Call of Duty: Black Ops

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ATPase
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Beitrag von ATPase » 09.01.2011 17:01

24BitOldschoolGamer hat geschrieben:
Ist online allgemein sehr viel los bei Black Ops auf der Wii?

Gibts schon Leute, die mit dem neuen Headset am Start sind, so dass man auch mal quatschen kann?
Was heißt sehr viel los? :wink: In diesen Moment sind ca 21000 Spieler online. Man findet eigentlich immer sehr schnell ein Spiel (zumindest in den modis, die ich spiele) Auf Hardcore spielen vergleichweise nur sehr wenige (500 momentan).
Leute mit Headset trifft man oft. Ich hatte aber nur Englisch sprechende Spieler gehört, von dennen sind viele Kiddis. "mimimimimimi". Aus dem Grund sind bei mir meistens alles stumm geschaltet ;I

caedez hat geschrieben:Entschuldige bitte, aber das ist für mich der schwachsinnigste Satz dieses Threads.
Why?
Dass die Entwickler in jedes COD Teil (zumindest seit 4) immer mehr provokante Szennen einbaunen ist doch nicht abzustreiten. Und BlackOp hat viele davon :)
Zuletzt geändert von ATPase am 09.01.2011 17:06, insgesamt 1-mal geändert.

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ATPase
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Beitrag von ATPase » 09.01.2011 17:03

sry DP :x

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caedez
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Beitrag von caedez » 09.01.2011 17:25

ATPase hat geschrieben:
caedez hat geschrieben:Entschuldige bitte, aber das ist für mich der schwachsinnigste Satz dieses Threads.
Why?
Dass die Entwickler in jedes COD Teil (zumindest seit 4) immer mehr provokante Szennen einbaunen ist doch nicht abzustreiten. Und BlackOp hat viele davon :)
Sicher ist es kein Kinderspiel (obwohl die doch die Hauptzielgruppe sind. America, FUCK YEAH! :D), aber verglichen mit einem Action-Film, der mit FSK16 daher kommt, ist es nicht wirklich schlimm. Wenn wir hier über Guinea Pig reden würden, dann würde ich "Gewaltmist" vielleicht sogar noch verstehen, aber hier ist der Begriff genauso unnötig wie "Killerspiel" und dessen Freunde.
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Beitrag von 24BitOldschoolGamer » 09.01.2011 19:20

caedez hat geschrieben:
ATPase hat geschrieben:
caedez hat geschrieben:Entschuldige bitte, aber das ist für mich der schwachsinnigste Satz dieses Threads.
Why?
Dass die Entwickler in jedes COD Teil (zumindest seit 4) immer mehr provokante Szennen einbaunen ist doch nicht abzustreiten. Und BlackOp hat viele davon :)
Sicher ist es kein Kinderspiel (obwohl die doch die Hauptzielgruppe sind. America, FUCK YEAH! :D), aber verglichen mit einem Action-Film, der mit FSK16 daher kommt, ist es nicht wirklich schlimm. Wenn wir hier über Guinea Pig reden würden, dann würde ich "Gewaltmist" vielleicht sogar noch verstehen, aber hier ist der Begriff genauso unnötig wie "Killerspiel" und dessen Freunde.
Caedez, wenn Du etwas überlegter andererleuts Meinungen als schwachsinnig bezeichnen würdest, bräuchtest Du nicht im gleichen Satz um Entschuldigung zu bitten...Das nur kurz der Etikette wegen angemerkt, bitte keinen großen Hickhack draus machen. Im Videospielforum nehme ich so etwas nicht besonders persönlich, da hab ich schon schlimmeres erlebt. ;-)

Ist halt Ansichts- bzw. Geschmackssache mit der Gewalt in Videospielen. Früher war ich da auch weniger empfindlich, mittlerweile brauch ich so eine Singleplayer Kampagne aber auf jeden Fall nicht zu spielen, ich finde einfach keinen Gefallen an sowas, im Gegenteil. Ich habe heute noch ein Gameplayvideo auf Youtube gesehen, dann kommt man mit ner zweiten KI-Person in nen Raum gestürmt, die Zielperson schnappt sich ne Frau in Dessous als Schutzschild, der Spieler schickt dem Kerl in Zeitlupe und mit Bulletcam ne Kugel in den Kopf, der Typ ist fertig, die Frau wurde quasi gerettet. Soweit ja noch alles OK für's Genre. Aber dann knallt der KI-Kumpan die Frau einfach ab und ballert noch mal ordentlich in den toten Körper des Bösewichts rein. Ich kenne den Kontext der Szene nicht, aber so ein Scheiss muss doch echt nicht sein. Genau wie die Flughafenszene in Modern Warfare 2 und ne Menge andere Gewaltexzesse in diversen Videospielen. Ich will nicht lange drüber diskutieren, aber ich hab keine Lust auf sowas.

Und wegen solchen Szenen interessiert mich der Singleplayer Modus auch rein gar nicht. Was mich interessiert ist der Multiplayer Modus, und zwar nur wegen der Steuerung. Ansonsten würde mich das Spiel auch nicht reizen, aber mal nen richtigen Multiplayer-Shooter mit Nunchuk und Wiimote zu zocken, das ist es, was den Reiz für mich ausmacht.
Zuletzt geändert von 24BitOldschoolGamer am 09.01.2011 19:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Chibiterasu
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Beitrag von Chibiterasu » 09.01.2011 19:33

^^versteh ich vollkommen. Mich ödet exzessive Gewaltdarstellung eigentlich auch fast nur mehr an. Irgendwann ist man einfach übersättigt.

Ich mag das höchstens noch in Welten wo es einfach reinpasst --> God of War usw. aber ansonsten muss ich mir das nicht ständig reinziehen.

Ja Krieg ist sicher brutal, aber ich muss nicht im nächsten Vietnam-Shooter Dörfer überfallen, die Einheimischen massakrieren und die Frauen vergewaltigen. Überspitzt formuliert, aber wer weiß was kommt.

Das seh ich mir passiv in einem Film an, wenn es so gemacht ist, dass es einen zum Nachdenken anregt und betroffen macht - aber beim Spielen ist man selbst aktiv und es ist immer mit Spaß oder zumindest Unterhaltung verbunden (schließlich spiele ich) und für mich persönlich gibt es da (so spießig das klingt) einfach Grenzen. Zumindest will ich dann die freie Wahl haben, aber in den Skriptfestivals ist da ja nix mehr möglich.

Nicht zuletzt ist krasse Gewaltdarstellung für mich nicht selten ein Zeichen mangelnder Kreativität.

Das Caedez das etwas anders sieht, verwundert bei dem Avatar jetzt vorerst mal nicht :wink:
Sorry, musste sein :P

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ATPase
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Beitrag von ATPase » 09.01.2011 19:50

@24BitOldschoolGamer
Die Frau wird von deinem Partner umgebracht, weil sie (nach dem der Bösewicht tot ist) auch zur Waffe greift.
Den Singleplayer muss man aber eh nicht gespielt haben. Wenn man die tolle Graphik wegnimmt, nimmt man auch die tolle Atmo weg, zurückbleibt nur ein durchschnittlicher Shoter.
Der Multiplayer auf der Wii ist einfach top und hier würde sich eine Unterstützung (im Form eines Kaufes) imho lohnen. Auch wenn die heftige Gewaltdarstellung die Unterstützung nicht Wert ist :wink:

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Beitrag von 24BitOldschoolGamer » 09.01.2011 20:11

ATPase hat geschrieben:@24BitOldschoolGamer
Die Frau wird von deinem Partner umgebracht, weil sie (nach dem der Bösewicht tot ist) auch zur Waffe greift.
Den Singleplayer muss man aber eh nicht gespielt haben. Wenn man die tolle Graphik wegnimmt, nimmt man auch die tolle Atmo weg, zurückbleibt nur ein durchschnittlicher Shoter.
Der Multiplayer auf der Wii ist einfach top und hier würde sich eine Unterstützung (im Form eines Kaufes) imho lohnen. Auch wenn die heftige Gewaltdarstellung die Unterstützung nicht Wert ist :wink:
Aha, danke für die Info! Naja, Frauenerschießerei ist grundsätzlich nicht so mein Ding... ;-)

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Beitrag von ATPase » 09.01.2011 20:37

24BitOldschoolGamer hat geschrieben: Aha, danke für die Info! Naja, Frauenerschießerei ist grundsätzlich nicht so mein Ding... ;-)
Ach so ja.. und später stellt sich auch heraus, dass es gar keine Frau war :lol:

Naja, schmeiß mal dein FC hier rein wenn dein Spiel ankommt. Ich gehe mal ne Runde zocken, hab wieder richtig Bock auf das Spiel gekriegt durch deine Fragerei :wink:

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Beitrag von 24BitOldschoolGamer » 09.01.2011 20:41

ATPase hat geschrieben:
24BitOldschoolGamer hat geschrieben: Aha, danke für die Info! Naja, Frauenerschießerei ist grundsätzlich nicht so mein Ding... ;-)
Ach so ja.. und später stellt sich auch heraus, dass es gar keine Frau war :lol:

Naja, schmeiß mal dein FC hier rein wenn dein Spiel ankommt. Ich gehe mal ne Runde zocken, hab wieder richtig Bock auf das Spiel gekriegt durch deine Fragerei :wink:
Klar, mach ich! :-)

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Beitrag von caedez » 09.01.2011 21:43

Genau diese Beurteilung von Szenen aus dem Kontext gerissen und dann das daraus folgende falsche Beurteilen von Spielen ist unnötig und deshalb als "schwachsinnig" zu bezeichnen ;)

Ich verstehe auch nicht, wieso Spiele nun brutaler sind als Filme. Nur weil man selbst interagiert? Gerade dann sollte es einen doch noch mehr zum Nachdenken bringen, was man da gerade gemacht hat. Das Ganze scheint mir aber generell ein Problem deutschsprachigen Völker zu sein ...

@Paranoia Agent: Gewalt in Spielen kann auch kreativ sein. (siehe mein Avatar :P) Ich freu mich auch über Pikmin, Muppets, LKS oder Mario, aber genauso hab ich auch Spaß an Menschenjagd, einem Spiel von Running with Scissors oder Max Schmärz.

(Off-Topic-Gedanke: Was hebt Frauen eigentlich immer so auf den Thron der Tabuthemen?)
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Beitrag von ATPase » 09.01.2011 22:17

Ich verstehe nicht wo dein Problem ist. Nur weil seine Definition von "Gewaltmist" anders anfängt und endet als deine, ist sie nicht schwachsinnig.
Und jemanden als Pussy, Frau oder wie auch immer zu bezeichnen nur weil er keine Lust hat Spiele zu spielen wo:
man selbst jemanden erwürgen/ertränken muss
einen Gefangen aufs Maul hauen muss (während sein Mund voller Glass ist)
auf Frauen geschoßen wird
Menschen (auch wenns Nazis sind) hingerichtet werden
usw

Andersrum macht es aus dir also keine Pussy, da du kein Problem mit solchen Spielen hast? :wink:

edit:
caedez hat geschrieben: Ich verstehe auch nicht, wieso Spiele nun brutaler sind als Filme. Nur weil man selbst interagiert? Gerade dann sollte es einen doch noch mehr zum Nachdenken bringen, was man da gerade gemacht hat. Das Ganze scheint mir aber generell ein Problem deutschsprachigen Völker zu sein ...
Gewalt bring auch nicht jeden Menschne zum nachdenken. Und ich eweitere deine Aussage:
Ich verstehe nicht, wieso reallife Kriege nun brutaler sind als virtuale. Nur weil man selbst Menschne tötet? Gerade dann sollte man es einen doch mehr zum Nachdenken bringen.... :wink:

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Beitrag von caedez » 09.01.2011 22:28

ATPase hat geschrieben:Ich verstehe nicht wo dein Problem ist. Nur weil seine Definition von "Gewaltmist" anders anfängt und endet als deine, ist sie nicht schwachsinnig.
Mir ging es wie oben schon geschrieben darum, dass die Aussage auf Halbwissen beruht. Meinetwegen soll er und alle anderen spielen wie und was sie wollen ;)
ATPase hat geschrieben:edit:
Gewalt bring auch nicht jeden Menschne zum nachdenken.

Dafür gibt es ja diese hübschen Uschi-Gedächtnisflatschen oder den elterlichen Sachverstand.
ATPase hat geschrieben:Und ich eweitere deine Aussage:
Ich verstehe nicht, wieso reallife Kriege nun brutaler sind als virtuale. Nur weil man selbst Menschne tötet? Gerade dann sollte man es einen doch mehr zum Nachdenken bringen.... :wink:
Und der Vergleich: Nee, das hinkt sehr. Virtuell ist auch der Krieg auf der Leinwand. ;) Echt vs. unecht usw :P
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Beitrag von Chibiterasu » 09.01.2011 22:35

Mein Problem ist einfach, dass das Medium Spiel mit ihren noch immer recht ausdruckslosen Gesichtern und dem doch immer auf Unterhaltung getrimmten Spielaufbau Gewalt nicht so gut reflektieren können wie ein Film.

Man spielt ja selber den Soldaten und als Soldat hat man im Krieg sicher kein Auge für detaillierte Körperzerlegung. Und vor allem nicht Bock drauf.
Daher ist das alles in Videospielen immer überzogen.

Im Film funktioniert das besser, weil man Beobachter ist und so eine ganze Szene von außen erfasst. Da sieht man dann auch das Ausmaß der Brutalität und dem Elend besser.

Im Spiel, neben Checkpoints, Quickload, Autoheal usw. ist sowas einfach fürchterlich deplaziert, imho.


Da lieber trashig, überzeichnet wie in Half Life 2 Zombies mit Gravity-Gun und Kreissägen zerlegen. Irgendwas realitätsfremdes.

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Beitrag von ATPase » 09.01.2011 23:10

caedez hat geschrieben:
ATPase hat geschrieben:Ich verstehe nicht wo dein Problem ist. Nur weil seine Definition von "Gewaltmist" anders anfängt und endet als deine, ist sie nicht schwachsinnig.
Mir ging es wie oben schon geschrieben darum, dass die Aussage auf Halbwissen beruht. Meinetwegen soll er und alle anderen spielen wie und was sie wollen ;)
Ach jetzt war sein Satz der schwachsinnigste des Threads weil seine Aussagen auf Halbwahrheit beruht? Und das hat dir deine Glasskugel verraten bevor er das mit der Frau geschrieben hat? Warum dann nicht direkt auch so geschrieben? Warum guineapig als Beispiel für "Gewaltmist"? :wink:

@Agent:
Sollte ein Spiel nicht einfach ein Spiel bleiben? Mit CP, Autoheal usw?
Und deine Post liest sich auch so als ob du meinst, dass die Ego Perspektive Schuld dran ist, dass die Brutalität nicht gut rüberkommt.
Diese hat den Vorteil dass man Krieg aus den Augen eines Soldaten sieht, InGame Sequenzen samt Kamerafahrten sorgen für eine Beobachterperspektive. Ein Soldat an sich ist ja genauso ein Beobachter. :wink:
Und von welcher "detailirten" Körperverletzung redest du eigentlich? Es gibt nur Blutflecken. :?
Edit: Allgemein zur detailirten Körperverletzung. In den Kriegspielen die ICH kenne (COD, MoH, Battlefield) gibt es wenig bis keine Splattereffekt. In den meisten Kriegsfilmen schon. Spielen und gucken wir unterschiedliche Spiele bzw Filme? :?

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Chibiterasu
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Beitrag von Chibiterasu » 10.01.2011 08:54

Nein, nicht unbedingt die Ego-Perspektive sondern die Inszenierung in den Skriptsequenzen. Die Kamera fokussiert ja immer auf das spektakulärste. Die Typen, die gerade von einer Fliegerbombe zerlegt werden usw. Für sowas hat man als Soldat im Krieg sicher keine Zeit. Da zieht man sein Ding durch oder rennt um sein Überleben.
Bei Verletzungen wird der Bildschirm total blutig, was ja auch unsinnig ist. Und mir kommt es schon so vor als gäbe es öfter sowas wie Slowmotion (also quasi Bullet-Time) auch schon in Kriegsshootern.

Für mich passen Antikriegsszenen, die laut Entwicklern zum Nachdenken anregen sollen und auf der anderen Seite Superheldenfähigkeiten a la Autoheal und Sprünge in Helikopter wie bei James Bond einfach nicht zusammen. Und ein Spiel soll eben zu allererst einmal Spaß machen. Dadurch schließt sich dann so einiges gegenseitig aus, imho.

Also entweder begreife ich es als trashiges Actionspiel oder ich zieh den Realismus im Kriegsgeschehen voll durch - dann wird das Spiel aber wohl recht deprimierend und mit viel Stellungsgefechten und schnellem Tod.

Alles was ich also sagen möchte ist, dass das Medium für mich nicht geeignet ist die Brutalität im Kriegsgeschehen so abzubilden, dass es zum Nachdenken anregt sondern man eher das Gefühl hat, dass die Entwickler einfach immer nur noch eines draufsetzen wollen (damit man drüber spricht) und diese Sensationsgier dann unter dem Deckmantel "Antikriegsszene" verteidigen.


Ich will da eigentlich gar keine moralische Grundsatzdiskussion daraus machen. Ich hab ja zumindest das erste Modern Warfare selber gespielt und es hat auch Spaß gemacht. Aber mich ödet das Festhalten an dem Thema einfach etwas an, weswegen ich den anhaltenden Reiz den diese Szenarien für viele haben nicht ganz nachvollziehen kann.

Ich selber hätte es gerne wieder arcadiger wie noch bei BF1942. Das war einfach ein sauguter simpler Multiplayer-Shooter mit absurden Fahrzeugeinlagen und ohne bemüht moralischer Metaebene.

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