Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

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4P|BOT2
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Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von 4P|BOT2 »

In einem gamescom-Gespräch mit PCGamer.com stellte sich Microsofts "Senior Director for PC Gaming" Kevin Unangst klar, dass man sich nicht als Konkurrent für Valves hochradig erfolgreichen Steam-Service verstehe. Das Magazin fragte, ob Microsoft mit dem frischen Windows-10-Store und der Software-Vereinheitlichung zwischen PC-Betriebssystem und Xbox One eine große Nutzerbasis abschöpfen wolle, um S...

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casanoffi
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von casanoffi »

Ich finde es gut - je mehr Alternativen es zum Marktführer von Valve gibt, desto besser ist es.

Man mag über den Windows-Store, Origin, UPlay und GoG denken, was man mag, das soll keine Wertung meinerseits sein. Aber alles, was nicht nur an Steam gebunden ist, ist mir willkommen.

Die DRM-freie Variante werde ich im Falle der Auswahlmöglichkeit selbstverständlich immer vorziehen - und da spielt GoG derzeit in einer eigenen Liga.
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Newo
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Newo »

Konkurrenz belebt das Geschäft, aber Windows GfL war echt eine Fehlgeburt und seitdem es offline ist kann man sich weiterhin mit dem Prozess rumschlagen, um gewisse Spiele zum laufen zu bringen, da es nicht überall entfernt wurde -.-

Was Steam erreicht hat, wird den anderen Online Stores wohl auf ewig verwehrt bleiben und solange Steam so bleibt wie es ist (Ich bin momentan mit Steam zufrieden, kann jeder aber anders sehen :D), wird das Wort Konkurrenz wohl ser weit gedehnt, da man die Uplay oder Origin Spiele wohl auch eher in Steam kaufen würde, um alles an einem Ort zu haben.

Hat schon was von einem MMO, wo man viel Zeit reingesteckt hat und net so leicht wegkommt (positiv wie negativ, da man dafür alles an einem Ort hat).
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Peter__Piper
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Peter__Piper »

casanoffi hat geschrieben:Ich finde es gut - je mehr Alternativen es zum Marktführer von Valve gibt, desto besser ist es.

Man mag über den Windows-Store, Origin, UPlay und GoG denken, was man mag, das soll keine Wertung meinerseits sein. Aber alles, was nicht nur an Steam gebunden ist, ist mir willkommen.

Die DRM-freie Variante werde ich im Falle der Auswahlmöglichkeit selbstverständlich immer vorziehen - und da spielt GoG derzeit in einer eigenen Liga.
Da kann ich dir nur zustimmen.
Aber Steam,UPlay etc. hole ich mir immer noch freiwilig auf mein System.
Wenn ich aber bei Windows bleiben will, habe ich bei MS überhaupt keine andere Wahl als den Store zu akzeptieren.
Hätten sie den Store optional gemacht wäre das ne faire Sache gewesen - aber so...
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Kivlov
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Kivlov »

Für viele ein Grund sich überhaupt für Windows zu entscheiden. GAIMZ!!
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Kajetan
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Kajetan »

Newo hat geschrieben:Konkurrenz belebt das Geschäft, aber Windows GfL war echt eine Fehlgeburt und seitdem es offline ist ...
Da ist nix offline. GfWL-Server sind weiterhin online und ansprechbar. MS hat den Dienst nie offiziell eingestellt.
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Xris
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Xris »

Auf Konkurenz aka GFWL kann ich verzichten. Das war eher ein Beispiel dafür das Konkurenz auch schädlich sein kann. Mal davon abgesehen das M$lers ürsprüngliche Idee war die mtl Gebühren für ihre vorsinnflutlichen P2P Server auch auf dem PC einzuführen. Ich werde definitiv nix über irgend eine DRM Platform kaufen die M$ gehört.
Easy Lee
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Easy Lee »

Entweder eine Plattform oder gar keine. Ich nutze GOG und Steam - und das ist schon eine zuviel.

Nach einem kurzen Ausflug in diesem Frühjahr habe ich eh schon wieder keine Lust mehr auf den PC als Spieleplattform. Da nervt einfach zu viel. Sei es besagte Fragmentierung der Clients, die Nichterkennung von Peripherie, Abstürze ... PC bleibt PC, egal ob Windows 95 oder Windows 10. Dem einzigen Computer, dem ich seine Macken verzeihe, ist der Amiga ;)
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Newo
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Newo »

Kajetan hat geschrieben:
Newo hat geschrieben:Konkurrenz belebt das Geschäft, aber Windows GfL war echt eine Fehlgeburt und seitdem es offline ist ...
Da ist nix offline. GfWL-Server sind weiterhin online und ansprechbar. MS hat den Dienst nie offiziell eingestellt.
Ok, stimmt schon das war etwas unglücklich ausgedrückt :P
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casanoffi
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von casanoffi »

8BitLegend hat geschrieben:Entweder eine Plattform oder gar keine. Ich nutze GOG und Steam - und das ist schon eine zuviel.
Für mich ist jede Plattform zu viel. Mit GoG mache ich da eine Ausnahme, eben weil der Laden mir keinen Client aufzwingt, es aber optional anbietet, wenn man es möchte, die Spiele an aktuelle Windows-Versionen anpasst und natürlich kompromisslos ohne DRM ausliefert.

Sowas nenne ich Service für den Kunden.
Smer-Gol
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Smer-Gol »

Hach, immer diese warmen PR Worte. Wie schön doch die Welt ist/sein kann :mrgreen:
Und ja, was ist schon ein Shop mehr in der vernetzten Welt. Als PC-Spieler hab ich inzwischen aktzeptiert das ich die Portale von Steam, UPlay, Origin, GoG oder welcher Affe halt sonst noch Spiele herstellt, installieren muss.
Und versteh schon, wenn Apple (das große Vorbild von Microsoft) sowas zur Pflicht macht, braucht es Windows auch. Ganz klar.
Wirklich interessant wäre ein Portal, das alle anderen mit einschließt. Also ein Windows mit dem ich auf alle Portale zugreifen kann, ruhig auch den Windowsshop. Mit dem Portal könnte man über alle Spiele hinaus mit seinen Freunden Chatten, sehen was die Konkurrenz so im Angebot hat und nicht jedesmal ein anderes Passwort benutzen muss/Client starten muss.
Da jeder Hersteller seine eigene Schiene fahren will, wäre so ein Portal wirklich mal was praktisches.
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Sir Richfield
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Sir Richfield »

Natürlich will Microsoft, dass Steam gut auf Windows läuft!
Dann denkt "Der Spieler" nämlich nicht über eine Steam OS Kiste nach!

GfW... Ich muss da immer an Episode 3 denken, von wegen "you were supposed to be the chosen one"...
Als GfW damals angekündigt wurde, hatte ich die Hoffnung, dass MS damit so was meint, wie es bei Konsolen Usus ist: Das Zeug muss mindestens unfallfrei starten.
Stattdessen hat jeder das Siegel auf die Packung drucken können, die Entwickler haben sich nicht mal an das Minimum an Standard gehalten und mal EIN Verzeichnis genutzt und wie PC Spiele, gerade Ports von AAA Publishern, so laufen, das hat auch der Welt bester Detektiv herausgefunden...

Wir wollten einen großartigen Multiplayer machen. Niemand wollte das von Euch, dem MP ging's gut! Solange die Publisher nicht selber für die Server hinhalten mussten, hatten wir LAN und dedicated.
Seit man das bequem zentralisieren und outsourcen kann, stehen wir doof da.
Wobei das angeblich nicht vergessen ist.
Laut einer Erzählung gab es bei einem NRW Sender einen Beitrag, von der GamesCom inspiriert. Wo irgendjemand im Studio saß und was zur Lage sagen durfte.
Mein Kumpel meinte, drei Leute in Folge hätten nach LAN gefragt.
Das Bedürfnis, physisch im gleichen Raum zu sein, beim Zocken, diese Sehnsucht nach der sozialen Komponente... sie ist da!

[/pathetischer Rotz]
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casanoffi
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von casanoffi »

Smer-Gol hat geschrieben:Als PC-Spieler hab ich inzwischen aktzeptiert das ich die Portale von Steam, UPlay, Origin, GoG oder welcher Affe halt sonst noch Spiele herstellt, installieren muss.
Akzeptiert ja, aber das muss nicht bedeuten, dass man es deshalb einfach hinnehmen muss.
Verzicht ist manchmal sehr schwer, gerade wenn es sich um ein Objekt besonderer Begierde handelt ^^

Ich werde z. B. (schmerzhaft) auf Anno 2205 verzichten, weil es an UPlay gebunden ist.
Ich werde z. B. auf Fallout 4 (am PC) verzichten, falls es nur über Steam vertrieben werden sollte.
Die Alternative für mich heißt im Falle von Fallout 4 halt dann PS4. usw. etc. pp.
Auch wenn ich dann evtl. mit technischen Einbußen und auf Mods verzichten muss.

Und bei GoG muss man übrigens keinen Client installieren - läuft alles ohne zusätzlichen Dreck :wink:
Hoffentlich bleibt das auch so...


Smer-Gol hat geschrieben:Und versteh schon, wenn Apple (das große Vorbild von Microsoft) sowas zur Pflicht macht, braucht es Windows auch. Ganz klar.
Wirklich interessant wäre ein Portal, das alle anderen mit einschließt. Also ein Windows mit dem ich auf alle Portale zugreifen kann, ruhig auch den Windowsshop. Mit dem Portal könnte man über alle Spiele hinaus mit seinen Freunden Chatten, sehen was die Konkurrenz so im Angebot hat und nicht jedesmal ein anderes Passwort benutzen muss/Client starten muss.
Da jeder Hersteller seine eigene Schiene fahren will, wäre so ein Portal wirklich mal was praktisches.
Oder einfach ohne jegliches Vertriebsportal - meinetwegen mit einem spielinternen Launcher und Account-Anmeldung, wenn man online spielen möchte. Selbstverständlich ohne Account-Bindung, bei dem man seine Spiele wieder verkaufen kann. So wie früher.

Aber ich träume auch manchmal von lebenslangen gratis Weißwürsten mit süßem Senf :lol:
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Sir Richfield
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Sir Richfield »

OH Götter, gut, dass ich normalerweise zu dem Zeitpunkt schon im Büro sitze, wenn das läuft.

Ich glaube, mein Kumpel meinte das hier:
http://www.wdr5.de/sendungen/tagesgespr ... 82015.html
Was man sagen kann: Kajetan, Mr Archer, wir können einpacken. Bei Minute 13 ca. ruf eine 79 Jährige an, die mit so Adventures wie Simon the Sorceror angefangen hat, auf einer der letzten GameComs gewesen ist und eigentlich nur deswegen nicht mehr spielt, weil sie nix mehr sehen kann...

Bis dahin ganz nett.
Aber dann ruft einer an, sagt, dass er die alten Spiele besser findet und der neue Onlinescheiss ihn nervt und er halt bei GOG einkauft.
Und dann sagt, ohne Scheiss, der "Experte" tatsächlich, dass er GOG gar nicht kennt und das für einen "hippen" Begriff für Retro Spiele hält...
Ick will schrein....
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JudgeMeByMyJumper
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von JudgeMeByMyJumper »

Dass ich Spiele nicht mehr out of the box spielen kann, habe ich akzeptiert. Aber es bleibt bei steam und auch das nur, weil Valve mir HL2 gebracht hat. Die anderen "Plattformen" ignoriere ich. Und selbst bei steam kaufe ich vlt 2 Spiele im Jahr. Dann muss ich eben verzichten, aber ich mülle mir meinen PC nicht mir diesem Schrott voll. Diese clienst haben mich jedenfalls vom PC als Spieleplattform vertrieben.