XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

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crewmate
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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von crewmate » 05.01.2012 23:09

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Todesglubsch
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Beitrag von Todesglubsch » 05.01.2012 23:26

AIex hat geschrieben:Eines meiner Lieblingsspiele der 90er, aber da es für Konsolen erscheint, wird man wohl mit einem "vereinfachten" Spielprinzip rechnen müssen.
Wie schon weiter oben geschrieben wurde: So komplex war das Spielprinzip von Xcom garnicht.

Womit ich allerdings rechne ist ein zurückschrauben des Schwierigkeitsgrades, der war in den alten Teilen doch durchaus an der Grenze zwischen "Unfair" und "Pech gehabt: Tot!" :D

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Brakiri
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Beitrag von Brakiri » 06.01.2012 00:44

Todesglubsch hat geschrieben:
AIex hat geschrieben:Eines meiner Lieblingsspiele der 90er, aber da es für Konsolen erscheint, wird man wohl mit einem "vereinfachten" Spielprinzip rechnen müssen.
Wie schon weiter oben geschrieben wurde: So komplex war das Spielprinzip von Xcom garnicht.

Womit ich allerdings rechne ist ein zurückschrauben des Schwierigkeitsgrades, der war in den alten Teilen doch durchaus an der Grenze zwischen "Unfair" und "Pech gehabt: Tot!" :D
Naja, komplex ist so ein fieses Ding.
Das Gameplay war relativ breit aufgestellt, und in einer Gesamtheit fusioniert, welches das ganze Spiel zu einem süchtig machenden Erlebnis erhoben hat. Ob mehr Mikromanagement geholfen hätte? Ich weiss es nicht.

Der Schwierigkeitsgrad war genau der, der nötig war, um dem Spieler klar zu machen um was es hier geht! Technologisch weit überlegende Aliens hegen düstere Pläne, und nichts was man zu Beginn hat, kann denen die Stirn bieten. Zu Beginn hat man Glück, wenn man nicht bei jeder Fitzelmission Soldaten verliert, oder überwaltigende Niederlagen erleidet. Doch dann kommt der erste erfolgreiche Abfangversuch, das Lasergewehr ist endlich erforscht, und die Produktion ist bereits im Gange.

Das erste laute YES!!!, wenn man merkt, dass die Laserwaffen, der Turning Point sein könnten. Die Aliens werden analysiert, man findet Schwachstellen, der erste Lightning ist fertig, dass erste Lasergeschütz, und trotz schwerer Verlsute konnte man die Terrorgefahr in Montreal bannen.

Dann ein schwerer Rückschlag, die Gegner greifen die Haupt-XCOM-Basis an, und setzen Cyberdiscs und den Blasterwerfer ein. Ganz knapp, mit einem überlebenden Soldaten hält man die Basis. Zwei Spielwochen vergehen, bis man sich von diesem Schlag erholt hat, wärend man 2 weitere Basen der Aliens sichtet, und die Anzahl der UFO-Sichtungen drastisch ansteigt.

Dann schert der erste Geldgeberstaat aus, und die Sache wird immer enger....

DAS ist der Stoff aus dem spannende und kultige Spiele sind.

Ich hoffe Firaxis kann den Geist des Spiels einfangen, und VERSTEHT, WARUM das Spiel soviel Spass macht. Wenn die Gefahr nicht rüberkommt, und die Erfolge zu leicht sind, macht das Spiel weder Sinn noch Spass.
Warum Trump gewonnen hat:
https://www.youtube.com/watch?v=vSS4GCA__As

Die Wahrheit macht frech
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Beitrag von DextersKomplize » 06.01.2012 06:08

Fuck me! Es wird doch nicht tatsächlich mal wieder ein cooles Spiel geben? Neeein ... kann ich nicht glauben.
Erst wenn es da ist.

Aber ein bisschen freu ich mich :)
Allein die Musik des Originals ist soviel besser als fast alles was man woanders hört. Hab letztens nochmal kurz reingespielt, die Atmosphäre ist einfach umwerfend. Hoffentlich können sie das einfangen!

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Beitrag von KONNAITN » 06.01.2012 06:51

Todesglubsch hat geschrieben: Womit ich allerdings rechne ist ein zurückschrauben des Schwierigkeitsgrades, der war in den alten Teilen doch durchaus an der Grenze zwischen "Unfair" und "Pech gehabt: Tot!" :D
So schlimm fand ich den Schwierigkeitsgrad gar nicht. Einzig die Missionen in denen man seine Basis verteidigen mußte, sind mir als ziemlich unangenehm in Erinnerung geblieben, u.a. weil das Team da so verstreut war.
Richtig heftig fand ich allerdings den Schwierigkeitsgrad von UFO: Aftermath. Ab dem Zeitpunkt an dem die Aliens da Gedankenkontrolle ausübten und auf engstem Raum Raketenwerfer einsetzten, war das Spiel einfach nur noch ein Witz.

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Chibiterasu
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Beitrag von Chibiterasu » 06.01.2012 09:53

Brakiri hat geschrieben: Der Schwierigkeitsgrad war genau der, der nötig war, um dem Spieler klar zu machen um was es hier geht! Technologisch weit überlegende Aliens hegen düstere Pläne, und nichts was man zu Beginn hat, kann denen die Stirn bieten. Zu Beginn hat man Glück, wenn man nicht bei jeder Fitzelmission Soldaten verliert, oder überwaltigende Niederlagen erleidet. Doch dann kommt der erste erfolgreiche Abfangversuch, das Lasergewehr ist endlich erforscht, und die Produktion ist bereits im Gange.

Das erste laute YES!!!, wenn man merkt, dass die Laserwaffen, der Turning Point sein könnten. Die Aliens werden analysiert, man findet Schwachstellen, der erste Lightning ist fertig, dass erste Lasergeschütz, und trotz schwerer Verlsute konnte man die Terrorgefahr in Montreal bannen.

Dann ein schwerer Rückschlag, die Gegner greifen die Haupt-XCOM-Basis an, und setzen Cyberdiscs und den Blasterwerfer ein. Ganz knapp, mit einem überlebenden Soldaten hält man die Basis. Zwei Spielwochen vergehen, bis man sich von diesem Schlag erholt hat, wärend man 2 weitere Basen der Aliens sichtet, und die Anzahl der UFO-Sichtungen drastisch ansteigt.

Dann schert der erste Geldgeberstaat aus, und die Sache wird immer enger....

DAS ist der Stoff aus dem spannende und kultige Spiele sind.

Ich hoffe Firaxis kann den Geist des Spiels einfangen, und VERSTEHT, WARUM das Spiel soviel Spass macht. Wenn die Gefahr nicht rüberkommt, und die Erfolge zu leicht sind, macht das Spiel weder Sinn noch Spass.
Gute Zusammenfassung was den Reiz des Spiels ausmacht!
Klar ähnelten sich die einzelnen Kampagnen die man beginnt aber der Verlauf konnte immer schlecht vorhergesagt werden. Ich fand und finde es immer wieder spannend.

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manu!
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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von manu! » 06.01.2012 10:04

Chibiterasu hat geschrieben: Naja, UFO kam ja damals auch für die PS1 und die Version war glaub ich identisch.
Ich hab es mal bei nem Kumpel gespielt und fand die Steuerung sehr unhandlich aber ansonsten war es ein ordentlicher Port. Ich hoffe nicht, dass sie hier Kompromisse eingehen.
Ich hab UFO damals auf der PS1 mit der Maus gespielt, das ging ganz gut und war mitunater performanter als aufm PC.Hatte mir die Maus extra dafür gekauft.

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Shivalah
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Re: Kommentar

Beitrag von Shivalah » 06.01.2012 10:23

Brakiri hat geschrieben:
Dann ein schwerer Rückschlag, die Gegner greifen die Haupt-XCOM-Basis an, und setzen Cyberdiscs und den Blasterwerfer ein. Ganz knapp, mit einem überlebenden Soldaten hält man die Basis. Zwei Spielwochen vergehen, bis man sich von diesem Schlag erholt hat, wärend man 2 weitere Basen der Aliens sichtet, und die Anzahl der UFO-Sichtungen drastisch ansteigt.

Dann schert der erste Geldgeberstaat aus, und die Sache wird immer enger....

Du hast meine letzte Partie aufgezeichnet? 8O

Nein im ernst: Auch ich bin riesenfan der Spiele. Wobei mir X-Com:EU besser gefallen hat als X-Com:TFTD, die nachfolgenden warn dann immer schwächer mit einem akzeptablen X-Com Afterlight als abschluss dazwischen hab ich ein paar Fanprojekte davon gezoggt, die u.A. auch schon sehr ausgereift warn mMn (X-Com The two sides um eins namentlich zu erwähnen).


Und nun möchte ich, in diesem Elitären Kreis 2 Kämpfer der Menschheit erwähnen, die mir in jedem Spiel begegnet sind.

Zuallererst:
Ute Seidler
Eine Frau mit der Präzision eines Willhelm Tell. Die selbst auf höhreren Schwierigkeitsgraden mit Schnellschüssen, Raketen Punktgenau durch Fenster getrieben hat.
Eine Frau, deren Heldenmut dazu geführt hat, dass sie selbst nachdem der großteil der Mannschafft gefallen ist, sie die X-Com Basis "X-Com 1" in Europa alleine gegen eine Übermacht von Alien ERFOLGREICH verteigt hat.
Eine Frau, deren Psyonische Fähigkeiten so mächtig waren, dass Ich auf der Mission "Cydonia oder Tot" keine Mann, sondern nur Feindliche Aliens Opfern durfte.

Danke Ute.

Und zum Schluss, möchte ich von Dennis Reidel erzählen. Einen Mann, der auch in fast jeder meiner Partien vertreten war, und der auch jede Partie vergeigt hatte.
Sei es, dass er beim Blickkontakt mit Aliens panisch wurde (und dabei noch auf der Rampe vom Skyranger stand,) und begann mit dem Schweren Automatikgeschütz (mit HE-Munition geladen) wie ein Irrer zu Schießen, alle Teamkameraden zu töten und dann (ohne Waffe) sich in das Feuer der Feinde zu werfen.
Oder auch unvergessen ist der Moment, als er meinte, "ein Alien gehört erschossen! Egal was es kostet!" und er Promt seinem guten Kollegen direkt die Rakete in den Rücken ballerte, so war Dennis Reidel immer eine bereicherung des Spieles. Denn er diente der erhöhung des Schwierigkeitsgrades. Davon bin ich überzeugt.


Disclaimer: Sämtliche Namen mit Vor- und Zunamen basieren rein auf dem Zufälligkeitsalgorithmus von X-Com: Enemy Unknown und haben keinen zusammenhang mit Lebenden und / oder Verstorbenen Personen.
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Sir Richfield
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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von Sir Richfield » 06.01.2012 11:16

Ich muss es wohl in jeden X-Com related Thread schreiben:

X-COM Spiele:
UFO: Enemy Unknown (1993, developed by Culture Brain and MicroProse)
X-COM: Terror from the Deep (1995, developed by Culture Brain and MicroProse)
X-COM: Apocalypse (1997, developed by Culture Brain)
X-COM: Interceptor (1998, developed by Atari)
X-COM: Enforcer (2001, developed by MicroProse)

UFO Spiele:
UFO: Aftermath
UFO: Aftershock
UFO: Afterlight
von ALTAR Games.

Beide Reihen haben bis auf die Idee nichts gemein.

UFO: Extraterrestrials ist von Chaos Concept und darf als inoffizielles Remake von UFO: Enemy Unknown gesehen werden.
Almost expecting this, your Mantis calmly responds to the trap. | Posting around at the speed of diagonal. | 3-2-1, eure Meinung ist nicht meins. | There's a problem on the horizon. ... There is no horizon.

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Chibiterasu
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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von Chibiterasu » 06.01.2012 11:25

^^ja, wollte ich auch gerade schreiben.

Zur Qualität: ich fand TFTD atmosphärisch immer besser als den Vorgänger und Apocalypse fand ich eigentlich auch genial, weil es wieder mehr Abwechslung reinbrachte und der Stadt-Mikrokosmos gut umgesetzt war. Hab nie verstanden wieso viele den nicht so mochten.

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Brakiri
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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von Brakiri » 06.01.2012 12:31

Jojo..i know.

Ich habe jedes dieser Spiele gespielt.
Das Original und Apocalypse haben mir am besten gefallen.
Apocalypse ist so bockschwer, da kann man Alpträume bekommen.
Geil waren aber diese Large Scale Fleet Battles, wenn ein grosses UFO ausserhalb der Stadt steht, und meine 10 Jäger das Ding kollektiv angreifen. Laserstrahlen zucken durch die Gegend, treffen teilweise Gebäude. Teile der Stadt stürzen ein, 2 Jäger werden schwer getroffen und müssen sich zurückziehen....

Da waren auch geile Momente dabei.
Am Anfang kackt man da noch heftiger ab, als im ersten Spiel. Als ich das damals gespielt habe, ist mir langsam aber sicher die Munition ausgegangen. Ich habe soviel verbraucht, dass die Lieferfirma kaum mit Nachschub hinterherkam.
Die Gegner konnten soviel einstecken, waren so zahlreich, und meine Leute so miese Schützen..alter Schwede. Erst als das Giftgewehr kam, hab ich die leichte Entspannung bemerkt..

Die neueren Games sind ok, aber kommen natürlich nicht annähernd an die Vorgänger dran.
Dem UFO:Extraterrestrials fehlt meiner Meinung nach die Bedrohung ein bisschen. Dort fängt man schon mit recht guten Sachen an, und die Technologie fühlt sich eher so an, wie das "Besser werden" bei Oblivion. Kleine langsame Schritte, keine Quantensprünge.

Lange rede kurzer Sinn: Die Originalspiele sind noch die besten.
Enforcer war Quatsch, wärend Interceptor auch recht spielbar war, leider aber nicht richtig gut.

@Shivala

Hehe..nette Geschichte :)
Bei UFO:EU hatte man immer 2-3 herausragende Leute, das stimmt. Die haben dann die meiste Arbeit gemacht.
Warum Trump gewonnen hat:
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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von KONNAITN » 06.01.2012 13:33

Brakiri hat geschrieben:Jojo..i know.

Ich habe jedes dieser Spiele gespielt.
Das Original und Apocalypse haben mir am besten gefallen.
Ich fand Apocalypse auch nicht so schlecht. Zwar nicht so gut wie die ersten beiden Teile, aber es hatte auch seinen Reiz. Nicht besonders angetan war ich aber von den Gegnern. Das ganze Gewürm war irgendwie nicht so mein Ding, da fand ich Gegner wie z.B. Hummermenschen deutlich interessanter.
Also Firaxis, bitte wenig bis gar keine Würmer! :)

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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von Brakiri » 06.01.2012 13:54

Ja, Würmer sind eklig. ;)

Und diese kleinen blauen rennenden Bomben will ich auch nie wieder sehen!
Ich kann garnicht zählen, wie oft mir son blödes Vieh in die Truppe gelaufen ist, und sie in Stücke gerissen hat!!!

Was mir an TftD nicht so gefallen hat war, dass es im Prinzip den Gameplay-Strang 1:1 vom ersten Teil wiederholt hat. Zrbit als Elirium-Ersatz, Gauss-Waffen als Laser-Ersatz usw.
Das war mir zu sehr 1:1.
Da hätte man gerne noch etwas innovativer sein dürfen.
Apocalypse hingegen hat ein völlig anderen "Angle", was ich gut fand.
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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von danibua » 06.01.2012 14:58

Grossartig, die beste Ankündigung seit langem!
Ich hoffe Firaxis setzt die Idee gut um, nach den grossartigen ersten beiden Teilen folgten ja beinahe nur Griffe in die Klomuschel (Apocalypse fand ich noch halbwegs OK), ich hoffe es wird nicht allzuviel verschlimmbessert, einfach das alte Rundenprinzip in ein aktuelles Gewand (Grafik) stecken und gut ists!

Die Beginne der Serie gibts übrigens momentan auf Steam für kleines Geld! (pro Game 1,5€)

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Re: XCOM: Enemy Unknown: Strategietitel von Firaxis

Beitrag von KONNAITN » 06.01.2012 15:06

Brakiri hat geschrieben: Was mir an TftD nicht so gefallen hat war, dass es im Prinzip den Gameplay-Strang 1:1 vom ersten Teil wiederholt hat. Zrbit als Elirium-Ersatz, Gauss-Waffen als Laser-Ersatz usw.
Das war mir zu sehr 1:1.
Kann ich gut verstehen, die beiden Spiele waren schon sehr ähnlich. Ich kam nur mit TftD zum ersten mal mit der Serie in Berührung weshalb ich diesen Teil immer etwas lieber mochte. Diese eine Mission in der TftD- Demo habe ich damals sicher an die 10 x gespielt nur um zu sehen, ob ich sie noch besser und perfekter hinbekomme. So verrückt wäre ich heute zwar nicht mehr, aber das hat einfach den Reiz dieser Serie ausgemacht.
Ich bin schon sehr gespannt wie sehr sich Firaxis am Original orientieren wird.

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