Offizieller Another Code R: Gateway of Memory - Thread

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Steppenwaelder
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Beitrag von Steppenwaelder » 25.07.2009 10:14

So ich bin jetzt auch beim zweiten Durchgang.
Ich hab die Tasche wieder mit
Spoiler
Show
LAKE
aufbekommen.
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru » 03.04.2010 19:00

So hier gibt es ja einige die es bereits gespielt haben:
Wie ist denn die Synchro? Ich gehe mal davon aus das die Texte gut übersetzt sein werden, aber bei deutschen Sprechen habe ich immer Vorurteile. Welche Sprache habt ihr gespielt, bzw. geht deutsch in Ordnung?

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E-G
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Beitrag von E-G » 03.04.2010 19:44

ich habs vorgestern durchgespielt
das spiel ist ein interaktives BUCH und kein film. es gibt keine synchro, es wird gelesen.
wenn du was gegen viel text hast dann lass es lieber
die story is ganz nett, bissl naiv, aber nett und sogar ein wenig spannend
ich hab 14 stunden dran gespielt, also ein wenig mehr als fragile
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru » 03.04.2010 19:53

Achso, das ist wörtlich gemeint was hinten auf der Packung steht, ich dachte das würde nur für Textlastigkeit stehen. :lol:
Ja nun, das dürfte kein Problem sein, da lese ich ganz andere Dinge.

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Steppenwaelder
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Beitrag von Steppenwaelder » 03.04.2010 19:54

Ich hab etwa 23-24h gebraucht.^^
Also ich fand die Story richtig gut. Sie wird aber durch ihre Länge schon etwas arg gestreckt.
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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Dentarthurdent
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Beitrag von Dentarthurdent » 15.04.2010 13:49

Habs in nem anderen Thread schonmal gepostet aber naja
"Textlastig" ist ja noch schön geredet...ich finds wirklich hart, dass man da alles 3 mal erzählt bekommt (einmal erfahren, dann dem Begleiter erzählen und dann nochmal Rekapitulation für den Spieler) das hat das ohnehin schon langsame Spieltempo nochmal runtergedrückt.

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Anonymous D.
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Beitrag von Anonymous D. » 23.04.2010 18:26

Dentarthurdent hat geschrieben:Habs in nem anderen Thread schonmal gepostet aber naja
"Textlastig" ist ja noch schön geredet...ich finds wirklich hart, dass man da alles 3 mal erzählt bekommt (einmal erfahren, dann dem Begleiter erzählen und dann nochmal Rekapitulation für den Spieler) das hat das ohnehin schon langsame Spieltempo nochmal runtergedrückt.
Das mag sein, aber wayne?

Nach Hotel Dusk definitiv auf Platz 2 der ,,Text-Spiel-Romane''.

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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru » 29.05.2010 10:43

Habe jetzt einmal eine halbe Stunde reingespielt und glaube das das genau mein Spiel ist.
Ashley ist absolut glaubwürdig in ihren Problemen und Nöten als Teenager, die vielen Gegenstände die man untersuchen kann, verraten eine Liebe zum Detail und die auch die musikalische Untermalung ist gelungen. Präsentation finde ich ebenfalls erstklassig.

Ich würde den Auftakt als Roman gewertet in der Art der Jugendbücher von zum Beispiel Enid Blyton (5 Freunde und dergleichen) einordnen. Ich hoffe der Stil bleibt so und fällt nicht in Gaming-Konventionen.

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Steppenwaelder
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Beitrag von Steppenwaelder » 29.05.2010 11:20

Tjo dann wünsch ich dir viel Spaß. Das Spiel dauert für ein Adventure ganz schn lange. Wenn du alles erkunden willst, braucht man da über 20h. :)
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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lAmbdA
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Beitrag von lAmbdA » 29.05.2010 13:30

Denk auch,d ass dir das SPiel gefallen wird mit deiner Erwartungshaltung.

Denn, im Gegesatz zu den meisten Kritikern, empfand ich genau diese "Übererklärung" notwendig, um das Verhalten der Figuren logisch und nachvollziehbar zu machen. Es ist halt nunmal nicht so, dass man einfach mal was macht. UNd genau an dem Punkt unterscheidet sich AC:R von den anderen Adventures. Es beschreibt durch die langen Konversationen, die viele für irrelavent halten, genau diese, in anderen Spielen fehlenden, Beweggründe und gab mir nie dieses "Ja, ne, is klar..." Gefühl. Die Story reißt keine Bäume aus und ist auch nicht so packend wie die eines ED, aber ich habs sie bis zum Ende interessiert verfolgt.

Und gerade die Chrackterzeichnung hat mir sehr gut gefallen. Ich glaub gerade dadurch, dass das Spiel einen absolut glaubwürdige Welt zeigt, ohne Helden und obscuren Figuren, ohne Vulkanausbrüche oder Meteorideneinschläge, ist dieses SPiel für mich so packend gewesen. Wie gesagt, für viele ist es bestimmt langweilig/atmig, da nie etwas "außergewöhnliches" in dem Sinne passiert. Aber genau dadruch konnte ich mich so gut in das Spiel hinein versetzen und so die, durchaus interessante, Geschichte von Ashley bis zum Ende verfolgen. AC:R ist wohl das Heavy Rain für die ganze Familie und bis dato glaub auch das für mich beste Adventure (von den wenig gepsielten), dass ich bsiher gespielt habe. Gefiel mir wesentlich besser als AC fürn DS und Hotel Dusk.
".no place for no hero"

"Who is John Galt?"

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Beitrag von Wulgaru » 30.05.2010 12:47

Bin jetzt 2:30 drin. Es ist echt wie einer dieser alten Blyton-Romane. Ashley sieht irgendwas, löst Geheimnisse und die Erwachsenen versuchen ihr Dinge zu verbieten. Typisch 5 Freunde. Aber das ist Klasse, so etwas habe ich als Game noch nicht gespielt. Das es nicht spektakulär im dramatischen Sinne ist, finde ich übrigens auch gut. So etwas muss man dann erst einmal interessant erzählen können, gerade Gamer sind ja unerträglich sensations- und actiongeil was Storys in Spielen angeht.

Ich habe übrigens in vielen Tests als Kritikpunkt gelesen, dass man nicht alle Gegenstände die man braucht sofort mitnehmen kann.
Ich finde das eigentlich nur logisch. Warum sollte Ashley einen Rettungsring oder eine Eisenstange aufheben, wenn sie sie nicht braucht? Es ist eigentlich unlogischer die Dinge sofort mitzunehmen. Naja, da merkt man dann auch mal wieder wie starr Tester in Erwartungshaltungen an Genres sind.

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Beitrag von Wulgaru » 31.05.2010 22:09

Nun 5 Kapitel fertig, etwa 8 Stunden gezockt.
Ein wirklich nettes Spiel wie ich finde, man muss nur wissen das "interaktiver Roman" wirklich ernst gemeint ist. Kein normales Adventure, sondern eher Roman der ab und zu von kleinen, interessant gestalteten, aber leichten Rätseln unterbrochen wird. Sehr interessant gemacht.
Bei der Story habe ich allerdings die Befürchtung das es doch zu harmonisch enden könnte, trotz der relativ depressiven Ausgangslage.

Definitives Highlight sind die Übergange der Levelabschnitte, passt zwar eigentlich gar nicht in das gemütliche Tempo des sonstigen Spiels habe ich aber so glaube ich überhaupt noch nie gesehen.

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Beitrag von Steppenwaelder » 31.05.2010 22:31

Die letzten 3 Kapitel unterscheiden sich ziemlich von den ersten 7. Da wird die Story viel rasanter. Über das Ende werd ich dir nix verraten. Nur soviel:

Du liegst falsch. :P
Deshalb geht man auch nicht in die u-bahn die rappelvoll ist, sondern nimmt dei nächste. paar stunden warten und gut ist...ist nicht so als ob jetzt winter wäre und du festgefroren bist auf den Stuhl

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Beitrag von Wulgaru » 31.05.2010 22:43

Aha, es gibt als 10 Kapitel, bin ich also grob bei Halbzeit wie es aussieht. :D

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Beitrag von Steppenwaelder » 31.05.2010 22:50

Wulgaru hat geschrieben:Aha, es gibt als 10 Kapitel, bin ich also grob bei Halbzeit wie es aussieht. :D
Ja, vielleicht etwas drüber.

Du bist aber schneller als ich, da ich 20 h gebraucht habe. :D
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