Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

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Zero7
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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Zero7 » 24.05.2016 19:10

Chibiterasu hat geschrieben:
kindra-riegel hat geschrieben: Allerdings hab ich damals halt auch mit Sicherheit das Lösungsbuch 300000x gelesen ... als Kind lebt man das halt :ugly:
Das wird's halt sein^^ ;)

Wenn man versucht sich das Spiel komplett alleine ohne Lösungsbuch zu erschließen, muss es sehr mühsam gewesen sein.
In der 3D Version mit den detaillierten Zeitplänen und Missionen war es ja schon besser aber eben trotzdem so, dass man sich die ganzen jeweiligen Voraussetzungen selbst zusammenreimen muss.
Kann ich so nicht bestätigen.
Ich habe MM letztes Jahr zum ersten Mal gespielt und war rückwirkend regelrecht erstaunt über die Verwirrungen vieler Spieler, die ich über die Jahre vernahm, wenn MM zu Sprache kam. Mit Ausnahme des Kafei-Quests wo sie imo ein wenig den Vogel abgeschossen haben, hatte ich absolut 0 Probleme mich im Spiel zurecht zu finden. Ich kann nicht abschätzen wie das noch auf dem N64 war, aber als Erstspieler des 3DS Remake kam ich jdf. top klar.
Die Probleme, die ich im Spiel hatte, hatten absolut nichts mit Undurchsichtigkeit der Quests zu tun, sondern ausschließlich damit, dass ich die Dungeons MMs mit Abstand als die schwierigsten 3D Zelda-Dungeons ansehe, vorallem der Wasserdungeon hat es in sich. Auch Probleme beim Boss eben jenes Dungeons kann ich nicht bestätigen, da ich mich an nichts Besonderes erinnere, müsste ich ihn 1st Try gelegt haben.

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Chibiterasu
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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Chibiterasu » 24.05.2016 19:21

Ok, naja war bei mir halt nicht so.

Aber hast du es zu 100% durchgespielt? Und das ohne groß nen Guide zu nutzen?

Ich meine jetzt nicht das einmalige schnelle Durchspielen. Das geht sicher ganz gut, auch wenn ich bei dem besagten Boss etc. genauso meine Probleme gehabt hätte.

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Zero7
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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Zero7 » 24.05.2016 20:22

Jop, alle Masken, Herzteile, Feen und außer bei einer Sache im Kafei Quest musste ich nirgends groß nachschauen.
Habe vielleicht gegen Ende kurz vor Majora mit einem Guide überprüft, ob das wirklich alles so war und evtl. hier und da noch was abgegriffen, aber bis dahin gab's keine Probleme und ich habe das Spiel frustfrei genossen.

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Chibiterasu
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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Chibiterasu » 24.05.2016 21:15

Gut, dann war das bei dir so.

Mir ist auch klar, dass einem die Bomber etc. immer wieder neue Tipps geben - aber von manchen Quests habe ich irgendwie echt nicht erfahren. Die Beleuchtung in der Zora Halle anschalten und dann als Link mit einem der Zoras sprechen...oder das Boot das erst nach dem Wassertempel erscheint und dann zu ner bestimmten Zeit zu den kleinen Inseln mit dem Fischer fährt, etc.

Ich finde das auch alles nicht wirklich schlecht - aber kryptisch schon und wenn man von ner Sache erst erfährt, wenn man vorher schon dreimal die Voraussetzung erfüllt hat und das dann wieder muss, empfinde ich es eben eher als zäh das nochmal machen zu müssen.

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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Krulemuk » 15.07.2016 23:35

Ich spiele gerade MM zum ersten Mal (mein N64 war damals kaputt gegangen, bevor das Spiel kam) und ich bin hin und her gerissen. Ohne immer mal wieder in den Walkthrough zu gucken hätte ich das Spiel wohl schon lange abgebrochen. Einige Dinge sind aber auch recht stark - MM ist wahrscheinlich insgesamt das einzigartigste Zelda. Tendenziell deckt sich mein Spielerlebnis aber mit dem, was Chibi hier geschildert hat (Ich hab aus Angst vor Spoilern aber nur die Beiträge auf der letzten Seite gelesen).

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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Chibiterasu » 16.07.2016 01:00

Besser so...war da etwas zu sparsam mit Spoiler Tags...sorry

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Wulgaru
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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Wulgaru » 15.11.2018 11:04

Ich komme zwar ein bisschen spät zu der Party, aber ich kann nicht sagen das ich bisher wirklich beeindruckt von diesem Remake bin.
Gerade wenn ich sowas spiele, halte ich diejenigen die das Retro-N64 für weniger sinnvoll halten als die entsprechenden Vorgänger für ein bisschen blauäugig.

Denn auch wenn ich bisher erst auf dem Weg zum zweiten Dungeon bin, finde ich diese subtilen und nicht so subtilen Änderungen alle nicht gut bisher. Ich mag zum Beispiel im ersten Moment das das Notizsbuch verbesser wurde, aber die Menüführung ist jetzt echt nicht mehr gut was das angeht. Nebenbei bemerkt nervt es wirklich wie sich die Bande jetzt verhält, zumal das ja immer resettet wird.

Im Sumpf ist mir dann etwas aufgefallen, was die meisten Leute die das Original nicht kennen, vielleicht als völlig absurde Nitpickerei sehen werden: Das Sprungverhalten des Dekus hat sich geändert. Das funktioniert jetzt viel schlechter als vorher. Ich checke diese Änderung wirklich nicht so ganz, weil das wirklich schwieriger wird dadurch, während ich schon den Eindruck habe das die anderen Änderungen das ganze zugänglicher machen sollen (zum Beispiel das im Deku-Palast die Plattformen nun starr sind).

Was ich auch nicht mag ist der generelle Grafikstil. Trotz verwaschener N64-Optik hatte das Original gerade was so Gebäude angeht einen schönen "Used-Look", hier ist alles irgendwie zu shiny und komisch (Odolwa zum Beispiel sah aus wie sein kleiner Bruder) und auch wenn das konsistent mit dem neuen Grafikstil ist, wirkt das einfach nicht gut. Keine Ahnung ob das so weitergeht, aber bis hierher...es ist halt immer noch MM und daher geil...aber es wäre echt toll, wenn es einen Retromodus gäbe wie bei anderen Spielen.

Ich hoffe daher wie eingangs gesagt, dass sich das für zukunftige Ports und Remakes nicht als die Basisversion durchsetzen wird bzw. das man zumindest noch die alte irgendwie spielen kann, ohne ein N64 besitzen zu müssen.

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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von E-G » 15.11.2018 19:19

Heutzutage muss man eben ein wenig rücksicht auf die casuals nehmen
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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Wulgaru » 15.11.2018 19:46

Ich weiß noch nicht so wirklich ob das wirklich leichter gemacht wurde. Die bewegungslosen Plattformen sind leichter, aber das Dekuspringen ist viel schwerer. Das Hinweisystem/Notizbuch ist natürlich jetzt ausführlicher, aber das muss einen ja nicht stören, da man es ignorieren könnte. Das speichern macht es natürlich auch leichter (auch wenn es ironischerweise dieses befriedigende "hach was geschafft, nu mal die Hymne"-Gefühl entwertet).

Ach ich weiß auch nich....warum haben die denn Sachen dran verändert? Auflösung hoch und gut ist hätte doch gereicht. Faules High Resolution-Make :lol:

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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von E-G » 16.11.2018 23:59

kp, hab das remake nicht gespielt... weil ich keine remakes kaufe.
Aber klang mir so, als wäre es nur "schwerer" für dich weil du es anders gewohnt bist?
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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von JesusOfCool » 19.11.2018 08:54

mir ist nichts daran schwerer vorgekommen und ich hab einmal die GC konvertierte N64 version gespielt. aber das nur ein mal und da sind jahre dazwischen gelegen.

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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Wulgaru » 27.11.2018 14:29

E-G hat geschrieben:
16.11.2018 23:59
kp, hab das remake nicht gespielt... weil ich keine remakes kaufe.
Aber klang mir so, als wäre es nur "schwerer" für dich weil du es anders gewohnt bist?
Ne, ich habe mir das inzwischen auf Youtube angeguckt. Sie haben im Sumpf tatsächlich das Blatt zu Blatt hüpfen verändert und das Zora-schwimmen auch...was mir gerade auch auffällt. Diese beiden Elemente machen das Spiel halt schon schwerer an genau diesen Stellen.

Ich meine jetzt übrigens nicht schwer im Sinne von unspielbar oder auch nur sehr schwierig...nur halt schlechter spielbar. :wink:

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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von JesusOfCool » 27.11.2018 16:08

casual

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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von Wulgaru » 27.11.2018 17:35

Ne halt ja gerade nicht. Die beiden Stellen die ich meine werden dadurch eigentlich ein bisschen schwieriger. Andere Dinge sind sicherlich vereinfacht worden, wie das Hinweisystem oder das speichern, was ich aber sowieso okay finde.

Beim schwimmen finde ich das aber so extrem, dass ich mich fast frage ob das irgendwelche technischen Gründe hat, das da irgendwas in der Schädelbucht nicht funktioniert, wenn man so schwimmt wie früher. Das man diesen Skill dann nicht richtig üben kann, aber im Dungeon trotzdem braucht, ist halt das was schwieriger macht, gerade für Neulinge.

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Re: Zelda: Majoras Mask 3D - Ein schweres Schicksal

Beitrag von JesusOfCool » 28.11.2018 09:00

ich meinte dich, nicht das spiel
:P

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