Eine kleine Kolume: NES, Konsole der merkwürdigen 2. Teile.
Verfasst: 05.11.2008 21:30
Das NES, die Heimat der seltsamen zweiten Teile. Eine kleine Kolumne
Das NES, war meine erste eigene Heimkonsole, mir wird es aber vor allem als die Konsole der merkwürdigen zweiten Teile in Erinnerung bleiben und genau diese Erinnerung will ich in dieser kleinen Kolumne kurz aufschreiben. Während es heute bei Fortsetzungen erfolgreicher Spiele absolut üblich, das Gameplay wenn überhaupt nur in kosmetischen Dossierungen zu verändern, verhielt sich das auf dem NES bei einigen prominenten Beispielen grundlegend anders.
Drei Beispiele dürften besonders bekannt sein; nämlich: Super Mario Brothers 2, natürlich Zelda 2, The Adventure of Link und Castlevania 2, Simons Quest. Ich werde nur auf das letzte Spiel detailliert eingehen, da eine genaue Beschreibung der drei oben genannten Titel den Rahmen eines Forenbeitrags sprengen dürfte.
War das erste Castlevania noch ein mehr oder weniger normaler Plattformer, der vor allem durch seinen extremen Schwierigkeitsgrad auffiel, programmierte Konami mit Simons Quest ein klassisches Action Adventure als Nachfolger, in dem das Plattformelement zwar immer noch vorhanden war und auch andere Casltevaniaelemente, wie die Belomtsche Peitsche ihre Rückkehr feierten, spielte es sich doch grundlegend anders, als der absolut lineare Vorgänger. Es gab nun (teilweise absurde) Rätsel, nur noch drei Bossgegner, von denen zwei diese Bezeichnung eigentlich nicht verdienten, eine Trennung zwischen verwirrenden Palästen, in denen der Held die Teile Draculas zusammentragen musste und einer oft nicht minder verwirrenden Oberwelt, in der es Städte und einen zumindest gewöhnungsbedürften Tag- und Nachtwechsel gab. Obgleich durch das recht populäre Video des AVGN Simons Quest keinen allzu guten Ruf mehr genießt, gebe ich unumwunden zu, dass ich immens viel Spaß mit Simons Quest hatte und nennen das Spiel sogar einen Richtungsweisenden Titel, an dem sich die späteren Castlevanias, die fast alle Action Adventures wurden, wenn auch nur ein wenig, orientierten.
Eine Gemeinsamkeit haben die drei genannten Spiele noch aufzuweisen. Ihre direkten Nachfolger orientierten sich alle wieder deutlich stärker an den ersten Teilen.
Das NES, war meine erste eigene Heimkonsole, mir wird es aber vor allem als die Konsole der merkwürdigen zweiten Teile in Erinnerung bleiben und genau diese Erinnerung will ich in dieser kleinen Kolumne kurz aufschreiben. Während es heute bei Fortsetzungen erfolgreicher Spiele absolut üblich, das Gameplay wenn überhaupt nur in kosmetischen Dossierungen zu verändern, verhielt sich das auf dem NES bei einigen prominenten Beispielen grundlegend anders.
Drei Beispiele dürften besonders bekannt sein; nämlich: Super Mario Brothers 2, natürlich Zelda 2, The Adventure of Link und Castlevania 2, Simons Quest. Ich werde nur auf das letzte Spiel detailliert eingehen, da eine genaue Beschreibung der drei oben genannten Titel den Rahmen eines Forenbeitrags sprengen dürfte.
War das erste Castlevania noch ein mehr oder weniger normaler Plattformer, der vor allem durch seinen extremen Schwierigkeitsgrad auffiel, programmierte Konami mit Simons Quest ein klassisches Action Adventure als Nachfolger, in dem das Plattformelement zwar immer noch vorhanden war und auch andere Casltevaniaelemente, wie die Belomtsche Peitsche ihre Rückkehr feierten, spielte es sich doch grundlegend anders, als der absolut lineare Vorgänger. Es gab nun (teilweise absurde) Rätsel, nur noch drei Bossgegner, von denen zwei diese Bezeichnung eigentlich nicht verdienten, eine Trennung zwischen verwirrenden Palästen, in denen der Held die Teile Draculas zusammentragen musste und einer oft nicht minder verwirrenden Oberwelt, in der es Städte und einen zumindest gewöhnungsbedürften Tag- und Nachtwechsel gab. Obgleich durch das recht populäre Video des AVGN Simons Quest keinen allzu guten Ruf mehr genießt, gebe ich unumwunden zu, dass ich immens viel Spaß mit Simons Quest hatte und nennen das Spiel sogar einen Richtungsweisenden Titel, an dem sich die späteren Castlevanias, die fast alle Action Adventures wurden, wenn auch nur ein wenig, orientierten.
Eine Gemeinsamkeit haben die drei genannten Spiele noch aufzuweisen. Ihre direkten Nachfolger orientierten sich alle wieder deutlich stärker an den ersten Teilen.