Project Octopath Traveler

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yopparai
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von yopparai » 30.08.2018 21:41

Octopath ist so‘n Spiel das mich nach 30h immer noch abwechselnd jubeln und richtig übel fluchen lässt... im einen Moment liebe ich es, und im nächstAAARGGH!!!!1!... Fuck!!!

Aber ich spiel‘s weiter. Also muss es irgendwas richtig machen.

Ich hab da schon an manchen Stellen gesessen und etwas gegrindet, aber ich bin mir fast sicher, dass es auch ohne gegangen wäre. Man muss sich nur manchmal zwingen, auch wirklich alle Systeme zu nutzen. Zu wenig Kohle? Man kann auch ziemlich viel klauen. Boss ist ein unmöglich zu schlagendes Mistvieh? Party durchwechseln und mit Charakteren reingehen, die gezielt die Schwächen ausnutzen können.

Das tolle an Octopath ist, dass es mir ständig Probleme vor die Füße wirft, die ich durch vorsichtiges Hirn einschalten aber lösen kann. Man kann das System ausnutzen und brechen. Das will das Spiel eigentlich sogar von einem, das ist so designt. Und es ist richtig gut darin, so dass sich der Spieler am Ende unglaublich clever fühlt.

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Dangalf
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von Dangalf » 31.08.2018 08:17

Ich finde die knackigen Kämpfe, zumindest wenn man nicht total überlevelt ist, sehr angenehm.

Ab einem 2. Kapitel mit dem Main Char (bei mir isses Tressa) musste ich nun meine ganze angesammelte Kohle aufn Kopf hauen, da die Gegner mich ganz schön auseinander genommen haben. Bis dahin habe ich meine Ausrüstung gegklaut.

Mir gefällt es nicht, dass die Gegner keine Animationen haben. Also beim Angreifen oder Schadennehmen. Fände es ganz cool wenn die etwas mehr an Bewegung wäre als nur die Standardanimation.

Wie Chris schon sagt: So ein Spiel mit ähnlichem Kampfsystem und Gameplay ansich, in aufwändiger Grafik und tollen Animationen, dat wäre was. Da sich das hier sehr gut verkauft, hoffe ich, dass die Entwickler mal endlich kapiert haben: Wir wollen oldschool JRPGS!

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Der Chris
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von Der Chris » 31.08.2018 12:35

Ich weiß ja nicht...ich denke solche Projekte wie Octopath sind halt möglich weil das Budget ein solches Konzept noch zulässt. Ich halte es für relativ schwierig ein ähnliches Spielkonzept heutzutage mit einem deutlich höheren Budget auszustatten.
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ronny_83
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von ronny_83 » 31.08.2018 21:23

Ich denke, wenn man zusätzliches Budget in Umfang und technische Ausstattung legt, ist das schon möglich. Aufblasen zu einem FF XV halte ich aber nicht für sinnvoll. Auch würde ich nicht wollen, dass man man die Optik groß umstrickt. Finde den modernen Oldschool-Look ziemlich schick. Auf jeden Fall kreativer als vieles anderes, was man heute so bekommt.

ChrisJumper
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von ChrisJumper » 03.09.2018 23:19

Stimmt schon. Der Oldscool Look hat was. Persönlich füllt man das wohl auch mit "Phantasie" auf. Das klingt blöd aber ihr Wisst was ich meine.

Dennoch finde ich es ein wenig Anstrengend. Spiele ich Nachts mache ich mir sorgen um die Augen, spiele ich Tagsüber sind manche Szenen so dunkel das selbst mit aufgedrehter Bildschirm-Helligkeit (Home-Button halten), Mein Display noch zu 1/3 spiegelt und es schwer zu erkennen ist.

Gleichzeitig finde ich diese Engine so schön, der mix aus 2D-3D zu 2,5D ist einfach toll. Genau so hätte ich mir eigentlich Wispered World 2 vorgestellt und dann war es doch ein fast 3D Adventure.

Doch im Grunde ja, es ist schon ziemlich gut. Vielleicht mit doppelter Anzahl Pixel und Bildschirmauflösung wäre es noch ein wenig besser.

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casanoffi
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von casanoffi » 04.09.2018 09:41

ChrisJumper hat geschrieben:
03.09.2018 23:19
Der Oldscool Look hat was. Persönlich füllt man das wohl auch mit "Phantasie" auf. Das klingt blöd aber ihr Wisst was ich meine.
Geht mir genau so.
Spiele, die sich optisch überwältigend präsentieren, lassen halt kaum noch Platz für die eigenen Vorstellungskraft übrig.
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yopparai
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von yopparai » 04.09.2018 09:58

Ich mag auch überwältigende Präsentation. Aber es darf nicht zu Lasten der Kreativität gehen. Allzu oft führen hohe Produktionswerte zu sehr hohen Kosten, und das führt dann bei denen, die das finanzieren zu sehr hohem Bedarf an Sicherheit. Und der Wunsch nach einem sicheren Hit führt zu auf die Masse maßgeschneiderten Spielen und aufgeblasenen Marketingbudgets. Das ist dann Ok für viele Menschen, die dessen noch nicht überdrüssig sind (die Masse halt) und so gesehen kann ich das auch gar nicht kritisieren. Aber wer viel spielt hat das dann irgendwie alles schon gesehen. Ein Spiel mit Ecken und Kanten, das auch ein paar Fehler hat ist mir da lieber, solange es *irgendwas* richtig gut und besser macht als andere Spiele. Octopath ist für mich so ein Spiel. Ich hab nen Riesenspaß an den Bossen, die kurzen Kapitel passen exakt für eine Spielsitzung bei mir und optisch hab ich mich immer noch nicht sattgesehen, vom OST ganz zu schweigen. Da verzeihe ich dann den Grind oder die ziemlich einfallslosen und zu kurzen Dungeons sehr viel schneller, als ich sie bei nem glattgebügelten Final Fantasy verzeihen würde.

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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von casanoffi » 04.09.2018 10:34

yopparai hat geschrieben:
04.09.2018 09:58
Ich mag auch überwältigende Präsentation. Aber es darf nicht zu Lasten der Kreativität gehen. Allzu oft führen hohe Produktionswerte zu sehr hohen Kosten, und das führt dann bei denen, die das finanzieren zu sehr hohem Bedarf an Sicherheit. Und der Wunsch nach einem sicheren Hit führt zu auf die Masse maßgeschneiderten Spielen und aufgeblasenen Marketingbudgets. Das ist dann Ok für viele Menschen, die dessen noch nicht überdrüssig sind (die Masse halt) und so gesehen kann ich das auch gar nicht kritisieren. Aber wer viel spielt hat das dann irgendwie alles schon gesehen. Ein Spiel mit Ecken und Kanten, das auch ein paar Fehler hat ist mir da lieber, solange es *irgendwas* richtig gut und besser macht als andere Spiele. Octopath ist für mich so ein Spiel. Ich hab nen Riesenspaß an den Bossen, die kurzen Kapitel passen exakt für eine Spielsitzung bei mir und optisch hab ich mich immer noch nicht sattgesehen, vom OST ganz zu schweigen. Da verzeihe ich dann den Grind oder die ziemlich einfallslosen und zu kurzen Dungeons sehr viel schneller, als ich sie bei nem glattgebügelten Final Fantasy verzeihen würde.
Seh ich genau so.
Ein positives Beispiel für überwältigende Optik in Kombination mit Kreativität ist für mich Hellblade: Senuas Sacrifice.
Macht sich dann aber natürlich auch bei den Verkaufszahlen bemerkbar (im Sinne von übertroffenen Erwartungen, aber kein >10-Millionen-Seller)

Das neue God of War z. B. ist das perfekte Beispiel, wo fast alles zusammenkommt, inkl. der Reputation und Massentauglichkeit.
Fast, weil ich es nicht wirklich für kreativ halte. Aber gut, man kann nicht alles haben ^^

Octopath ist mein persönlicher Anwärter auf das GOTY. Bei weitem nicht perfekt, ne Menge Grind, kurze Dungeons - aber, wie Du schon wunderbar geschrieben hast, alles verzeihlich im Blick auf das wundervolle Gesamtkunstwerk.
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Der Chris
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von Der Chris » 04.09.2018 11:44

ronny_83 hat geschrieben:
31.08.2018 21:23
Ich denke, wenn man zusätzliches Budget in Umfang und technische Ausstattung legt, ist das schon möglich. Aufblasen zu einem FF XV halte ich aber nicht für sinnvoll. Auch würde ich nicht wollen, dass man man die Optik groß umstrickt. Finde den modernen Oldschool-Look ziemlich schick. Auf jeden Fall kreativer als vieles anderes, was man heute so bekommt.
Ich denke es gibt auch nicht Wenige, die zu Octopath gegriffen haben, weil es eben nicht FF XV ist. Wäre es mehr wie FF XV, dann hätte ich es zum Beispiel höchstwahrscheinlich liegen gelassen.

Es tut der Sache gut, denke ich, das alles nicht zu groß aufzublasen. Wie yopparai schon sagte, Kreativität und große Budgets vertragen sich eigentlich nicht so richtig. Die aktuelle Landschaft an AAA-Titeln dokumentiert das.
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von casanoffi » 04.09.2018 13:27

Der Chris hat geschrieben:
04.09.2018 11:44
Es tut der Sache gut, denke ich, das alles nicht zu groß aufzublasen. Wie yopparai schon sagte, Kreativität und große Budgets vertragen sich eigentlich nicht so richtig. Die aktuelle Landschaft an AAA-Titeln dokumentiert das.
Ich denke auch, dass der Erfolg auf der Switch an sich weder überraschend ist noch überbewertet werden sollte.
Klassische, rundenbasierte, JRPGs mit 8/16-Bit Grafik haben schon sehr lange eine treue Fan-Basis.

Gerade auf mobilen Geräten sind diese immer noch sehr beliebt, besonders auf den Nintendo-Handhelds gingen die immer weg wie warme Semmeln.
Insofern ist Octopath - zumal es sich ja auch um einen qualitativ sehr guten und konkurrenzlose Vertreter auf der Switch handelt - logischerweise ein Hit.
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von yopparai » 04.09.2018 14:04

Auf der Switch ist generell im Moment vieles ein Hit. Die Software läuft im Vergleich ja noch besser als die Hardware...

Man schaut immer gern nur auf die Gesamtverkaufszahlen einer Konsole, und auch, wenn die nicht völlig unwichtig sind, sie zeigen trotzdem nichtmal das halbe Bild (insofern hat MS meiner Ansicht nach Recht, wenn sie sich eher als Dienst definieren). Viel interessanter für Softwareanbieter ist langfristig, ob die Besitzer einer Hardware Software kaufen und auch bereit sind, anständige Preise dafür zu zahlen. Das ist längst nicht immer so eindeutig. Nintendo hat es anders als der Rest des Marktes geschafft, die Preise nicht zu versauen. Ein Spiel wie Octopath hätte auf der PS4 nicht den Erfolg gehabt, selbst wenn die portabel wäre. Weil nur wenige Vollpreis gezahlt hätten.

Ich kann mich gut an die ganzen Unkenrufe erinnern, das wär nicht 60€ wert, selbst hier im Forum. Klar, mach mal den PSN-Store auf, da werden dir die Bloodbornes und Fallouts und Dooms für ein Butterbrot nur so um die Ohren gehauen. Das verzerrt natürlich das Gefühl für den Wert von Software. Als Kunde kommst du damit kurzfristig auch besser weg, ist halt billiger. Langfristig aber sorgt das für eine Verarmung des Angebots im Indie und AA-Bereich, wenn die alle mit den Ramschpreisen der AAA-Produktionen vom letzten Jahr konkurrieren dürfen. Ist kein Zufall, dass Hollow Knight erstmal auf die Switch kommt. Oder Windjammers 2 bislang konsolenexklusiv ist. Das werden wir bei kleinen Titeln noch häufiger haben. So gesehen ist die Switch für Octopath tatsächlich die perfekte Plattform, aber bei weitem nicht nur wegen der Mobilität oder der retroaffinen Spielerschaft.

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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von Der Chris » 04.09.2018 15:57

casanoffi hat geschrieben:
04.09.2018 13:27
Der Chris hat geschrieben:
04.09.2018 11:44
Es tut der Sache gut, denke ich, das alles nicht zu groß aufzublasen. Wie yopparai schon sagte, Kreativität und große Budgets vertragen sich eigentlich nicht so richtig. Die aktuelle Landschaft an AAA-Titeln dokumentiert das.
Ich denke auch, dass der Erfolg auf der Switch an sich weder überraschend ist noch überbewertet werden sollte.
Klassische, rundenbasierte, JRPGs mit 8/16-Bit Grafik haben schon sehr lange eine treue Fan-Basis.

Gerade auf mobilen Geräten sind diese immer noch sehr beliebt, besonders auf den Nintendo-Handhelds gingen die immer weg wie warme Semmeln.
Insofern ist Octopath - zumal es sich ja auch um einen qualitativ sehr guten und konkurrenzlose Vertreter auf der Switch handelt - logischerweise ein Hit.
Aber es ist halt auch nicht nur Nostalgie. Es gab damals einfach gute Spiele. Für mich ist die "größte Leistung" aktueller AAA-Produktionen, Spielkonzepte zu verwässern und am Klemmbrett Dinge zu bauen, die gefälligst allen zu gefallen haben und die vor allem für jeden spielbar sein müssen. Ich seh bei mir eine Prägung in Sachen Gaming, die heutzutage einfach von niemandem mehr aufgefangen wird, außer von Indies und kleineren Produktionen. Doom bildet da eine spannende Ausnahme...wobei auch die Sache jetzt erst richtig groß aufgezogen wird, nachdem Doom 2016 bewiesen hat, dass es einen Markt für so ein Spiel gibt.


yopparai hat geschrieben:
04.09.2018 14:04
Ich kann mich gut an die ganzen Unkenrufe erinnern, das wär nicht 60€ wert, selbst hier im Forum. Klar, mach mal den PSN-Store auf, da werden dir die Bloodbornes und Fallouts und Dooms für ein Butterbrot nur so um die Ohren gehauen. Das verzerrt natürlich das Gefühl für den Wert von Software. Als Kunde kommst du damit kurzfristig auch besser weg, ist halt billiger. Langfristig aber sorgt das für eine Verarmung des Angebots im Indie und AA-Bereich, wenn die alle mit den Ramschpreisen der AAA-Produktionen vom letzten Jahr konkurrieren dürfen. Ist kein Zufall, dass Hollow Knight erstmal auf die Switch kommt. Oder Windjammers 2 bislang konsolenexklusiv ist. Das werden wir bei kleinen Titeln noch häufiger haben. So gesehen ist die Switch für Octopath tatsächlich die perfekte Plattform, aber bei weitem nicht nur wegen der Mobilität oder der retroaffinen Spielerschaft.
Naja, wenn alles immer nur auf den Sale wartet, dann bekommt aber auch AAA langfristig Probleme. Aber Wertschätzung für kreative Arbeit ist allgemein auch nicht so tierisch angesagt leider. Die Wertigkeit eines Spiels soll gefälligst in Zahlen belegbar sein. Wenn auf technischer Seite nicht alle Register gezogen werden, dann ist das Spiel halt keine 60€ wert.
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Levi 
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von Levi  » 04.09.2018 19:57

Der Chris hat geschrieben:
04.09.2018 15:57
Wenn auf technischer Seite nicht alle Register gezogen werden, dann ist das Spiel halt keine 60€ wert.
Du darfst gerne der Meinung sein, ich halte sie aber für Bullshit.
Ich persönlich bezahle nicht die Technik, sondern den persönlichen Unterhaltungswert. Und zwischen diesen beiden Punkten gibt es nach meiner Erfahrung keinerlei Korrelation.
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Redshirt
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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von Redshirt » 04.09.2018 20:09

Levi  hat geschrieben:
04.09.2018 19:57
Der Chris hat geschrieben:
04.09.2018 15:57
Wenn auf technischer Seite nicht alle Register gezogen werden, dann ist das Spiel halt keine 60€ wert.
Du darfst gerne der Meinung sein, ich halte sie aber für Bullshit.
Ich persönlich bezahle nicht die Technik, sondern den persönlichen Unterhaltungswert. Und zwischen diesen beiden Punkten gibt es nach meiner Erfahrung keinerlei Korrelation.
Ich glaube, du hast ihn da falsch verstanden und er hat nur paraphrasiert, was man oftmals von anderen hört bzw. was diese zu denken scheinen.

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Re: Project Octopath Traveler

Beitrag von yopparai » 04.09.2018 20:45

Jepp, so hab ich‘s auch verstanden :)

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