ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

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Hyeson
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von Hyeson » 21.06.2016 16:31

Balmung hat geschrieben:
Zinssm hat geschrieben:Keinerlei Mitleid mit den Spendern :lol:
Na mit deiner Sig ist ja alles klar. Aber später dann die fertigen Spiele kaufen, die es nur dank solchen Spendern gibt, peinliche Einstellung.
Also.. Mitleid würd ichs bei mir auch nicht nennen. Die Leute die da Geld reinstecken wissen (oder sie sollten es zumindest wissen), dass da am Ende auch alles schiefgehen kann. Steht so auch bei Kickstarter (und ich nutz es nichtmal... ich müsste das garnicht wissen ;) ).

und ja.. ich würde die fertigen Spiele dann auch kaufen (wenn sie gut sind). Willst du, dass wir das nicht mehr tun? Der Entwickler wird's dir danken ;)

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no need no flag olulz
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von no need no flag olulz » 21.06.2016 16:33

Wer will überall Drohnen rumfliegen haben? Ich sicher nicht.

unknown_18
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von unknown_18 » 21.06.2016 16:36

@Hyeson: Ließ seine Signatur, da wird seine Motivation und was er eigentlich mit dem Satz sagen will schnell klar, wobei das sein letzten Beitrag nun auch getan hat.

Mitleid hätte ich da auch mit Niemandem, Jeder sollte wissen worauf er sich da einlässt. Leid täte mir es lediglich mitunter um das Projekt selbst, das gescheitert ist, allerdings in diesem Falle jetzt auch nicht.

Natürlich dürfen die Leute gerne die fertigen Spiele kaufen, aber dann bitte ohne so eine Troll Haltung gegen Crowdfunding und gegen die Leute die dort mit ihrem Geld überhaupt erst ermöglichst haben, dass sie das fertige Spiel kaufen können. ;)
Zinssm hat geschrieben:Sowaa kauf ich nicht ;)
Danke den Spendern die risikoreich ihr Geld aus dem Fenster schleudern ohne zu überlegen warum da keine grossen Investoren zu finden sind :lol:
Man sieht du hast echt keine Ahnung wovon du sprichst. Von daher belassen wir es dabei, ist mir zu mühselig dir da jetzt jede Kleinigkeit erklären zu müssen um am Ende doch nur gegen eine Wand geredet zu haben. Dafür kenne ich User wie dich inzwischen zu gut.

Kaum zu glauben das du mit deiner kindischen Haltung hier ein Gamer seit 1978 sein willst.
Zuletzt geändert von unknown_18 am 21.06.2016 16:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Jazzdude
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von Jazzdude » 21.06.2016 16:37

Gibt es eine Klausel auf Kickstarter, die eine (Sammel-)Klage ausschließt? Oder können da die Entwickler vor Kauf eigene aufstellen? Im Sinne von: "Finanzierung über Kickstarter ist ein Risikoprojekt, Beiträge müssen bei Scheitern nicht zurückgezahlt werden"?
Falls nicht, wäre zumindest für mich die Sache klar, sollte ich einen Betrag über 50 € "gespendet" haben.

edit: Jo haben sich wohl entsprechend abgesichert, also sieht es schwarz aus für die Backer.
Aber wenn man sowas hier liest:
I myself had bought the highest level pack costing nearly $300 way back when and I'm fine with that, because I was part of something that could have been.
Quelle, Reddit
Scheint es mit den teuren packages wohl eh keine getroffen zu haben, die auf das Geld achten müssten. Zumindest nicht, wenn man solche Aussagen raus haut.

Star Citizen ist jedenfalls das einzige Projekt, dass ich von Status 0 gebackt hatte. Als mehr Alphaversionen veröffentlicht wurden, habe ich auch noch mehr investiert.
Ansonsten unterstütze ich solche Projekte nurnoch über Early Access, wenn es mindestens einen vielversprechenden und funktionierenden Prototypen gibt.
Und mit meinen derzeitigen Early Access Projekten: The Forest, Subnautica, Salt und Killing Floor 2 ist das definitiv der Fall. Aber Kickstarter ohne regelmäßige Updates oder Prototypen? Nope.
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unknown_18
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von unknown_18 » 21.06.2016 18:22

Wenn man auf das Geld achten muss sollte man sowieso kein Crowdfunding betreiben. Man sollte in solche Projekte nur so viel Geld stecken wie man "über" hat, sprich wie man locker verkraften kann. Zumal das Geld ja eh bei erfolgreichem Kickstarter Abschluss weg ist. Sprich wird dann nichts daraus, auch egal, das Geld ist eh schon lange weg und verbucht.

Etwas kritisch ist nur, wenn das Produkt selbst die Belohnung für die Spende ist. Eigentlich sollte es ja so sein, das man Geld gibt und dafür ein Goodie bekommt wie ein T-Shirt oder so etwas. Wenn dann das Geld futsch ist, egal, das T-Shirt hat man trotzdem. Eigentlich sollte es jedenfalls so laufen, da scheint Kickstarter aber wirklich kaum richtig drauf zu gucken und das könnte man dann schon etwas kritisieren. Zumindest die Auslieferung der Belohnungen, die nichts direkt mit dem Produkt an sich zu tun haben, sollte sichergestellt sein.

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EllieJoel
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von EllieJoel » 21.06.2016 18:53

Sicher was willste machen wenn das Geld leer ist .. Ist halt das Risiko was jeder Backer mit eingeht. Wenn man Geld bei Seiten wie Kickstarter gibt ist das ne Spende mehr nicht man hat damit ein Recht auf gar nichts. Wüsste nicht warum man den Entwickler hier einen Vorwurf machen sollte. Finde es eher nett das die trotzdem noch was bekommen.

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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von moimoi » 21.06.2016 19:48

Tja, Kickstarter eben. Wer ein Projekt finanziert, muss auch damit rechnen das es scheitern kann. Gerade bei ambitionierten Projekten sollte man aber mehr als vorsichtig sein.

Kickstarter ist Schwarmfinanzierung für Leute mit Risikobereitschaft, die es verkraften können auch mal Geld zu verlieren. Erstattet bekommt man da gar nichts, aber man sollte sich in vielen Fällen auch mal fragen, warum Publisher da kein Geld für ausgeben würden.

Nicht alles hat mit Retro-Games und alten Designkonzepten zu tun, manches ist einfach nur verbranntes Geld.
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Zinssm
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von Zinssm » 21.06.2016 23:05

bvrst hat geschrieben:Tja, Kickstarter eben. Wer ein Projekt finanziert, muss auch damit rechnen das es scheitern kann. Gerade bei ambitionierten Projekten sollte man aber mehr als vorsichtig sein.

Kickstarter ist Schwarmfinanzierung für Leute mit Risikobereitschaft, die es verkraften können auch mal Geld zu verlieren. Erstattet bekommt man da gar nichts, aber man sollte sich in vielen Fällen auch mal fragen, warum Publisher da kein Geld für ausgeben würden.

Nicht alles hat mit Retro-Games und alten Designkonzepten zu tun, manches ist einfach nur verbranntes Geld.
Dein letzter Satz im zweiten Abschnitt ist die Grundantwort auf diesen ganzen Gokolores!!
Soll machen wer will...
Kickstarter?Niemals!!! :)
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Nur Tomb Raider werde ich so nicht weiter spielen, ohne mich. Es ist nicht mein Problem das mir dabei schlecht wird, !
"

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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von unknown_18 » 22.06.2016 01:10

bvrst hat geschrieben:Kickstarter ist Schwarmfinanzierung für Leute mit Risikobereitschaft, die es verkraften können auch mal Geld zu verlieren. Erstattet bekommt man da gar nichts, aber man sollte sich in vielen Fällen auch mal fragen, warum Publisher da kein Geld für ausgeben würden.
Publisher scheuen Risiko, wollen Gewinnmaximierung und somit möglichst die große breite Masse erreichen. Und genau da passen solche Kickstarter Spiele selten rein, sind mehr Risiko behaftet, die Zielgruppe ist zu ungewiss groß und damit fraglich wie viel Gewinn man überhaupt mit dem Spiel machen kann.

Grundsätzlich heißt Crowdfunding zum finanzieren seines Spiels zu nutzen nicht, dass das Spiel Mist oder so wäre und es deshalb keine andere Finanzierungsmöglichkeit gab. Es ist sogar oft so, dass Entwickler gezielt Crowdfunding nutzen, weil sie nicht von einem Publisher abhängig sein wollen, der viel zu viel in die Entwicklung rein redet.

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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von Kajetan » 22.06.2016 09:12

Nuracus hat geschrieben: Gefühlt häufen sich diese gescheiterten Projekte in letzter Zeit.
Es empfiehlt sich IMMER seine Meinung NUR auf subjektiv gefühlten Wahrnehmungen zu basieren und ja keine Fakten zu zulassen.
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von moimoi » 22.06.2016 09:15

Balmung hat geschrieben:Publisher scheuen Risiko, wollen Gewinnmaximierung und somit möglichst die große breite Masse erreichen. Und genau da passen solche Kickstarter Spiele selten rein, sind mehr Risiko behaftet, die Zielgruppe ist zu ungewiss groß und damit fraglich wie viel Gewinn man überhaupt mit dem Spiel machen kann.

Grundsätzlich heißt Crowdfunding zum finanzieren seines Spiels zu nutzen nicht, dass das Spiel Mist oder so wäre und es deshalb keine andere Finanzierungsmöglichkeit gab. Es ist sogar oft so, dass Entwickler gezielt Crowdfunding nutzen, weil sie nicht von einem Publisher abhängig sein wollen, der viel zu viel in die Entwicklung rein redet.
Es ist mir bewusst, dass Publisher auf "Nummer Sicher" gehen um die größte Menge an Kunden abzuschöpfen. Das sollte jedem Konsumenten in allen Bereichen bewusst sein. Trotzdem gibt es Projekte, die auch als Kickstarter-Titel mehr als fragwürdig sind und die Frage aufwerfen, warum man für etwas Geld ausgeben soll, was in seinen Ambitionen deutlich über das Finanzierungsziel hinausgeht?

Und ja, es gibt Entwickler die direkt auf Kickstarter zurückgreifen, wo es auch Sinn macht. Gerade Sparten im Gaming werden durch größere Verleger nicht gut genug vertreten und Titel wie Wasteland 2 zeigen, dass es dafür einen (kleinen) Markt gibt, der auch ein bisschen Schmalz abwirft. Reicht das aber als Argument? In einem Budget für ein Spiel liegt ja auch oftmals schon das festgesetzte Werbebudget inne. Die Guerrilla-Taktik per Social Media mag zwar ganz wirksam sein, aber eine breitere Masse erreicht man dadurch nicht und Publisher wollen immer das meiste Geld aus ihren Titel rausholen (wie Indie-Devs).

Nicht jedes Projekt hat die gleichen Bedingungen und auch nicht jeder Publisher ist in dieser Hinsicht gleich. Triple-A-Verleger wie Activision oder EA sind weniger bereit, ein Risiko einzugehen, aber Publisher wie Devolver Digital oder Team 17 sind da schon wieder ein ganz anderes Thema. Und auch hier wird Kickstarter verwendet, zumeist bevor das Projekt übernommen wird.

Ich habe selbst (vor) Kickstarter Don't Starve und dann 2012 Broken Age mit einem kleinen Beitrag mitfinanziert. Während ersterer Titel schnell Form annahm und sogar sehr gut spielbar war, hat man gesehen, worüber sich Kotick im Bezug auf Tim Schaefer so geärgert hat. Es wurden keinen Deadlines eingehalten, der Titel überschoss sein 3.3 Millionen Dollar Budget und wurde am Ende zerstückelt ausgeliefert - Cool. Es hilft jedoch auch zu verstehen, dass es manchmal nicht schlecht ist, eine Faust im Nacken zu haben. Lies dir diesbezüglich mal diesen Artikel durch: http://www.polygon.com/2014/3/3/5462994 ... lean-it-up

Gegen Crowdfunding habe ich per se nichts gegen, aber leider schlägt wohl eine Art von Molyneux-Syndrom in dieser Szene ein. Es wird viel versprochen, am Ende kann man aber nicht alles halten (z.B. Budget, technische Begrenzungen, Fähigkeit der Entwickler etc.). Das wäre alles nicht schlimm, aber Kickstarter (es steht im Namen der Plattform!) ist nur ein Startschuss für ein Projekt und nicht die alleinige Finanzierungsgrundlage!

(Obwohl nicht verstehen will, warum Broken Age beinahe 6.6 Millionen Dollar benötigt hat, wenn ein Deponia deutlich weniger für ein längeres und deutlich kniffligeres Adventure benötigt. Oh well...)
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Kajetan
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von Kajetan » 22.06.2016 09:31

bvrst hat geschrieben:(Obwohl nicht verstehen will, warum Broken Age beinahe 6.6 Millionen Dollar benötigt hat, wenn ein Deponia deutlich weniger für ein längeres und deutlich kniffligeres Adventure benötigt. Oh well...)
Wenn Du die Dokumentation zu Broken Age verfolgt hast, ist schnell klar geworden, warum es länger gedauert und mehr Geld gekostet hat.

Als Schafer zur Kickstarter-Kampagne aufgerufen hatte, gab es noch KEIN Konzept. Gar nichts. Nur er und seine Absicht ein Adventure zu machen und diese Produktion via Dokumentarfilm festzuhalten. Erst NACH der Kickstarter-Kampagne hat sich Schafer hingesetzt und sich überlegt, was für eine Art Adventure er überhaupt machen will. Dann wurden tolle Settings und Art Designs entworfen, während das grundlegende Konzept ... IMMER NOCH NICHT fertig war. Das wurde erst fertiggestellt, als man bei Double Fine schon voll im Produktionsmodus werkelte. Es ist daher kein Wunder, dass sich am Ende des Geldes der Kickstarter-Kampagne kein fertiges Spiel befand.

Es gibt in der Doku eine schöne Szene, die perfekt beschreibt, was da passiert ist und dass Schafer sehr wohl wusste, dass er Bockmist gebaut hat. Er lässt sein altes Auto reparieren. Der Mechaniker gibt ihm eine Schätzung von Kosten und Zeitraum. Schafer will dann das Auto abholen. Auto ist nicht fertig und die Kosten explodieren, weil der Mechaniker noch mehr Schäden am Fahrzeug entdeckt hat. Schafer grinst schief in die Kamera und murmelt etwas von schicksalhafter Gerechtigkeit.
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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von Nuracus » 22.06.2016 09:57

Kajetan hat geschrieben:
Nuracus hat geschrieben: Gefühlt häufen sich diese gescheiterten Projekte in letzter Zeit.
Es empfiehlt sich IMMER seine Meinung NUR auf subjektiv gefühlten Wahrnehmungen zu basieren und ja keine Fakten zu zulassen.
Es geht um eine Befürchtung, ein Gefühl, eine Ahnung. Ich male gerade einfach nur einen Teufel an eine Wand.

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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von DonDonat » 22.06.2016 10:07

Besonders für die Backer ist sowas natürlich sehr schade, allerdings sollte man sich bewusst sein dass man bei der Unterstützung von Projekten die noch so früh in der Konzeptions-/ Entwicklungsphase sind, schon ein erhöhtes Risiko trägt dass das Geld eventuell einfach "weg" ist.

Speziell dass die Entwickler hinter solchen Projekten ihre finanzielle Lage bzw. ihre finanzielle Planung meist sehr schlecht kommunizieren spricht für mich einfach nicht dafür Spiele zu "backen".

Nun ja, das Konzept finde ich trotzdem sehr interessant und hoffe dass die Entwickler es trotzdem noch irgendwie schaffen das Spiel oder ein ähnliches zu entwickeln und es dann den ursprünglichen Backern zur Verfügung zu stellen :)
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park

RIP Chester :,(

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Re: ReRoll: Entwicklung eingestellt, keine Rückerstattungen für Unterstützer

Beitrag von johndoe984149 » 22.06.2016 10:10

Das sollten sie mal eine Bank erzählen :D

Ich habe den Eindruck das verstärkt ein Unterstützer nur noch die Zunge Zeigt und den Mittelfinger scheint eine neue Art von wie kann ich eine Zeitlang gut leben mit Geld anderer gutgläubiger Menschen.

Da werden aber viele auch gute Endwickler mit guten Glauben an ihren Game Design und Herzblut drunter leiden. :evil:

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