The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop und einem massiven Image-Schaden
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The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop und einem massiven Image-Schaden
Die Entwickler von The Last of Us hatten offenbar bei weitem nicht so viel Vertrauen in ihr Spiel wie der Presse-Hype nach der Ankündigung vermuten ließ. In einer Gruppen-Diskussion auf Sonys US-amerikanischem Youtube-Kanal (via Gamespot.com) plauderten einige Entwickler ein wenig aus dem Nähkästchen. Als Co-Director Bruce Straley danach gefragt wurde, ob er den großen Erfolg vorausgesehen habe, e...
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Wow, das klingt schon echt hart. Die Aussage verwundert mich schon sehr.
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- Homer-Sapiens
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Naja durch den Erfolg und der überwiegend sehr guten Meinungen zur Uncharted-Reihe (ob man das einfache Spielprinzip mag sei dahingestellt, Geschichten erzählen und schöne Welten erschaffen können sie zweifellos) erwartet sicher auch fast jeder von Spieler bis Fachpresse bei jedem nächsten Naughty Dog Projekt eine ähnliche Bombe. Da kann einem Entwickler gewiss leichter der Kackstift gehen wenn man sich an einer neuen Marke versucht als wenn man wieder "nur" eine Fortsetzung auf bekanntem Terrain abliefert. Ich kann mir gut vorstellen, daß man Uncharted 4 trotz Sprung auf die PS4 deutlich entspannter angehen konnte als TLOU.
Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Immer dieses Metacritic Denken.. erbärmlich





Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Ganz ehrlich, vom Gameplay her war es auch nicht der Bringer. Ich hoffe sie ziehen keine falschen Schlüssel daraus.
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johndoe1044785
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
das gameplay war völlig in ordnung und mit ein bisschen ahnung versteht man die entscheidung, elli für den gegner unsichtbar erscheinen zu lassen.
sicher, das gameplay hat nix neues gemacht, aber es war gut implementiert.
sicher, das gameplay hat nix neues gemacht, aber es war gut implementiert.
- Nightmare King Grimm
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Wieso Heulsusen? ND genießt einen sehr guten Ruf und das seit Jahren. Warum sollten sie denn nicht Sorge haben, sie könnten es vergeigen? Da sitzen auch nur Menschen. Und mit jedem tollen Spiel, dass sie raushauen, wird dieser Druck doch letztlich nur mehr, weil die ganze Spielewelt regelrecht erwartet, dass das nächste Spiel wieder ein Knaller wird. Ich versteh die ganz gut und finde deinen Kommentar absolut unangebracht.ronny_83 hat geschrieben:Heulsusen. Entweder man vertraut seinem Produkt oder nicht. Und wenn nicht, warum entwickelt man es dann? Mit ner neuen IP hätten sie eh weniger falsch machen können als mit einer Erwartungshalterung der Fans zur x-ten Steigerung einer Forsetzung zu Uncharted bringen zu müssen. Da gelangt man nämlich schneller in Stagnation und Enttäuschung als neue IPs zu veröffentlichen.
Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Den Studios kann man das nicht verdenken, ist ja nicht deren Entscheidung Metacritic soviel Einfluss zu geben.Nekator hat geschrieben:Immer dieses Metacritic Denken.. erbärmlich
Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Glückwunsch, du scheinst in deinem bisherigen Leben offenbar ohne Selbstzweifel ausgekommen zu sein. Hoffentlich bleibt das so.ronny_83 hat geschrieben:Heulsusen. Entweder man vertraut seinem Produkt oder nicht.
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johndoe1044785
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Boesor hat geschrieben:Den Studios kann man das nicht verdenken, ist ja nicht deren Entscheidung Metacritic soviel Einfluss zu geben.Nekator hat geschrieben:Immer dieses Metacritic Denken.. erbärmlich
nein, das haben "wir" ganz allein zu verantworten
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Krass.
Also dass man einer neuen Marke gegenüber eine gewisse Skepsis pflegt, ist ja normal, aber dass man dem Projekt intern so kritisch und negativ gegenüber stand, ist schon echt verwunderlich. Denn bis auf ein paar zweifelhafte Designentscheidungen, wie Leichen, die man nicht verstecken und dass man die Gegner Mensch/Zombie im Hauptspiel nicht vermengt hat wirkt das Spiel doch sehr rund. Also ich hatte an jeder Ecke das Gefühl, dass da eine Vision hinter stand. Was man ja auch an der technische Brillanz des Spiels sehen konnte, an den Sequenzen, an der Musik, an der ganzen Welt als solchen.
Aber das bestätigt mich nur in der Annahme, dass man an einigen Punkten einfach etwas zögerlich war und beim nächsten Teil viel mehr machen kann, einfach, weil man viel selbstsicherer an die ganze Sache herangehen kann.
Denn das Spiel war stellenweise auch leider so leicht, dass das den Spielspaß schon massiv getrübt hat. Und auch der progressive Aspekt sollte überdacht werden. Vom Ansatz her war das zwar ok, wirkte aber auch etwas aufgesetzt, und spätestens, wenn man alle Skills vollkommen gelevelt hat, hätte ich mir eine Möglichkeit gewünscht, die Pillen, die man trotzdem noch findet, irgendwie sinnvoll einsetzen zu können.
Aber ja. Nach dieser Aussage ergibt das alles plötzlich einen Sinn. Denn einige Aspekte des Spiels sind phänomenal, fast schon wegweisend, andere solide umgesetzte Action, aber einige Aspekte wirkten eben auch von Anfang an wie Fremdkörper und andere wie unnötige Leerstellen, wo ich mir einfach mehr gewünscht hätte.
Kurz und knackig. Spannung, Action, Emotionen, Grusel, tolle Charaktere, gute Handlung, Intensivität, Grafik, große Momente, Crafting, etc. beibehalten.
Leveln, fehlendes Leichenverstecken, eintönige K.I. Routinen, Füllmaterial, etc. raus. Dazu ein bisschen mehr Abwechslung in der Umgebung und vor allem mehr charasimatische Level. Die Häuserschluchten aus Boston haben irgendwann genervt.
Eigentlich so wie Left Behind. Nur mit einem Ticken mehr Gameplay.
Also dass man einer neuen Marke gegenüber eine gewisse Skepsis pflegt, ist ja normal, aber dass man dem Projekt intern so kritisch und negativ gegenüber stand, ist schon echt verwunderlich. Denn bis auf ein paar zweifelhafte Designentscheidungen, wie Leichen, die man nicht verstecken und dass man die Gegner Mensch/Zombie im Hauptspiel nicht vermengt hat wirkt das Spiel doch sehr rund. Also ich hatte an jeder Ecke das Gefühl, dass da eine Vision hinter stand. Was man ja auch an der technische Brillanz des Spiels sehen konnte, an den Sequenzen, an der Musik, an der ganzen Welt als solchen.
Aber das bestätigt mich nur in der Annahme, dass man an einigen Punkten einfach etwas zögerlich war und beim nächsten Teil viel mehr machen kann, einfach, weil man viel selbstsicherer an die ganze Sache herangehen kann.
Denn das Spiel war stellenweise auch leider so leicht, dass das den Spielspaß schon massiv getrübt hat. Und auch der progressive Aspekt sollte überdacht werden. Vom Ansatz her war das zwar ok, wirkte aber auch etwas aufgesetzt, und spätestens, wenn man alle Skills vollkommen gelevelt hat, hätte ich mir eine Möglichkeit gewünscht, die Pillen, die man trotzdem noch findet, irgendwie sinnvoll einsetzen zu können.
Aber ja. Nach dieser Aussage ergibt das alles plötzlich einen Sinn. Denn einige Aspekte des Spiels sind phänomenal, fast schon wegweisend, andere solide umgesetzte Action, aber einige Aspekte wirkten eben auch von Anfang an wie Fremdkörper und andere wie unnötige Leerstellen, wo ich mir einfach mehr gewünscht hätte.
Kurz und knackig. Spannung, Action, Emotionen, Grusel, tolle Charaktere, gute Handlung, Intensivität, Grafik, große Momente, Crafting, etc. beibehalten.
Leveln, fehlendes Leichenverstecken, eintönige K.I. Routinen, Füllmaterial, etc. raus. Dazu ein bisschen mehr Abwechslung in der Umgebung und vor allem mehr charasimatische Level. Die Häuserschluchten aus Boston haben irgendwann genervt.
Eigentlich so wie Left Behind. Nur mit einem Ticken mehr Gameplay.

Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Steigt der Druck nicht eher mit der Höhe der investierten Summe sowie der Fallhöhe insgesamt? Ein erfolgreiches Studio mit exzellentem Ruf versucht was neues...wie schlimm dort Zweifel zu haben, vor allem wenn die Entwicklung offenbar nicht so zufriedenstellend läuft.ronny_83 hat geschrieben:Oh bitte. Aber doch nicht so. Und vor allem nicht, wenn man da 20-50 Mio. investiert. Man würde von solch einem Entwickler doch erwarten, dass er ein wenig mehr Selbstvertrauen in seiner Fähigkeiten hat. Die Selbstzweifel würde ich von jemandem erwarten, der Zwanghaft unter Spielsucht leidet und sein letztes Hemd in ein Spiel investiert hat.Boesor hat geschrieben:Glückwunsch, du scheinst in deinem bisherigen Leben offenbar ohne Selbstzweifel ausgekommen zu sein. Hoffentlich bleibt das so.ronny_83 hat geschrieben:Heulsusen. Entweder man vertraut seinem Produkt oder nicht.
Neee, Selbstzweifel kann man auch in weiger extremen Situationen haben als in deinem beispiel.
Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Es war eigentlich nur grafisch ein Bringer. Aber wenn genug gehypt wird kann man sogar Müll noch in Gold verwandeln. Da kann man mal sehen was gutes Marketing so alles reißen kann.|Chris| hat geschrieben:Ganz ehrlich, vom Gameplay her war es auch nicht der Bringer. Ich hoffe sie ziehen keine falschen Schlüssel daraus.
Für mich aber beruhigend das die ihr Spiel selber so kritisch sehen.
- Finsterfrost
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u
Bis auf das Art-Design war das Spiel auch jetzt nicht 'ne wirkliche Granate. Die Story passt auf einen Bierdeckel und ist durchzogen mit sämtlichen Klischees und das Gameplay ist bestenfalls Durchschnitt. Es konnte bei mir nur durch die Inszenierung punkten.
PS4Nation hat geschrieben:ändert sich nichts an der wahrheit. den die bestimmt die echten gewinner und verlierer.
die wahrheit ist ne feste konstante kuhboy. daran wirst du und sonst keiner was ändern können

