Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Projekt
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Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Projekt
In seiner E3-Pressekonferenz gewährte Electronic Arts erste Einblicke in das nächste Mass Effect. Das Projekt vor schon vor einiger Zeit bestätigt worden - und auch auf der E3 bestätigt BioWare nochma, Shepard & Co. würden dort keine Rolle spielen. Die Spieler hätten sich neue Schauplätze und Charaktere gewünscht. Man werde einen völlig neuen Bereich des Weltalls sehen. Dabei zeigt man Impressione...
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Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
bin gespannt was sich da entwickelt.
aber lieber Julian lies dir doch deinen Text einfach nochmal durch :wink:
aber lieber Julian lies dir doch deinen Text einfach nochmal durch :wink:
Das Projekt vor schon vor einiger Zeit bestätigt worden - und auch auf der E3 bestätigt BioWare nochma, Shepard & Co. würden dort keine Rolle spielen.
Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
die mit abstand dümmste spiele serie. der erste teil ein slice of life ohne vor und nach geschichte, die restlichen spiele alle von anderen personen geschrieben. bei so einem kollektivem dahingesülze die story in den mittelpunkt zu stellen. nun ja man hats ja in ME3 dann gesehen das war nur noch ein generischer shooter mit sex szenen so wie medal of honor im weltraum.
Alles was Ich schreibe ist IMHO. Rechtschreibung kümmert mich ned.
Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Man muß ME nicht mögen, Geschmäcker sind halt verschieden. Aber die 3 Spiele und vorallem deren Story als die dümmste Spieleserie hinzustellen ist - mit Verlaub - absoluter Bullshit !!! Ich bezweifle das Du die Teile komplett durchgespielt hast (falls Du sie überhaupt gezockt hast). Allein schon die Suicide Mission am Ende von ME2, oder die Befreiung der Quarianer-Heimatwelt in ME3 ... wenn das schlecht und dumm war dann stell Dich hin und schreib was besseres, aber außer Maul aufreißen werden wir da wohl nix von Dir zu sehen kriegen.Phips7 hat geschrieben:die mit abstand dümmste spiele serie. der erste teil ein slice of life ohne vor und nach geschichte, die restlichen spiele alle von anderen personen geschrieben. bei so einem kollektivem dahingesülze die story in den mittelpunkt zu stellen ...
Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Ich hoffe ja dass das nächste Mass Effect etwas offener wird als die Schläuche aus ME3 oder ME2, klar will ich Planeten erkunden, aber die sollen eben nicht schlauchförmig sein sondern jeder für sich quasi eine eigene Open-World in der ich selbst entscheide wo ich hin gehen will und wo lieber nicht.
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park
RIP Chester :,(
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Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Mass Effect 1 fand ich gut. Mass Effect 2 ist für mich mit Abstand der Beste Teil und hab ihn rauf und runter gespielt(außer das scannen der Planeten, das war die Hölle). Mass Effect 3 war nur ok, daher bin ich gespannt wie sich Mass Effect 4 weiterentwickeln wird. Hoffe auch das es offener wird.

Konsolen: SNES, Xbox 360, Switch, PS1, PS3, PS4 Pro, (PC) Handhelden: GameBoy Color, New 3DS, PS Vita
http://www.twitch.tv/nesta92
Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
mass effect als multi planet open world, mit wettersystem, tag- und nachtwechsel wäre echt genial. Aber ob Bioware sowas noch hinbekommt...
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Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Würde halt sehr teuer werden, sowas könnt ich mir eher bei einen MMO vorstellen (eben wie SW:TOR, aber das hätte wohl noch weniger Freunde als ein neues Schlauchlevel Mass Effect, was ja auch deutlich realistischer ist).NerevarINE2 hat geschrieben:mass effect als multi planet open world, mit wettersystem, tag- und nachtwechsel wäre echt genial. Aber ob Bioware sowas noch hinbekommt...
Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
ich hab sie alle mehrmals durchgezockt ausser ME3 das nur ein mal. es ist der grösste *****. ja toll die suicid mission am ende von ME2 und deren grosse entscheidung war am ende grad mal ein battle achievement dings in ME3. die gesammte story ist ein riesen schundwerk. man lässt einfach alles offen und tackert da neuen schund dran damit dir nicht langweilig wird oder ändert ab was nicht passt. tomboy ashley zu obedient sex bomb ashley damit ist und war alles gesagt.TMC hat geschrieben:Man muß ME nicht mögen, Geschmäcker sind halt verschieden. Aber die 3 Spiele und vorallem deren Story als die dümmste Spieleserie hinzustellen ist - mit Verlaub - absoluter Bullshit !!! Ich bezweifle das Du die Teile komplett durchgespielt hast (falls Du sie überhaupt gezockt hast). Allein schon die Suicide Mission am Ende von ME2, oder die Befreiung der Quarianer-Heimatwelt in ME3 ... wenn das schlecht und dumm war dann stell Dich hin und schreib was besseres, aber außer Maul aufreißen werden wir da wohl nix von Dir zu sehen kriegen.Phips7 hat geschrieben:die mit abstand dümmste spiele serie. der erste teil ein slice of life ohne vor und nach geschichte, die restlichen spiele alle von anderen personen geschrieben. bei so einem kollektivem dahingesülze die story in den mittelpunkt zu stellen ...
Finde den Unterschied:



Alles was Ich schreibe ist IMHO. Rechtschreibung kümmert mich ned.
Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
wer findet da den fehler?Phips7 hat geschrieben:ich hab sie alle mehrmals durchgezockt ausser ME3 das nur ein mal. es ist der grösste *****.
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johndoe1431809
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Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Zunächst zum Thema:
Der Trailer ist schlicht nichtssagend und einfach nur ein Versuch von Bioware, zu sagen, daß sie bei der Arbeit sind, aber noch nix sagen wollen. Gründe dafür kanns ne Menge geben - und ich persönlich finde es auch sehr schade, daß immer noch keine Details zu ME4 bekannt gegeben werden. Für mich bedeutet das aber automatisch, daß ich nicht vor Ende 2015 mit der Fertigstellung rechne - es aber gut und gerne auch noch deutlich später werden könnte (also 2016 oder gar 2017).
Etwas Off-Topic, weils wirklich einfach nur weh tut, wenn sich jemand so sehr zum Affen macht:
Daß einem eine Änderung an einer Spieleserie nicht gefällt, ist völlig OK. Aber da sollte man auch locker mit umgehen können, da es nunmal nur ein Unterhaltungsprodukt ist. Und zwar eines von sehr vielen.
Der Trailer ist schlicht nichtssagend und einfach nur ein Versuch von Bioware, zu sagen, daß sie bei der Arbeit sind, aber noch nix sagen wollen. Gründe dafür kanns ne Menge geben - und ich persönlich finde es auch sehr schade, daß immer noch keine Details zu ME4 bekannt gegeben werden. Für mich bedeutet das aber automatisch, daß ich nicht vor Ende 2015 mit der Fertigstellung rechne - es aber gut und gerne auch noch deutlich später werden könnte (also 2016 oder gar 2017).
Etwas Off-Topic, weils wirklich einfach nur weh tut, wenn sich jemand so sehr zum Affen macht:
Phips7 hat geschrieben:die mit abstand dümmste spiele serie
Wie dämlich muss man sein, um Teile der mit Abstand dümmsten Spieleserie MEHRFACH durchzuzocken?Phips7 hat geschrieben:ich hab sie alle mehrmals durchgezockt ausser ME3 das nur ein mal
Abgesehen davon, daß es als DEINE persönliche Meinung völlig OK ist, habe ich eine vollkommen andere. Die Story finde ich ziemlich nett-unterhaltend, teilweise intelligent und teilweise sehr emotional - insgesamt sogar relativ komplex, wenn man die Bücher und alle Kodex-Einträge mit einbezieht.die gesammte story ist ein riesen schundwerk
Ähm - ja - das nennt sich "offenes Ende". Ist eine nicht ungewöhnliche Erzählmethode.man lässt einfach alles offen
Genau. Und das ganze nennt sich dann "Unterhaltung". Den Sinn des Lebens sollte man ganz sicher NICHT in Computerspielen suchen.und tackert da neuen schund dran damit dir nicht langweilig wird
Abgesehen davon, daß mir diese Charakter-Änderung auch nicht gefiel... sowas ist ja noch NIIIEEEEEE in der Realität passiert, also daß sich Personen sehr stark ändern - vor allem, wenn z.B. ihr großes Idol oder gar eine große Liebe zunächst wegstirbt und dann 2 Jahre später plötzlich wieder von den Toten zurückkehrt und sogar mit einem Todfeind eng zusammenarbeitet. Rein psychologisch macht eine grundlegende Persönlichkeitsänderung quasi als Trotzreaktion bei Ashley/Kaidan durchaus Sinn, wobei es eben nur Ashley passiert und nicht Kaidan - und die Entwicklung zudem recht oberflächlich dargestellt und quasi nicht weiter thematisiert wird, was wiederum einer der Gründe ist, wieso mir das nicht so gefiel. Umgekehrt... isses echt nur eine kleine Lapalie im gesamten Story-Umfang.tomboy ashley zu obedient sex bomb ashley damit ist und war alles gesagt
Daß einem eine Änderung an einer Spieleserie nicht gefällt, ist völlig OK. Aber da sollte man auch locker mit umgehen können, da es nunmal nur ein Unterhaltungsprodukt ist. Und zwar eines von sehr vielen.
- SethSteiner
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Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Es ist nicht "Nur" ein Unterhaltungsprodukt, es IST ein Unterhaltungsprodukt und gerade da ist es absolut normal, dass man nicht locker damit umgeht. Man schaue sich einfach nur die Grabenkämpfe seit fünfzehn Jahren in der Star Wars Community an. Zu Mal die Mass Effect Reihe in jedem Teil eine richtig große Anzahl von Defiziten aufweist. Würde die Serie nicht von Bioware sonder "EA Roleplayingdepartment" oder "Kroatisches Entwicklerstudio B" stammen, hätte man die Serie nicht mit diesen Samthandschuhen angefasst.
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johndoe1633711
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Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Kann EA gerne behalten.
Nach "Jawohl Sir" Teil 3 brauchen die nichts nachschieben.
Nach "Jawohl Sir" Teil 3 brauchen die nichts nachschieben.
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johndoe1431809
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Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Ja klar - Steuerhinterziehung ist bei uns auch "normal". Muss man aber nicht kritiklos oder sogar kommentarlos hinnehmenSethSteiner hat geschrieben: und gerade da ist es absolut normal, dass man nicht locker damit umgeht
Wie jedes Unterhaltungsprodukt, weil es die "perfekte" Unterhaltung für ALLE nicht geben kann, da nunmal Menschen sehr unterschiedlich unterhalten werden wollen. Und leider isses in der Tat "normal", daß viele diese simple Tatsache verdrängen. Ich weise sie aber gern immer wieder darauf hinZu Mal die Mass Effect Reihe in jedem Teil eine richtig große Anzahl von Defiziten aufweist
Hö? Wird sie eigentlich nicht. Im Gegenteil. Der Shitstorm zum Ende von ME3 ist ja mittlerweile schon legendär. Was ich echt schräg finde. Also... nicht wenige Menschen beurteilen ca. 100 Stunden Spielspass von drei Teilen deshalb schlecht, weil sie die letzten 15 Minuten scheisse fanden. Ich finde die Waffel von einem Eis auch immer am wenigsten schmackhaft... aber weil die Waffel so dröge ist, wird das gegessene Eis dadurch doch nicht weniger leckerWürde die Serie nicht von Bioware sonder "EA Roleplayingdepartment" oder "Kroatisches Entwicklerstudio B" stammen, hätte man die Serie nicht mit diesen Samthandschuhen angefasst.
Egal. Wenn jemand jedenfalls so widersprüchlich ausfallend wird, darf er sich nicht wundern, wenn ihm seine eigenen Widersprüche um die Ohren gehauen werden.
Aber dieser Ego-Trip ist wohl auch "normal" für unsere Gesellschaft - wie an meinem direkten Vorposter auch zu sehen. Weil IHM ein Produkt nicht gefällt, soll der Hersteller es bitte nicht produzieren. Und wieder jemand, der das Prinzip der Angebotswirtschaft nicht verstanden hat *seufz*.
Um trotzdem noch irgendwie mit zwei Sätzen OnTopic zu kommen:
Die einzige "Hoffnung", die ich mit dem PR-Geblubber aus dem Video verbinde, ist daß Bioware mit "move foward" auch die zeitliche Komponente meint. Letztlich bleibt die Tatsache, daß wir nix Neues erfahren haben.
- SethSteiner
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Re: Erste Einblicke in Mass Effect 4 & weiteres BioWare-Proj
Man macht es sich sehr einfach mit einem "perfekte Unterhaltung gibt es halt nicht". Das ist wie mit dem Spaß in einem anderen Thread, einfach eine Keule mit der man jede Form von Kritik mundtot macht.
"Die KI ist aber nicht besonders"
"Ach iwo, die können ja nicht die perfekte Unterhaltung für alle machen."
"Allzu umfangreich ist das Gameplay aber auch nicht."
"Für dich vielleicht aber anderen reicht das."
"Bisschen stupide ist das rumfahren aber schon."
"Kann sein aber du kannst nicht erwarten, dass dir alles gefällt."
"Das Recycling ist jetzt aber auch etwas arm"
"Tja, dann musst du dir was suchen, wo es mehr für dich ist."
In letzter Konsequenz dürfte es ja einfach nichts schlechtes geben, geschweige denn dass man das was man als schlecht erkennt so benennen dürfte und das funktioniert einfach nicht. Der Shitstorm zum Ende von ME3 ist zwar legendär aber erst mal auch ziemlich oberflächlich. Das Ende war in Wahrheit doch ein Katalysator für 100 Stunden Spielspaß mit hundert Defiziten, die schlichtweg ertragen wurden. Wie mit dem Eis. Klar schmeckt es aber das macht die Waffel, die einem nicht gefällt, ja nicht plötzlich zur Einbildung. Wobei die Waffel immer noch als Vergleich hinkt, denn grundsätzlich ist sie ja erst Mal allenfalls ein geschmackliches aber kein technisches Defizit. Wenn die verwendete Waffel nun also löchrig wäre oder das Eis nicht halten würde, so dass es einem beim Essen auf das Hemd fällt, schmeckt das Eis immer noch genauso gut aber es zu Essen ist neben dem tollen Geschmack mit einer konstanten, negativen Erfahrung verbunden, die noch mal deutlich stärker wirkt als wenn einem bloß die Waffel nicht zusagt.
Wäre es ein "EA Roleplayingdepartment" oder "Kroatisches Entwicklerstudio B", dann hätte man nicht diesen Katalysator gebraucht, man hätte die Entwickler schon deutlicher früher auf die Finger geklopft. Prinzip der Angebotswirtschaft klingt toll, die Raelität sieht aber so aus, dass jemand der ein Spiel kauft das aus tausend Gründen tut und sein Kauf nicht die geringste Möglichkeit zur beurteilen dieser Motivation zulässt. Aus den Verkaufszahlen wird nie deutlich, was wem gefällt und was nicht, Defizite straft einerseits nahezu niemand ab aufgrund der Vielzahl von Motiven und Interessen, andererseits sind sie oftmals nicht bekannt, sondern erlebt man mittendrin und kann man vor allem auch in einem Rollenspiel, wo man eine Geschichte durchspielt, erst im Nachhinein konkrekt benennen. Derweil ist das Geld aber längst geflossen und auf den realen und digitalen Scheinchen steht keine Pro- und Kontra- oder Wunschliste. Unter dem Strich wird also einfach Ertragen und Kritik dann hier in Foren geäußert. Und da ist es durchaus legitim, sich zu wünschen, man solle doch bitte aufhören zu produzieren oder etwas produzieren, was man selber will. Der Kauf- oder Nichtkauf ist hingegen wertfrei.
"Die KI ist aber nicht besonders"
"Ach iwo, die können ja nicht die perfekte Unterhaltung für alle machen."
"Allzu umfangreich ist das Gameplay aber auch nicht."
"Für dich vielleicht aber anderen reicht das."
"Bisschen stupide ist das rumfahren aber schon."
"Kann sein aber du kannst nicht erwarten, dass dir alles gefällt."
"Das Recycling ist jetzt aber auch etwas arm"
"Tja, dann musst du dir was suchen, wo es mehr für dich ist."
In letzter Konsequenz dürfte es ja einfach nichts schlechtes geben, geschweige denn dass man das was man als schlecht erkennt so benennen dürfte und das funktioniert einfach nicht. Der Shitstorm zum Ende von ME3 ist zwar legendär aber erst mal auch ziemlich oberflächlich. Das Ende war in Wahrheit doch ein Katalysator für 100 Stunden Spielspaß mit hundert Defiziten, die schlichtweg ertragen wurden. Wie mit dem Eis. Klar schmeckt es aber das macht die Waffel, die einem nicht gefällt, ja nicht plötzlich zur Einbildung. Wobei die Waffel immer noch als Vergleich hinkt, denn grundsätzlich ist sie ja erst Mal allenfalls ein geschmackliches aber kein technisches Defizit. Wenn die verwendete Waffel nun also löchrig wäre oder das Eis nicht halten würde, so dass es einem beim Essen auf das Hemd fällt, schmeckt das Eis immer noch genauso gut aber es zu Essen ist neben dem tollen Geschmack mit einer konstanten, negativen Erfahrung verbunden, die noch mal deutlich stärker wirkt als wenn einem bloß die Waffel nicht zusagt.
Wäre es ein "EA Roleplayingdepartment" oder "Kroatisches Entwicklerstudio B", dann hätte man nicht diesen Katalysator gebraucht, man hätte die Entwickler schon deutlicher früher auf die Finger geklopft. Prinzip der Angebotswirtschaft klingt toll, die Raelität sieht aber so aus, dass jemand der ein Spiel kauft das aus tausend Gründen tut und sein Kauf nicht die geringste Möglichkeit zur beurteilen dieser Motivation zulässt. Aus den Verkaufszahlen wird nie deutlich, was wem gefällt und was nicht, Defizite straft einerseits nahezu niemand ab aufgrund der Vielzahl von Motiven und Interessen, andererseits sind sie oftmals nicht bekannt, sondern erlebt man mittendrin und kann man vor allem auch in einem Rollenspiel, wo man eine Geschichte durchspielt, erst im Nachhinein konkrekt benennen. Derweil ist das Geld aber längst geflossen und auf den realen und digitalen Scheinchen steht keine Pro- und Kontra- oder Wunschliste. Unter dem Strich wird also einfach Ertragen und Kritik dann hier in Foren geäußert. Und da ist es durchaus legitim, sich zu wünschen, man solle doch bitte aufhören zu produzieren oder etwas produzieren, was man selber will. Der Kauf- oder Nichtkauf ist hingegen wertfrei.
