Von MMOGs, Gott und der Welt

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Mendoras
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Mendoras » 09.10.2017 13:38

DOS2: Ich bin noch immer im 2 Akt. (also die Zone nach der Insel ^^) - ich mag es, finde die Kämpfe bisher immer noch anspruchsvoll, teilweise auch je nachdem wie man in einen Kampf reinrutscht :P

Discovery: Finde das Gemecker auch seltsam. Klar die Klingonen sehen zu anders aus für meinen Geschmack, aber gerade die 3. Folge ist sehr startrekkig. Mir gefällt bisher wirklich gut was ich so gesehen habe und hoffe das sie eine gute Geschichte über die Staffel erzählen. Bisher echt wirklich gute SciFi Unterhaltung :)
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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 09.10.2017 14:10

Also ich hatte das Spiel fertig bevor der neuste Patch kam und wir hatten auf Classic gespielt
(habs dann auch so gelassen, als ich alleine weiter gespielt hab). In der Version des Spiels war
der Level 2 Necromancer Skill Bone Widow extrem stark, so dass ich den auf jedem Charakter
benutzt habe. Was einem quasi eine 8 Charakter Gruppe gab, mit dem einzigen wirklichen
Nachteil, dass die Dinger keine Magic Armor hatten und deswegen sehr Anfällig für elementare
Angriffe und so Kram wie Charm, Madness und Terror waren.
Im aktuellen Patch wurde die Bone Widow zu Recht generft.
Vielleicht Spiele ich das Spiel komplett noch mal mit ein paar kleinen Mods. Denn als ich ein
neues Spiel auf Tactician versucht habe, merkte ich dass ich sehr viel Kram verpasst habe, weil
ich nicht gründlich genug geguckt habe. Nach dem was ich dort gesehen habe, ist das Balance
Problem in seiner Tendenz genau so gegeben. Am Anfang super knackig und zum Beispiel auch
der Kampf gegen Alexandar am Ende von der ersten Insel, aber im Großen und Ganzen scheint
nur die HP der Monster und ihr Schaden hoch geschraubt zu sein. Klar bedeutet das, dass man
mit seinen Ressourcen besser umgehen muss und hier und da auch mal etwas mehr Tränke
und Rollen verwendet, aber von dieser verbesserten Taktik beim Gegner hab ich leider nichts
bemerken können.
Am ehesten interessieren würde mich ein Solo Charakter (als Fane), den ich beim ersten Durch-
spielen nicht in der Gruppe hatte. Lohse hatte ich auch nicht dabei, aber das habe ich mir dann
vielleicht für ein andermal auf. Ich habe auch gesehen, dass es einen gibt, mit dem man alle 6
Charaktere in die Gruppe nehmen kann. Aber dann braucht man wohl auch noch andere Mods
damit das Spiel nicht zu einfach wird.


Was Science Fiction angeht ist eher The Expanse mein Ding. Discovery hat mir immer noch zu
viel Fantasy drin, auch wenn sie es meiner Meinung nach sehr viel besser als die alten Serien
machen und mich nicht so sehr mit Technobabble nerven. Nach dem Studium und all der Zeit
in der ich mich mit Wissenschaft und Technik beschäftigt habe, fällt es mir schon schwer
darüber hinweg zu sehen, wie faul die Story Autoren damals waren. Ich meine, klar, in dem
Genre braucht man eine gewisse Freiheit. Aber ich bevorzuge die moderneren Methoden, bei
denen einfach entweder eine in dem Rahmen glaubwürdige Begründung gegeben wird oder
sogar gar nichts begründet wird.
Das war nicht immer so. Als zum Beispiel die neue Battlestar Galactica Serie in den frühen
2000ern startete und ich SciFi Serien durch Star Trek und Stargate gewohnt war, missfiel mir
auch wie unprofessionell zum Beispiel sich die Crew der Schiffe verhalten hatte und dass es
so wenig Erklärungen gab.
Dann gings aber in Studium und der Physik Professor hat gerne mal ein paar Referenzen zu
Star Trek (Harald Lesch Fan) gemacht und uns vor gerechnet bzw. darüber philosophiert
warum Vieles davon gar nicht funktionieren kann, was die dort erklären. Nach all dem habe ich
den Stil der von BSG 2004 eingeführt wurde schon zu schätzen gelernt, auch wenn ich auf die
vielen und teilweise platten Anspielungen auf Religion und Glaube immer noch verzichten
könnte (hat meiner Ansicht nach das Ende der Serie stark geschwächt).
Mir hatte auch zum Beispiel der Ansatz von Stargate Universe gefallen, als es damals raus kam
und fand es schade, dass es so schnell abgesetzt und nie wirklich beendet wurde.

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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 29.10.2017 17:01

Hat Jemand die zweite Staffel von Stranger Things bereits gesehen?

Was meint ihr dazu? Wie findet ihr die Qualität der Story und Charaktere für eine Horror-Serie?
Das Horror Genre hat leider die Eigenart, dass die Charaktere jede Menge Dummes tun, um der
Story und des Plot willen.
Zum Vergleich dazu vielleicht 'The Mist', eine Serie welche auf Büchern von Stephen King
basierte. Dieser ist im Genre 'Transrealismus' tätig - im Grunde ein Ausprägung Science-Fiction
bzw. Fantasy, bei der die Hintergründe der Charaktere auf tatsächlichen Ereignissen basieren.
Sprich fundierte Charaktere, mit Biographie wenn man es so sehen will, welche dann in eine
plötzliche und dramatische Situation, ohne viel Erklärung, geworfen werden. (Die Serie wurde
allerdings nach der ersten Staffel schon abgesetzt)

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ChrisJumper
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von ChrisJumper » 06.11.2017 21:14

Uhh. Gestern kam ja die Filme Silent Hill 1 und Silent Hill 2 auf RTL2. Den ersten Teil kannte ich schon und fand ihn für einen Horror Film recht gut. Den zweiten schaue ich gerade und muss gestehen wie gut der eigentlich umgesetzt ist.

Viele Stellen erinnern zwar an die Videospiele, sind aber gut in eine allgemein logische Story verwoben. Natürlich sind die Spiele viel besser. Weshalb ich immer noch hoffe das es irgendwann mal ein Remake geben wird.

Aber was mir besonders gefällt: Fast jeder Film zu einem Videospiel ist richtig richtig schlecht... - aber was Silent Hill betrifft ist es sogar überdurchschnittlich für einen Horror-Film. Fast schon ein kleines Meisterwerk. Aber gut vielleicht auch erst wenn man das Spiel durchgespielt hat. Sonst ergeben einige Szenen keinen Sinn, die nur als Fan-Service im Film vorkommen. Aber auch viel verstörende Gewaltdarstellungen. Trotzdem sehenswert.

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Mendoras
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Mendoras » 08.11.2017 01:22

Kein Freund von Horror ^^

Hab aber gestern Valerian gesehen - verstehe die Kritik nicht. Ist ein feiner bunter Sci-Fi Flick. Sicherlich kein Meisterwerk, aber gutes Popkorn Kino das leider einen miesen Main Cast hat. Dane DeHaan passt da einfach mal gar nicht. Cara Delevingne finde ich ganz ok, auch wenn ich sie recht unansehnlich finde, aber das ist ja Geschmackssache.
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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 09.11.2017 22:03

ChrisJumper hat geschrieben:
06.11.2017 21:14
Uhh. Gestern kam ja die Filme Silent Hill 1 und Silent Hill 2 auf RTL2. Den ersten Teil kannte ich schon und fand ihn für einen Horror Film recht gut. Den zweiten schaue ich gerade und muss gestehen wie gut der eigentlich umgesetzt ist.

Viele Stellen erinnern zwar an die Videospiele, sind aber gut in eine allgemein logische Story verwoben. Natürlich sind die Spiele viel besser. Weshalb ich immer noch hoffe das es irgendwann mal ein Remake geben wird.

Aber was mir besonders gefällt: Fast jeder Film zu einem Videospiel ist richtig richtig schlecht... - aber was Silent Hill betrifft ist es sogar überdurchschnittlich für einen Horror-Film. Fast schon ein kleines Meisterwerk. Aber gut vielleicht auch erst wenn man das Spiel durchgespielt hat. Sonst ergeben einige Szenen keinen Sinn, die nur als Fan-Service im Film vorkommen. Aber auch viel verstörende Gewaltdarstellungen. Trotzdem sehenswert.
Die meisten Videospiel-Verfilmungen sind auch ziemlich billig gemacht.
Und damit meine ich nicht einmal die Kostüme, Effekte und so weiter (die sind teilweise
ja ganz ordentlich wie zum Beispiel in dem Warcraft Film) sondern eher das Drehbuch
und den Regisseur. Tja, und dann muss die Produktion noch gewillt sein den Autoren und
dem Regisseur etwas Freiheit zu lassen und diese nicht in die Grenzen der jeweiligen Spiel-
Lore zu verbannen. Denn seien mir mal ehrlich, die Story bzw. die Lore vieler Spieluniversen
ist ziemlicher Schrott, wenn man die selbe Messlatte wie für Bücher oder Spielfilme anlegt.
Das ist für ein Spiel auch nicht weiter schlimm, da diese einen guten Teil ihres Reizes durch
die Interaktivität ausmachen. Abstriche bei der Story sind da schon eher zu verkraften.
Ich meine, wer kauft sich schon ein Skyrim oder Fallout wegen der Story? Sicherlich gibt es
auch hier ein paar Leute, welche es für großes Kino halten, aber ich wage es zu behaupten,
dass die Story und die Erzählung für den Großteil eine eher untergeordnete Rolle spielt.
Bei einer Verfilmung fällt dieser interaktive Aspekt allerdings vollkommen flach. Und ich
halte es auch für keine besonders gute Idee, wenn die Filmemacher auf Teufel komm raus
versuchen ein solches Gefühl in den Film ein zu bauen.
Und dann gibt es natürlich noch die 'Ausnahmen' unter den Spielen, bei denen die Ent-
wickler einen Haufen Geld für die Story und Animation ausgeben. Die Uncharted Serie,
The Last of Us oder zum Beispiel auch The Witcher 3 - 'Filmreif' trifft den Nagel auf den
Kopf. Solche Spiele geben natürlich eine sehr schöne Vorlage für eine Verfilmung, da sie
schon mehr oder weniger interaktive Filme darstellen. Bei den ganzen Let's Play Trends
durch Youtube und Twitch frage ich mich ohnehin ob wir nicht bald 'Movie-Modes' als den
niedrigsten Schwierigkeitsgrad bekommen, bei dem der 'Spieler' nicht einmal mehr mit
Quicktime-Events belästigt wird :).

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Kryt1cal
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Kryt1cal » 12.11.2017 11:02

ChrisJumper hat geschrieben:
06.11.2017 21:14
Uhh. Gestern kam ja die Filme Silent Hill 1 und Silent Hill 2 auf RTL2. Den ersten Teil kannte ich schon und fand ihn für einen Horror Film recht gut. Den zweiten schaue ich gerade und muss gestehen wie gut der eigentlich umgesetzt ist.

Viele Stellen erinnern zwar an die Videospiele, sind aber gut in eine allgemein logische Story verwoben. Natürlich sind die Spiele viel besser. Weshalb ich immer noch hoffe das es irgendwann mal ein Remake geben wird.

Aber was mir besonders gefällt: Fast jeder Film zu einem Videospiel ist richtig richtig schlecht... - aber was Silent Hill betrifft ist es sogar überdurchschnittlich für einen Horror-Film. Fast schon ein kleines Meisterwerk. Aber gut vielleicht auch erst wenn man das Spiel durchgespielt hat. Sonst ergeben einige Szenen keinen Sinn, die nur als Fan-Service im Film vorkommen. Aber auch viel verstörende Gewaltdarstellungen. Trotzdem sehenswert.
Silent Hill 1 ist wirklich ein sehr guter Film, leider habe ich den zweiten Teil nicht mehr ganz so gut in Erinnerung. Werde ich mir heute Abend mal gönnen. Hab die Spiele sehr gerne gespielt, besonders Teil 2 fand ich grandios.
Die Serie hätte durch P.T neu aufblühen können, schade das Kojima und Konami sich getrennt haben.
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ChrisJumper
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von ChrisJumper » 12.11.2017 20:24

Kryt1cal hat geschrieben:
12.11.2017 11:02
Silent Hill 1 ist wirklich ein sehr guter Film, leider habe ich den zweiten Teil nicht mehr ganz so gut in Erinnerung. Werde ich mir heute Abend mal gönnen. Hab die Spiele sehr gerne gespielt, besonders Teil 2 fand ich grandios.
Die Serie hätte durch P.T neu aufblühen können, schade das Kojima und Konami sich getrennt haben.
Ja der zweite Teil von Silent Hill ist auch einer meiner Lieblinge als Spiel. Wahrscheinlich mochte ich daher schon den Film. Er ist nicht so mega spannend. Die Zeit ging beim schauen schnell vorbei und daher fand ich den wohl interessant.

P.T. vermisse ich. Aber ganz ehrlich auch eine Neuauflage der alten Spiele mit (dieser Filmgrafik) würde ich begrüßen. Bin gespannt wann das nächste Kojima Spiel kommt.. und was es dann letztlich ist. Irgendwie sieht das alles so seltsam aus.

Die P.T. Demo fand ich sehr gelungen aber mir persönlich war sie zu gruselig. Von daher bin ich relativ erleichtert das so ein Spiel nicht erschienen ist. ;) Es soll ja so ein Geistiger Ableger bald für den PC folgen wenn ich mich recht entsinne. Aber ist natürlich kein Kojima Spiel. Ich weiß beim besten Wille nicht was Konami da geritten hat.
Bin da aber eh zutiefst erzürnt weil es in den 90ern mit eines meiner Lieblingsstudios war.

Silent Hill 2 könnte ich mal probieren mit einem PC-Emulator zu starten hab das Spiel natürlich noch da, aber die alten Konsolen leider nicht mehr. Verkauft verliehen, kaputt gegangen.

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Mendoras
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Mendoras » 03.12.2017 14:47

Fast nen ganzen Monat hat keiner was geposted? Wie geht denn das? :D
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honkori
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von honkori » 05.12.2017 08:28

Es gibt für mich derzeit weder CU noch Crowfall und wie oft ick mit meinem Köter um die Häsuer ziehe -> ist kaum Abendfüllend. :Häschen:

ciiaooo

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Kryt1cal
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Kryt1cal » 06.12.2017 12:32

Ich spiele zurzeit wieder World of Warcraft und bin begeistert von der Ankündigung der Classic Server. Zusätzlich habe ich mir wirklich Battlefront 2 zugelegt und finde das Monetarisierungssystem überhaupt nicht schlimm. Es gibt viele Spiele besonders im Mobile Sektor die viel heftiger in die Spielbalance durch Pay2Win gebeutelt sind. Auch ein Blizzard bewegt sich momentan auf dünnen Eis. Hearthstone sind Kartenpacks ein muss und Fifa Ultimate Team ist auch heftig Pay2Win.

Schade um den guten Shooter Battlefront, der spielerisch meiner Meinung nach der beste Teil der Serie ist.
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Mendoras
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Mendoras » 07.12.2017 00:15

Ich fand die Beta nicht so prall - und sicherlich ist es z.Z. kein Pay2Win, weil man kann ja nicht cashen ^^. Aber ein 60€ Titel mit F2P zu vergleichen zeigt doch was Sache ist. Klar gibt es dreistere F2P Titel, aber die verlangen auch nicht erstmal Vollpreis das man spielen darf. Ich finde BF2 auch Spielerisch eher so knapp oberhalb des Durchschnitts. Präsentation top, Spielmechanik so lala. Bin ja echt SW Fan, aber die Kampagne macht genau das was ich erwartet habe - sie ist sau kurz und schickt einen schon in der 3. (meine ich zumindest) Mission als Rebell los ... da wurde die geilste Chance eine coole Story zu erzählen eiskalt versaut.

Sachen die die Spielbalance in irgendeiner Form beeinflussen gehören nicht in (Voll-)Preis Spiele.

Die Boxen und auch die Token (was man bisher so hört) in Overwatch sind halt echt ok. Man bekommt so recht schnell Boxen und kann sich auch die Sachen kaufen die man wirklich will (hab z.Z. 11k Gold auf der Halde ^^) - zudem wird ja echt solide neue Maps und Helden raus gehauen.
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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 08.12.2017 16:57

Gibt nicht viel zu sagen von meiner Seite. Ich bin den Videospielen etwas müde
geworden, auch wenn ich doch gern Spielen würde. Hin und wieder Spiele ich
noch etwas Elite: Dangerous, aber so langsam verfestigt sich der Eindruck, dass
die Entwickler gar kein Interesse daran haben ein Spiel mit Tiefe zu schaffen.
Statt Content in Form von Spielerinteraktion zu bringen, was das Spiel dringend
benötigt, wird das 'maximal Level' immer weiter angehoben durch mehr Grind
und Power Creep.
Die Entwickler von Star Citzen scheinen das mit der Performance im Spiel ein-
fach nicht gebacken zu bekommen, haben auch immer wieder neue Ausreden
für die Verschiebungen der Releases und sowieso diese spezielle Einstellung zu
Microtransactions. Aber selbst wenn die kritischen Stimmen lauter geworden
sind, scheint der Nachschub an neuen Idioten einfach nicht abreißen zu wollen.

Die meisten Neuerscheinungen an Spielen, konnten mich bisher nicht vom
Hocker reißen. Dennoch versuche ich die Entwicklungen etwas zu verfolgen in
der Hoffnung, dass mal das nächste offline Elder Scrolls von Bethesda ent-
wickelt wird. Das wäre mir lieber, als dass ich Skyrim nun bald auch auf dem
Boiler bei mir im Bad spielen könnte.

In der Zwischenzeit habe ich mich nach einem neuen, etwas praxisorientierten
Hobby umgesehen und damit begonnen Bögen zu bauen. Werkzeug leihe ich mir
von meinem Vater aus, wobei es natürlich schon gut wäre, wenn ich eine eigene,
gut ausgestattete Werkstatt hätte. Naja, immerhin ein etwas nützlicheres Ziel,
auf das man hin sparen kann.

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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von honkori » 10.12.2017 11:08

Hehe...Hobby ist ein gutes Stichwort.
Ich hatte mich damals gegen Bogenschießen entschieden und mir dafür lieber einen Hund gekauft. Einfach weil ich der Meinung war, mehr Bewegung zu brauchen. Oldschool, wie ich nun mal bin...nee, nicht wegen des Alters, wäre nur ein Langbogen in Frage gekommen. Der angeblich so heißt, weil dessen Schützen nach derm Schuß so lange bräuchten um ihre Pfeile wiederzufinden. :mrgreen:
Inzwischen ist eigentlich "Radeln" zu meinem Hobby geworden.
Da mit dem 1.Januar ja demnächst wieder die Geburtsstunde aller guten Vorsätze naht -> 'n Tip von einem alten Mann. Nur Sport ist es was euch wirksam vorm Alter "schützen" kann -> fangt also nicht zu spät damit an.
Bei meinem Plan, zu meinem 60.Geburtstag bequem über einen mannshohen Zaun zu klettern, geht es gut voran...obwohl nur noch 2,5 Jahre Zeit sind.
Hätte ich nicht so viel "Schiß" vor meinen "Mitmenschen", würde ich mich sofort auf Rad setzen und einmal um unsere Kugel radeln...solange es sie noch gibt.

Peace :Vaterschlumpf:




:wink:

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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 10.12.2017 18:28

Einen Hund zu kaufen, habe ich mir auch schon eine Weile lang überlegt. Die bieten
immer einen guten Grund ein paar Stunden draußen zu bleiben, was hier in der
Schwarzwaldgegend ganz gut geht. Allerdings bin ich dann doch nicht so sehr der
Haustier Typ und würde auch nicht wollen, dass mir eine Katze oder ein Hund die
Sachen hier in der Wohnung beschädigt.

Hund und Fahrrad. Verträgt sich das? Ein Freund von mir hasst Fahrradfahrer, wenn
er zu Fuß mit seinem belgischen Schäferhund unterwegs ist.

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