Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolenspiel wurde 2014 als Download gekauft; mehr als die Hälfte der PC-Spiele werden als Download erworben

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4P|BOT2
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Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolenspiel wurde 2014 als Download gekauft; mehr als die Hälfte der PC-Spiele werden als Download erworben

Beitrag von 4P|BOT2 »

Ein stetig steigender Anteil von PC- und Konsolenspielen wird per Download erworben. So wurde jedes dritte PC- und Konsolenspiel im vergangenen Jahr in Deutschland als kostenpflichtiger Download gekauft. Im Vergleich zu 2013 ist der Anteil um 52 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Umsatz wider: 19 Prozent des Umsatzes mit PC- und Konsolenspielen entfiel 2014 auf Download-Tit...

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Bambi0815
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Bambi0815 »

ich kauf nur digital download weil es am ende ja sowieso steam ist und man den datenträger wieso nicht wirklich benötigt.
zudem was soll ich mit der verpackung ? essbar ist sie nicht.
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Pioneer82
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Pioneer82 »

Alles schön und gut bis ein Dienst eingestellt wird. ^^
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Snakeman 3
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Snakeman 3 »

Pioneer82 hat geschrieben:Alles schön und gut bis ein Dienst eingestellt wird. ^^
+1
bloub
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von bloub »

naja die drm-systeme (steam, origin etc.) sind bis jetzt für cracker keine allzu grosse hürde ;).
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HardBeat
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von HardBeat »

Milchmädchenrechnung da wieder alles in einen Topf zu werfen. Bitte doch einmal PC und Konsole auseinander klamüsern und einzeln darstellen. Ich wette bei den Konsolen sind es nicht mal 15%, wo es wiederum beim PC locker 70% sind die nur digital kaufen. Der Grund ist auch ganz einfach denn beim PC kann man mit dem kauf eines "Keys" schon zum Release locker 40-50% zum Ladenkauf sparen, und hier rede ich jetzt nur von legalen Keys die man ohne VPN Anbindnung aktivieren kann, bei Russenkeys kann man teilweise bis zu 70% sparen. Dying Light z.b. gab es direkt zum Release für 11 Euro aus Russland! Ich halte generell nichts von RU Keys, die Aktivierung ist mir zu nervig, mein Steam Account mit knapp 240 Spielen zu Wertvoll als das ich den riskieren möchte, aber jeder wie er will.

Fakt ist am PC kaufe ich seit locker 2 Jahren nur noch Keys! Bei den Konsolen (PS4/One/WiiU) kaufe ich nur Keys bei Sales, neue Spiele die mich überzeugen immer auf Datenträger (kann man wenigstens dann schnell wieder verkaufen wenn es keinen Wiederspielwert bietet oder doch nicht so der Kracher war)
Pioneer82 hat geschrieben:Alles schön und gut bis ein Dienst eingestellt wird. ^^
Was nie passieren wird. Dazu braucht man nur diesen Bericht einmal lesen und verstehen.
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Bambi0815
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Bambi0815 »

denke auch dsss man hier konsole von pc trennen muss.

beim pc ist wieso alles striktes DRM. da läuft alles über keys oder über DRM-stores direkt.
Chris Dee
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Beitrag von Chris Dee »

Erwartungsgemäß und ganz im Sinne der Industrie. Das eigentlich Interessante - die Trennung zwischen Konsole und PC - fehlt natürlich mal wieder ... :roll:
Lord Helmchen
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Lord Helmchen »

Die Zahl wäre sicher anders, wenn die Retail PC-Spiele nicht nur aus ner Verpackung und nem Key bestehen würden und man eh alles downloaden muss und Retail Konsolenspiele, meist kleinere Games, nicht komplett in D auf die Retail verzichten würden (z.B. Project Diva F) und nur die Amis ihre Retailgames bekommen, während wir gezwungen werden sie runter zu laden oder sie teuer auf Disc zu Importieren. Meist bieten viele Händler nicht mal Spiel XY als Retail an, obwohls in D vorhanden ist.

So werden meine Festplatten auf PC und PS3 immer voller und voller. Klar stellt man sich irgendwann die frage, was wäre wenn Steam und Co offline gehen... aber im Ernst, man schaut heute auch seine Serien und Filme Online und hat sie somit nicht wirklich im Besitz. Blöd isses nur wenn man mal kein Internet mehr hat, dann kann man nicht mal schnell nen Spiel installieren.
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Kajetan
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Kajetan »

Lord Helmchen hat geschrieben:Klar stellt man sich irgendwann die frage, was wäre wenn Steam und Co offline gehen... aber im Ernst, man schaut heute auch seine Serien und Filme Online und hat sie somit nicht wirklich im Besitz.
Man kann jederzeit den Film und die Serie offline und ohne DRM auf Datenträger ordern. Heutzutage verschwindet kein Film und keine Serie auf Nimmerwiedersehen, nur weil beim Sender die TV-Aufzeichnungen gelöscht oder beim Verleih die Master-Kopien der Filmspulen falsch gelagert wurden und nun zerstört sind.
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Bambi0815
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Bambi0815 »

Kajetan hat geschrieben:
Lord Helmchen hat geschrieben:Klar stellt man sich irgendwann die frage, was wäre wenn Steam und Co offline gehen... aber im Ernst, man schaut heute auch seine Serien und Filme Online und hat sie somit nicht wirklich im Besitz.
Man kann jederzeit den Film und die Serie offline und ohne DRM auf Datenträger ordern. Heutzutage verschwindet kein Film und keine Serie auf Nimmerwiedersehen, nur weil beim Sender die TV-Aufzeichnungen gelöscht oder beim Verleih die Master-Kopien der Filmspulen falsch gelagert wurden und nun zerstört sind.
zwischen film als service und spiel als service gibts unterschiede.
Captain Obvious
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Re:

Beitrag von Captain Obvious »

Chris Dee hat geschrieben:Das eigentlich Interessante - die Trennung zwischen Konsole und PC - fehlt natürlich mal wieder ... :roll:
Wie sich die Downloadverkäufe auf PC/Konsole aufteilen steht in der News........
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Pioneer82
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Pioneer82 »

HardBeat hat geschrieben: Was nie passieren wird. Dazu braucht man nur diesen Bericht einmal lesen und verstehen.
Naja wenn Valve oder EA mal Pleite geht, und das wird garantiert irgendwann passieren, wird nix mehr von der Spiele Bib übrig sein. Die wenigsten Investoren die dann aus der Insolvenzmasse was kaufen werden daran interesiert sein auch die Spielebibs der User zu erhalten.
Lord Helmchen hat geschrieben: Klar stellt man sich irgendwann die frage, was wäre wenn Steam und Co offline gehen... aber im Ernst, man schaut heute auch seine Serien und Filme Online und hat sie somit nicht wirklich im Besitz. Blöd isses nur wenn man mal kein Internet mehr hat, dann kann man nicht mal schnell nen Spiel installieren.
Joa wobei der Unterschied darin liegt das die Sachen gestreamt werden. Man zahlt ja nicht für die einzelnen Filme, Serien einzeln, sondern hat ein Abo.
Da Spiele auch nur noch gestreamt werden sollen wenn es nach einigen in der Industrie geht dann machts tatsächlich keinen Unterschied mehr. Wenn die Streaming Firma mal pleite geht kauft eine andere die Rechte und übernimmt gerne die Abonennten.
Aber beim Modell Steam/Origin guggt man als Kunde bei ner Pleite in die Röhre.
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FuerstderSchatten
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von FuerstderSchatten »

Pioneer82 hat geschrieben:
HardBeat hat geschrieben: Was nie passieren wird. Dazu braucht man nur diesen Bericht einmal lesen und verstehen.
Naja wenn Valve oder EA mal Pleite geht, und das wird garantiert irgendwann passieren, wird nix mehr von der Spiele Bib übrig sein. Die wenigsten Investoren die dann aus der Insolvenzmasse was kaufen werden daran interesiert sein auch die Spielebibs der User zu erhalten.
Lord Helmchen hat geschrieben: Klar stellt man sich irgendwann die frage, was wäre wenn Steam und Co offline gehen... aber im Ernst, man schaut heute auch seine Serien und Filme Online und hat sie somit nicht wirklich im Besitz. Blöd isses nur wenn man mal kein Internet mehr hat, dann kann man nicht mal schnell nen Spiel installieren.
Joa wobei der Unterschied darin liegt das die Sachen gestreamt werden. Man zahlt ja nicht für die einzelnen Filme, Serien einzeln, sondern hat ein Abo.
Da Spiele auch nur noch gestreamt werden sollen wenn es nach einigen in der Industrie geht dann machts tatsächlich keinen Unterschied mehr. Wenn die Streaming Firma mal pleite geht kauft eine andere die Rechte und übernimmt gerne die Abonennten.
Aber beim Modell Steam/Origin guggt man als Kunde bei ner Pleite in die Röhre.
Was wohl so ziemlich sehr unwahrscheinlich ist, dass Steam pleite geht und natürlich wird dann die Nachfolgeorganisation, die die Rechte locker kaufen wird, weil Leute die Spiele sammeln noch mehr Spiele sammeln erfahrungsgemäß, aber bestimmt nicht, wenn sie kein Spiel mehr haben, dann hören sie nämlich auf.

So ist das z.B. auch bei mir mit Black Mirror passiert: Da hat nämlich eine Firma von der anderen die Rechte an Black Mirror für Vertrieb über Steam erworben und prompt auch den Leuten die deutsche Sprachausgabe geschenkt, die Rechte für die deutsche Sprachausgabe lagen nämlich genau bei dieser Firma und nicht bei den vorigen Rechteinhaber die das Spiel. Sie hätten ja dafür auch Geld verlangen können, haben sie aber nicht und das obwohl sie keinen Cent von den Leuten sehen, die das Spiel erworben haben, bevor sie selbst die Rechte erworben haben.

Ich persönlich mochte bis vor vielleicht 5 Jahren auch lieber Datenträger, aber im Endeffekt diese können ja nun auch kaputt gehen, dann schaut man genauso in die Röhre und der Fall dass dies passiert ist vermutlich um den Faktor 100 höher als das EA pleitegeht und Faktor 100 Tausend höher als das Steam pleitegeht.
Lieber trocken feiern, als trocken trinken.

"Ich habe hier, ich habe hier Armleuchter Präsenz festgestellt, Sir." (Larry Roachburn)

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Pioneer82
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Re: Spielemarkt Deutschland: Jedes dritte PC- und Konsolensp

Beitrag von Pioneer82 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Was wohl so ziemlich sehr unwahrscheinlich ist, dass Steam pleite geht und natürlich wird dann die Nachfolgeorganisation, die die Rechte locker kaufen wird, weil Leute die Spiele sammeln noch mehr Spiele sammeln erfahrungsgemäß, aber bestimmt nicht, wenn sie kein Spiel mehr haben, dann hören sie nämlich auf.
Sofern Steam als ganzes übernommen wird ok, da wäre es blöd die Kunde zu veprellen.
Aber an THQ sieht man ja, das auch einfach Teile der Firma an unterschiedliche Käufer geht. Ok zugegeben, die Pleite von Steam is wirklich ein worst case szenario aber kein so unrealistisches. Gibt genug Firmen die Pleite sind oder sich kurz vor der Pleite gerettet haben wo man es nicht erwartet hat.
FuerstderSchatten hat geschrieben:So ist das z.B. auch bei mir mit Black Mirror passiert: Da hat nämlich eine Firma von der anderen die Rechte an Black Mirror für Vertrieb über Steam erworben und prompt auch den Leuten die deutsche Sprachausgabe geschenkt, die Rechte für die deutsche Sprachausgabe lagen nämlich genau bei dieser Firma und nicht bei den vorigen Rechteinhaber die das Spiel noch von der alten Firma erworben hat. Sie hätten ja dafür auch Geld verlangen können, haben sie aber nicht und das obwohl sie keinen Cent von den Leuten sehen, die das Spiel erworben haben, bevor sie selbst die Rechte erworben haben.
Das ist zwar nett aber ich will mal behaupten potentielle Einnahmen durch die zusätzliche Sprachausgabe wären dermassen gering das es sich nicht rentieren würde die Kundschaft zu verärgern.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich persönlich mochte bis vor vielleicht 5 Jahren auch lieber Datenträger, aber im Endeffekt diese können ja nun auch kaputt gehen, dann schaut man genauso in die Röhre und der Fall dass dies passiert ist vermutlich um den Faktor 100 höher als das EA pleitegeht und Faktor 100 Tausend höher als das Steam pleitegeht.
Ja gut klar kann der Besitz kaputt gehen und ich glaub dagegen kann man auch nicht wirklich argumentieren weil alles irgendwann im Eimer ist. ^^
Aber ich mein bei richtiger Lagerung hält ne Disk länger als die meisten Menschen. ;)
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