Angespielt: Verdun

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4P|BOT2
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Angespielt: Verdun

Beitrag von 4P|BOT2 »

Anders als im virtuellen Zweiten Weltkrieg, wo fast jede Kampfhandlung mit amerikanischer Beteiligung in Spielen nachgestellt wurde, gibt es bislang nur wenige Titel, die sich mit dem Fronterlebnis des Ersten Weltkrieges beschäftigen. BlackMill Games schickt den Spieler in den Grabenkampf der Westfront, der hier als Mehrspieler-Shooter inszeniert wird. Wir haben einen ersten Blick auf die Beta gew...

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Jointorino
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von Jointorino »

Ich habs mir eigentlich nur wegen des Settings und des fairen Preises gekauft.
Die erste Spielstunde war nicht so berauschend aber die liegt bei mir auch schon mehrere Updates zurück.
Ich denke BlackMill macht noch einen anständigen Shooter draus, bis zur offiziellen Fertigstellung dauerts ja noch eine Weile...
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LeKwas
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von LeKwas »

Zudem sind die Karten etwas zu groß für nur 24 Spieler - oft kommt man sich in den Weiten des Niemandslandes ziemlich verloren vor. Für echte Schlachtfeldatmosphäre fehlt es zudem an der Inszenierung der allgegenwärtigen Bedrohung durch Artillerie.
Schade drum, gerade das dürfte die Atmosphäre enorm drücken. Selbst RO2 schafft da 64.
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Temeter 
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von Temeter  »

Die Videos erinnern mich irgendwie an das erste Call of Duty Oo
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LeKwas
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von LeKwas »

Nur so nebenbei: Hat jemand hier schon mal Erfahrung mit diesem Spiel gesammelt?
http://www.heroesandgenerals.com/community/news
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Rowlfs
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von Rowlfs »

"Fronterlebnis des Ersten Weltkriegs"? Vom MG Feuer zerfetzt werden beim sinnlosen Anrennen gegen feindliche Gräben? Aus dem abstürzenden Flugzeug ohne Fallschirm abspringen? Sich beim Gasangriff die Innereien aus dem Leib kotzen? Oder von den ersten Tanks in den Erdlöchern zerquetschen lassen? Echt attraktive und bisher noch nicht durchgespielte Alternativen zu WWII Shootern, hab ich lang drauf gewartet, danke!
Kerub
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von Kerub »

Das Setting des 1. Weltkrieges mit den typischen Grabenkämpfen (vor allem an der Westfront, die Ostfront war ja wesentlich länger in Bewegung) ist einfach stinklangweilig. Wochenlang im Graben sitzen, jeden Tag stundenlang Artilleriebeschuss abwarten und dann in der Nacht rüber in den nächsten Graben rennen, ein paar Feinde abmurksen und am nächsten Tag steht Rückzug auf dem Programm weil das Artilleriefeuer zu stark wird. Sowas will doch niemand spielen, das macht nicht mal als Strategiespiel spaß.

Hier wurde einfach das Setting mit Waffen, Armeen und Umgebungen des Ära des 1. Weltkriegs übertragen auf einen generischen Shooter. 24 Soldaten die ab und zu mal ballern? Das hat nichts mit den grausamen Grabenkämpfen der Realität zu tun und lässt das ganze für mich unglaubwürdig wirken.
icicle
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von icicle »

Ich hatte damals bei Steam Greenlight schon Bilder gesehen und fand es so auf den ersten Blick ganz spannend, da mal etwas anderes thematisiert als WW2 oder Gegenwarts/Zukunftsgemetzel.
Nur konnte ich mir nicht ganz vorstellen wie Grabenkämpfe und allg. der erste WK umgesetzt werden sollte.
Vom Video her finde ich das Game jetzt einfach mega langweilig.
Was sollen noch für features kommen, die es von anderen abhebt bzw. warum sollte man es überhaupt spielen?
Für klassisches Conquest ala BF als Grabenkampf?
Wenn es jetzt wie COD1 eine super Story hätte und einen emotional fesselt...... :?:
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Dark_Randor
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von Dark_Randor »

Rowlfs hat geschrieben:"Fronterlebnis des Ersten Weltkriegs"? Vom MG Feuer zerfetzt werden beim sinnlosen Anrennen gegen feindliche Gräben? Aus dem abstürzenden Flugzeug ohne Fallschirm abspringen? Sich beim Gasangriff die Innereien aus dem Leib kotzen? Oder von den ersten Tanks in den Erdlöchern zerquetschen lassen? Echt attraktive und bisher noch nicht durchgespielte Alternativen zu WWII Shootern, hab ich lang drauf gewartet, danke!
Kerub hat geschrieben:Das Setting des 1. Weltkrieges mit den typischen Grabenkämpfen (vor allem an der Westfront, die Ostfront war ja wesentlich länger in Bewegung) ist einfach stinklangweilig. Wochenlang im Graben sitzen, jeden Tag stundenlang Artilleriebeschuss abwarten und dann in der Nacht rüber in den nächsten Graben rennen, ein paar Feinde abmurksen und am nächsten Tag steht Rückzug auf dem Programm weil das Artilleriefeuer zu stark wird. Sowas will doch niemand spielen, das macht nicht mal als Strategiespiel spaß.

Hier wurde einfach das Setting mit Waffen, Armeen und Umgebungen des Ära des 1. Weltkriegs übertragen auf einen generischen Shooter. 24 Soldaten die ab und zu mal ballern? Das hat nichts mit den grausamen Grabenkämpfen der Realität zu tun und lässt das ganze für mich unglaubwürdig wirken.

Genau meine Gedanken. WW1 ist aus Shooter-Sicht nicht an Langeweile zu überbieten, zumindest wenn man das Szenario halbwegs ernst nimmt. Von daher wird es wohl eher ein CoD 1/2 mit anderen Waffen und Gräben sein...

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SpookyNooky
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von SpookyNooky »

Wie kann man denn vom Setting "1. Weltkrieg" auf das Gameplay schließen?!

Shooter, die den zweiten Weltkrieg als Setting nutzen, sind doch auch weit ab jedweder Realität. Darum geht es doch auch gar nicht.

Das ist, als würde man sagen:
"Wie ein Shooter, der im Vietnamkrieg spielt? Och nee, da fliegt man doch nur 5 Stunden am Stück mit dem Heli durch die Gegend und schüttet orangenes Zeug raus. Für ein Shooter total ungeeignet!!11elf"
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paulisurfer
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von paulisurfer »

SpookyNooky hat geschrieben:Wie kann man denn vom Setting "1. Weltkrieg" auf das Gameplay schließen?!

Shooter, die den zweiten Weltkrieg als Setting nutzen, sind doch auch weit ab jedweder Realität. Darum geht es doch auch gar nicht.

Das ist, als würde man sagen:
"Wie ein Shooter, der im Vietnamkrieg spielt? Och nee, da fliegt man doch nur 5 Stunden am Stück mit dem Heli durch die Gegend und schüttet orangenes Zeug raus. Für ein Shooter total ungeeignet!!11elf"
Ja genau, oder:
"Ach ne, nicht schon wieder Naher Osten. Kein Lust in einem Shooter die ganze Zeit mir Pornozeitschriften im Camp reinzusiehen und alle paar Wochen mal nachzusehen ob die Bomber, Panzer, Artillerie, Drohnen und Marschflugkörper ihre Arbeit auch sauber erledigt haben."

Ich finde das Spiel hat auf jeden Fall sein Daseinsberechtigung, allein schon wegen dem unverbrauchten Setting.
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sourcOr
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von sourcOr »

SpookyNooky hat geschrieben:Wie kann man denn vom Setting "1. Weltkrieg" auf das Gameplay schließen?!

Shooter, die den zweiten Weltkrieg als Setting nutzen, sind doch auch weit ab jedweder Realität. Darum geht es doch auch gar nicht.
Na ich sehe jetzt so spontan nicht, was mir das Setting "1. Weltkrieg" in Spielform bieten kann, was ich nicht schon in Spielen, die im 2. Weltkrieg angesiedelt sind, erleben kann. Wenigstens hat der Vietnam-Krieg nicht in Nordfrankreich stattgefunden und man hat Panzer und Helis. Die Möglichkeiten sind doch super und das ist es doch, was am Ende zählt. Und selbst wenn man Schlachten und Kämpfe nachspielt kommt noch abwechslungsreicheres bei heraus.

Manche Settings können gerne noch etwas länger "unverbraucht" bleiben.
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Sabrehawk
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von Sabrehawk »

Seriously? Was ein rückständiger primitiver Bullshit , sieht aus wie von Azubis programmiert und dafür wollen die Geld? R O T F L!
johndoe755007
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Re: Angespielt: Verdun

Beitrag von johndoe755007 »

Sabrehawk hat geschrieben:Seriously? Was ein rückständiger primitiver Bullshit , sieht aus wie von Azubis programmiert und dafür wollen die Geld? R O T F L!
Witzig, dass die Programmierer für das Aussehen der Levels nur sehr wenig Verantwortung tragen. Aber sollten das ein paar Azubis gemacht haben würde ich denen sofort nen Job anbieten. Einen Netzwerktauglichen First-Person-Shooter ohne nennenswerte Berufserfahrung ist schon nicht schlecht.

Zum Spiel: 1. Weltkrieg ist auf jeden Fall ein schwieriges Thema war der einzelne Infanterist doch nichts weiter als Kanonenfutter. Zumal das Thema ja der Inbegriff für sinnlose Zerstörung ohne Sinn und Verstand ist. Dazu noch die tristen und trostlosen Landschaften, nur sehr wenige Waffenarten und eine Abnutzungsstrategie ist zwar historisch korrekt. Aber ob das als Spiel funktioniert, muss sich erstmal zeigen.
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