Mein intensivstes Spielerlebnis
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
DotaLeague Master 2009 Preliminaries im Finale zu stehen und live auf ner Bühne gecasted zu werden, das Finale dann aber leider verkacken
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Intensive Spielerlebnisse hatte ich viele, von Links Awakening am Gameboy bis Demons Souls auf der PS3.
Was mich aber in der letzten Zeit am meisten beeindruckt hat, ist die letzte Sequenz von Lego City Undercover (WiiU) nach dem Endkampf. Die Atmosphäre mit dem grandiosen Soundtrack, Wahnsinn. Hätte ich nie so in einem Lego-Spiel erwartet.
Was mich aber in der letzten Zeit am meisten beeindruckt hat, ist die letzte Sequenz von Lego City Undercover (WiiU) nach dem Endkampf. Die Atmosphäre mit dem grandiosen Soundtrack, Wahnsinn. Hätte ich nie so in einem Lego-Spiel erwartet.

- 3LoewenHerz3
- Beiträge: 37
- Registriert: 07.07.2014 12:14
- Persönliche Nachricht:
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
mein intensivstes Erlebnis war das Ende von Heavy Rain.... oh Gott war ich da geplättet worden... das war soooooo toll 
--Nintendo und Final Fantasy Fangirl--


-
johndoe1044785
- Beiträge: 10421
- Registriert: 09.08.2010 12:33
- Persönliche Nachricht:
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
welches ende?? (mach spoiler-tag;))
- 3LoewenHerz3
- Beiträge: 37
- Registriert: 07.07.2014 12:14
- Persönliche Nachricht:
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Flextastic hat geschrieben:welches ende?? (mach spoiler-tag;))
Spoiler
Show
Das Ende wo man mit der Reporterin in der Wohnung des Origami Killers / des Detektivs ist und alles brennt... boah war das krass!!! welche(s) hast du gesehen? 
--Nintendo und Final Fantasy Fangirl--


-
johndoe1044785
- Beiträge: 10421
- Registriert: 09.08.2010 12:33
- Persönliche Nachricht:
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Spoiler
Show
bei mir starb "leider" der fbi agent, dafür mit ethan den origami-killer da auf der baustelle(?) gestellt und getötet. ist aber schon sehr lange her und ich habe verblasste erinnerungen. konnte mich auch nie für weitere durchläufe erwärmen 
-
sebastiangrund13
- Beiträge: 9
- Registriert: 06.08.2014 11:56
- Persönliche Nachricht:
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Metal Gear Solid seinerzeit auf der PS1 hat mich unglaublich gefesselt.
Das krasseste war der Kampf gegen Psycho Mantis.
Das krasseste war der Kampf gegen Psycho Mantis.
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Ich hab die 34 Seiten mal grob überflogen und dabei festegestell das Mass Effect häufig genannt wurde. Dem stimme ich zu. Kann mich nicht dran erinnern das ich schonmal tiefer in ein Spiel eingetaucht bin als bei Mass Effect (1-3), auch wenn jeder Teil seine stärken und Schwächen hatte.
- Alter Sack
- Beiträge: 5191
- Registriert: 20.03.2013 13:25
- Persönliche Nachricht:
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Ich hab mir jetzt nicht alles hier durchgelesen und weiß nicht obs schonmal genannt wurde aber für mich war des intensivste Spielerlebnis definitiv der Tod von Aeris in FFVII. Bis dahin ist mir noch nicht untergekommen das einer der liebgewordenen Hauptcharaktere in einem Spiel das digitale zeitliche segnet und das so ungefähr in der Mitte des Spiels. Ich hatte Rachegefühle bis zum Ende des Spiels. Das war ganz grosses Kino. Emotional bis heute für mich unerreicht. Auch nicht bei Spielen wie TLoU oder Heavy Rain oder, oder, ...
-
frostbeast
- Beiträge: 1791
- Registriert: 04.02.2006 23:05
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Aber Cloud hat Aeris getötet!Alter Sack hat geschrieben:Ich hab mir jetzt nicht alles hier durchgelesen und weiß nicht obs schonmal genannt wurde aber für mich war des intensivste Spielerlebnis definitiv der Tod von Aeris in FFVII. Bis dahin ist mir noch nicht untergekommen das einer der liebgewordenen Hauptcharaktere in einem Spiel das digitale zeitliche segnet und das so ungefähr in der Mitte des Spiels. Ich hatte Rachegefühle bis zum Ende des Spiels. Das war ganz grosses Kino. Emotional bis heute für mich unerreicht. Auch nicht bei Spielen wie TLoU oder Heavy Rain oder, oder, ...
https://www.youtube.com/watch?v=tEJ_3_wYROc
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Ich spiele zur Zeit Alien Isolation auf dem PC und kann schon jetzt sagen das dies eines meiner intensivsten Spieleerlebnisse sein wird. Vllt auch weil ich mich lange Zeit auf das Spiel gefreut habe, aber ich finde es absolut genial und es hat mich total in den Bann gezogen. Kann es kaum noch abwarten nach Hause zu kommen.^^
(Colonial Mariens war ja totaler crap)
(Colonial Mariens war ja totaler crap)
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Diese Spielen sind sehr aufregend. Die Musik und Gestaltung gefallen mir sehr. Noch anderes empfehlen?
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Hallo, bin neu hier im Forum
.
Ich möchte gerne mein intensivstes Spielerlebnis mit euch teilen. Es geht dabei um Bioshock und wie es geschafft hat, dass ich Spiele als Kunst akzeptiere. Ich bin mit Nintendokrams aufgewachsen und hab mich nur vereinzelt dazu überwunden etwas anderes zu spielen.
So kam es, dass ich damals Spiele nur als eine Art einfache Zeitvertreibung angesehen habe. Nur selten habe ich bei Spielen etwas anderes gesucht als den puren Spielspaß am Gameplay. Klar, sogar ich hatte Titel gespielt wie GTA San Andreas oder Fable, die auch mit anderen Elementen punkten konnten, aber für mich stand auch bei diesen Titeln das Gameplay immer im Vodergrund.
Als sich mein Bruder eines Tages eine Xbox 360 zugelegt hatte, wechselte ich radikal die Seiten. Ich war von Spielen wie CoD & BF sehr angetan. Noch nie hatte ich solchen Realismus und solch wunderschöne Grafik gesehn und wieder spielte ich diese neuen Titel wie damals: nur auf pure Unterhaltung getrimmt. Die Cutscences hatte ich (wenn möglich) immer übersprungen oder als Pinkelpause missbraucht, einzig und allein das Spielen zählte! Ich dachte den maximalen Grad an Genuss von Spielen erreicht zu haben... Verdammt, lag ich falsch!
Ca. 1 1/2 Jahre vergingen als ich mich gelangweilt im Gamestop Gebrauchtspiele durchforstend wiederfand. Da stieß mir plötzlich die Steelbook Edition von Bioshock entgegen. "Achja, das war ja dieses komische Horrorspiel, das so gehyped wurde, mit diesen Metallmonstern.", hörte ich meine innere Stimme sagen, "Was soll's, wieso eigentlich nicht." Für 18,99€ nahm ich das Spiel nichtsahnend mit nach hause und fang sofort an zu zocken.
Schon nach dem bombastischen Intro fühlte ich: irgendetwas war anders. Ich wollte spielen, ja klar spielen, aber nicht um zu gewinnen, um ins nächste level zu kommen, um weitere Waffen und Krimskrams freizuspielen, nein. Ich wollte Antworten auf die vielen Fragen bekommen! Was war geschehen? Wo bin ich hier? Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum? Ich fühlte mich wie ein kleines Kind in der Sesamstraße. Total ahnungslos machte ich mich auf dem Weg zum Leuchturm. Als ich die schweren Metalltüren öffnete, wurde mir ganz mulmig. Kurz erschreckt von den angehenden Lichtern machte ich mich auf den Weg nach unten. No Gods Or Kings. Only Man. Die Worte brannten sich in mein Gedächtnis. Mit kindlicher Neugier tastete ich mich vorsichtig zur einer rostigen Tauchkugel voran. Nach reiflicher Überlegung zog ich endlich den Hebel, der alles in Gang setzte. Dann wurde sie mir offenbart: die mysteriöse Unterwasserstadt Rapture. Aufmerksam lauschte ich Andrew Ryan's Eröffnungsrede, offensichtlicher Gründer der Stadt, der mir auf so verdammt schlüssiger Weise sein Motiv für die Gründung erklärte. Schnell wurde ich ein Jünger seiner Ideologie. Ich wollte unbedingt diese Stadt kennenlernen, die Leute, die darin wohnten, hörte sich die Argumentationskette von Ryan und seinen Bannern (für mich) so unglaublich utopisch an. Rasch wurde mein Traum einer Utopie zerschlagen, als man Zeuge eines brutalen Mordes wird. Im Spiel genauso paralysiert wie vor dem Fernseher schaute ich den Verlauf der Szene zu. Schließlich werde ich von meinem neuen Bekannten Atlas gebeten aus der Tauchkugel auszutreten. Anstatt die erhofften Antworten zu bekommen, tauchten nun immer mehr Fragen auf. Und genau das war der Motor, der mich immer weiterspielen ließ, der mich immer tiefer eintauchen ließ, der mich die Zeit vergessen ließ.
Geleitet von Missionzielen pirschte ich also durch dieses Rapture, das es auf einzigartige Weise schafft gleichzeitig unglaublich charmant und unheimlich-düster zu sein. Niemals werde ich den Augenblick vergessen, als ich durch eine verlassene Bar streifte und aus einem Plattenspieler Django Reinhardt's "La Mer" hörte. Dies beschehrte mir die ultimative Gänsehaut. Noch nie zuvor habe ich bei Spielen Wert auf Sachen wie Atmosphäre, Story, Charaktere, Collectables, Hintergründe, Musik oder einfach nur die Werbung an der Wand gelegt. Noch nie zuvor hatte ich die Angst einen weiteren Geniestreich der Writer (des Writers) zu verpassen.
Nach so vielen Jahren Zocken hatte ich ein komplett neues Erlebnis mit Spielen erfahren.
Um die ganze Sache etwas abzukürzen (ist zwar schon zu spät, aber was solls
) :
Die Story ist grandios! Komplex, spannend, vielschichtig, schlüssig etc. Die Charaktere sind einzigartig (Ryan, Atlas, Fontaine, Dr. Steinmann, Sander Cohen, Tennenbaum etc.). Die Atosphäre unnachahmlich! Und die Gewalt, die ich bei Spielen wie CoD oder BF einfach hingenommen habe, hatte durch die Splicer-Story sogar noch Kontext!
Ich muss ganz klar sagen: dieses Spiel hat meine Perspektive auf alle anderen Spiele komplett verändert. Nie wieder würde ich eine Cutscene verpassen, nie wieder würde ich einen Raum unbesucht lassen, nie wieder würde ich absichtlich nicht zu 100% in ein Spiel eintauchen wollen, weil immer die Gefahr besteht ein Erlebnis wie Bioshock zu verpassen und das könnte ich mir nicht verzeihen. Mir wurden die Augen geöffnet. Wenn Bücher, Filme, Musik oder Bilder als Kunst durchgehen, dann Spiele wie Bioshock auf jeden Fall.
Sorry für den Aufsatz, aber lesen ist natürlich freiwillig
TL;DR: Bioshock is awesome m8s!
Ich möchte gerne mein intensivstes Spielerlebnis mit euch teilen. Es geht dabei um Bioshock und wie es geschafft hat, dass ich Spiele als Kunst akzeptiere. Ich bin mit Nintendokrams aufgewachsen und hab mich nur vereinzelt dazu überwunden etwas anderes zu spielen.
So kam es, dass ich damals Spiele nur als eine Art einfache Zeitvertreibung angesehen habe. Nur selten habe ich bei Spielen etwas anderes gesucht als den puren Spielspaß am Gameplay. Klar, sogar ich hatte Titel gespielt wie GTA San Andreas oder Fable, die auch mit anderen Elementen punkten konnten, aber für mich stand auch bei diesen Titeln das Gameplay immer im Vodergrund.
Als sich mein Bruder eines Tages eine Xbox 360 zugelegt hatte, wechselte ich radikal die Seiten. Ich war von Spielen wie CoD & BF sehr angetan. Noch nie hatte ich solchen Realismus und solch wunderschöne Grafik gesehn und wieder spielte ich diese neuen Titel wie damals: nur auf pure Unterhaltung getrimmt. Die Cutscences hatte ich (wenn möglich) immer übersprungen oder als Pinkelpause missbraucht, einzig und allein das Spielen zählte! Ich dachte den maximalen Grad an Genuss von Spielen erreicht zu haben... Verdammt, lag ich falsch!
Ca. 1 1/2 Jahre vergingen als ich mich gelangweilt im Gamestop Gebrauchtspiele durchforstend wiederfand. Da stieß mir plötzlich die Steelbook Edition von Bioshock entgegen. "Achja, das war ja dieses komische Horrorspiel, das so gehyped wurde, mit diesen Metallmonstern.", hörte ich meine innere Stimme sagen, "Was soll's, wieso eigentlich nicht." Für 18,99€ nahm ich das Spiel nichtsahnend mit nach hause und fang sofort an zu zocken.
Schon nach dem bombastischen Intro fühlte ich: irgendetwas war anders. Ich wollte spielen, ja klar spielen, aber nicht um zu gewinnen, um ins nächste level zu kommen, um weitere Waffen und Krimskrams freizuspielen, nein. Ich wollte Antworten auf die vielen Fragen bekommen! Was war geschehen? Wo bin ich hier? Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum? Ich fühlte mich wie ein kleines Kind in der Sesamstraße. Total ahnungslos machte ich mich auf dem Weg zum Leuchturm. Als ich die schweren Metalltüren öffnete, wurde mir ganz mulmig. Kurz erschreckt von den angehenden Lichtern machte ich mich auf den Weg nach unten. No Gods Or Kings. Only Man. Die Worte brannten sich in mein Gedächtnis. Mit kindlicher Neugier tastete ich mich vorsichtig zur einer rostigen Tauchkugel voran. Nach reiflicher Überlegung zog ich endlich den Hebel, der alles in Gang setzte. Dann wurde sie mir offenbart: die mysteriöse Unterwasserstadt Rapture. Aufmerksam lauschte ich Andrew Ryan's Eröffnungsrede, offensichtlicher Gründer der Stadt, der mir auf so verdammt schlüssiger Weise sein Motiv für die Gründung erklärte. Schnell wurde ich ein Jünger seiner Ideologie. Ich wollte unbedingt diese Stadt kennenlernen, die Leute, die darin wohnten, hörte sich die Argumentationskette von Ryan und seinen Bannern (für mich) so unglaublich utopisch an. Rasch wurde mein Traum einer Utopie zerschlagen, als man Zeuge eines brutalen Mordes wird. Im Spiel genauso paralysiert wie vor dem Fernseher schaute ich den Verlauf der Szene zu. Schließlich werde ich von meinem neuen Bekannten Atlas gebeten aus der Tauchkugel auszutreten. Anstatt die erhofften Antworten zu bekommen, tauchten nun immer mehr Fragen auf. Und genau das war der Motor, der mich immer weiterspielen ließ, der mich immer tiefer eintauchen ließ, der mich die Zeit vergessen ließ.
Geleitet von Missionzielen pirschte ich also durch dieses Rapture, das es auf einzigartige Weise schafft gleichzeitig unglaublich charmant und unheimlich-düster zu sein. Niemals werde ich den Augenblick vergessen, als ich durch eine verlassene Bar streifte und aus einem Plattenspieler Django Reinhardt's "La Mer" hörte. Dies beschehrte mir die ultimative Gänsehaut. Noch nie zuvor habe ich bei Spielen Wert auf Sachen wie Atmosphäre, Story, Charaktere, Collectables, Hintergründe, Musik oder einfach nur die Werbung an der Wand gelegt. Noch nie zuvor hatte ich die Angst einen weiteren Geniestreich der Writer (des Writers) zu verpassen.
Nach so vielen Jahren Zocken hatte ich ein komplett neues Erlebnis mit Spielen erfahren.
Um die ganze Sache etwas abzukürzen (ist zwar schon zu spät, aber was solls
Die Story ist grandios! Komplex, spannend, vielschichtig, schlüssig etc. Die Charaktere sind einzigartig (Ryan, Atlas, Fontaine, Dr. Steinmann, Sander Cohen, Tennenbaum etc.). Die Atosphäre unnachahmlich! Und die Gewalt, die ich bei Spielen wie CoD oder BF einfach hingenommen habe, hatte durch die Splicer-Story sogar noch Kontext!
Ich muss ganz klar sagen: dieses Spiel hat meine Perspektive auf alle anderen Spiele komplett verändert. Nie wieder würde ich eine Cutscene verpassen, nie wieder würde ich einen Raum unbesucht lassen, nie wieder würde ich absichtlich nicht zu 100% in ein Spiel eintauchen wollen, weil immer die Gefahr besteht ein Erlebnis wie Bioshock zu verpassen und das könnte ich mir nicht verzeihen. Mir wurden die Augen geöffnet. Wenn Bücher, Filme, Musik oder Bilder als Kunst durchgehen, dann Spiele wie Bioshock auf jeden Fall.
Sorry für den Aufsatz, aber lesen ist natürlich freiwillig
TL;DR: Bioshock is awesome m8s!
A man chooses, a slave obeys.
- schockbock
- Beiträge: 3536
- Registriert: 12.02.2012 13:14
- Persönliche Nachricht:
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Nach der Haelfte gab's kein Zurueck mehr.wenzl hat geschrieben: Sorry für den Aufsatz, aber lesen ist natürlich freiwillig
Freut mich dass Dir Bioshock gefaellt, nimm's mir also nicht krumm, wenn ich schreibe: willkommen in der Welt guter Spiele
Mit ein wenig Glueck ist es auch fuer deinen Bruder noch nicht zu spaet.
Und falls nicht schon geschehen: Nimm Dir unbedingt BS Infinite vor. Der gleiche kuenstlerische Anspruch, funktioniert aber als Shooter wesentlich besser.
Re: Mein intensivstes Spielerlebnis
Auch neu im Forum, sozusagen Frischlingstreff in dieser Sektion 
Ich habe bisher nur Bioshock Infinite gespielt und das Original links liegen lassen. Infinite fand ich persönlich grandios, die verschiedenen Elemente, die zu Anfang einen nur ratlos oder perplex zurücklassen und später sich erschließen, ist finde ich große Klasse. Andere Spiele, die ich dir ans Herz legen könnte (ich nenn sie auch "Nachdenk-Spiele" ^^) wären Deus Ex oder The Banner Saga. Künstlerisch fand ich auch Limbo toll.
Dann wünsche ich dir hoffentlich viel Spaß im Forum.
Ich habe bisher nur Bioshock Infinite gespielt und das Original links liegen lassen. Infinite fand ich persönlich grandios, die verschiedenen Elemente, die zu Anfang einen nur ratlos oder perplex zurücklassen und später sich erschließen, ist finde ich große Klasse. Andere Spiele, die ich dir ans Herz legen könnte (ich nenn sie auch "Nachdenk-Spiele" ^^) wären Deus Ex oder The Banner Saga. Künstlerisch fand ich auch Limbo toll.
Dann wünsche ich dir hoffentlich viel Spaß im Forum.
