The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Hier geht es um alles rund um Nintendos neuen 3D-Handheld.

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Wizz
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Wizz » 01.01.2014 20:39

Ich muss ehrlich zugeben dass ich Pfeile und Bomben in älteren Titeln praktisch nie benutzt habe, außer wo Rätsel- und Bossmechaniken es notwendig gemacht haben.
In ALBW hab ich wenigstens den Bogen etwas häufiger verwendet. Insofern hat die regenerative Energieleiste zumindest die Zugänglichkeit gesteigert.
Dementsprechend gab es aber eben auch Gebiete wie den Turm der Ausdauer, welche sich teilweise ohne exzessive Magienutzung kaum bewältigen ließen. Einen solchen Kampffokus gab es in den vorhergehenden Teilen in einer so konzentrierten Form nicht, Gefechte waren meiner Meinung nach in den vorhergehenden 2D Zeldas immer mehr ein lästiges aber notwendiges Übel nebenbei.

Das Design wurde also mit der Leiste im Sinn entworfen und ich bin unschlüssig ob das Spiel als Ganzes deswegen schwerer oder leichter geworden ist.
Es ist aber zumindest etwas actionlastiger geworden. Mehr Monster, weniger knifflige Schalter- und Schieberätsel.
Aber ich muss zugeben dass die alten Rätsel beim späteren Neuerleben immer irgendwie einfacher waren als man das in Erinnerung hatte. Vlt war man einfach jung und unerfahren und die Spiele nie wirklich schwer. So kam es mir jedenfalls vor als ich letztes Jahr ALttP, LA und die Oracle-Teile nochmal gespielt hatte.

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Beam02
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Beam02 » 01.01.2014 20:56

Xelyna hat geschrieben:Der ausdauerbalken hätte als Extra Resource für Link zum Blocken und Schlagen dienen sollten, nur nicht zum Rennen, bei Skyward sword ging das auf die Nerven, besonders wenn das rennen auch noch mit Rätseln verknüpft war fand ich es sehr lästig^^
Du weißt aber schon, dass die ganzen Sprintpassagen ohne die Ausdauerleiste nicht funktioniert hätten?
Sonst hätte man ja in der Ranelle-Wüste einfach direkt durch den Treibsand zum Tempel sprinten können.
Spiele in denen man unbegrenzt sprinten kann sind sowieso dämlich, da der Großteil der Spieler dann einfach nur noch durch die Gebiete rennt.

Zu dem "typischen Nintendo-Bild" sag ich mal nichts, da du wahrscheinlich selbst weißt, dass das so nicht haltbar ist. So ziemlich jedes moderne Spiel baut irgendwo Hilfestellungen für die Spieler ein, nur ist Nintendo wenigstens so anständig, es überwiegend optional zu halten.
Ubisoft, EA und Co. verwässern das Gameplay lieber gleich vorneweg und lassen mir als Spieler nicht mal die Wahl. Dann doch lieber ein optionales Feature wie den Goldenen Tanooki-Anzug oder die Sheikah-Steine, die man als geübter Spieler einfach getrost ignorieren kann. Nintendo ist ganz sicher nicht verantwortlich für die allgemeine Versimplifizierung von Videospielen.
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Levi 
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Levi  » 01.01.2014 21:06

Beam02 hat geschrieben:Zu dem "typischen Nintendo-Bild" sag ich mal nichts, da du wahrscheinlich selbst weißt, dass das so nicht haltbar ist. So ziemlich jedes moderne Spiel baut irgendwo Hilfestellungen für die Spieler ein, nur ist Nintendo wenigstens so anständig, es überwiegend optional zu halten.
Und gleichzeitig Optionale Herrausforderungen für erfahrene Leute ... Nintendo betreibt das solide in beide Richtungen.
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Beam02 » 01.01.2014 21:23

Xelyna hat geschrieben:Das Typische Nintendo bild ist Casual, das kann niemand beschreiten, zugegeben ist es Positiv das sie einen hier mit ihren 200 Tutorialtexten hier nicht nerven wie sie es in anderen Spielen tun die dadurch sogar viele dazu bringen aufzuhören wie bei Dream Team Bros, trotzdem, Nintendo´s Klassisches Bild ist Casual Freundlich, besonders seit der Wii Ära.
Und genau das ist eben Blödsinn, aber du kannst ja gerne glauben was du möchtest^^
Würde mich aber generell mal interessieren, was bei dir "Core" sein soll (wie ich die Begriffe hasse -.-), wenn Spiele wie Wonderful 101, Zelda oder Pikmin bei dir unter die Definition von Gelegenheitsspielen fallen.
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Beam02 » 01.01.2014 21:43

Xelyna hat geschrieben:Gut das du so gut begründet hast warum es Blödsinn ist, hab mir die Textlastigen vor Tutorial und Bestätigung das man es verstanden hat Sprisenen Dialoge in den Spielen wohl nur eingebildet, und dabei ist das auch erst 1 beispiel.

Wonderful 101 ist von Nintendo gepublisht, gemacht aber von Platinum Games.
Und seit wann ist das Nintendo-spezifisch? Das hast du in so gut wie jedem neueren Spiel, ob jetzt von Nintendo, Ubisoft, Activision, EA oder Sony. Und das nicht erst seit der letzten Generation, sondern bereits seit der PS2-Ära.
Wonderful 101 ist übrigens wie jeder hauseigene Nintendo-Titel auch ein Teil des Exklusivlineups und muss damit in die Gesamtschau miteinbezogen werden.
Gerade neuere Nintendo-Titel wie ALbW und Mario 3D World verzichten übrigens auf ausschweifende Tutorials uns entlassen den Spieler direkt ins Geschehen. Selbst ein komplexer Titel wie Pikmin hat jetzt kein wirklich überbordendes Tutorial.
Da würden mir eher andere Spiele einfallen, die quasi die gesamte Spielzeit über ein einziges Tutorial sind (Assassin's Creed comes to mind).

Xelyna hat geschrieben:Ansonsten wissen wir aber Generell das die meisten Spiele von Nintendo für jeden zugänglich sein soll,und auch zu bewältigen, so spiele wie Donkey Kong sind dann eher eine ausnahme als die Regel, obwohl ich noch nicht weiß wo die Reiße mit Tropical Freeze hingeht, kann mir gut vorstellen das da etwas runtergeschraubt wird in sachen Schwierigkeitsgrad.
So ziemlich jedes Spiel soll heutzutage für die größtmögliche Zahl an Spielern zugänglich sein, irgendwie müssen ja auch die steigenden Produktionskosten wieder eingespielt werden. Das trifft auf ein neues TLoZ oder Super Mario genau so zu wie auf ein Tomb Raider oder Bioshock Infinite.
Die wenigsten Spiele sind heute für eine spezielle Gruppe erfahrener Spieler gemacht (bspw. Dark Souls, Resogun und andere Shmups).
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Beam02 » 01.01.2014 22:36

Was genau ist jetzt an Zugänglichkeit auch verkehrt? Das ist ja nicht gleichbedeutend mit Anspruchslosigkeit und fehlender spielerischer Tiefe.
Und hört mal auf den Herstellern die Spiele ihrer Second Party-Studios nicht anzurechnen. Nach der Logik könnte man Sony auch Uncharted, God of War, TLoU oder Journey nicht anrechnen :P
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Levi  » 01.01.2014 22:51

Xelyna hat geschrieben:Gut das du so gut begründet hast warum es Blödsinn ist, hab mir die Textlastigen vor Tutorial und Bestätigung das man es verstanden hat Sprisenen Dialoge in den Spielen wohl nur eingebildet, und dabei ist das auch erst 1 beispiel.

Wonderful 101 ist von Nintendo gepublisht, gemacht aber von Platinum Games.

Ansonsten wissen wir aber Generell das die meisten Spiele von Nintendo für jeden zugänglich sein soll,und auch zu bewältigen, so spiele wie Donkey Kong sind dann eher eine ausnahme als die Regel, obwohl ich noch nicht weiß wo die Reiße mit Tropical Freeze hingeht, kann mir gut vorstellen das da etwas runtergeschraubt wird in sachen Schwierigkeitsgrad.
@W101 ... nicht nur gepublisht. komplett in Auftrag gegeben und finanziert. Das ist auch genauso ein Nintendotitel wie DK:C damals.


und ansonsten: nein, nicht nur Zelda, welche ihre Hero-Modes bekamen. NSMBU bekam seinen Challengemode und NSLU. Beides garantiert nichts für die unerfahrenen Spieler.
3D-Wörld hat seine Spezial-Welten bis hin zur Road of Champions. Pikmin 3 hat seine Challengemodes. und NES-Remix ist ein einziger Challengemode in dem man ohne fortgeschrittene Kenntnisse der Spielmechaniken nie alle Sterne mit Regenbogen komplettieren kann.

Wenn das kein Inhalt für Fortgeschrittene ist, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen.

Und dann gibts da noch W101. Nintendo hätte auch hier einfach sagen können: macht es leichter. Macht es zugänglicher ... aber nein. sie liesen Kamiya freie Hand. Noch ein beweis mehr dafür, dass sie sehr wohl auch die erfahrenen Spieler bedienen möchten.
Zuletzt geändert von Levi  am 01.01.2014 22:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Beam02 » 01.01.2014 23:57

Xelyna hat geschrieben:
Da würden mir eher andere Spiele einfallen, die quasi die gesamte Spielzeit über ein einziges Tutorial sind (Assassin's Creed comes to mind)
.

Teil 3, Absolut auch wenn du dir da schon ein extremes beispiel rauspickst.

Trotzdem ist es ins Spiel verbaut und teil des Prologes und auf einem ganz anderen Niveau als bei Nintendo, und gerade deswegen hat Nintendo da einen Typischen Flair, das Problem ist ja nicht das sie erklären, sondern das wie sie es machen, besonders die Zelda Serie aber auch Mario Party ist da von besonders Stark verflucht, wo weniger Erklär bedarf ist hält es sich natürlich auch in grenzen.
Bei Nintendo-Spielen sind die Tutorials doch ebenso ins Spiel integriert. Gerade bei Zelda. Siehe der Einstieg in Ordon (TP) oder im Wolkenhort (SkyS). Bei Nintendo-Spielen mag es vielleicht etwas deutlicher auffallen, da die Charaktere eben Sätze sagen wie "Visiere mich mit Z an und drücke A, um mit mir zu reden". Es sind eben Videospiele, und daraus macht Nintendo auch keinen Hehl. Wenn andere Entwickler ihre Spiele gerne wie interaktive Filme präsentieren wollen, ist das ja deren Sache.
Xelyna hat geschrieben: Versteh mich nicht falsch, mein Problem ist ja nicht das was Nintendo macht, sondern das Offensichtliche was sie nicht machen, weil sie eben jede sekunde dran denken "wie kann das Spiel jeder Spielen" aber selten dran denken " was müssen wir machen damit auch die erfahrenen Spieler es Genießen können" bzw wenn sie es denken, dann denken sie es selten zu ende, und das ist Typisch Nintendo, als würde Nintendo nur noch von ihrer neuen Wii Zielgruppe Zähren bzw nur noch darauf abzielen jeden ins bot zu holen der noch nie gespielt hat.
Wie gesagt, accessibility ist nicht gleichbedeutend mit einem anspruchslosen und oberflächlichen Gameplay. Natürlich kann z.B. jeder mit Super Mario 3D World Spaß haben. Ein Gelegenheitsspieler wird aber schon in der vorletzten regulären Welt anfangen zu schwitzen und es eher nicht schaffen, alle versteckten Münzen zu finden und den Post Game-Content zu beenden. Außerdem muss mich ein Spiel auch als erfahrener Spieler nicht bis zum äußersten fordern, damit ich es genießen kann. Bei SM3D World habe ich von Level 1 an bis zur Champion Road durch einfach nur Spaß gehabt. Eben weil das Spiel durchweg gut designt war und einfach einen sehr guten Spielfluss hatte.
Xelyna hat geschrieben: Und das nennst du dann Solide? Kleine Modi und Inhalte die einen bruchteil des Kompletten Spiels ausmachen?

Also wenn du das Solide inhalte für Fortgeschrittene nennst kann man dir auch nicht mehr helfen ;)
Dann nenn doch mal ein paar Spiele, die "solide Inhalte für Fortgeschrittene" anbieten. Den Damage-Output der Gegner über den Schwierigkeitsgrad anzuheben ist keine Kunst. Wenn ein Spiel dadurch überhaupt erst spielenswert wird, hat es definitiv etwas falsch gemacht.
Wie oft hab ich in letzter Zeit hier im Forum gelesen, man könne sich erst auf "Überlebender" einen richtigen Eindruck von The Last of Us verschaffen. Das lässt doch eigentlich schon tief blicken. Entweder ist ein Spiel gut designt - dann motiviert es auch auf Very Easy zum Weiterspielen. Oder es ist eben nur lauwarme Standard-Kost mit abgestandenen Spielmechaniken, die diese Defizite durch das Hochdrehen des Schwierigkeitsgrades kompensieren muss um überhaupt Spaß zu machen.
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Beam02 » 02.01.2014 01:32

Xelyna hat geschrieben: Richtig, und da hat für mich ALBW für mich etwas falsch gemacht., die Dungeon sind zu einfach, man hat alle items sowieso, Upgrades sind Obsoluet, du hast alle Probleme die ich da hab erkannt, obwohl ich nicht von "nicht spielenswert" reden würde, spaß macht es ja immer noch, aber mir geht viel verloren durch die art wie das Spiel aufgebaut ist wenn ich nicht im Hero mode Spiele, mehr als bei älteren teilen mit Klassischen system.
Da du aber scheinbar eher ein Problem mit dem Grundgerüst des Spiels hast (Item Rental-System, freie Dungeonreihenfolge, Rätselkonzeption), frage ich mich, warum der Hero Mode das Spiel für dich so viel besser macht. Er adressiert doch keinen deiner Hauptkritikpunkte. Lediglich die Höhe des erlittenen Schadens verändert sich. Nur sind die Gegner in ALbW auch im normalen Modus auf dem selben Niveau wie in jedem Zelda-Teil seit (einschließlich) ALttP. Demnach müsste dir die Reihe doch eigentlich schon seit ALttP zu leicht sein. In jedem Teil nach Zelda II sind die Standardgegner lediglich Kanonenfutter. Und in ALbW stört dich das auf einmal?
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Nihil
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Nihil » 02.01.2014 19:53

Ich bin jetzt am Montag fertig geworden und muss sagen, es war für mich als ALTTP Liebhaber aufjedenfall das Spiel des Jahres. Hat bei mir viele Erinnerungen hochgerufen, aber auch viel neues geboten ohne jetzt Zelda neu zu erfinden.

Mir war das Ganze vll. einen Ticken zu einfach verglichen zu damals, aber es gibt ja noch den Heroic Mode. :Daumenrechts:
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johndoe1633711
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von johndoe1633711 » 02.01.2014 20:39

kindra_riegel hat geschrieben:Die Hilfesysteme halte ich für ein Ergebnis dieser Anpassung an "Casuals", von daher weiß ich nicht was du da jetzt genau meinst^^
Bin bisschen spät dran, mein letzter Beitrag dazu war im Jahr 2013 - schon ne Weile her :mrgreen: :Blauesauge:

Anyway... Zelda ist nen tolles Spiel, verlieren wir uns nicht in Haarspaltereien :D

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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Beam02 » 02.01.2014 21:33

Ach, Alundra. Der einzig würdige Konkurrent von A Link to the Past.
Obwohl mir Alundra 2 irgendwie besser gefallen hat. Wird wohl nur leider niemals im PSN erscheinen T_T
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Wizz
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von Wizz » 02.01.2014 21:41

Man merkt dass ich Sony nie sonderlich viel Aufmerksamkeit geschenkt hab. Von Alundra hatte ich vorher noch nie gehört. oO

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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von johndoe979851 » 05.01.2014 11:51

Halt! Halt!Halt! Komme ich zu spät? Das Thema ist schon abgehakt?
Hatte das Spiel jetzt auch durch (16h), ohne einen Game Over, somit war dieses ganze Waffenverliersystem irgendwie für den Popo! Ich hatte auch gleich die ganzen Rubine, als der Hasenhändler seinen Laden geöffnet hatte, um mir alle Items zu leihen. Ich habe direkt davor A Link to the past gespielt, wo ich unseren Helden zwanzig mal sterben sehen mußte. Also ja, ALBW ist leichter als ALTTP, hat nichts mit verklärter Vergangenheit zu tun, is´ so! Trotzdem ein schönes Spiel.

johndoe979851
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Re: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag von johndoe979851 » 05.01.2014 12:32

Wenn ein Spieler in einem Spiel öfter verliert als in dem anderen, ja dann ist es ein Zeichen dafür das es da einen unterschied im Schwierigkeitsgrad gibt... natürlich....
Ok! Wenn es jetzt verschiedene Genres wären, aber ich denke die beiden Games lassen sich schon sehr gut vergleichen. ;)

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