Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

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Kuro-Okami
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von Kuro-Okami » 22.12.2017 11:44

Die Handheldteile werden allgemein eher weniger betrachtet irgendwie. An sich könnte man ja auch Phantom Hourglass und Spirit Tracks dann auch in Erwägung ziehen. Aber ich glaube, mit diesen Teilen darf man erst rechnen, wenn der 3DS dann wirklich begraben wird. Minish Cap war aber wirklich gut, spielte sich auch recht individuell, eben weil Capcom seine Finger mit im Spiel hatte.
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Chibiterasu
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von Chibiterasu » 22.12.2017 11:53

Minish Cap ist auch mein Lieblings 2D Zelda. Sehr charmant.

Man könnte Link's Awakening und die beiden Oracle Teile recht einfach modernisieren (Grafik verbessern/Item-Nutzung vereinfachen, weil mehr als 2 Knöpfe verfügbar). Sind ja alle sehr gute Spiele.

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Steppenwaelder
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von Steppenwaelder » 22.12.2017 12:01

also vom Gameplay fand ich A Link Between Worlds absolut überagend und vielleicht sogar das beste Handheld Spiel, das ich je gespielt habe.
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

Ijon Tichy
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von Ijon Tichy » 22.12.2017 12:35

Nintendo könnte die 2D Zeldas bei einem externen Entwickler in Auftrag geben, hat damals mit Capcom auch super geklappt.

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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von NeoYggdrasill » 22.12.2017 12:39

Also Aonuma hat ja vor dem Release von BotW ein Interview gegeben, dass er sich ein 2D-Zelda auf der Switch sehr gut vorstellen könne. Er sprach auch davon, die beiden Entwicklerteams nicht zusammenlegen zu wollen. Gut möglich, dass wir beides kriegen.

In puncto Remake fällt einem natürlich Skyward Sword ein, aber das Thema Steuerung ist da eine große Hürde. Vielleicht eine Collection aus Link's Awakening DX und den Oracle Games?

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Kuro-Okami
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von Kuro-Okami » 22.12.2017 12:40

NeoYggdrasill hat geschrieben:
22.12.2017 12:39
Also Aonuma hat ja vor dem Release von BotW ein Interview gegeben, dass er sich ein 2D-Zelda auf der Switch sehr gut vorstellen könne. Er sprach auch davon, die beiden Entwicklerteams nicht zusammenlegen zu wollen. Gut möglich, dass wir beides kriegen.
Klingt für mich erst einmal nach Zelda 4 Swords um ehrlich zu sein. Das würde vom Konzept her auch passen und ist so gesehen ja auch ein 2D Ableger.
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EllieJoel
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von EllieJoel » 22.12.2017 13:00

Steppenwaelder hat geschrieben:
22.12.2017 12:01
also vom Gameplay fand ich A Link Between Worlds absolut überagend und vielleicht sogar das beste Handheld Spiel, das ich je gespielt habe.
Stimme ich zu hab es schon 3x durchgespielt für mich auch der geilste 3D Effekt von allen Spielen die ich auf den 3ds gespielt hab. Es sieht wirklich aus als würde man von oben auf die Welt runtergucken. Sehr genial.

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La_Pulga
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von La_Pulga » 22.12.2017 13:08

Kuro-Okami hat geschrieben:
22.12.2017 12:40
Klingt für mich erst einmal nach Zelda 4 Swords um ehrlich zu sein. Das würde vom Konzept her auch passen und ist so gesehen ja auch ein 2D Ableger.
Bitte nicht :-x
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von NeoYggdrasill » 22.12.2017 13:41

Four Swords kann ich nicht beurteilen, da nie gesehen/gespielt, aber ein vernünftiges Multiplayer-Zelda wär schon was feines.

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La_Pulga
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von La_Pulga » 22.12.2017 13:45

Ok ich muss gestehen, dass ich keines dieser Multiplayer Experimente je gespielt habe. Es hat mich aber auch nie gereizt. Für mich ist in Zelda Spielen das Besondere, dass ich in diese Welt eintauche und mein eigenes Abenteuer erlebe, mit allen Freiheiten, die das Spiel zulässt. Das kann ich mir zu zweit oder zu viert einfach nicht vorstellen.
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Der Chris
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von Der Chris » 22.12.2017 14:52

Uh...nochmal drei Seiten Backtracking. :P
NeoYggdrasill hat geschrieben:
21.12.2017 10:03
Wenn man in der Zelda-Historie zurückblickt bestand dieses Problem schon immer. Gut möglich, dass man sich aus historischen Gründen dafür entschieden hat. Oder weil's auch gar nicht so einfach ist, ein Postgame bei Breath of the Wild glaubhaft darzustellen. Wenn's konsequent gemacht worden wäre hätte das auch bedeutet, fast alle Gegner aus dem Spiel zu entfernen. Dazu kommt noch, dass man fast die gesamte Story skippen kann. Man stelle sich vor, man besiegt Ganon ganz zu Beginn des Spiels und reist dann in die unterschiedlichen Gebiete. Das passt einfach nicht so wirklich. Aufgrund dessen bin ich grundsätzlich damit einverstanden, dass die Welt in ihrem Zustand verbleibt. Bei einem nicht optionalen Storyverlauf wär ich aber eher bei dir.
Eine Serien-Historie lass ich Nintendo als Argument ehrlich gesagt nicht durchgehen. Es ist grundsätzlich schon immer ein beschissenes Argument zu sagen "war schon immer so", aber spätestens seit meiner jüngeren Vergangenheit mit Starfox hat Nintendo jegliches Recht verwirkt mit der Historie von Serien zu argumentieren und daran zu klammern. ;) Das ist eine Sache, die sie eigentlich zuletzt immer herzlich wenig interessiert hat und das wär ziemlich unangebracht es an der Stelle rauszuholen. ;)

Grundsätzlich: Man muss in Spielen immer damit leben, dass Dinge die man tut endgültig sind. Das ist nicht zuletzt auch ein Reizpunkt von dem Spiele profitieren. Zelda BotW macht das übrigens auch nach jedem Titanen ganz explizit indem ich in einem Dialog gefragt werde ob ich den Titanen aktivieren möchte und somit nie wieder hereingehen kann. Endgültigkeit ist schon ein wichtiges Element und immer präsent. Ohne Endgültigkeit gibts auch keine echte Entscheidung bzw. keinen echten Entscheidungsprozess. Diesen Dialog hätte man übrigens auch im Anschluss an den Ganon-Fight platzieren können...damit wären sie dann obendrein auch noch konsequent geblieben. Entweder man entscheidet sich dazu den letzten Spielstand zu laden bzw. das Schloss als nicht abgeschlossenen Titanen zu behandeln oder Ganon ist halt weg und nimmt den Fluch vom Schloss.

Dass alle Gegner komplett verschwinden sehe ich nicht unbedingt als notwendig. Das wär ja ein bisschen so Star-Wars-"Logik" ala "Ohne den Vizekanzler wird die Droiden-Armee orientierungslos sein." ;) Die meisten Monster in der Spielwelt nehme ich ehrlich gesagt auch eher als Teil der Spielwelt wahr, als dass ich sie als direkte "Abgesandte" Ganons sehen würde. Unmittelbare Verbindung mit Ganon seh ich fast nur bei den "Flüchen" in den Titanen und dem schwarz-lila-Glibber. Ich denk unterm Strich kann man schon auch ohne Ganon ganz gut Gegner rumlaufen haben...die Wächter und Co wären vielleicht noch so ein Grenzfall. Aber alles was sich "autonom" bewegt ist für mich einfach Teil der Welt...es ist ja jetzt nicht unbedingt der Moblin der die Welt ins Verderben stürzt. Die laufen halt rum und gehen den Leuten auf den Sack oder sie machen halt irgendwelche Bullshit-Dinge, wie umherreiten und Pferde jagen.

Und wenn alle Stricke reißen kann man auch noch irgendeine Bullshit-Textzeile in die abschließende Zwischensequenz packen die das "wie und warum" nochmal erklärt. Das würd jetzt auch nicht allzu sehr auffallen. Also ich denk die Möglichkeiten wären schon reichlich da gewesen ohne das Spiel zu demontieren... ;)
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Steppenwaelder
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von Steppenwaelder » 22.12.2017 15:01

naja, also die ganzen Monster werden doch alle von Ganon beschworen. In BotW sieht man das auch an der Blutnacht... Also dürften sie nicht mehr existieren, wenn Ganon erledigt ist.
Innerhalb des Spiels ist das nur logisch. Es geht nicht um orientierungslosigkeit.
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von NeoYggdrasill » 22.12.2017 15:13

Joa, theoretisch hätte sich da sicherlich ein Szenario entwerfen lassen können, welches erklärt, warum die Gegner noch da sind oder respawnen (Blutmond dürfte es ja auch nicht mehr geben). Da hast du schon recht. Der Kampf gegen Ganon hat aber gegenüber den Flüchen das Alleinstellungsmerkmal, dass er storytechnisch nicht optional ist und das letzte sein soll, was man innerhalb der Spielwelt unternimmt. Alles dient zur Vorbereitung auf diesen einen Kampf. Dementsprechend sind die Quests in den einzelnen Gebieten auch so aufgebaut worden, dass sie inhaltlich vor dem Kampf spielen, danach macht erzählerisch keinen Sinn mehr. Die Situation entsteht halt, weil bei BotW aufgrund der großen Freiheit, die man dem Spieler bieten wollte, storyrelevante Inhalte optional sind. Wenn ich an andere moderne Open World Spiele denke ist das sonst nicht der Fall.

Edit: Achja, und mein Bezug auf die Zelda-Historie ist mir da ein bisschen rausgesprudelt. :D Als Argument, warum man solch eine Entscheidung trifft, darf die bei einem Spiel, dass so radikal anders ist, natürlich überhaupt nicht zählen. Bestimmt hat man aber auch mal daran gedacht, wie es früher gelöst worden ist.

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Der Chris
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von Der Chris » 22.12.2017 15:27

Ja gut, wenn man das so ernstnimmt dürften Gegner zumindest nicht mehr respawnen. Wobei ich auch den Blutmond ehrlich gesagt als etwas wahrgenommen hab, was nicht unbedingt Ganons Werk sein muss. Könnte für mich auch ein Teil der "Natur" von Hyrule sein...also es wird zumindest nicht explizit gesagt, dass Ganon das ist, wenn ich mich recht entsinne. Wobei es implizit natürlich so sein muss. Hab ich bisher aber noch nicht so drüber nachgedacht. Wobei ich im Endeffekt darin auch nur ein Tool gesehen hab das wieder neuen Loot bringt...mehr als ein Storytelling-Element. Ich weiß nicht, für die Logik der Geschichte halte ich das alles für relativ unkritisch. Also ich seh da zumindest nichts wo man sich im Writing nicht wieder irgendwie herauswinden könnte. Oder vielleicht sind die Viecher halt weniger angriffslustig wenn Ganon weg ist. Keine Ahnung. Kann man sicherlich alles bauen wenn man will.

Wie auch immer...ich würde mir so oder so fürs nächste Spiel wünschen dass das irgendwie am Ende schöner gelöst wird. Zumindest sofern der nächste Teil auch wieder eine Sandbox wird, wovon ich aber mal stark ausgehen würde. Haben andere Spiele ja auch schon geschafft...gehe ich zumindest mal von aus. Das war jetzt mein erstes richtiges Open-World Game. :P

NeoYggdrasill hat geschrieben:
22.12.2017 15:13
Edit: Achja, und mein Bezug auf die Zelda-Historie ist mir da ein bisschen rausgesprudelt. :D Als Argument, warum mein solch eine Entscheidung trifft, darf die bei einem Spiel, dass so radikal anders ist, natürlich überhaupt nicht zählen. Bestimmt hat man aber auch mal daran gedacht, wie es früher gelöst worden ist.
Ich würd es nicht für so unwahrscheinlich halten, dass das irgendeiner doch mal bei Nintendo als Begründung angeführt hat oder dass man es zumindest so im alten Muster beibehalten hat ohne es zu hinterfragen. Von daher...schon nicht ganz absurd, dass es in einer Historie begründet sein könnte. War auch die erste Erklärung die Leuten eingefallen ist, mit denen ich darüber gesprochen hab. :D

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass die Sache, dass der Kampf mit Ganon die letzte Aktion im Spiel sein sollte etwas ist das ich mir noch gar nicht so vergegenwärtigt hatte. :D Für mich ist es im Flow des Spiels das Normalste von der Welt gewesen den Kampf zu machen sobald ich mich dazu bereit sehe und die restliche Open-World danach nochmal aufzurollen. :P Irgendwann will man doch mal Ganon auf die Omme hauen, auch ggf, lange bevor man alles erkundet hat was man wollte.
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Re: Legend of Zelda - Breath of the Wild (Switch Spoiler-Edition)

Beitrag von NeoYggdrasill » 22.12.2017 15:52

Beim ersten Blutmond gibt es eine Cutscene in welcher Zelda erklärt, dass es sich um Ganons Werk handelt. Auch implizieren einige der Erinnerungssequenzen, dass das vermehrte Auftauchen von Monstern an Ganons Rückkehr gekoppelt ist.
Der Chris hat geschrieben:
22.12.2017 15:27
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass die Sache, dass der Kampf mit Ganon die letzte Aktion im Spiel sein sollte etwas ist das ich mir noch gar nicht so vergegenwärtigt hatte. :D Für mich ist es im Flow des Spiels das Normalste von der Welt gewesen den Kampf zu machen sobald ich mich dazu bereit sehe und die restliche Open-World danach nochmal aufzurollen. :P Irgendwann will man doch mal Ganon auf die Omme hauen, auch ggf, lange bevor man alles erkundet hat was man wollte.
Ich denke, dass Nintendo diese Entscheidung bewusst getroffen hat, um das Finale nicht zu entwerten. Andere Open World Spiele, die ein Postgame bieten, haben damit echt Probleme, z.B. Fallout 4. Dieses entwickelt eine Story, in der das wichtigste Anliegen des Protagonisten sein sollte, seinen Sohn schnellstmöglich zu finden, dennoch bietet einem das Spiel alle möglichen Freiheiten, genau dieser Intention zuwider zu handeln. Die Story lässt infolge dessen das Gefühl von Dringlichkeit vermissen.

Bei BotW wird der Fokus von Beginn an auf Ganon gelegt, Ziel ist es, ihn aufzuhalten. Das meiste, was man in der Spielwelt unternimmt, dient zur Vorbereitung auf diese Konfrontation. In dem Zusammenhang fand ich's auch sehr passend, dass das unheilvolle Wabern um Schloss Hyrule von großen Teilen der Karte aus zu sehen ist und man dieses Ziel so nicht aus den Augen verliert. So hab ich den Kampf von Beginn an als letzte Station meiner Reise durch Hyrule wahrgenommen. Und die Dramaturgie des Endes hat auf jeden Fall gestimmt, auch wenn man den Kampf selber sicherlich kritisieren kann.

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