Fire Emblem: Awakening

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Krulemuk
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Krulemuk » 28.02.2015 11:10

Ich bin ja wie gesagt noch relativ am Anfang. Eigentlich werden alle meine Einheiten geonehittet, außer Frederick, Kellam und Lon'qu (einige andere überleben maximal einen Angriff: Chom, Robin, Sumia...). Nach der ersten Runde sind dann schon etliche Einheiten in der Reichweite meiner Einheiten und gerade in den Kämpfen, in denen ich keine "choke" (also eine Engstelle, die man mit den Tanks besetzen kann und wo keiner vorbei kommt) nutzen kann, habe ich es schwer, alle meine Einheiten zu beschützen. Besonders schwer finde ich die Zufallskämpfe mit auf der Karte auftauchenden Untoten. Einen davon musste ich auch schon mal auslassen, obwohl ich die Erfahrung dringend gebraucht hätte...

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Steppenwaelder
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 28.02.2015 14:17

die zufallskämpfe muss man ja nicht machen.

wie gesagt ich hab das zwei mal sehr gut durchbekommen, so schwer isses nicht.

Ich hab nur diese Mission relativ am Anfang bei dieser Burg im Schnee einigermaßen schwer in Erinnerung - der Rest geht.
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von E-G » 28.02.2015 14:30

der einstieg is verhältnismäßig hart imho, aber wenn man erstmal ein paar gute Einheiten hat dann wirds einfacher.
frederik hab ich nie benutzt weil sich das irgendwie wie cheaten anfühlte... ich kann stahl aber sehr empfehlen
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 28.02.2015 14:43

frederik is aber auch nur in der ersten spielhälfte op... dann werden andere viel besser.
Und so starke Chars gibts eigentlich schon immer in Fire Emblem.
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Krulemuk » 28.02.2015 16:19

Ich nutze Frederick kaum, da ich in nem Guide gelesen habe, dass ich erstmal die anderen Chars leveln muss. Wenn ich ihn einsetze, dann nur als defensiven blocker weil es nicht anders geht...


Am stärksten finde ich aber Lon'zu. Der schnetzelt ja wirklich alles auseinander und weicht zwei von drei Attacken aus.

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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 28.02.2015 16:27

der avatar wird am ende unendlich stark. chorm auch; tiki is auch extrem stark.

Frederrick solltest du am Anfang einsetzen, is der ideale Tank um Gegner rauszulocken.
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt » 28.02.2015 23:15

Krulemuk hat geschrieben:Ich nutze Frederick kaum, da ich in nem Guide gelesen habe, dass ich erstmal die anderen Chars leveln muss. Wenn ich ihn einsetze, dann nur als defensiven blocker weil es nicht anders geht...


Am stärksten finde ich aber Lon'zu. Der schnetzelt ja wirklich alles auseinander und weicht zwei von drei Attacken aus.
Es sei denn, du spielst die beiden schwersten der vier Schwierigkeitsgrade. Dort solltest du ihn, wenn nicht kämpfen lassen, zumindestens mit deinem avatar oder chrom kombinieren ( was aber relativ schwer ist für unerfahrene, daher lieber als die ausführende Hand). Solltest du dich mal einer stärkeren Herausforderung stellen wollen, dann wird fred dein bester Freund werden, der dir vor jedem Kapitel sagt "take a god and pray".....also schreib ihn nicht ganz ab.

Nicht Lon,zu sondern sein Schwert hat einen kritischen Bonus. Gibst du es anderen geschieht dasselbe mit dem Gegner, mit vielleicht 1 oder 2 % weniger kritschischer Erfolgsaussicht, was aber fast egal ist. Aber nach dem Klassenwechsel ist er wie keine andere Einheit besser für dieses Schwert geeignet. Viele machen den Fehler Myrmidonen in der Lernphase zu überschätzen, wegen kritischen Treffern an relativ schwachen Gegnern (meißtens axtkämpfer in der nähe) und dem gott gegebenen Superschnitter. Sie besitzen wenig def/res und haben relativ wenig kp, gegen Lanzenträger, sollten sie besonders anfangs gar nicht ran, aber gegen axtkämpfer bilden sie eine unüberwindliche Mauer.

Auch wenn das nicht für normal gilt, sind diese Tipps später nützlich. Einfach Basics.
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Krulemuk » 01.03.2015 12:16

Danke, dass du es ansprichst. Was genau beeinflusst denn das Waffendreieck genau? Ich dachte "nur" den Schaden - wird darüber hinaus noch parieren, ausweichen...etc beeinflusst?
Und welche Paare sollte man bilden? Gleich & gleich (zB Ricken + Miriel) oder lieber unterschiedliche Chars. Chrom habe ich mit Sumia verbunden, weil ich ihn gerne als mobile Eingreiftruppe nutze, aber wenn man mal vom Faktor Mobilität absieht, welche Chars passen dann besonders gut zusammen? Ist es z.B. sinnvoll einen Magier mit einem Myrmidonen zu verbinden?

PS: Ich weiß nicht was genau ich anders mache oder woran es sonst liegt, aber seitdem ich gestern endlich die Mission geschafft habe, die mich so lange geplagt hat, flutscht es besser und ich komme gut zurecht.

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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt » 01.03.2015 14:25

den Schaden, die Treffer und ausweichrate. Parieren gibt es nicht aber es gab in der vergangenheit und in diesem Spiel die fähigkeit zu "blocken", wie beim General.

Du musst beim Kombinieren immer schauen, das sie sich gut ergänzen. Wenn der eine eine geringe Bewegungsreiche hat gleichst du das indem du ihm eine berittene Einheit an seine Seite stellst. Beherrscht der eine äxte, dann sollte der andere nicht plump ein weiterer axkämpfer sein sondern schwert, lanze, bogen, bücher etc verwenden. Aber besonders bei den attributen hat das Vorrang. Gibst du in diesem Beispielfall einem Ritter einen Pegasus, bekommt er geschwindigkeit, resistenz und die fähigkeit über weite strecken zu gelangen. Umegekehrt bekommt die olle Pegasusschlampe Verteidigung und stärke. Es macht allerdings auch sinn wenn sich beide einheiten gegenseitig einen wert stapeln wie speed oder Verteidigung, bloß das sind ausnahmen.

Bei magieanwendern wie miriel und ricken, hast du das schon richtig erkannt, ist es von vorteil sie immer primär zu kombinieren, weil sie bei Leuten die physische Waffen verwenden, so sachen wie fähigkeit oder Stärke bekommen, was sie mal gar nicht brauchen.

Ausgleich ist aber das stichwort, in jeder Hinsicht. Übrigens ist dieses Element des 2 vs 1 Kampfs neu und gab es in den vorherigen Teilen nicht. Für die einen ein Segen für die anderen eine Enttäuschung, weil es zu leicht werden kann später.

Der schwierigkeitsgrad normal ist, was man im Fe Universum als sehr leicht bis leicht definiert und extrem ist das eigentliche "normal". Von daher bist du hier schon richtig.

p.s. Der wert einer einheit wird nicht nur über die attribute, sondern vielen anderen Faktoren bestimmt, wie Kapitel die ihm zur Verfügung stehen, Mobilität, persönliche Präferenzen, Geschlecht, mögliche Klassen....lass dir von daher viel Zeit.
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Beam02 » 01.03.2015 17:43

Ich wollte ja auch noch einen Versuch unternehmen und dem Spiel eine zweite Chance geben, aber einfach drauf losspielen und das Spiel genießen scheint bei FE leider nicht möglich zu sein. Da muss man sich ja schon bevor man das Spiel überhaupt anfängt entscheiden, welche Skills welcher Charakter lernen soll, muss die optimalen Pairings kennen, wissen welchen Skill man an welche Nachkommen weitergeben muss etc. pp. Sich im Voraus ein bisschen mit einem Spiel zu befassen ist ja ok, aber wenn man im Grunde genommen bereits seinen ganzen Playthrough im Vorfeld planen muss artet das für meinen Geschmack zu sehr in Stress aus.

Ich weiß zum Beispiel nach stundenlangem Recherchieren auf Serenesforest und Co. immer noch nicht, welche Skills ich meinem Avatar eigentlich geben soll. Als FeMu scheint Galeforce ja fast Pflicht zu sein, Armsthrift scheint auch nützlich zu sein. Dann liest man noch häufig Ignis, Luna, Astra, Aegis, Sol, Vantage oder auch Lifetaker.
Wie genau sollte ich meine MU denn aufbauen, wenn ich Speed als Asset und Luck als Flaw (oder was anderes, kA) wähle? Im Sinn hatte ich eine FeMu die ganz auf Speed und Doublen setzt, gerne auch mit hoher Crit Rate, die schwer zu hitten ist und sowohl mit Schwertern als auch Magie angreifen kann. Oder sollte man sie gleich auf eine Waffengattung spezialisieren, also nur Nahkampf ODER Magie? Und mit wem sollte ich meine FeMu dann verheiraten? Chrom scheint ja ein No Go zu sein...
Wie man sieht, Fragen über Fragen, und genau wegen den ganzen Stress hab ich jetzt eigentlich schon keine Lust mehr auf das Spiel. Das artet ja fast in einen Zweitjob aus^^'
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Steppenwaelder » 01.03.2015 17:50

das muss man nicht machen... das is doch käse. Die Kinder braucht man im Grunde nicht mal, ich hab die bei meinem ersten Playthrough gar nicht benutzt.

Und wieso soll man sich für Skills im vornerein entscheiden müssen, was? Das muss man nur ganz leicht beim Avatar und sonst nirgendwo...

Ich hab einfach drauf losgespielt und auf schwer/klassisch das spiel ohne irgendwelche Probleme durchbekommen. Einfach taktisch spielen und fertig.
Die Charentwicklung ist simpel in dem Spiel. Aus dem Avatar eine Schwert/Mage Kombi machen und der fickt später alles weg was geht, ohne dass man sich drüber Gedanken machen muss.


Finde es echt krass, was für Probleme die Leute immer mit dem Spiel haben...
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Jowy » 01.03.2015 18:21

Eben. Denn ganzen Kram mit Perfekten Werten, Pairings, Skills braucht man ausschließlich für DLC Kapitel wie Apotheose.
Es erleichtert das Spiel, ja, aber nur wenn man in Extrem(+) rumhampelt.
Spiel einfach wie du willst. Wenn man immer perfekt in einen Spiel einsteigen will versaut man sich mehr denn Spaß und kann es auch gleich sein lassen ;)

MFG
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Beam02 » 01.03.2015 18:42

Ich will ja nur später nicht aufhören müssen, weil ich beim Aufbau meiner Einheiten alles falsch gemacht habe was man falsch machen kann^^'
Ich meine zumindest mich erinnern zu können, dass ich damals bei Sacred Stones einige Zeit im Turm zubringen musste, weil einige meiner Einheiten ziemlich unterlevelt waren. Sowas würde ich bei Awakening gerne vermeiden.
Deswegen wäre mir eine FeMu ganz lieb, die im Notfall auch so ziemlich alles im Alleingang erledigen könnte.
Passen Speed als Asset und Luck als Flaw? Und welche Skills sind außer Galeforce und Armsthrift noch zu empfehlen?
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt » 01.03.2015 18:57

steppen_riegel hat geschrieben:das muss man nicht machen... das is doch käse. Die Kinder braucht man im Grunde nicht mal, ich hab die bei meinem ersten Playthrough gar nicht benutzt.

Und wieso soll man sich für Skills im vornerein entscheiden müssen, was? Das muss man nur ganz leicht beim Avatar und sonst nirgendwo...

Ich hab einfach drauf losgespielt und auf schwer/klassisch das spiel ohne irgendwelche Probleme durchbekommen. Einfach taktisch spielen und fertig.
Die Charentwicklung ist simpel in dem Spiel. Aus dem Avatar eine Schwert/Mage Kombi machen und der fickt später alles weg was geht, ohne dass man sich drüber Gedanken machen muss.

Stimmt im Kern geht es nicht um die potenziell höchste Maxwerte und skills, sondern von Kapitel zu Kapitel zu knobeln und mit seinen Gefährten zu jubeln und zu leiden. Von daher nehme ich auch schwache Einheiten und kombiniere sie mit Leuten die äußerlich nicht auf ihrer wellenlänge sind, damit es fordernd wird und um regelmäßig etwas neues auszuprobieren.

Awakening erweckt den Eindruck bei Neueinsteigern, das mit dem Endlosspiel prinzipiell der entscheidende Teil beginnt, dabei geht es auch hier wieder darum möglichst viel Spieldurchgänge in möglichst vielen Variationen zu meißtern. Deshalb liebe ich es, da es nicht wie in vielen Rollenspielen um Perfektion geht und man eine mögliche verskillung vermeiden sollte, sondern nur um die eigene entscheidung, und das man hinter ihr steht, egal in welcher Hinsicht. Geschmückt wird das ganze noch durch die Einträge in den credits, wo der weitere Lebensverlauf der charaktere beschrieben wird. Und ehrlich? die sind mir mehr Wert als dem IDEAL im Spiel hinterherzujagen.
steppen_riegel hat geschrieben: Finde es echt krass, was für Probleme die Leute immer mit dem Spiel haben...
Dann kennst du noch nicht die Leute die Homo-pairings mit anschließenden Adoptovkindern fordern, die Heirat mit Minderjährigen wie Nowi und Ricken verbieten wollen und das dem Avatar auch dunkelhäutig zur Auswahl stehen sollte :wink: :lol:
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Re: Fire Emblem: Awakening

Beitrag von Krulemuk » 01.03.2015 19:05

steppen_riegel hat geschrieben:Finde es echt krass, was für Probleme die Leute immer mit dem Spiel haben...
Das kann ich dir gerne erklären. Das Spiel richtet sich an Kenner der Serie. Ich wusste am Anfang nicht was Fäh, Ges oder Ver genau abkürzen und musste trotzdem eines als Asset wählen. Ich wusste nicht wie die Charakterentwicklung abläuft, wie das Itemsystem funktioniert und das Spiel gibt sich auch keine Mühe dir diese grundlegenden Mechaniken zu erklären. Darüber hinaus werden selbst auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad deine Chars geonehittet, wenn du sie gegen den falschen Gegner stellst, und da du weder weißt, dass du die Chars koppeln kannst, noch dass du dir mit x den Gegnerradius anzeigen kannst, ist der Einstieg unglaublich hart. Und das sage ich als jemand, der Rundenstrategie seit den 90ern spielt und meist auch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gut zurecht kommt. Ich habe das als Herausforderung begriffen und scheinbar ist bei FE vor allem der Einstieg hart und sobald du erstmal Beziehungspunkte aufgebaut hast und deine Chars ein gewisses Level besitzen, wird es sehr viel leichter. Da es nach schwer aber noch zwei weitere Schwierigkeitsgrade gibt, kann man sich schonmal auf eine weitere Herausforderung freuen...

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