(Nicht-)Linearität in RPGs

Egal ob westlich oder asiatisch:Hier geht es um Abenteuer!

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Für mich bedeutet Nichtlinearität...

...Entscheidungsmöglichkeiten mit Konsequenzen
22
24%
...frei erkundbares Openworld-Gebiet
7
8%
...eine Mischung aus beidem
64
69%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 93

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Abysswalker77
Beiträge: 2112
Registriert: 09.11.2009 13:22
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Beitrag von Abysswalker77 » 04.11.2010 22:05

Eine Mischung von beidem. Beides gehört für mich einfach zu einem guten RPG dazu.
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SophosTheWise
Beiträge: 113
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Beitrag von SophosTheWise » 09.11.2010 17:53

Für mich spielt auch beides eine Rolle.
Ich fand DA:O eines der besten Rollenspiele, wenn nicht sogart das beste seit Baldur's Gate 2.

Hingegen hat mich Oblivion einfach nur gelangweilt, genau wie die anderen Rollenspiele, in denen man schon derart frei ist, dass es zu einer Plage wird. Ich habe den Eindruck, dass absolute Open-World-Freiheit immer auf Kosten der Dramaturgie und Dialoge gehen. Da haben die wenigsten Charaktere wirklich interessante Dinge zu sagen und wirken eher wie hingepappt und mit einigen Phrasen gefüttert.

Freiheit kann faszinierend sein, aber dann muss auch die Welt faszinierend sein, es wert sein erkundet zu werden und vor allem muss sie selber eine Geschichte erzählen. Ich will Ruinen mit alten Schriften finden, vielleicht ein Geheimnis über die Welt erfahren, Dinge sehen, die niemand zuvor gesehen hat. Aber ich will auch eine epische Storyline! Kann sich noch jemand an die DA:O Quest mit der heilgen Asche erinnern? Die war praktisch absolut linear und trotzdem etwas vom Besten, was ich je gespielt habe.

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