Es gehört natürlich zum Standardprogramm der Quo Vadis, dass der aktuelle Stand der Dinge in der deutschen Spielebranche diskutiert wird. In diesem Jahr plauderten Jan Wagner (Cliffhanger Productions), Stefan Klein (gamecity:Hamburg) , Dr. Michaela Haberlander (FilmFernsehfonds Bayern), Maike Coelle (Kunst-stoff), Carsten Widera-Trombach (Crenetic) und Michael Liebe (Medienboard Berlin-Brandenburg...
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Quo Vadis 2011: Spieleförderung im Blick
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- bruchstein
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lol
wenn sich das bei der Gameförderung so entwickelt wie bei der Filmförderung wird nur noch pädagigisch wertvoller dünnschiss in deutschland produziert und natürlich streng unter dem Gesichtspunkt von politikel Korrektniss mit Frauenquote und abgesegnet durch den jüdischen Kulturrat und den Rosa Pantern und der vereinigten katholisch protestantischen kirche den Sintivertretern dem Beamtenbund und der Muslimbruderschaftund und der Vereinigung von werdende Mütter ohne Väter .......halt typisch verklemmt und typisch deutsch totdiskutiert......bis die sich für irgendwas entschieden haben ist der Zug eh längst abgefahren und die förderungen kassiert dann irgend ein Multiunternehmen der ne Alibi Zweigstelle als Anfängerklitsche tarnt und betreibt....
- goby_glob_slob
- Beiträge: 37
- Registriert: 01.04.2011 11:08
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Allein die Diskussion um die staatliche "Förderung" ist widersinnig und pervers, wenn man sieht wie Staatsbedienstete das Geld aus dem Fenster schmeißen, dass Normalo-angestellte täglich erarbeiten dürfen, damit der Staat sich dessen am Ende bedient und auch nicht etwa, um öffentliche Schulen finanziell besser auszustatten, sondern die kleinste Marktnische mit staatlichen Subventionen vollgesc****en wird.
Die Politiker wollen Unternehmen auf einem wachsenden Markt unterstützen?
Dazu braucht man keine Steuergelder in die Hand nehmen; man müsste nur das unsinnige Stammzellengesetz abschaffen, damit talentierte Biotech-Spezialisten in Deutschland arbeiten können und nicht durch irgendwelche althergebrachten Weltanschauungen der Politiker illegalisiert werden.
Die Politiker wollen Unternehmen auf einem wachsenden Markt unterstützen?
Dazu braucht man keine Steuergelder in die Hand nehmen; man müsste nur das unsinnige Stammzellengesetz abschaffen, damit talentierte Biotech-Spezialisten in Deutschland arbeiten können und nicht durch irgendwelche althergebrachten Weltanschauungen der Politiker illegalisiert werden.




