Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von regionalen Preisunterschieden
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Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von regionalen Preisunterschieden
Im Sommer beklagten sich diverse Entwickler über "unautorisierte Key-Verkäufer" und seltsame Geschäftspraktiken im "grauen Markt". Oftmals wurde G2A in dem Zusammenhang genannt. Das Unternehmen wollte nach zunehmender Kritik auch seine Marktplatzregeln ändern. Nun legte Scott Hartsman, Chef von Entwicklung und Publisher Trion Worlds, nach und sagte gegenüber PCGamesN, dass G2A bei den "Schnäppchen...
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
So kommt es auch das die Preise niedriger sind als bei Steam im Winter-Sale.
Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Nunja, Betrug durch gehackte Paypalkonten oder ähnliches ist natürlich nicht ok, aber das hier sehe ich nicht kritisch:
Interessant wäre für mich nur wie viele Keys mit geklauten Kreditkartendaten gekauft wurden und wie viele durch den "Region-Exploit" im Umlauf sind. Leider gibt der gute Mann keine Zahlen an und das (genau wie die von mir zitierte Aussage) lässt vermuten, dass der Großteil der Keys nur aus anderen Ländern kommt.
Ich habe kein Problem damit wenn Globalisierung sich auch für Kunden und nicht nur für Unternehmen lohnt.Mit "Region-Exploit" meint er, dass man den Produkt-Key in einem Land kauft, in dem die lokalen Preise deutlich niedriger (als in anderen Ländern) sind. Und diese Keys werden dann (massenhaft) auf G2A angeboten - der Verkäufer erzielt dabei einen Gewinn und der Käufer bekommt das Produkt in der Regel günstiger als in seinem Land.
Hartsman denkt, dass das Geschäftsmodell von G2A um diesen "Region-Exploit" herum gestaltet wurde
Interessant wäre für mich nur wie viele Keys mit geklauten Kreditkartendaten gekauft wurden und wie viele durch den "Region-Exploit" im Umlauf sind. Leider gibt der gute Mann keine Zahlen an und das (genau wie die von mir zitierte Aussage) lässt vermuten, dass der Großteil der Keys nur aus anderen Ländern kommt.
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- EvilReaper
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Richtig. Das mit geklauten/gehackten Konten geht natürlich nicht klar, aber der Bärenanteil dieser Keys kommt aus anderen Ländern, in denen es sie eben günstiger gibt, daran sehe ich nichts verwerfliches. Oder umgekehrt mal die Frage an die Entwickler, die sich über G2A beschweren: Warum lasst ihr eure Spiele (und Konsolen, Gaming-Hardware usw.) nicht in eurem Land pressen/herstellen, sondern nutzt ebenso regionale Unterschiede aus und lasst sie in China usw. produzieren? Bestimmt haben sie darauf nur eine billige Ausrede parat.cM0 hat geschrieben:
Ich habe kein Problem damit wenn Globalisierung sich auch für Kunden und nicht nur für Unternehmen lohnt.
Und wenn der Kunde mal sparen möchte, ja dann ist das Geschrei groß. Die gestohlenen Keys müssen sie in den Griff bekommen, aber ansonsten kann man nur hoffen, dass dieser Markt solange wie möglich erhalten bleibt. Werde auch in Zukunft nur auf Key-Seiten setzen und keine Abzockerpreise zahlen.
- Dimpelmoser!
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Oder warum wird nicht einfach auf Accountgebundene Keys verzichtet und die Spiele DRM-Frei released?EvilReaper hat geschrieben:Richtig. Das mit geklauten/gehackten Konten geht natürlich nicht klar, aber der Bärenanteil dieser Keys kommt aus anderen Ländern, in denen es sie eben günstiger gibt, daran sehe ich nichts verwerfliches. Oder umgekehrt mal die Frage an die Entwickler, die sich über G2A beschweren: Warum lasst ihr eure Spiele (und Konsolen, Gaming-Hardware usw.) nicht in eurem Land pressen/herstellen, sondern nutzt ebenso regionale Unterschiede aus und lasst sie in China usw. produzieren? Bestimmt haben sie darauf nur eine billige Ausrede parat.cM0 hat geschrieben:
Ich habe kein Problem damit wenn Globalisierung sich auch für Kunden und nicht nur für Unternehmen lohnt.
Und wenn der Kunde mal sparen möchte, ja dann ist das Geschrei groß. Die gestohlenen Keys müssen sie in den Griff bekommen, aber ansonsten kann man nur hoffen, dass dieser Markt solange wie möglich erhalten bleibt. Werde auch in Zukunft nur auf Key-Seiten setzen und keine Abzockerpreise zahlen.
Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Bei dem Gejammer über den Region-Exploit kann ich mal gar nicht mitgehen.
Es ist das gute Recht des Kunden, sich den Key dort zu holen, wo er am Günstigsten ist, auch wenn der Zwischenhändler diesen im günstigeren Ausland erworben hat und ihn deshalb unter dem vom Erstanbieter für das Inland festgesetzten Preis anbieten kann. Solange auf diesem Weg keine Gesetze gebrochen werden natürlich, aber speziell zum "Region Exploit" wurde das hier nicht dargelegt. Klingt für mich einfach nach der für den Kunden vorteilhaften Kehrseite der Globalisierung. Muss man als Publisher mit leben.
Es ist das gute Recht des Kunden, sich den Key dort zu holen, wo er am Günstigsten ist, auch wenn der Zwischenhändler diesen im günstigeren Ausland erworben hat und ihn deshalb unter dem vom Erstanbieter für das Inland festgesetzten Preis anbieten kann. Solange auf diesem Weg keine Gesetze gebrochen werden natürlich, aber speziell zum "Region Exploit" wurde das hier nicht dargelegt. Klingt für mich einfach nach der für den Kunden vorteilhaften Kehrseite der Globalisierung. Muss man als Publisher mit leben.
- The_Outlaw
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Mal aus Neugier, da ich mich damit nicht auskenne: Was ist eigentlich das schlimmste, was passieren kann, wenn man auf Steam unwissentlich einen gestohlenen Key aktiviert, den man auf zB G2A erworben hat? Kann der ganze Account gesperrt werden oder nur das Spiel entfernt?
Je nachdem würde ich schon deshalb gar nicht erst das Risiko eingehen. Eine Notwendigkeit verstehe ich auch nur sehr bedingt, da der Preisverfall bei PC-Spielen doch ohnehin geradezu absurd ist.
Je nachdem würde ich schon deshalb gar nicht erst das Risiko eingehen. Eine Notwendigkeit verstehe ich auch nur sehr bedingt, da der Preisverfall bei PC-Spielen doch ohnehin geradezu absurd ist.
Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Ich sehe da nur ein Problem, wenn es sich um Kreditkartenbetrug und solcher Dinge handelt. Ich habe dort auch schon günstige Keys erstanden und werde auch weiter Ausschau nach dem günstigsten Angebot halten. Bei Origin kaufen auch viele aus einer anderen Region um teilweise 20 bis 30 Euro zu sparen und bei der Xbox One handhaben das vielen ebenso, indem Guthabenkarten für die jeweilige Region gekauft werden.
Allgemein wurde aber hier im Thread alles gesagt, was man an Worten dazu verlieren kann.
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Ich spiele gerade: The Perils of Man, Too Human, The Sinking City
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Ich klammer mal die Sache mit Kreditkarten- und Paypal-Betrug aus - da sind wir uns wohl alle einig, dass sowas nicht geht:
Aber Billigkeys aus anderen Ländern einen "Exploit" zu nennen oder eine rechtliche Grauzone ist Schwachsinn. Wohlgemerkt: Ich bin auch dagegen, dass man sich seine Keys / Games nur günstig aus dem Ausland, weil das auf lange Sicht durchaus der Industrie schadet. Aber ich nenne sowas nicht Grauzone oder Exploit. Was kommt als nächstes? Amazon.co.uk verbieten, weil die ihre Spiele auch nach Deutschland liefern?
Ich versteh da auch nicht das Rumhampeln der Publisher. Es gibt bereits Mittel und Wege das zu verhindern.
Streicht Sprachoptionen: Lasst den Russenkey nur russisch als Sprache haben.
Nutzt die Geolocking-Funktion von Valve.
Sperrt nachträglich Keys, die aus einer falschen Region eingelöst werden.
Alles möglich. Klar, nichts davon macht euch beliebter bei den Spielern - aber alles euer gutes Recht. Falls es ein Shitstorm-Gegenfeuer gibt, behauptet einfach, dass alle Keys mit Kreditkartenbetrug erworben wurden.
@The_Outlaw
Bisher wurde in solchen Fällen immer nur das Spiel gesperrt - nicht aber der Account. Und die Keyhändler haben dir, ohne zu Murren, einen neuen Key in die Hand gedrückt.
Aber Billigkeys aus anderen Ländern einen "Exploit" zu nennen oder eine rechtliche Grauzone ist Schwachsinn. Wohlgemerkt: Ich bin auch dagegen, dass man sich seine Keys / Games nur günstig aus dem Ausland, weil das auf lange Sicht durchaus der Industrie schadet. Aber ich nenne sowas nicht Grauzone oder Exploit. Was kommt als nächstes? Amazon.co.uk verbieten, weil die ihre Spiele auch nach Deutschland liefern?
Ich versteh da auch nicht das Rumhampeln der Publisher. Es gibt bereits Mittel und Wege das zu verhindern.
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Sperrt nachträglich Keys, die aus einer falschen Region eingelöst werden.
Alles möglich. Klar, nichts davon macht euch beliebter bei den Spielern - aber alles euer gutes Recht. Falls es ein Shitstorm-Gegenfeuer gibt, behauptet einfach, dass alle Keys mit Kreditkartenbetrug erworben wurden.
@The_Outlaw
Bisher wurde in solchen Fällen immer nur das Spiel gesperrt - nicht aber der Account. Und die Keyhändler haben dir, ohne zu Murren, einen neuen Key in die Hand gedrückt.
Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Woher weisst du, dass sich die Globalisierung nicht für den Endverbraucher auszahlt? Ist ja nicht so, dass "legales" erwerben von Spielen gleich teuer oder teuerer geworden ist. Ganz im Gegenteil. Hast du da mal was vorbereitet?cM0 hat geschrieben:Nunja, Betrug durch gehackte Paypalkonten oder ähnliches ist natürlich nicht ok, aber das hier sehe ich nicht kritisch:
Ich habe kein Problem damit wenn Globalisierung sich auch für Kunden und nicht nur für Unternehmen lohnt.Mit "Region-Exploit" meint er, dass man den Produkt-Key in einem Land kauft, in dem die lokalen Preise deutlich niedriger (als in anderen Ländern) sind. Und diese Keys werden dann (massenhaft) auf G2A angeboten - der Verkäufer erzielt dabei einen Gewinn und der Käufer bekommt das Produkt in der Regel günstiger als in seinem Land.
Hartsman denkt, dass das Geschäftsmodell von G2A um diesen "Region-Exploit" herum gestaltet wurde
Interessant wäre für mich nur wie viele Keys mit geklauten Kreditkartendaten gekauft wurden und wie viele durch den "Region-Exploit" im Umlauf sind. Leider gibt der gute Mann keine Zahlen an und das (genau wie die von mir zitierte Aussage) lässt vermuten, dass der Großteil der Keys nur aus anderen Ländern kommt.
Das Problem sind nicht nur Keyseller. Die machen nur einen Teil aus. Den ich sehr gering einschätze. Betrifft es ja größtenteils die Plattform PC.
Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
tormente hat geschrieben:
Woher weisst du, dass sich die Globalisierung nicht für den Endverbraucher auszahlt? Ist ja nicht so, dass "legales" erwerben von Spielen gleich teuer oder teuerer geworden ist. Ganz im Gegenteil. Hast du da mal was vorbereitet?
Das Problem sind nicht nur Keyseller. Die machen nur einen Teil aus. Den ich sehr gering einschätze. Betrifft es ja größtenteils die Plattform PC.
Was soll ich da denn vorbereitet haben?
Ist doch schön wenn ich ein Spiel günstig aus Mexiko, Indien oder sonst woher kaufen kann denn oft genug wird da auch produziert, teils die Entwicklung oder der Support hin ausgelagert.
Würden alle Spiele nur in Deutschland oder anderen westlichen Ländern programmiert und produziert werden, wären diese sicher teurer (wolltest du darauf hinaus?) aber der Gewinn für den Publisher / Entwickler auch geringer.
Und das Thema betrifft nicht nur PC Spiele. Ich kann meine Xbox auch auf russisch stellen und mir dann im Shop aus Russland Spiele für deutlich weniger Geld kaufen. Oder ich bestelle Retailversionen aus England, so gab es Gears of War 4 für knapp über 30€ zum Release. Das sind dann meistens keine Keyshops die solche Angebote haben, aber auch da wird man fündig.
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unknown_18
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Am Besten die Preise einheitlich gestalten, dann freuen sich die Länder, die bisher besonders viel zahlen und die Spieler in den billige Länder hören mit Videospielen auf, weil sie es sich nicht mehr leisten können.
- Todesglubsch
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Neee... die saugen sich ihre Titel dann einfach. Ach halt, moment, das machen sie ja jetzt auch schon.Balmung hat geschrieben:Am Besten die Preise einheitlich gestalten, dann freuen sich die Länder, die bisher besonders viel zahlen und die Spieler in den billige Länder hören mit Videospielen auf, weil sie es sich nicht mehr leisten können.
Ist ähnlich wie bei uns. "Waas? Das Spiel kostet 60€? Das ist mir zu teuer, das saug ich ... zum "testen". - "Waaas? Das Spiel kostet nur 60 Cent? Na, dann macht's ja nichts, wenn ich es sauge... zum "testen".
- Paranidis68
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
So etwas ähnliches wollte ich auch schreiben. Der ganze Weltfinanzdreck ist eine einzige verarsche am Menschen. Und er regt sich jetzt auf, weil seine Kröten flöten gehen. Fragt die Menschen, welche 2 Jobs brauchen. Betrug? Natürlich. Aber macht es in der Finanzwelt erst einmal besser vor, dann könnt ihr predigen.Twan hat geschrieben:Unsere Weltwirtschaft basiert auf Betrug und der radikalen Ausnutzung von regionalen Lohnunterschieden.
Als wenn der noch nie ne codezeile oder 100000 in Indien hat schreiben lassen. Oder den Kundenservice ausgelagert, oder oder oder.
es ist OK, wenn Unternehmen das globale Wirtschaftsgefälle nutzen und ihre Umsätze in Steuerparadiese umleiten.
Wenn der Kunde allerdings günstige keys aus günstigen Regionen kauft, Medikamente oder Autos reimportiert ist das böse.
CC fraud ist was anderes. Aber Philippinen keys sind OK.
Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg
Wie dass? Ob ich mein Spiel nun für 50€ im Laden kaufe, wo noch Zulieferer, der Transport und die Händler bezahlt werden oder als Key für 30-40€, wo ein Großteil der Zwischenstationen wegfallen, wird für die Entwickler selbst wohl keinen großen Unterschied machen (auch wenn es sich bei dem Key um einen aus dem Ausland handelt).Todesglubsch hat geschrieben: Wohlgemerkt: Ich bin auch dagegen, dass man sich seine Keys / Games nur günstig aus dem Ausland, weil das auf lange Sicht durchaus der Industrie schadet.
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park
RIP Chester :,(
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