Sammeln auf Rohstoffe und diverse Materialien bezieht, dann ist das keine Lüge, sondern die glatte Wahrheit, denn für den Storyverlauf ist es nicht zwingend notwendig, (viele) Materialien zu sammeln.

Wenn man das Sammeln auch auf Quests bezieht wie "Töte die Templer, sammel meinen Ehering ein und bringe ihn mir" oder "Sammel 3 Großbärenklauen, welche ein garantierter Drop von Großbären sind", dann ist Sammeln notwendig.

Ein Grind bezüglich des Craftings ist jedoch absolut optional, man kommt auch mit dem gefundenen Kram ganz wunderbar durch das Spiel, an keiner Stelle muss man sich Ausrüstung herstellen.

Generell reicht es, im Spiel Quests zu absolvieren und Risse zu schließen, um die nötige Macht zu erhalten, viel sammeln muss man definitiv nicht.

Ein regelrechter SammelWAHN war zu keiner Zeit im Spiel notwendig, womit dies dann auch keine Lüge sein kann.
Das einzige Gegenargument, was ich dazu mal bekommen habe, ist dass es wohl einen NPC geben soll, der dir Power verkaufen kann.
Das war ich damals und ja, diesen Händler gibt es aber in der Tat ist dieser Händler hinter einer Mission am Missionstisch versteckt.
Zuletzt geändert von Bachstail am 08.12.2018 13:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von JunkieXXL » 08.12.2018 13:07

Diese MMORPG-artigen Quests waren weitgehend optional in Inquisition. Ich hab die zumeist links liegen lassen, daher weiß ich das.

Das Töten und Sammeln ist Standard in jedem Action-RPG. Auch DA: Origins (von Jörg mit 90 % gewürdigt) bestand zu 90% aus Monsterklatschen und dem Sammeln von Zeug.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Bachstail » 08.12.2018 13:16

JunkieXXL hat geschrieben:
08.12.2018 13:07
Auch DA: Origins (von Jörg mit 90 % gewürdigt) bestand zu 90% aus Monsterklatschen und dem Sammeln von Zeug.
Wenn man es wirklich REIN auf die Side Quests bezieht, dann stimmt das definitiv.

Für mich besteht kein Unterschied zwischen der Origins-Quest "Bring mir meine Ahnenpapiere aus dem Thaig mit" oder der Inquisition-Quest "Töte die Templer, welche meine Mann töteten und bring mir seinen Ehering zurück".

Einzig die Inszenierung der Quests ist anders aber das war ja nicht Gegenstand der Diskussion, es ging eher um die Mechaniken der Quest und da unterscheiden sich beide Spiele nicht viel, wenn überhaupt.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Shevy-C » 08.12.2018 13:55

Mir hat die visuelle Verschiebung von Origins zu DA:II gar nicht zugesagt. Ich mochte den braunen, trostlosen Stil von Origins sehr. DAII war in meinen Augen aber eh ein Totalausfall. Inquisition machte wieder einige Dinge besser, aber gerade die Hinterlande als Einstiegsgebiet waren sehr schlecht gewählt. Zu überfrachtet, zu uninteressant, schwache Storybeteiligung. Danach wurde es deutlich besser.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von TheLaughingMan » 08.12.2018 14:00

Natürlich sind alle Spiele dieser Art im Kern gleich. Quests bestreiten um Fähigkeiten und Ausrüstung zu verbessern um schwerere Quests zu bestreiten. Ein Witcher 3 unterscheidet sich da nicht von einem DA Inquisition oder sonstigem RPG.

Die Frage ist wie man das alles verpackt. Wie man es dem Spieler präsentiert. Und hier hat man bei Inquisition IMO eben nicht mal versucht das ganze irgendwie interessant oder mit ein bisschen Mühe dahinter zu arrangieren.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von Blood-Beryl » 08.12.2018 15:05

TheLaughingMan hat geschrieben:
08.12.2018 14:00
Natürlich sind alle Spiele dieser Art im Kern gleich. Quests bestreiten um Fähigkeiten und Ausrüstung zu verbessern um schwerere Quests zu bestreiten. Ein Witcher 3 unterscheidet sich da nicht von einem DA Inquisition oder sonstigem RPG.

Die Frage ist wie man das alles verpackt. Wie man es dem Spieler präsentiert. Und hier hat man bei Inquisition IMO eben nicht mal versucht das ganze irgendwie interessant oder mit ein bisschen Mühe dahinter zu arrangieren.
Exakt.

Wenn mir hier mangelnde Differenzierungsfähigkeit vorgeworfen wird, weil ich das Ablatschen von Rissen unter Sammelquests verbucht habe, ändere ich meinethalber gerne "belanglose Sammelquests" ab in "belanglose MMO-Quests".

Denn genau so hat sich Inquisiton über weite Strecken für mich angefühlt. Wie ein steriles MMO mit riesiger Welt, das diese nur mit schnöden Sammel- und Latschquests füllen kann, ohne irgendwo mal interessante Geschichten zu erzählen und seine Hauptstory dabei irgendwo im Nirgendwo versumpfen lässt.

Ich wollte der Hauptstory von Inquisition gerne am Stück folgen, weil ich die im Gegensatz zum Design der Nebenquests ganz interessant fand. Habe das auch bis zum Ende getan. Insofern ziehen Sätze wie
"Diese MMORPG-artigen Quests waren weitgehend optional in Inquisition. Ich hab die zumeist links liegen lassen, daher weiß ich das."
hier auch nicht. Ich musste dieses MMO-Design abfrühstücken, um in der Story weiter zu kommen. Daher weiß ich, dass das im Rahmen vom Punktezwang oft auch nicht optional war.

Ich "heule" auch nicht, wenn ich was von "Sammel/töte 2+..." im Questlog lese. Ich mecker nur, wenn das belanglos präsentiert ist. Und das ist es in Inquisition. An jeder verdammten Ecke.
Dass es sowas grundsätzlich auch in Origins gab, ist richtig. Allerdings hatte ich da bloß eine Handvoll Kantortafeln o.Ä. schwarze Bretter, die ich getrost ignorieren konnte, ohne dass die Welt dadurch Leerlauf bekam. Denn die Hauptstory war stets präsent und nicht hinter einer Ressourcenblockade versteckt, die sich nur durch diese Sammelquests oder das Ablatschen von Landstrichen auf irgendwelche Risse öffnen lässt.
Das Töten und Sammeln ist Standard in jedem Action-RPG. Auch DA: Origins (von Jörg mit 90 % gewürdigt) bestand zu 90% aus Monsterklatschen und dem Sammeln von Zeug.
Einzig die Inszenierung der Quests ist anders aber das war ja nicht Gegenstand der Diskussion, es ging eher um die Mechaniken der Quest und da unterscheiden sich beide Spiele nicht viel, wenn überhaupt.
Wenn ich von MMO Sammelquests spreche, meine ich erzählerisch belanglose Sammelquests und nicht grundsätzliches Sammeln.
Im Rahmen des Vorwurfs mangelnder Differenzierungsfähigkeit werde ich das wie gesagt in Zukunft gerne feinschrittiger formulieren, als RPG-Spieler lesen sich eure Einwände hier für mich aber wie kleinkarierte Haarspalterei, der es gerade eher um exakte Formulierung geht als um Spielspaß.

Letzterer war für mich nämlich Grundgegenstand der Diskussion und nicht das korrekte Definieren einer Mechanik oder eines Begriffs (wie wärs? wollen wir direkt nochmal das Fass aufmachen, wann ein RPG überhaupt ein RPG ist? hatten wir sicher lange nicht mehr hier im Forum...).
Und da halte ich es halt wie von TheLaughingMan beschrieben.
Inszenierung und Erzählung schmieden eine an sich plumpe Sammel/Hol-Mechanik entscheidend um.
Und in Inquisition war dieses Zusammenspiel leider komplett ranzig, weil schlicht kaum vorhanden.
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von NewRaven » 08.12.2018 15:55

Was halt am Ende nichts daran ändert, dass du diese stumpfsinnigen Quests in quasi jedem RPG hast, in quasi jedem RPG auch bis zu einem bestimmten Punkt absolvieren musst - dann halt nicht, um irgendwelche Punkte für den nächsten Abschnitt zu sammeln, sondern um genug Charakterlevel oder sonstwas zu erreichen, um den nächsten Abschnitt spielen zu können und was halt ebenfalls nicht wirklich etwas daran ändert, dass diese Limits in Inquisition eben nicht so straff gesetzt sind, dass du um nur die Hauptquest zu spielen, dich da stundenlang durch Filler-Content grinden musst. Im Regelfall erreichst du locker genug Punkte, wenn du eine handvoll dieser "Sidequests" nebenbei erledigst, während du in einem Gebiet von einem Hauptquest-Punkt zum nächsten spielst. Der einzig, wirklich einzige Unterschied zu anderen RPGs ist, dass du durch eine feste Barriere statt durch ansteigende Schwierigkeit dazu genötigt wirst, den Mist zu machen und das das Spiel so scheiß voll mit diesem Kram ist, dass du, so du denn willst, vermutlich 6 Monate allein nur solche Sidequests spielen kannst.
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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von TheLaughingMan » 08.12.2018 16:11

Zu sagen "ignoriere einfach 60% des Contents den dieses Spiel bietet, dann macht es schon irgendwie Spaß" ist nun aber auch kein Aushängeschild für das Produkt selbst.

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Re: The Dread Wolf Rises: BioWare entwickelt neues Dragon-Age-Spiel

Beitrag von NewRaven » 08.12.2018 16:18

TheLaughingMan hat geschrieben:
08.12.2018 16:11
Zu sagen "ignoriere einfach 60% des Contents den dieses Spiel bietet, dann macht es schon irgendwie Spaß" ist nun aber auch kein Aushängeschild für das Produkt selbst.
Genauso wenig wie "spiele gefälligst auch den Kram, der dir keinen Spaß macht, weil... du hast ja dafür bezahlt", nicht wahr?! Wenn aus den anderen 40% immernoch genug Spielspaß kommt, der meine Investition und meine Zeit rechtfertigt, ist es völlig okay, die restlichen 60% zu ignorieren (es gibt viele Games, da ignoriere ich und viele andere ja ganze Spielmodi). Und wenn da halt zu wenig drin ist, um Spielspaß drauß zu ziehen, der auch meine Zeit- bzw. Geldinvestitionen rechtfertigt, kauf ich den Titel halt einfach nicht. Wegen mir hätten sie sich das auch sparen können, aber offenbar gibt es ja Leute, denen solch ein Grind bis zum Geht-Nicht-Mehr Spaß macht (hallo, liebe MMORPGler) - es gibt nicht wirklich einen Grund, warum man dieses Zeug nicht zusätzlich mit einbauen sollte, solange eben auch genug für mich interessanter Content enthalten ist. Für einen Completionist ist das natürlich Horror, keine Frage... aber jeder, der das Spiel letztlich wegen dem Gameplay oder der Story spielt, hat davon nicht wirklich nen Nachteil.
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