Tiefgründige Diskussion über Zensur

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KalkGehirn
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Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von KalkGehirn » 02.11.2017 20:09

...........
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dx1
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von dx1 » 02.11.2017 20:27

KalkGehirn hat geschrieben:
02.11.2017 20:09
...........
???

EDIT
Ah, okay. Ich habe den ►Bezug gefunden.
[ Signatur ungültig - Zertifikat wurde nicht gefunden ]

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greenelve
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von greenelve » 02.11.2017 20:50

Um ein paar meiner Gedanken zu äußern, finde ich eine solche Diskussion, ohne unüberwindbare Hürden der Abneigung überwinden zu müssen, sehr schwierig, da Menschen schnell in Muster verfallen, nicht mehr über das eigentliche Thema zu reden, sondern mehr ihren Frust abzulassen und dies allgemein in Worte fassen, welche sie ihren "Gegnern" mit Zensur vorwerfen. So finde ich beim Thema Spiele und Zensur, geht es oft zu rasant über in Beschuldigungen und Behauptungen, dass "die" keine Ahnung haben, Spiele unterdrücken und eigentlich doch alles erlaubt sein solle.

Vor einigen Tagen, beim zufälligen Lesen eines Textes über ein Thema, weiß schon gar nicht mehr genau worum, ob Zensur und Hakenkreuze oder Hakenkreuze und Deutschland im Allgemeinen, ohne direkten Bezug zu Spielen, bin ich auf den Umstand gestoßen, Nazisymbolik wurde seinerzeit im Rahmen der Entnazifierierung Deutschlands verboten. Und dieses Verbot gilt auch heute.
Dies führt mich zur gesellschaftlich bedingten Frage, inwieweit ein solches Verbot auch heute noch von belang ist, inwieweit es hilfreich ist dem rechten Gedankengut Einhalt zu gebieten und ob es nicht bessere Wege gibt. Aber auch die Frage, inwieweit dieses.... und ja, ich möchte das Wort aussprechen, Trauma der deutschen Vergangenheit bewältigt, oder überhaupt angegangen wurde.

Allerdings weiß ich nicht, inwieweit eine solche Richtung der Diskussion in Betracht gezogen wurde und ich schätze, so meiner Kenntnis über Foren folgend, ob es zu einer solchen Diskussion kommen kann. Neben dem oben genannten Umgang mit dem Thema, ist auch die im Raum stehende Frage nach der Kunst von Video- und Computerspielen, die eigentlich auch von Spielern regelmäßig verneint wird, mit dem Verlangen nach Spielspaß. Denn sind wir ehrlich, welcher "Spaß" liegt im Betrachten der Bilder von Picasso. Sie sind Kunst, keine Frage, aber Unterhaltung? Und das ist, was immer an Spielen kritisiert wird, ohne darüber werten zu wollen, dass sie Spaß machen müssen.

Naja, meine Gedanken. Ob brauchbar, ob fruchtbar, ob eines Inhaltes, um den es sich letztlich drehen soll bzw. wird, keine Ahnung. Trage sie schon eine Weile und sah es als Möglichkeit sie zu äußern.
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? -> http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: http://store.steampowered.com/app/752490/
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ChrisJumper
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von ChrisJumper » 02.11.2017 21:35

Trauma.. wohl eher nicht weil es halt schon so lange her ist. Die einzigen die damit wirklich ein Trauma haben sind die Kinder und Erben der ehemaligen Nazis. Als vielleicht auch wir wenn unser Steuer-Geldbeutel immer noch Reputationszahlungen aufbringen müssen.

Beim Thema Zensur kommt mir aktuell eher der kalte Krieg und die Diskussion um Fake-News oder der Streit der US-Regierung gegenüber den Silicon Valley Unternehmen in den Sinn. Gleichzeitig ziehen immer mehr Internetfirmen ein Verhalten von China mit ihrer großen Firewall infrage. Wohingegen ich Algorithmen viel stärker als Zensur begreife weil sie jeden Betrachter einzeln und separat bedienen, ganz nach der eigenen Meinung.

Vielleicht ist das für Spiele immer noch der Fall. Man braucht ja nur ein GTA mit Nazi-Symbolik bei der man dann in einer Mission oder einem Stadt-Setting aus versehen auch bestimmte Personenkreise niederfahren oder mittels beschleunigten Projektilen deformieren kann.

Als Problem hier sähe ich auch die Instrumentalisierung dieser Medien. Im Grunde ist die Gefahr aber auch gleich und sogar subversiver wenn Nationalsozialismus als Handlung oder Gedanken sich in den Alltag oder die Kunst schleichen weil sie wieder in die Mitte der Gesellschaft wollen. Erkennt man die Nazis gleich mit Symbol, hat es schon einen positiven Effekt.

Doch ob diese Spiele dazu beitragen? Wenn das ganze so ins lächerliche gezogen wird? Sicher ich lache auch hin und wieder gerne darüber. Aber ein Bewusstsein oder Diskurs gibt es doch nicht. Schrecklich ist es wenn die Jugend eher die Satiriker als Nazis betrachten und von der Geschichte nichts wissen oder? Nicht vorstellbar wenn die Schulen das Thema nicht mehr vermitteln oder gute Filme im Rausch eines Internets untergehen würden.

Ob Games das Thema anstossen sollten? Ist mir ehrlich gesagt so etwas von egal. Bisschen begrüsse ich diese Zensur, weil sie halt für jugendliche zum Anfassen ist und wohl auch noch etwas nachvollzogen werden kann. Ähnlich wie damals auch die Youtube-Links (die sind aber jetzt Geschichte oder?).

Bezüglich Wolfenstein2, natürlich ärgert mich das. Aber mit der Volljährigkeit ist es ja möglich einfach eine Konsolen-Retail Version aus dem Ausland zu nutzen und schon ist es auch kein Problem mehr.

Noch besser hätte ich es aber gefunden wenn sie ohne diese Symbolik auskommen und trotzdem Nazis oder Diktatoren zur Schau stellen. Doch sie sind nun mal das perfekte Feindbild aus der Vergangenheit und anders als Kommunisten, nicht auch verbündete oder befreundete sondern noch richtig böse. Nazis sind halt wie Zombies. Vielleicht sollte man auch wieder in die kreative Trick-Kiste greifen um ein gleichwertiges Feindbild zu schaffe. Aber dann nimmt sich vielleicht jemand daran ein Beispiel und es könnte zur Realität werden.. hm. Vielleicht doch lieber bei Zombies oder Nazis bleiben.

Edit: Nutzer die sich für diesen Thread interessiert haben, interessieren sich auch für:
Im Video Epilog Thread geht es um das Thema warum Spiele nicht einfach als Kunst betrachtert werden wie bei Filme und man die Darstellung erlaubt.

Edit2: Ahrg. Jetzt bemerke ich erst wie künstlerisch toll das gewesen wäre hätte ich auch nur Punkte statt Buchstaben -oder Schnitzel- gepostet.
Zuletzt geändert von ChrisJumper am 02.11.2017 23:10, insgesamt 1-mal geändert.

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LePie
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von LePie » 02.11.2017 22:12

Schnitzel
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dkong
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von dkong » 04.11.2017 15:42

Bloß nicht darüber Schreiben sonst wirst du Zensi.... :)


Ich war mal in einem Forum da gab es überhaubt keine Zensur :D

Gibt es leider nicht mehr :cry:
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DancingDan
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von DancingDan » 16.12.2017 14:19

Schnitzel (Nekromantie!)

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greenelve
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von greenelve » 16.12.2017 14:41

ChrisJumper hat geschrieben:
02.11.2017 21:35
Trauma.. wohl eher nicht weil es halt schon so lange her ist. Die einzigen die damit wirklich ein Trauma haben sind die Kinder und Erben der ehemaligen Nazis. Als vielleicht auch wir wenn unser Steuer-Geldbeutel immer noch Reputationszahlungen aufbringen müssen.
Meine ein gesellschaftliches "Trauma". Als in den 1990ern ein Museum eröffnet werden sollte, welches die Kriegsverbrechen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg behandeln sollte, haben sich selbst Politiker in wütenden Protesten dagegen geäußertn, die Ausstellung würde Deutsche mit Taten der Nazis in Verbindung bringen.

Oder, was man hin und wieder in Nebensätzen mitbekommt, ist eine Ablehnung von Reparationszahlungen und überhaupt Gedenken von Opfern des Zweiten Weltkrieges, bei dem sich deutsche Politiker in Trauer zeigen. Meist sind solche Nebensätze gepaart mit Aussagen, es sei doch Vergangenheit und es diene nur dazu, dem deutschen Volk eine Schuld zuschieben zu wollen; in unterdrückender Manier. Demnach solle man lieber nicht an die Zeit denken, daran erinnern.

Als Beispiel.
So wirklich gesellschaftlich aufgearbeitet scheint mir dieser Abschnitt der Historie nicht.
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NomDeGuerre
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von NomDeGuerre » 16.12.2017 15:57

Es gibt keine Reparationen mehr, schon seit über 60 Jahren. Seit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag sind auch alle Ansprüche erloschen, jedenfalls aus deutscher Sicht. Der elve hat zwar nichts gegenteiliges behauptet, aber dadurch lasse ich mich nicht zensieren!!!1
Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen fällen

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RVN0516
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von RVN0516 » 19.12.2017 16:48

greenelve hat geschrieben:
16.12.2017 14:41
Meine ein gesellschaftliches "Trauma". Als in den 1990ern ein Museum eröffnet werden sollte, welches die Kriegsverbrechen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg behandeln sollte, haben sich selbst Politiker in wütenden Protesten dagegen geäußertn, die Ausstellung würde Deutsche mit Taten der Nazis in Verbindung bringen.
Die Ausstellung gab es sogar in den 90er Jahren in Frankfurt, wir waren damals mit der Schule dort, die wurde jedoch nach relatic kurzer Zeit wieder geschlossen da ein nicht unmerklicher Teil leider keine Wehrmachtssoldaten zeigte sondern eben Soldaten anderer Nationen.

Ob man jetzt Zensiert in Games ist nicht so die Frage es kommt immer auf die Art an.
Da in D nunmal die Darstellung von NS Symbolik verboten ist ausser bestimmten Ausnahmen, sind Games halt in der Regel in der Sicht
geschnitten.
Jetzt kommt das aber, CoD WaW war zB ein Bespiel, in dem man echt beschissen geschnitten hat.
Denn hier wurden nicht nur NS Symbolik rausgeschnitten sondern auch 2 Scenen in denen einmal Amerikaner und einmal Russen sich schon ergeben und gefangen Soldaten erschiessen. Die Frage wäre hier warum, darf man in D nicht wissen das auch die anderes Seite Kriegsverbrechen begangen hat.

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greenelve
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von greenelve » 19.12.2017 20:36

RVN0516 hat geschrieben:
19.12.2017 16:48
Ob man jetzt Zensiert in Games ist nicht so die Frage es kommt immer auf die Art an.
Da in D nunmal die Darstellung von NS Symbolik verboten ist ausser bestimmten Ausnahmen, sind Games halt in der Regel in der Sicht
geschnitten.
Jetzt kommt das aber, CoD WaW war zB ein Bespiel, in dem man echt beschissen geschnitten hat.
Denn hier wurden nicht nur NS Symbolik rausgeschnitten sondern auch 2 Scenen in denen einmal Amerikaner und einmal Russen sich schon ergeben und gefangen Soldaten erschiessen. Die Frage wäre hier warum, darf man in D nicht wissen das auch die anderes Seite Kriegsverbrechen begangen hat.
Diese Zensur kommt vom Publisher selber. Weder USK noch Staat schreiben vor, was raus soll. Denn das wäre Zensur. USK gibt lediglich Empfehlungen, so grob. Hauptsächlich, im Grunde, wird nur eingeschätzt und eine Altersfreigabe vergeben.

Ob ein Publisher sein Spiel dann entsprechend auf den Markt bringen will, oder Inhalte ändert, damit es eine niedrigere Einstufung bekommt, liegt bei jedem Publisher selber. Ebenso wie die Änderung aussieht.
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Wulgaru
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von Wulgaru » 19.12.2017 20:52

Unabhängig von Wolfenstein jetzt, finde ich die Diskussionen im Internet über Zensur von deutschen Videospielen immer schrecklich an der Oberfläche. Ja, es ist sehr albern was sie hier mit Hitler gemacht haben ich denke auch das deutsche Spieler ein paar Hakenkreuze aushalten.

...aber umgekehrt finde ich halt auch immer das Geschrei darum so seltsam. Verändert es wirklich in einem massivem Ausmaß die Spielerfahrung? Wir hatten das ja früher immer mit Blut das dann mal Staub wurde oder grün war in deutschen Versionen und auch damals habe ich da selten so ganz verstanden, zumindest nicht wenn es dadurch nicht wirklich albern aussah.

Für mich ist Zensur in erster Linie wichtig wenn dadurch tatsächlich der Inhalt verändert wird. Ein Beispiel wären ganze Szenen die herausgeschnitten werden, wie es früher ja bei Filmen häufig der Fall war oder die kleine, aber äußerst bizarre bewusste Fehlübersetzung bei einem Film wie Starship Troopers.

Bei Videospielen hatte man das früher eben schon häufiger auch mal, wenn in Silent Hill die Gegner verändert wurde, was schon Auswirkungen auf den Punkt hatte den das Spiel an der Stelle machen wollte. Manchmal auch kultige Blüten wie bei Contra...aber irgendwie scheinen mir diese Beispiel auch sehr alt zu sein.

Ist Zensur wie ich sie hier beschrieben habe wirklich noch ein so großes Problem in 2017?

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TheLaughingMan
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von TheLaughingMan » 21.12.2017 10:53

Ab einem bestimmen Alter stört man (zumindest ich) sich eben daran wenn man von wildfremden Menschen vorgeschrieben bekommt was für mediale Inhalte man konsumieren darf/sollte und welche nicht. In einer freiheitlichen Gesellschaft als die Deutschland sich ja gerne sieht sollte der Staat nicht versuchen seine mündige Bürger in irgendeine ideologische Richtund drüngen zu wollen.

Stichwort Mündigkeit:

Als 18 jähriger darf ich alleine ein motorisiertes Fahrzeug lenken, einen Gegenstand, mit dem ich potentiell das Leben vieler Menschen ohne große Probleme auf einen Schlag auslöschen könnte. DAFÜR bin ich dem Staat mündig und selbstständig genug.

Ich kann mich auch zum Dienst bei den Streitkräften melden, um irgendwo in einem eher unwirtlichen Teil unserer Welt vielleicht erschossen oder mit einer Sprengladung in die Luft gejagt zu werden. DAFÜR bin ich dem Staat auch mündig und selbstständig genug.

Aber bei Pixel Nazis hört die Mündigkeit auf? DA muss der Staat dann plötzlich paternalistisch dafür Sorge tragen dass ich mit diesen Dingen nicht in Kontakt komme weil meine Persönlichkeit eventuell nicht standhaft/reif genug ist um damit klar zu kommen?

Ich bin wohl nicht der einzige dem diese Doppelmoral eher sauer aufstößt.

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John_Doe_404
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von John_Doe_404 » 21.12.2017 17:13

Der Staat zensiert Wolfenstein 2 nicht.
Professor Froböse: The Dark Souls of Wissenschaft

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TheLaughingMan
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Re: Tiefgründige Diskussion über Zensur

Beitrag von TheLaughingMan » 21.12.2017 19:50

Er lässt aber auch nicht wirklich verlautbaren das es ab jetzt okay ist irgendwelche Inhalte mit nationalsozialistischem Bezug in Videospielen zu veröffentlichen. Die Publisher wollen nicht vor Gericht, die zuständigen Behören nicht reinen tisch machen. Das Nachsehen hat der Spieler.

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