Fire Emblem: Awakening

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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt » 01.03.2015 19:10

Beam Einheiten die aktiv kämpfen, sollten eigentlich nur folgendes beherrschen, alles andere ist dir überlassen.

-Sonne
-Nosferatu
-Aithier


Weil sie während des Gegnerischen Zuges, den man nicht kontrollieren kann, aktiv geheilt werden. Das ist effizienz. Sogar heilungen die am anfang des zuges geschehen oder beim Lebenssauger, sind nebensächlich, da man heilmittel benutzen kann und stäbe oder sich zurückziehen.
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Steppenwaelder
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 01.03.2015 19:51

Krulemuk

mit select, kannsde glaube ich beschreibungen zu den stats aktivieren.

Ansonsten halt mal kurz die Anleitung lesen.
Es wird sich immer wieder über zu einfache Spiele beschwert und über zu lange Tutorials und das auch völlig zurecht: deswegen versteh ich nicht ganz, wieso so viele dann ein Problem damit haben, sich mal ein bisschen in ein Spiel reinzubeißen; ich finde das immer super, wenn ich die Mechanik eines Spiels erst mal erlernen und verstehen muss anstatt sofort alles zu durchschauen(und in Zeiten des gläsernen Spiels ist letzteres eigentlich fast nur noch der Fall). Da bin ich dankbar über jedes Spiel, das auch mal etwas komplexer daherkommt.

Und jap speziell in Awakening sind ein paar Missionen am Anfang ordentlich knackig, was wohl viele abschreckt.
Da waren die anderen Fire Emblems anders - ich empfehle dir mal das erste in Europa erschienene Fire Emblem für den GBA anzuschauen(gibts im Wii u Store), das hat einen sehr sehr langen Prolog, der den Spieler langsam in die Mechanik einführt; das hilft. Mit dem Spiel bin ich nämlich auch in die Serie eingestiegen.
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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Beam02
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Beam02 » 01.03.2015 19:57

)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:Beam Einheiten die aktiv kämpfen, sollten eigentlich nur folgendes beherrschen, alles andere ist dir überlassen.

-Sonne
-Nosferatu
-Aithier


Weil sie während des Gegnerischen Zuges, den man nicht kontrollieren kann, aktiv geheilt werden. Das ist effizienz. Sogar heilungen die am anfang des zuges geschehen oder beim Lebenssauger, sind nebensächlich, da man heilmittel benutzen kann und stäbe oder sich zurückziehen.
Nosferatu ist doch afaik ein Zauber, also muss ich jeder Einheit irgendeinen Skill geben, damit sie den benutzen können. Oder?
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 01.03.2015 19:59

Das is ein Zauberbuch, wenn du einen Magier das gibts und er hat den benötigten Rang dafür, kann er das ausführen. Es funktioniert eigentlich nicht anders als mit normalen Waffen. Es is eigentlich echt ne simple Mechanik find ich - hab mit jetzt so megatief gar nicht damit auseinandergesetzt.
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Krulemuk » 01.03.2015 20:10

@ steppe
Ich stimme dir zu. FE:Awakening ist so herrlich oldschool und ich bin total begeistert. Du hattest aber gefragt, warum einige Probleme haben und die Frage wollte ich dir beantworten.

Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Erklärung gewünscht, zumindest was die dahinterliegende Mathematik angeht, aber wahrscheinlich hast du Recht und ich bin von heutigen Spielen einfach total verweichlicht. Sowas gabs ja früher auch nicht...

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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Beam02 » 01.03.2015 20:39

Was halt stört, zumindest mich, ist die Prämisse, dass man das Spiel im Grunde genommen mehrfach durchspielen muss, um eine möglichst optimale Spielerfahrung zu haben. Bei dem Spiel dauert ja ein Durchgang schon recht lang, keine Ahnung wo ich die Zeit hernehmen soll um das mehrmals durchzuspielen. Deswegen möchte ich mich schon zumindest soweit auf das Spiel vorbereiten, dass bereits mein erster (und einziger) Durchgang spaßig ist.
Und daher meine Frage, wie ich zumindest meine FeMu so stark bekomme, dass ich nicht auf halber Strecke aufgeben und möglicherweise neu anfangen muss^^
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Jowy » 01.03.2015 21:03

Naja der Avatar hat mit Veteran schon eine der mächtigsten Fähigkeiten von Haus aus.
Einfach mit jemand kombinieren und sie bekommt 50% mehr Erfahrung. In FF:A wo es zum großen Teil auf die Werte ankommt wird sie so schon schnell total overpowert selbst wenn sie nackt kämpfen würde. :ugly:

MFG
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt » 01.03.2015 21:06

Ich habe auf dem schwersten schwierigkeitsgrad (lunatic+)meinem weiblichen avatar zunächst geschw als stärksten Wert und Fähigkeit als schwächsten wert gegeben. Als Partner zunächst fred um über die ersten Kapitel zu kommen, wegen wichtigem defbonus und später einen anderen. Mit chrom würde ich sie in einem ernsten Durchgang nicht verehlichen, da chrom eine offensive einheit ist und als support wird sein Talent verschwendet, da skills wie aithier auch nicht aktiviert werden in der supportrolle. Zunächst zur Magierin gewechselt, dann zur erzmagierin wechseln lassen wo sie die wichtigen magie+ 5 bekommt. Dann zur dunkelschwinge um den doppelzug zu bekommen. Dann zum Paladin und General wegen den Skills, die den schaden von physischen und magieangriffen halbieren. Damit hatte ich alles zusammen und konnte sie schlussendlich zur Zauberin machen der Königsklasse für Magieanwender und war somit in der Lage Nosferatu zu verwenden.

Man fischt alle skills die man braucht und wechselt zur finalen Klasse, die man anfangs vorgesehen hat. Dies aber wirklich nur bei einem ernsten Durchgang, ansonsten locker nehmen. Spiel selber oft nur extrem.

Für mich geht es echt darum, jedes mal ein anderes Fantasieepos zu schreiben. Endgrind mag ich, ist aber schnell langweilig.
Jowy hat geschrieben:Naja der Avatar hat mit Veteran schon eine der mächtigsten Fähigkeiten von Haus aus.
Einfach mit jemand kombinieren und sie bekommt 50% mehr Erfahrung. In FF:A wo es zum großen Teil auf die Werte ankommt wird sie so schon schnell total overpowert selbst wenn sie nackt kämpfen würde.
Au ja. Strategie bedeutet, das man das gegen den Feind anwendet, worin man im Vorteil ist. Und bei awakening ist das am Anfang Fred und dieser overskill. Ich war sogar in der Lage damit durch die ersten Lunatic+ Kapitel mit Fred nur in der zweiten Rolle zu kommen und der Avatarin an der Front.
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 01.03.2015 21:17

ich gebe da jowy völlig recht. einfach drauf los spielen, taktisch klug agieren und spaß haben... Man braucht sich vor dem Spiel groß keine Gedanken machen, ich weiß nicht, woher du das hast Beam; es ist nicht so.
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 01.03.2015 21:30

Krulemuk hat geschrieben:@ steppe
Ich stimme dir zu. FE:Awakening ist so herrlich oldschool und ich bin total begeistert. Du hattest aber gefragt, warum einige Probleme haben und die Frage wollte ich dir beantworten.

Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Erklärung gewünscht, zumindest was die dahinterliegende Mathematik angeht, aber wahrscheinlich hast du Recht und ich bin von heutigen Spielen einfach total verweichlicht. Sowas gabs ja früher auch nicht...

Du hast doch ne Wii U oder?

Wie gesagt, schau vielleicht wirklich mal in Fire Emblem für den GBA rein - das is ein prima Start für Neulinge. Und nebenbei ein super Spiel.
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Krulemuk » 01.03.2015 23:01

steppen_riegel hat geschrieben:
Krulemuk hat geschrieben:@ steppe
Ich stimme dir zu. FE:Awakening ist so herrlich oldschool und ich bin total begeistert. Du hattest aber gefragt, warum einige Probleme haben und die Frage wollte ich dir beantworten.

Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Erklärung gewünscht, zumindest was die dahinterliegende Mathematik angeht, aber wahrscheinlich hast du Recht und ich bin von heutigen Spielen einfach total verweichlicht. Sowas gabs ja früher auch nicht...

Du hast doch ne Wii U oder?

Wie gesagt, schau vielleicht wirklich mal in Fire Emblem für den GBA rein - das is ein prima Start für Neulinge. Und nebenbei ein super Spiel.
Danke für den Tipp, aber gerade bin ich ziemlich Awakening-Süchtig. Ich muss das nun zumindest erstmal durchzocken. Ist genau mein Genre ;)

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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Beam02 » 01.03.2015 23:48

steppen_riegel hat geschrieben:Man braucht sich vor dem Spiel groß keine Gedanken machen, ich weiß nicht, woher du das hast Beam; es ist nicht so.
Meine Befürchtung geht da in die Richtung: Je mehr Möglichkeiten man bezüglich der Chara-Entwicklung hat, desto mehr kann man falsch machen. Und im schlimmsten Fall sitzt man dann mit vollkommen verskillten Charas da und kommt im Spiel nicht mehr weiter (oder muss die Defizite durch stundenlanges Grinden ausgleichen). Deswegen spiele ich sonst eigentlich fast ausschließlich RPGs, in denen die Chara-Entwicklung weitestgehend oder sogar komplett vorgegeben ist. Außerdem hieß es in einigen Tests, dass das Spiel recht knackig wäre (wobei wiederum die FE-Profis behaupten, Awakening sei eines der einfachstesten FEs und eher broken).
Aber wenn ihr sagt, dass man auf Normal einfach drauf losspielen kann, verlasse ich mich einfach mal darauf und probiere es^^ Vielleicht schaff ich es ja, dass mein Avatar gut genug wird, um die meisten Kämpfe im Alleingang bestreiten zu können. Dann muss ich mir auch keine übermäßigen Gedanken um die restliche Truppe machen^^
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 02.03.2015 00:25

auf normal isses eh ein kinderspiel. ich hab eher von schwer/klassisch geredet und das ist eigentlich auch der schwierigkeitsgrad auf dem ich das spiel empfehlen würde, man muss sich halt am anfang bissl durchbeißen, aber im endgame bekommt man lauter op Chraktere, dass es kein Problem ist.

Und ja Awakening is eher etwas einfacher, wobei die Teile da jetzt keine Welten trennen.


Also auf normal solltest du dir echt überhaupt keine Gedanken machen müssen...
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt » 02.03.2015 00:34

Werte steigen automatisch auf und Skills werden automatisch vergeben und man muss sie sich nicht aussuchen, ja man kann sogar alle bunkern, nur bei den Kidz darf man wohlüberlegt die skills planen. aber an sich ist verskillen nicht Program in den Spielen und in Vergangenheit noch weniger.

Nein mit einfach ist der erste schwierigkeitsgrad gemeint, der früher in der mittleren Phase und am ende eine große nummer war, hier ist es ein Spaziergang. Und die tatsache das man den Permanenttod abschalten kann. Das kombinieren ist ebenfalls inbesondere auf normal als "broken" zu bezeichen oder später auf extrem, aber zugegeben normal schaft man auch mit unverbundenen einheiten relativ easy.

Der letzte und vorletzte Grad der vier difficulties sind in den ersten 4-5 Kapiteln ( bis man über dlc maps abfarmen kann) die wohl schwersten der Geschichte. Aber das gleicht sich danach wieder aus durch die vielen zusatzitems, rufbelohnungen und dlc's.
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 02.03.2015 00:42

Jop, man hat beim Charakterfortschritt eigentlich wenig Einflussmöglichkeiten, für mich war das immer ein Kritikpunkt.
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