Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

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ronny_83
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von ronny_83 » 01.12.2017 15:33

Der Cut zwischen Zwischensequenzen und Gameplay ist nicht automatisch ein Unterbrechen des Spielens. Verwobenes Gameplay und Storytelling bedeutet ein nahtloses Übergehen beider Elemente, die notwendig sind, wenn du in bestimmter Intention und Inszenierung eine Geschichte erzählen willst. Die Übergänge sind fließend und nicht abrupt und auch während des Spielens werden die Geschichten weitererzählt. Das haben Uncharted und TLoU beide getan.

Wie willst du eine Geschichte in bestimmter Absicht und Inszenierung erzählen ohne vernünftige Zwischensequenzen? In Half Life-Manier, wo du dann stehen bleiben musst und mit der Maus den Kopf drehen kannst oder in einen anderes Level rennst, während ein Protagonist im Labor vor sich hinerzählt? Oder soll dir ein Sprecher ununterbrochen aus einem Buch vorlesen, während du durch die Level gehst?

PS: Firewatch hat auch automatisierte Zwischensequenzen. Und das Prinzip des Erzählens, während man fortschreitet, bieten Uncharted und TLoU ebenso. Die Abneigung gegen ND scheint hier die Sinne zu trüben.

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Der Chris
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von Der Chris » 01.12.2017 15:54

Natürlich ist das ein Unterbrechen des Spiels. Ich wüsste nicht wie man das sonst nennen sollte. Und ND unterbricht das Spiel permanent. Wäre das nicht so, dann hätte ich ggf. mal eines der Spiele zuende gespielt.

Wie gesagt, nimm Firewatch als Beispiel. Da ist genau das geschehen. Sie haben Charaktere und eine Story etabliert und das ist wirklich mit dem Gameplay verwoben. Da haben sie sich überlegt wie man die beiden Aspekte zusammenführen kann. Und ein wirklich guter Entwickler kann da sicherlich auch Konzepte erarbeiten etwas Vergleichbares zu schaffen, darauf aufzusetzen und es im besten Fall zu perfektionieren.

Mir ist klar, dass man Dinge verliert wenn man so etwas tut. Diese ganze Charming-Sunny-Boy-Klamotte von Nathan wird ohne Cutscene natürlich schwieriger, genauso wie Comedy...man kann halt nicht ganz so gut inszenieren. Zugegeben. Die Frage die ich mir halt stelle ist, ob man wenn man so viele Zwischensequenzen zwingend für seine Story haben muss, ob ein Game da noch das richtige Medium ist. Oder ist das am Ende das, was geschehen muss, wenn ein Drehbuch nicht gut genug für einen Film ist...macht man dann ein Spiel daraus?

Storytelling ist nicht beschränkt auf Zwischensequenzen oder Sprachausgabe. Das sind zwei Methoden Story zu vermitteln. Aber Games haben noch ganz andere Möglichkeiten und von denen sollte man einfach profitieren, dafür sind es Spiele. Da ist sicherlich Kreativität für gefragt und es tut auch ein bisschen mehr weh bei der Entwicklung, aber am Ende kann ein gutes SPIEL daraus werden.
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ronny_83
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von ronny_83 » 01.12.2017 16:01

Der Chris hat geschrieben:
01.12.2017 15:54
Die Frage die ich mir halt stelle ist, ob man wenn man so viele Zwischensequenzen zwingend für seine Story haben muss, ob ein Game da noch das richtige Medium ist. Oder ist das am Ende das, was geschehen muss, wenn ein Drehbuch nicht gut genug für einen Film ist...macht man dann ein Spiel daraus?
Ich stell mir auch die Frage, warum ich in Mario Odyssey endlos in der Gegend rumlaufen soll, um nur Monde zu sammeln und oder in BotW mich ständig mit allem beschäftige, nur nicht mit der Geschichte. Das ist eine Frage der Ansprüche und des Geschmacks. Der Punkt ist doch, dass dafür Platz und Nachfrage vorhanden ist und sie trotzdem gut und erfolgreich sind.

Die Frage nach der Menge der Zwischensequenzen ist die eine Sache, da fand ich zumindest Uncharted auch immer Over The Top. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellt sich mir gar nicht. Ist ja auch egal. Letztendlich muss Nintendo auch erstmal jemanden haben, der gute Geschichten erzählen kann, bevor man soweit denkt, dass sie das dann in das Gameplay einwegeben.

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Der Chris
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von Der Chris » 01.12.2017 16:21

Bei dem was ich sage ist natürlich ein wenig zu trennen. Vieles davon ist meine Meinung, ein paar Dinge seh ich aber rational tatsächlich problematisch. Es ist für mich das ganz große Problem, dass der Westen, an den sich so ein Spiel richten soll, ziemlich in Playstation-Hand befindet. Für die Gamer hier sind entsprechend die ND Games "das Original", quasi als Synonym für "das Spiel mit Story" etabliert. Wenn man jetzt hergeht und so etwas auch versucht, dann kommen erst die Unkenrufe und wenn sich das Projekt dann als eher gut gemeinter Nachahmer herausstellt, dann hat man am Ende original gar nichts gewonnen. Ich will nicht soweit gehen zu sagen, dass das einen Image-Schaden nach sich ziehen kann, aber es sieht immer verdammt dämlich aus, wenn man versucht so cool wie jemand anders zu sein und dann kläglich daran scheitert.

Deswegen seh ich nur die Möglichkeit sich zu differenzieren oder es besser zu machen als ND. Bei letzterem wüsste ich jetzt allerdings nicht wie das aussehen sollte. Das was ND erreichen will, das gelingt ihnen auch in Perfektion. Von daher weiß ich nicht ob man sich da vergleichbar machen sollte. Was man auch nicht vergessen darf ist, dass die Games von ND auch nicht zuletzt Technik Showcases sind...da ist die Switch jetzt auch nicht unbedingt die Plattform der Wahl für.

ronny_83 hat geschrieben:
01.12.2017 16:01
Die Frage nach der Menge der Zwischensequenzen ist die eine Sache, da fand ich zumindest Uncharted auch immer Over The Top. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellt sich mir gar nicht. Ist ja auch egal. Letztendlich muss Nintendo auch erstmal jemanden haben, der gute Geschichten erzählen kann, bevor man soweit denkt, dass sie das dann in das Gameplay einwegeben.
Naja, für Uncharted hatten sie auch keine brauchbare Geschichte zu erzählen und haben es trotzdem getan. :P (Das war übrigens wieder meine ggf leicht zugespitzte Meinung zu dem Thema)
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von ronny_83 » 01.12.2017 16:55

Der Chris hat geschrieben:
01.12.2017 16:21
Naja, für Uncharted hatten sie auch keine brauchbare Geschichte zu erzählen und haben es trotzdem getan. :P (Das war übrigens wieder meine ggf leicht zugespitzte Meinung zu dem Thema)
Das stimmt. Aber ich fand sie unterhaltsam. Nicht ganz so gut wie Indiana Jones, aber brauchbar, um Popcorn zu essen. Die von TLOU fand ich aber tatsächlich auch inhaltlich gut (...in den meisten Belangen....glaub ich...bis auf den Schluss).

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Krulemuk
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von Krulemuk » 01.12.2017 17:23

Gerade der Schluss macht aus dem Spiel m.E. etwas besonderes. Er zeigt, dass es um die Beziehung zwischen den beiden Charakteren geht und nicht um sowas banales wie eine Weltrettung.

ronny_83
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von ronny_83 » 01.12.2017 17:26

Ok. Lass es mich etwas umformulieren: ich fand das Schlussszenario (quasi der Endkampf) vor dem Ende nicht besonders gut. Weil es etwas hatte von dem, was man erwartet hat bzw. wie es sonst auch immer endet.

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Der Chris
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von Der Chris » 01.12.2017 18:09

ronny_83 hat geschrieben:
01.12.2017 16:55
Der Chris hat geschrieben:
01.12.2017 16:21
Naja, für Uncharted hatten sie auch keine brauchbare Geschichte zu erzählen und haben es trotzdem getan. :P (Das war übrigens wieder meine ggf leicht zugespitzte Meinung zu dem Thema)
Das stimmt. Aber ich fand sie unterhaltsam. Nicht ganz so gut wie Indiana Jones, aber brauchbar, um Popcorn zu essen.
Mir war das deutlich zu nah am Indiana Jones Pattern um mich damit bespaßen zu können.

-> Intro: Hauptcharakter exemplarisch bei seinem "Tagewerk" oder im Flashback (Wichtig: darf keinen direkten Zusammenhang zum Main Plot haben)
-> Abschluss des Intros: Der Main Plot wird eingeleitet, beliebiger Marcus Brody Ersatz sagt einem wonach wir für den Rest des Spiels suchen werden
-> Main Plot: Die Dinger finden die einem zu dem großen Ding führen, ggf noch Kollegen aufsammeln oder allgemein Menschen die was wissen, ein vermeidlicher Freund wendet sich gegen einen (darf nie fehlen), ansonsten immer weglaufen und schießen

Es ist alles sehr sehr standard mit sehr wenigen eigenen Impulsen. Die Mystery Elemente sind so in Indiana Jones nicht unbedingt drin, muss man sagen. Ja, die "Story" funktioniert, aber halt auch weil man auf ein sehr bewährtes alt hergebrachtes Muster setzt. Ich kann diese genormten Plotlines aktuell schon in Filmen nicht mehr sehen und da brauch ich persönlich das nicht auch noch in Spielen, aber das ist unter anderem auch meinem aktuellen Verhältnis gegenüber einem Großteil der Hollywoodproduktionen geschuldet.

Aber das leitet mich auch ein wenig zu dem Schluss, dass die guten Drehbuchautoren für Spiele nicht gerade auf den Bäumen wachsen. Das wäre noch so ein Ding, das ich als potenzielles Problem für Nintendo sehen würde. Aus den Rippen kann man sich die Leute nicht schneiden. Und wenn es am Ende richtig B-Movie wird, dann ist das Projekt kaum zu retten...dann kann das Gameplay fast so toll sein wie es will.

Ob eine richtige "mit Anlauf Trash-Story" in einem Videospiel funktionieren würde und auch als solche identifiziert würde? Vielleicht wär das mal was...so ein Tele5 Film in spielbarer Form mit nem brauchbaren Gameplay. :P
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von ronny_83 » 01.12.2017 18:26

Also ich muss nicht unbedingt immer eine Internationale Filmfestspiele von Cannes-preisverdächtige Geschichte in einem Spiel haben. Wenn es jemand schafft, dann bedanke ich mich natürlich. Aber generell will ich ja spielen. Für gute Geschichten schau ich Filme, weil ich mich dann dort genau darauf konzentrieren will. Bei Spielen muss die Geschichte, Inszenierung und das Story-Telling zur Absicht des Spiels passen und darin überzeugen. Dann bin ich schon zufrieden.

Verinnerliche dir mal die Geschichten von Gone Home oder Firewatch. Würden als Film auch keinen Oscar bekommen. Als Spiel funktionieren sie aber wunderbar. Und auch immer noch drei mal intensiver als das, was Nintendo normalerweise abliefert.

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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von JesusOfCool » 01.12.2017 18:33

Der Chris hat geschrieben:
01.12.2017 18:09
Ob eine richtige "mit Anlauf Trash-Story" in einem Videospiel funktionieren würde und auch als solche identifiziert würde? Vielleicht wär das mal was...so ein Tele5 Film in spielbarer Form mit nem brauchbaren Gameplay. :P
du meinst sowas wie house of the dead overkill?
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Der Chris
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von Der Chris » 01.12.2017 18:37

Das ist genau das Spannungsverhältnis in dem ich mich da immer sehe. Deswegen verzichte ich im Zweifel wohl immer lieber völlig auf Storys in Spielen...oder sie dürfte eine weniger zentrale Rolle spielen. So bin ich aber die meiste Zeit augenrollenderweise unterwegs und da macht mir ne Story in nem Spiel auch keinen Spaß, auch wenn sie zweckmäßig sein mag. Dafür wird sie einfach im konkreten Fall viel zu sehr in den Mittelpunkt gedrückt als dass man da zu sehr drüber hinwegsehen könnte.

Ich denk man kann schon Ansprüche stellen wenn Spiele die Story so massiv in den Vordergrund drücken. Keine Ahnung, ich muss aber auch gestehen dass ich selber nicht 100% weiß was ich von einer Story in einem Spiel erwarten würde.

Aber "nicht immer Cannes"? Also ich hab ehrlich gesagt da bisher noch keine Spiele gesehen die sich da verdächtig gemacht hätten. Obwohl ich einräumen muss bisher nicht gerade nach solchen Spielen gesucht zu haben.

JesusOfCool hat geschrieben:
01.12.2017 18:33
Der Chris hat geschrieben:
01.12.2017 18:09
Ob eine richtige "mit Anlauf Trash-Story" in einem Videospiel funktionieren würde und auch als solche identifiziert würde? Vielleicht wär das mal was...so ein Tele5 Film in spielbarer Form mit nem brauchbaren Gameplay. :P
du meinst sowas wie house of the dead overkill?
Stimmt. Gutes Beispiel. Ich hab den Lightgun Shooter auf der Wii gezockt und der hat mir sehr gefallen...vor allem auch stilistisch und humorig.
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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von ronny_83 » 01.12.2017 18:46

Der Chris hat geschrieben:
01.12.2017 18:37
Aber "nicht immer Cannes"? Also ich hab ehrlich gesagt da bisher noch keine Spiele gesehen die sich da verdächtig gemacht hätten.
Nun, ich wollte mir nicht herausnehmen, zu behaupten, dass dort jemals etwas gewesen oder nicht gewesen sein könnte.

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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von Chibiterasu » 01.12.2017 21:02

Weil ich gerade Dungeon Keeper 2 spiele und auch dran denken muss, wie Ubisoft Mario in Mario & Rabbids so schön über ein bestehendes Genre/Spiel (=X-Com) gestülpt hat:
ein Dungeon Keeper aus der Sicht von Bowser und seinen Kooperlingen wäre irgendwie geil :)
Das könnte man total witzig aufziehen.

Man müsste halt die Gegnervarianz bei den Guten irgendwie erhöhen.
Nur die Mario Brothers, Peach, Yoshis und die Toads werden zu wenig sein.

Irgendwann hab ich es auch schon mal erwähnt, dass ich gerne ein Theme Hospital mit Dr. Mario hätte.
Und behandeln muss man all die Gegner in den Mario Spielen, die mit gebrochenem Schildkrötenpanzer, durch die Feuerblume angekokelten Extremitäten etc. daherkommen. Dazwischen mal ein Yoshi mit Rückenschmerzen oder beim Psychater weil ihn Mario immer in Abgründe fallen lässt :)

Wäre jetzt nicht super originell aber diese Spielkonzepte liegen schon recht lange brach bzw. sind die Nachahmer alle scheiße.
Und in dem Kontext könnte man da sehr leicht witzige Animationen erstellen.
Zuletzt geändert von Chibiterasu am 02.12.2017 09:35, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von yopparai » 02.12.2017 00:27

@Chris: Was mich mal interessieren würde... Hast du mal Shadow of the Colossus gespielt? Und wenn ja, was hälst du davon? Meiner Ansicht nach eines der ganz wenigen Spiele, die es schaffen Gedanken über die Moral der eigenen Taten im Kopf des Spielers zu erzeugen, und zwar fast allein durch die Mittel des Gameplays (das leider Gottes etwas ungeschliffener ist als ich es damals gern gehabt hätte), gemischt mit Inszenierung, aber mit relativ wenig Film und noch weniger Sprache...

@Chibi: Die Idee mit dem Bowser‘s Castle Manager find ich geil, die sollte man mal nem Verantwortlichen twittern...

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Re: Don't SWITCH to Zelda in this Thread!

Beitrag von Der Chris » 02.12.2017 11:33

Leider nein. Ich besitze jetzt zum ersten mal eine Playstation, deswegen hatte ich vorher noch nicht die Gelegenheit das Spiel mal zu spielen. Vielleicht sollte ich dann mal bei dem Remake einsteigen...je nach dem wie viel sie da geändert haben. Das weiß ich ja nicht. Oder gibts das ganz originale Original noch für die PS4? Was du sagst klingt nämlich ziemlich gut. An sich gefällt mir das Spiel stilistisch nämlich auch ganz gut.
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