The Tomorrow Children
Verfasst: 10.09.2016 21:57
Also nur weil es hier noch kein Thread zu gibt und ich einfach mal meinen Eindruck schildern wollte:
Vorweg:
- Es ist ein gelungenes Coop-Game für Singleplayer Spieler.
- Es ist mehr Arbeit als Spiel, die aber sehr stark motiviert.
- Leider sind die Server mit 25 Spielern voll. Es kann sein das man nicht mehr in seine Anfangsstadt kommt.
- Jede Stadt kann entweder zerstört werden, oder ihr Ziel erreichen.
- Erfolge sind an den Spieler gebunden und diesen Rank nimmt der Spieler mit.
- Das 19,99 Euro Paket zum Start lohnt sich nur bedingt.
- Das Spiel ist Free2Play.
- Geschätzte Gesamtspielzeit: ca. 18 Stunden. Wird verkürzt durch eine Geldinvestition. Dann gibt es nur noch freischaltbare Kleider oder E-Motes.
- Server sind Region-Unabhängig und alle sprechen nur "Russisch", aber das ist egal, Spieler verstehen sich ohne Sprache.
Mein Fazit:
Das Spiel ist sehr cool und es lohnt sich ein Blick in dieses Free2Play auch wenn man Free2Play Spiele eigentlich nicht mag. Wichtig, man darf die Arbeiten nicht als Hindernis sehen, sondern das ist schon das Spiel. Hier wird der Knallharte Kommunismus und die Propaganda als Spiel oder Experiment verstanden. Nicht als Gängelung. Merkwürdigerweise ist das Gruppengefühl sehr stark das aufkommt wenn man anderen Spielern hilft. Zum Beispiel in dem die Spieler selbständig Aufgaben übernehmen oder eine Kette Bilden, der eine baut oben ab, wirft die Ressource runter und die unten bringen es nur zur Haltestelle.
Die einzelnen Ressourcen-Inseln sind immer thematisch gleich und haben den Schwerpunkt auf anderen Ressourcen. Aber die Gegner die kommen, die Höhlen-Systeme und die Anordnung der Ressource variiert, das bringt immer frischen Wind. Im Grunde arbeiten sich die Spieler hoch und der eigene Rang und die freigeschalteten Lizenzen sind der Lohn für die Arbeit. Daher sind Spieler die den Pass gekauft haben leider schon... zu weit. Ich würde es ohne Pass spielen, weil der einige LIzenzen (Fahrzeuge, Waffen, .. das dritte habe ich schon vergessen) gibt, aber auch noch nicht alle. Aktuell gibt es leider noch zu wenig, zwei Fahrzeuge, einige Bau-Maschinen und einige Waffen. Trotzdem macht das Spiel Spaß weil die Stadt wächst und einige Gegner mit der Zeit auch stärker werden (blaues leuchte, rotes leuchten, Goldenes Leuchten). Das größte Hindernis sind aber die Mitspieler die nicht wissen was gefährlich ist, so können mansche Rohstoffe zu stark verbraucht werden und das Spiel in eine Rezession stürzen, oder halt wenn zu viele die falschen Gebäude gebaut wurden zum Beispiel. Aber das gehört alles irgendwie dazu. Die Spieler sind wie in einem rieeesen großen Ameisenhaufen. Das alleine ist schon ein schönes Spielgefühl. Zudem spielt es sich immer wieder etwas anders mit anderen oder neuen Spielern.
Bisher hat es mir viel Spaß bereitet aber leider hat das Spiel auch keinen großen Umfang.
Vorweg:
- Es ist ein gelungenes Coop-Game für Singleplayer Spieler.
- Es ist mehr Arbeit als Spiel, die aber sehr stark motiviert.
- Leider sind die Server mit 25 Spielern voll. Es kann sein das man nicht mehr in seine Anfangsstadt kommt.
- Jede Stadt kann entweder zerstört werden, oder ihr Ziel erreichen.
- Erfolge sind an den Spieler gebunden und diesen Rank nimmt der Spieler mit.
- Das 19,99 Euro Paket zum Start lohnt sich nur bedingt.
- Das Spiel ist Free2Play.
- Geschätzte Gesamtspielzeit: ca. 18 Stunden. Wird verkürzt durch eine Geldinvestition. Dann gibt es nur noch freischaltbare Kleider oder E-Motes.
- Server sind Region-Unabhängig und alle sprechen nur "Russisch", aber das ist egal, Spieler verstehen sich ohne Sprache.
Mein Fazit:
Das Spiel ist sehr cool und es lohnt sich ein Blick in dieses Free2Play auch wenn man Free2Play Spiele eigentlich nicht mag. Wichtig, man darf die Arbeiten nicht als Hindernis sehen, sondern das ist schon das Spiel. Hier wird der Knallharte Kommunismus und die Propaganda als Spiel oder Experiment verstanden. Nicht als Gängelung. Merkwürdigerweise ist das Gruppengefühl sehr stark das aufkommt wenn man anderen Spielern hilft. Zum Beispiel in dem die Spieler selbständig Aufgaben übernehmen oder eine Kette Bilden, der eine baut oben ab, wirft die Ressource runter und die unten bringen es nur zur Haltestelle.
Die einzelnen Ressourcen-Inseln sind immer thematisch gleich und haben den Schwerpunkt auf anderen Ressourcen. Aber die Gegner die kommen, die Höhlen-Systeme und die Anordnung der Ressource variiert, das bringt immer frischen Wind. Im Grunde arbeiten sich die Spieler hoch und der eigene Rang und die freigeschalteten Lizenzen sind der Lohn für die Arbeit. Daher sind Spieler die den Pass gekauft haben leider schon... zu weit. Ich würde es ohne Pass spielen, weil der einige LIzenzen (Fahrzeuge, Waffen, .. das dritte habe ich schon vergessen) gibt, aber auch noch nicht alle. Aktuell gibt es leider noch zu wenig, zwei Fahrzeuge, einige Bau-Maschinen und einige Waffen. Trotzdem macht das Spiel Spaß weil die Stadt wächst und einige Gegner mit der Zeit auch stärker werden (blaues leuchte, rotes leuchten, Goldenes Leuchten). Das größte Hindernis sind aber die Mitspieler die nicht wissen was gefährlich ist, so können mansche Rohstoffe zu stark verbraucht werden und das Spiel in eine Rezession stürzen, oder halt wenn zu viele die falschen Gebäude gebaut wurden zum Beispiel. Aber das gehört alles irgendwie dazu. Die Spieler sind wie in einem rieeesen großen Ameisenhaufen. Das alleine ist schon ein schönes Spielgefühl. Zudem spielt es sich immer wieder etwas anders mit anderen oder neuen Spielern.
Bisher hat es mir viel Spaß bereitet aber leider hat das Spiel auch keinen großen Umfang.