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Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 03.03.2016 22:39
von oppenheimer
Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Wie man an der Liste unschwer erkennen kann, treffen düstere Stimmungen genau meinen Geschmack und Bloodborne bildet in der Hinsicht die Kulmination dieser Atmosphäre in Spielform.
Absolut.
Die Ankunft in
Spoiler
Show
Yahar'Gul
in Kombination mit der Musik war für mich einer der definitiv apokalyptischsten Momente der Videospielgeschichte. Alles, was da noch fehlte, war ein Schild mit der Aufschrift "Lasst alle Hoffnung fahren, ihr, die ihr hier eintretet!".
Das Grauen. Das Grauen.

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 09.03.2016 08:11
von patmaro
Gothic 2. Da kommt bei mir nichts ran. Ich war gefesselt davon.


Aus Angst mir das Spiel nachträglich noch kaputt zu machen, werde ich es nie mehr anrühren.

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 11.03.2016 11:47
von GamePrince
Ich glaube bei mir war das MGS auf der PS1.
Hab das als Kind so oft gezockt und kenne es heute noch in- und auswendig.

Re:

Verfasst: 14.03.2016 18:50
von KingMastA2
TomSupreme hat geschrieben:Das intensivste Spielererlebnis was ich bisher hatte war bei Super Metroid,
als das letzte Metroid sich opfert um Samus' Leben zu retten.....als Steppke war ich fasziniert, traurig, euphorisch......das hab ich bisher nicht wieder erlebt....
Das, muss ich sagen, hat mir auch sehr gefallen! :)

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 23.03.2016 16:22
von SkyHammEr
Also bei mir kamen auch einige besondere Momente zum Tragen:

Bioshock
Bioshock infinite
MGS1
Dragon Age Origins


Bioshock Infinite: Ende
Wenn man erst einmal denkt: "WTF" und man dann noch Stunden oder vielleicht Tage darüber nachdenkt, ob es nicht doch einen Logikfehler gab. einfach episch

Bioshock:
Wegen seiner Art und Weise die Welt darzustellen. Es fing schon im Intro an als man langsam in Richtung Rapture steuerte.

MGS1
ich habe es geliebt. Es war neu und es war mal etwas ganz anderes.

Dragon Age Origins:
Das Lied von Leliana am Lagerfeuer. Alleine wenn ich daran denke bekomme ich schon wieder Gänsehaut.

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 05.05.2016 12:12
von TePe
Bei mir wars sicherlich eins der ersten Tomb Raider Teile auf der PS1... seit dieser Zeit (und seit meinem ersten mal mit Stargate SG1 :wink: ) wollte ich immer Archäologe werden.. haha :biggrin: :Häschen:

Der Rest war meist auch irgendwas zu PS1 Zeiten wie: MGS, Rollcage oder Soul Reaver
auf dem PC: Icewinddale, Warcraft 3 mit Add-On, Dragon Age 1, Hitman 2, The Elder Scrolls ... und bestimmt noch einige andere die mir gerade nicht einfallen wollen.

Im Multiplayerbereich muss ich an dieser Stelle mal die teils unvergesslichen Zeiten in Raidgruppen in World of Warcraft nennen.. Einfach großartig mit einer guten Gruppe nach, teilweise stundenlangem Gekämpfe, endlich den Boss im Dreck liegen zu sehen und dabei immer ein dermaßenes Gebrüll im TS zu haben ^^

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 09.05.2016 16:28
von Der Zeuge Gameovahs
ich Weiss, langweilig und so, weil offensichtlich.

Aber nachdem ich grade Dark Souls 3 fast durch habe, (Stehe vor dem Endboss) , muss ich wiedermal sagen, dass keine andere Spielserie es schafft diese intensiven Gefühle auszulösen.

Rein objektiv und ohne rosarote Brille bzw. Bonus des Erstlingswerkes würde ich den 3. Teil fast an die Spitze der Serie stellen. (evtl. Zusammen mit Teil 1)
Ein würdiger Abschluss.

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 21.05.2016 10:15
von Nuracus
Der Zeuge Gameovahs hat geschrieben:ich Weiss, langweilig und so, weil offensichtlich.
Stehe kurz vor dem Ende des ersten Teils, und es ist für mich eines der ganz ganz wenigen Spiele, die man einfach nicht beenden will, weil das grad so ungeheuer geil ist.

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 21.05.2016 17:45
von moimoi
Ein knifflige Frage, die ich wohl mit aktuelleren Spielen beantworten werde. Viele Titel aus meiner Kindheit und Jugend genießen eben einen Rosarote-Brille-Status und ganz differenziert kann ich mich bei diesen Spielen an keinen Moment erinnern, der mich bis heute verfolgt. Zu Beginn habe ich viele Strategie-Spiele auf dem Familien-PC mit Windows 98 gehabt und diese auch alle sehr genossen, doch bis auf die beiden Starcraft-Kampagnen (Hauptspiel und Add-On) war es dort mit Erzählungen relativ mau bzw. ich habe bis auf Age of Empires II und Starcraft kaum etwas anderes gespielt. Mein erstes 3D-Spiel war das erste Halo und dass hat mich damals ziemlich aus den Socken gehauen - solche Qualität hatte ich bis dato noch nicht gesehen, geschweige denn erlebt.

Bioshock Infinite - Bereits ganz zu Beginn konnte mit das finale Werk von Irrational Games an den Controller fesseln und es hat mich bis zu letzten Spielminute nicht losgelassen. Eine Geschichte zwischen religiösem Fanatismus und wissenschaftlichen Wahnsinn, der durch Dimensionen geht um das wichtigste zu retten... Hach, ein tolles Spiel.

Tales from the Borderlands - Das wilde Abenteuer von Fiona und Rhys hat mir bis zu letzten Episode mitfiebern lassen ohne langweilig zu werden. Sympatische Charaktere und tolle Dialoge haben mich die Staffel mehrfach durchspielen lassen und die gnadenlose Welt von Pandora hat mir noch nie so gut gefallen wie in diesem Spiel. Für mich ist dies Telltale Games' Meisterwerk, welches der Standard für alle zukünftigen Projekte des Studios zu gelten hat.

Halo Reach - Abschiede sind immer tragisch, doch das Abschiedswerk von Bungie übertrifft die sehr guten Vorgänger um vieles. Die letzte Festung zwischen der Allianz und der Erde wird in einer brutalen Kampagne der außerirdischen Vereinigung niedergerissen. Auch wenn die Handlung eine größere Bindung zu den Charakteren hätte aufbauen können, erinnere ich mich gerne an den Einzelspieler und die Abschusssequenz mit Noble 6.

Quantum Break - Ja, der Titel ist noch ziemlich neu, doch meiner Begeisterung tut dies keinen Abbruch. Es ist selten, dass eine Gesichte um Zeitreise mich so fesseln konnte. Gerade die letzte Spielstunde hat die Spannung enorm in die Höhe getrieben. Alle wichtigen Charaktere haben eine Bühne für ihre Geschichte bekommen, sodass ich als Spieler genug Bindung verspürt habe (Stichwort: Beth Wilder :|), um nach dem Ende freue ich mich auf eine Fortsetzung der Geschichte (hoffentlich).

Life is Strange - Was für eine Geschichte! Zum Beginn der Ankündigung war ich doch schon sehr skeptisch, was Dontnod und Square Enix da loslassen wollten, doch bereits nach der ersten Episode habe ich mir nachträglich den Staffel-Pass gekauft. Die Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und die Dynamik zwischen Max und Chloe treibt die Handlung in ein fulminantes Finale, bei dem ich einen Kloß im Hals hatte. Auch wenn das Gameplay an einigen (vielen) Stellen mehr als hakelig ist und ein Quantum Break die deutlich ausgefeiltere Zeitreise-Geschichte bietet, erinnere ich mich auch noch nach einigen Monaten gerne an meine Reise nach Arcadia Bay.

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 21.05.2016 18:12
von NomDeGuerre
Beide Erwähnungen Halos kann ich voll und ganz teilen.

Mein persönliches Highlight, weniger, aber auch aufgrund der Kampagne, ist Golden Eye. Kein anderes Spiel hat mich derart gefesselt und ich bezweifle, dass sich das jemals ändern wird.. und kann.
Ich bin derart konditioniert, dass das Bondtheme mich noch heute kampfbereit werden lässt.

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 23.05.2016 17:20
von moimoi
NomDeGuerre hat geschrieben:Beide Erwähnungen Halos kann ich voll und ganz teilen.
Die Xbox war meine erste, eigene Spielkonsole. Weihnachten 2004, als gut ein Jahr bevor Microsoft das System durch die Xbox 360 abgelöst hat. Zuvor hatte ich das Interesse an Spielen verloren, was auch an der Grafik lag, die mir nie das Gefühl gab ein Teil dieser Spielwelt zu sein. Halo sah damals wie ein Sci-Fi-Actionfilm für mich aus und ich stand minutenlang in der Gegend herum und habe die tollen Lichteffekte und Landschaften beobachtet... Halo 2 hat das natürlich alles verbessert, aber das erste Halo genießt bei mir einen besonderen Status.

Reach behandelt meine liebste Geschichte aus dem Halo-Universum, auch wenn Bungie sich einige Freiheiten genommen hat und die Handlung des Buchs abgeändert hat, trifft es neben ODST den besonderen, emotionalen Effekt dieser Serie perfekt, der den Platz der Menschheit im Universum in Frage stellt.
NomDeGuerre hat geschrieben:Mein persönliches Highlight, weniger, aber auch aufgrund der Kampagne, ist Golden Eye. Kein anderes Spiel hat mich derart gefesselt und ich bezweifle, dass sich das jemals ändern wird.. und kann.
Ich bin derart konditioniert, dass das Bondtheme mich noch heute kampfbereit werden lässt.
Oh ja, was für ein Spiel es doch war! Bei einem Freund haben wir immer vor dem N64 gesessen und uns stundenlang im Deathmatch die Kugeln um die Ohren gehauen. Der Einzelspieler war uns egal, doch die Jagd nach der Golden Gun nicht. Was für ein Spaß!

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 06.06.2016 12:35
von MannyCalavera
Bei mir wars Silent Hill 2. Nie mehr hat mich ein Spiel dermaßen bei den Eiern gepackt, ich hatte durchgehend schweißnasse Hände. Intensiver gehts nicht.

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 13.06.2016 16:36
von Masta Matze
The Darkness, das mit Jenny.. Da könnte mal nen Remake in Full HD her, würde es gerne mal wieder spielen.
Kann mich sogar noch an ihren Namen erinnern, und das obwohls bei Release nur einmal durchgezockt wurde.

Re:

Verfasst: 18.09.2016 01:01
von dkong
johndoe869725 hat geschrieben:Da gibt es mittlerweile einfach viel zu viele. :oops:
Dito.

An das Gestern kann ich mich erinnern.
BioShock 2 Endlich Durchgespielt.
Das Gute Ende natürlich.
ein paar erlebnisse auf den Nintendo Konsolen.
Eben einfach zu viele um alle aufzuzählen .

Re: Mein intensivstes Spielerlebnis

Verfasst: 30.09.2016 16:53
von GimmeGimme
Als altes PC-Gaming-Kind: THE CURSE OF MONKEY ISLAND :-) Wunderbare Comic-Animation, unterhaltsame Charaktere und witziges Gameplay - auch schon damals...