Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen defekte Early-Access-Spiele aus
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Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen defekte Early-Access-Spiele aus
Tripwire Interactive hat seinen Mehrspieler-Shooter Killing Floor 2 bekanntlich im April in Steams Early-Access-Programm veröffentlicht. In einem Interview mit Gamesindustry.biz sprach der Vizepräsident des Studios, Alan Wilson, jetzt über die Hintergründe des Erfolgs: Tripwire Interactive habe das Projekt sehr ernst genommen, da Spieler vorab 30 Dollar bezahlen mussten. Man dürfe Early-Access nic...
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Bambi0815
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
"Sie behandeln es wie eine bezahlte Beta"
Kommt wohl daher, da es eine bezahlte Beta ist / Alpha.
Anyway, als Deutscher kann man das Spiel ja nicht im Early Access kaufen,
da man am Ende dann eine Cut-Version bekommt / bevormundet wird.
Kommt wohl daher, da es eine bezahlte Beta ist / Alpha.
Anyway, als Deutscher kann man das Spiel ja nicht im Early Access kaufen,
da man am Ende dann eine Cut-Version bekommt / bevormundet wird.
- Warslon
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Ich spreche mich generell gg Early Access aus!
Siehe Dayz.
Man lockt den Spielern Geld aus der Tasche und doktort jahrelang am Spiel Rum.
Ganz ehrlich. Sobald das Spiel nach paar Jahren fertig, interessiert es doch keine Sau mehr.
Oder hofft man drauf, dass der Käufer eines, sagen wir, 20-50h Spiels das Ding jeden Tag anmacht und drauf hofft, dass Updates gekommen sind. Oder soll man einen EA Titel kaufen und dann drauf warten bis die Banane reif ist? Die Grafik von 2015 interessiert 2017 niemanden.
Für mich geht das Konzept nicht auf.
Klar kann man ein Spiel mehrmals spielen, aber iwann ist der Drops gelutscht. Vor allem, wenn sich die Mechanik nicht mehr verändert, ist da schnell die Luft raus.
Wenn ich n Spiel kaufe, will ich es doch sofort zocken und nicht erst warten.
Siehe Dayz.
Man lockt den Spielern Geld aus der Tasche und doktort jahrelang am Spiel Rum.
Ganz ehrlich. Sobald das Spiel nach paar Jahren fertig, interessiert es doch keine Sau mehr.
Oder hofft man drauf, dass der Käufer eines, sagen wir, 20-50h Spiels das Ding jeden Tag anmacht und drauf hofft, dass Updates gekommen sind. Oder soll man einen EA Titel kaufen und dann drauf warten bis die Banane reif ist? Die Grafik von 2015 interessiert 2017 niemanden.
Für mich geht das Konzept nicht auf.
Klar kann man ein Spiel mehrmals spielen, aber iwann ist der Drops gelutscht. Vor allem, wenn sich die Mechanik nicht mehr verändert, ist da schnell die Luft raus.
Wenn ich n Spiel kaufe, will ich es doch sofort zocken und nicht erst warten.
- Kajetan
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Es gibt genug Beispiele von Titeln im Early Access, wo die Entwickler feine Arbeit geleistet haben und ein gutes Spiel als 1.0 erschienen ist.Warslon hat geschrieben:Ich spreche mich generell gg Early Access aus!
Early Access grundsätzlich zu verdammen, weil es Projekte gibt, die sich ewig hinziehen, die scheitern, wo sich Entwickler als nicht kompetent genug erweisen, wo Entwickler einfach überfordert waren, wo Entwickler sich als betrügerische Ärsche erweisen ... das ist, als ob man sich grundsätzlich gegen alles ausspricht, was das Risiko birgt auch scheitern zu können.
Early Access IST Risiko! Wer das nicht will, der gibt dafür kein Geld aus. Wer dafür Geld ausgibt, sollte das Risiko akzeptiert haben, dass die Sache auch nach hinten losgehen kann. Und wenn die Sache schiefgeht, dann beschwert man sich gefälligst über den jeweiligen Entwickler und nicht über diese Form des Crowdfundings.
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Bambi0815
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Für die Industrie geht die Rechnung aber auf. Und schliessendlich geht es nur darum.Warslon hat geschrieben:Ich spreche mich generell gg Early Access aus!
Siehe Dayz.
Man lockt den Spielern Geld aus der Tasche und doktort jahrelang am Spiel Rum.
Ganz ehrlich. Sobald das Spiel nach paar Jahren fertig, interessiert es doch keine Sau mehr.
Oder hofft man drauf, dass der Käufer eines, sagen wir, 20-50h Spiels das Ding jeden Tag anmacht und drauf hofft, dass Updates gekommen sind. Oder soll man einen EA Titel kaufen und dann drauf warten bis die Banane reif ist? Die Grafik von 2015 interessiert 2017 niemanden.
Für mich geht das Konzept nicht auf.
Klar kann man ein Spiel mehrmals spielen, aber iwann ist der Drops gelutscht. Vor allem, wenn sich die Mechanik nicht mehr verändert, ist da schnell die Luft raus.
Wenn ich n Spiel kaufe, will ich es doch sofort zocken und nicht erst warten.
Es ist vielmehr ein Geschäftsmodel. Und natürlich ein Multiplier bei der Berichtserstattung.
Aber am Besten gefällt mir das Double-Milking Geschäftsmodel. Early-Acess für Geld und dann später Free2Play.
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Gast
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Wobei ich mir bei Early Access doch ein gewisses Mindestmaß an Regulation und Moderation seitens Steam wünschen würde. Wenn sich wie im Falle von bspw. Recruits die Entwickler schon vor knapp einem Jahr aus dem Staub gemacht haben, dann halte ich es nicht für vertretbar, diese Art von Abandonware weiterhin im Store zu verkaufen. Noch schlimmer hat es Into The War getroffen, die Entwickler haben die Server abgeschaltet und einen unspielbaren Batzen Code zurückgelassen.Kajetan hat geschrieben:Early Access IST Risiko!
Das erhöhte Risiko ist zwar in der Tat fester Bestandteil des Konzepts, aber völlig anarchische Zustände sollte man dennoch nicht zulassen.
Zuletzt geändert von Gast am 08.06.2015 15:27, insgesamt 1-mal geändert.
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OpiDeluxe
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Ich muss auch sagen, dass jeder weiß worauf er sich einlässt. Ein Spiel zu vorzufinanzieren bedeutet nur, dass man daran glaubt. Das erreichen von Version 1.0 ist leider nicht garantiert. Wie schon jemand vorher erwähnte gibt es viele Gründe für ein Scheitern. Ich denke, man sollte einfach vorsichtig sein und wenn dann nur ausgereifte Betas "zu Ende" zu finanzieren damit die Fertigstellung gesichert ist. Aber ein Spiel von dem nur ein paar Artworks und eine rudimentäre Engine existieren ist eben ein Glücksspiel.
- Kajetan
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Keine Frage. Ich mache Valve direkt mitverantwortlich für den schlechten Ruf, den EA (hehe!) teilweise hat.LePie hat geschrieben:Wobei ich mir bei Early Access doch ein gewisses Mindestmaß Regulation und Moderation seitens Steam wünschen würde.Kajetan hat geschrieben:Early Access IST Risiko!
Valve ist wie jemand, der erst dann reagiert, wenn das Haus lichterloh in Flammen steht, dann aber nur einen längeren Gartenschlach kauft, damit man Wasser vom Nachbarn abzapfen kann, anstatt sich Gedanken um mehr Brandschutz zu machen. Je länger Valve hier nichts tut, desto größer wird die Unzufriedenheit unter Kunden UND Entwicklern. Und dann muss nur jemand wie z.B. GOG mit einer moderierten, nur Projekte einer bestimmten Qualität zulassenden Variation von Early Access daherkommen. Valve wäre nicht die erste Firma, die eines Tages verschwunden ist, weil man dachte für immer Branchenführer sein zu können, ohne dafür aber etwas tun zu müssen.
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unknown_18
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Es ist aber nicht so leicht EA Projekte vorab zu prüfen, da nun mal in der Spieleentwicklung immer ein Risiko vorhanden ist und würde sich das vorher sagen lassen, würde man viel Geld und Zeit mit solchen Projekten sparen können.
Wichtiger wäre hier eher die Projekte im Auge zu behalten wie sich die Entwickler selbst verhalten und sofort den Geldhahn zu drehen, wenn es so aussieht als wollten die Entwickler nur Geld mit einem EA Titel machen um Gewinn damit zu machen und nicht um die Finanzierung des Spiels zu sichern. Allerdings ist das alles nicht ganz einfach umzusetzen ohne das man kreativen kleinen Entwicklern zusätzlich Knüppel zwischen die Beine wirft.
Ist halt das Risiko und nicht immer lassen es die verwendeten Lizenzen zu dann die Server Software frei zu geben oder auch den Spiele Source Code. Dem Risiko muss man sich halt bewusst sein und darum sollte man auch nur EA Titel unterstützen, wenn man sich ganz sicher ist, dass man dieses Risiko wirklich eingehen will.
Wichtiger wäre hier eher die Projekte im Auge zu behalten wie sich die Entwickler selbst verhalten und sofort den Geldhahn zu drehen, wenn es so aussieht als wollten die Entwickler nur Geld mit einem EA Titel machen um Gewinn damit zu machen und nicht um die Finanzierung des Spiels zu sichern. Allerdings ist das alles nicht ganz einfach umzusetzen ohne das man kreativen kleinen Entwicklern zusätzlich Knüppel zwischen die Beine wirft.
Stimmt zwar, aber angeblich wird weiter daran gearbeitet laut einer Aussage im Steam Forum eines Entwicklers vor einem Monat und es soll nun auch für die Konsolen kommen. ^^LePie hat geschrieben:Wobei ich mir bei Early Access doch ein gewisses Mindestmaß Regulation und Moderation seitens Steam wünschen würde. Wenn sich wie im Falle von bspw. Recruits die Entwickler schon vor knapp einem Jahr aus dem Staub gemacht haben, dann halte ich es nicht für vertretbar, diese Art von Abandonware weiterhin im Store zu verkaufen.Kajetan hat geschrieben:Early Access IST Risiko!
Zumindest wird es nicht mehr verkauft. ^^Noch schlimmer hat es Into The War getroffen, die Entwickler haben die Server abgeschaltet und einen unspielbaren Batzen Code zurückgelassen.
Das erhöhte Risiko ist zwar in der Tat fester Bestandteil des Konzepts, aber völlig anarchische Zustände sollte man dennoch nicht zulassen.
Ist halt das Risiko und nicht immer lassen es die verwendeten Lizenzen zu dann die Server Software frei zu geben oder auch den Spiele Source Code. Dem Risiko muss man sich halt bewusst sein und darum sollte man auch nur EA Titel unterstützen, wenn man sich ganz sicher ist, dass man dieses Risiko wirklich eingehen will.
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Gast
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Da glaubt man nicht mehr dran, und Valve lenkt nach einem Monat doch plötzlich ein.Balmung hat geschrieben:Zumindest wird es nicht mehr verkauft. ^^SpoilerShowNoch schlimmer hat es Into The War getroffen, die Entwickler haben die Server abgeschaltet und einen unspielbaren Batzen Code zurückgelassen.
Das erhöhte Risiko ist zwar in der Tat fester Bestandteil des Konzepts, aber völlig anarchische Zustände sollte man dennoch nicht zulassen.
Ich meinte damit auch keine restriktive Vorabprüfung, sondern eher das, was du auch in deinem zweiten Absatz angesprochen hast, also das Monitoring von EA-Projekten in regelmäßigen Abständen.Balmung hat geschrieben:Es ist aber nicht so leicht EA Projekte vorab zu prüfen, da nun mal in der Spieleentwicklung immer ein Risiko vorhanden ist und würde sich das vorher sagen lassen, würde man viel Geld und Zeit mit solchen Projekten sparen können.
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Liesel Weppen
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Also ich hab viele EA-Titel tatsächlich erstmal als Raubkopie gehabt. Hätte ich sie nicht vorher anspielen können, hätte ich sie auch nicht gekauft. Mit den meisten Titeln ging das einfach, weil sie kein DRM hatten.
Tatsächlich habe ich die meisten EA-Titel direkt vom Anbieter, nicht bei Steam gekauft. Das trifft z.B. auch Minecraft, Banished und Rimworld zu. Einziger EA aus Steam war bisher FTL. Und das sah ich als fertig an.
Starbound hab ich auch noch. Das war sogesehen bisher das "schlechteste" aller EA-Title, die ich gekauft habe. Das hatte noch diverse Mängel und dann kam lange Zeit nichts dazu, hat mich aber nicht daran gehindert trotzdem knapp 100 Spielstunden damit zu verbringen und damit ist das voll ok.
Fazit: EA kann man durchaus mal mitnehmen. Meine Grundregel dabei ist ganz simpel: Ich muss mit dem Zustand des Spiels zum Kaufzeitpunkt bereits zufrieden sein. Alles was danach noch dazukommt ist nur Bonus. Wenn mir in einem EA-Spiel etwas massiv fehlt, dann kaufe ich das EA-Spiel nicht, auch nicht, wenn das Feature schon in der Todoliste des Entwicklers steht. Ich kann dann immernoch kaufen, wenn das Feature tatsächlich da ist. Oder auch erst, wenn das Spiel komplett fertig ist und released wird.
EA ist nicht böse. Und ja, manche EA-Anbieter "prellen" Kunden durch ihr Verhalten. Das liegt aber mMn zum Großteil auch an den Kunden selbst. Man muss sich einfach mal klar machen, was man da eigentlich kauft und dann dementsprechend damit umgehen.
Wäre ja durchaus mal interessant, wenn man mit dem Early Access Versprechen "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben" genauso umgehen würde.
Tatsächlich habe ich die meisten EA-Titel direkt vom Anbieter, nicht bei Steam gekauft. Das trifft z.B. auch Minecraft, Banished und Rimworld zu. Einziger EA aus Steam war bisher FTL. Und das sah ich als fertig an.
Starbound hab ich auch noch. Das war sogesehen bisher das "schlechteste" aller EA-Title, die ich gekauft habe. Das hatte noch diverse Mängel und dann kam lange Zeit nichts dazu, hat mich aber nicht daran gehindert trotzdem knapp 100 Spielstunden damit zu verbringen und damit ist das voll ok.
Fazit: EA kann man durchaus mal mitnehmen. Meine Grundregel dabei ist ganz simpel: Ich muss mit dem Zustand des Spiels zum Kaufzeitpunkt bereits zufrieden sein. Alles was danach noch dazukommt ist nur Bonus. Wenn mir in einem EA-Spiel etwas massiv fehlt, dann kaufe ich das EA-Spiel nicht, auch nicht, wenn das Feature schon in der Todoliste des Entwicklers steht. Ich kann dann immernoch kaufen, wenn das Feature tatsächlich da ist. Oder auch erst, wenn das Spiel komplett fertig ist und released wird.
EA ist nicht böse. Und ja, manche EA-Anbieter "prellen" Kunden durch ihr Verhalten. Das liegt aber mMn zum Großteil auch an den Kunden selbst. Man muss sich einfach mal klar machen, was man da eigentlich kauft und dann dementsprechend damit umgehen.
Wäre ja durchaus mal interessant, wenn man mit dem Early Access Versprechen "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben" genauso umgehen würde.
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flo-rida86
- Beiträge: 5292
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
letzteres steht noch gar nicht fest.Bambi0815 hat geschrieben:"Sie behandeln es wie eine bezahlte Beta"
Kommt wohl daher, da es eine bezahlte Beta ist / Alpha.
Anyway, als Deutscher kann man das Spiel ja nicht im Early Access kaufen,
da man am Ende dann eine Cut-Version bekommt / bevormundet wird.
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Bambi0815
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
ok es steht noch nicht fest aber was machst du den wenn es dann so ist?flo-rida86 hat geschrieben:letzteres steht noch gar nicht fest.Bambi0815 hat geschrieben:"Sie behandeln es wie eine bezahlte Beta"
Kommt wohl daher, da es eine bezahlte Beta ist / Alpha.
Anyway, als Deutscher kann man das Spiel ja nicht im Early Access kaufen,
da man am Ende dann eine Cut-Version bekommt / bevormundet wird.
Ich kann es dir sagen. Du must valve anschreiben. Deinen key verbrennen. Dir das spiel importen wenn es nicht mal wieder region-locked wurde.
alles eine wackelige angelegenheit.
- Warslon
- Beiträge: 1458
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Klar, das Risiko zu akzeptieren ist ein fester Bestandteil dieser Finanzierungskonzepte, aber mir geht es nicht um das Risiko an sich.Kajetan hat geschrieben:Es gibt genug Beispiele von Titeln im Early Access, wo die Entwickler feine Arbeit geleistet haben und ein gutes Spiel als 1.0 erschienen ist.Warslon hat geschrieben:Ich spreche mich generell gg Early Access aus!
Early Access grundsätzlich zu verdammen, weil es Projekte gibt, die sich ewig hinziehen, die scheitern, wo sich Entwickler als nicht kompetent genug erweisen, wo Entwickler einfach überfordert waren, wo Entwickler sich als betrügerische Ärsche erweisen ... das ist, als ob man sich grundsätzlich gegen alles ausspricht, was das Risiko birgt auch scheitern zu können.
Early Access IST Risiko! Wer das nicht will, der gibt dafür kein Geld aus. Wer dafür Geld ausgibt, sollte das Risiko akzeptiert haben, dass die Sache auch nach hinten losgehen kann. Und wenn die Sache schiefgeht, dann beschwert man sich gefälligst über den jeweiligen Entwickler und nicht über diese Form des Crowdfundings.
Mir geht es einfach um die Tatsache, dass ein Spiel, das man während einer EA Phase kauft nach der Fertigstellung einfach ausgelutscht ist.
Ich spiele selten Spiele öfter als drei mal durch. Daher ist EA bei Single-player für mich quatsch.
Multiplayer spiele ich in der Regel länger, aber auch nicht länger als ein Jahr. Vor allem ist EA bei MP Spielen sehr frustrierend, weil entweder Server instabil sind, Hitboxen nicht funktionieren oder Sonstiges.
Und ich persönlich möchte ein Spiel sofort zocken, wenn ich es gekauft habe, da warte ich ungern auf Godot. Warten auf Dayz.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
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Re: Killing Floor 2: Entwickler Tripwire spricht sich gegen
Das ist aber Dein persönliches Problem, nicht das des Early Access-Modells.Warslon hat geschrieben: Mir geht es einfach um die Tatsache, dass ein Spiel, das man während einer EA Phase kauft nach der Fertigstellung einfach ausgelutscht ist.
Dann warte ab, bis es offiziell released wurde.Und ich persönlich möchte ein Spiel sofort zocken, wenn ich es gekauft habe, da warte ich ungern auf Godot. Warten auf Dayz.
