Von MMOGs, Gott und der Welt

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BoldarBlood
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Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von BoldarBlood » 16.02.2014 18:17

Da Onlinewelten nun seine Foren schließt, sind wir auf der Suche nach einem neuen Thread. Vor 5 Jahren hatten wir dort einen Thread für alte Hasen (alle über 30 Jahre alt) im MMOG Bereich und anderen Genres gestartet, der bis heute fast 30.000 Beiträge und fast 2 Millionen Visits umfasst. Themen waren vorrangig Spiele, aber auch alle aktuellen Ereignisse in der Welt. Da der Thread so gut wie gar nicht moderiert wurde, haben sich dabei spannende Unterhaltungen entwickelt. Manchmal etwas derber, aber nicht entgleisend. Das einzige was wir nicht toleriert haben, war Spam und rechtswidrige Dinge. Die sind in der gesamten Zeit aber auch nie ein Thema gewesen.

@Admins Es wäre cool wenn wir den Thread hier weiter führen können. Wenn nicht, möge man uns das schnell mitteilen, dann wandern wir zur Konkurrenz rüber :P

Die Diskussion ist eröffnet. :)
Zuletzt geändert von BoldarBlood am 16.02.2014 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 16.02.2014 18:26

Dann bin ich auch schon mal hier, ganz ohne Admin-Superkräfte.

Die Registrierungsmail ist gleich mal im Spamordner meines gmail Accounts gelandet, ein gutes Zeichen :).

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BoldarBlood
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von BoldarBlood » 16.02.2014 18:34

\o/

dann mal schauen, ob hier auch eine derartige gesprächkultur möglich ist. am besten wir machen gleich dort weiter, wo es aufgehört hat: der schliessung der onlinewelten foren. im ersten moment war ich schon etwas überrascht, aber eigentlich war die entwicklung zu erwarten. das hängt direkt mit der richtung zusammen, in die sich mmogs und games im allgemeinen entwickeln.

früher konnten sich noch richtige communies auf den realms bilden. da kannten sich die spieler alle und man hat sich untereinander organisiert, um im spiel fortschritte zu erzielen. bei den aktuellen games spielt sowas keine rolle mehr. es gibt publicquest, für die man nicht mal mehr eine gruppe bilden muß, komplett instanzierte spielwelten mit megaclustern, in denen man im pvp auf gilden trifft, die man einmal und nie wieder sieht, alles ist rein auf den fortschrit des individuums ausgerichtet, anstatt den spieler teil einer lebendigen spielwelt werden zu lassen.... was ja ursprünglich die grundidee dieses genres war. wie einer der designer von gw2 meinte, ist bei denen eigentlich nur das gefühl eines multiplayerspieles wichtig. weniger der kontakt mit anderen spielern.

dazu passt übrigens auch gut der blogeintrag von smedley: http://smedsblog.com/2014/02/11/the-sandbox-mmo/
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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 16.02.2014 19:06

Von der Abschaltung der Fanseiten, nicht nur der Foren, wusste ich schon seit Dezember letzten
Jahres. Bin mir aber immer noch nicht sicher ob ich es überhaupt öffentlich machen soll. Da es
bis zur Schließung jedoch nur noch zwei Wochen sind dachte ich dass ich zumindest den übrigen
aktiven Nutzer des Threads die Chance geben sollte sich an anderer Stelle neu zu sammeln.

So wie ich das Problem betrachte war der Fehler von OW zu lange auf eine Fanseiten Struktur
gesetzt zu haben bei den Foren. Im Großen und Ganzen war es eine Sammlung von Fanseiten
mit etlichen Unterforen zu den spezifischen Spielen. Gerade in der heutigen Zeit ist sowas eher
überflüssig, da beinahe jeder Betreiber mittlerweile sein eigenes Forum zum Spiel hat, in dem
sich deren Mitarbeiter persönlich melden und lesen. Die größte Aktivitäten kann man in diesen
Bereichen erkennen und vielleicht noch auf Seiten wie Reddit oder Somethingawful, die selbst
nur Unterforen bzw. Sub-Reddits für die jeweiligen Spiele bereitstellen.
Auch Facebook hat zum Beispiel dazu beigetragen dass dedizierte Fanforen an Interesse verloren
haben. Auf solchen Seiten tritt man einer entsprechenden Gruppe bei, folgt den Entwicklern auf
Twitter oder sonst irgendwelchen Wegen die keine zusätzliche Website und Account erfordern.
Dazu kommen Plattformen wie Youtube und Twitch auf denen sich Spieler selbst bemühen Video
Tutorials zu erstellen oder einfach durch ein "Let's Play" über das Spiel Informationen bieten. Das
muss man sich auch nicht durch ewig lange Texte lesen sondern kann sich einfach bewegte Bilder
ansehen. Diese Youtuber und Twitch Streamer haben teilweise selbst eine riesige Fangemeinde,
die eben ganz ohne Forum auskommt.

Hier sehe ich die Bequemlichkeit als einen sehr großen Faktor, wie bei so vielen anderen Dingen
ebenfalls. Vielleicht ändert sich das Alles irgendwann wieder, der aktuelle Trend sieht jedoch nicht
danach aus.

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BoldarBlood
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von BoldarBlood » 16.02.2014 19:23

gerade die ganzen medien kanäle wie youtube, twitter und twitch würde ich als beleg für die veränderung der communities werten. früher waren communities eher ein teil des spiels, in den man sich integriert hat. heutzutage bilden diese community-kanäle viel mehr eine externe quelle, über die man das spiel passiv konsumiert. wenn jemand sein video hoch läd, oder eine twitter nachricht verfasst, geschieht das oft aus finanziellen oder selbstdarstellerischen gründen. mit einer spielergemeinschaft, wie sie zu einer lebendigen spielwelt früher gehörte, hat das kaum noch was zu tun. das ist eher wie der frontalunterricht in schulen.

die neuen kommunikationswege haben meiner meinung nach also nicht die communityforen von früher verdrängt, sondern bedienen einfach die veränderten bedürfnisse der spieler.
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Carrtman
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Carrtman » 16.02.2014 21:29

Naja OW hat das Ganze auch viel zu groß werden lassen, es lohnt sich nunmal nicht für jedes Spiel ein eigenes Unterforum aufzubieten. Was allerdings die genannten Alternativen anbelangt, so kommt davon ja keine in Frage. Youtube ist eher zum Zeigen geeignet und dient als Art Vorschau, aber wenn man dort die Kommentarfunktion nicht ausblendet, vergeht einem das Zuschauen sehr schnell.

Twitter ist nun wirklich alles andere als eine informative Kommunikationsbasis, die ein bis zwei Zeilenbeiträge nützen nix.
Sollten wir uns Gold nicht auf der Eisfläche holen, dann ist uns das doch scheiss egal dann wird es halt gestohlen, das Gold muss in unser Land, wie das ist uns gleich - denn der wahre Weltmeister der heisst ÖSTERREICH

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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 16.02.2014 21:33

Twitter eignet sich schon um schnell eine Mitteilung zu verfassen und zu verbreiten.
Es ist keinesfalls für eine Diskussion geeignet aber eben für Neuigkeiten. Facebook kann das zwar
auch, erfordert aber zwingend eine Anmeldung und wird schön von der NSA beobachtet. Das war
ja ein kleiner Skandal letztes Jahr als raus kam dass ein paar der NSA Mitarbeiter ihre 'Macht' da-
zu missbraucht haben um ihren Freundinnen und Frauen nach zu spionieren auf diesen Plattformen.

Die Sache ist dass all diese Dinge zusammen dedizierte Fanseiten einfach überflüssig machen zur
Zeit. Zugang zum Offiziellen Forum hast du in der Regel mit dem Spielaccount. Twitch und Youtube
geht ohne Anmeldung, Twitter ebenfalls. Facebook, braucht zwar ne Anmeldung aber da es so weit
verbreitet und riesig ist, nutzen es die Meisten gleich mit.
Wie Boldar schon sagte, es da offenbar einen beachtlichen Teil an Spielern die einfach nur gern da-
bei zusehen wie jemand Anderes spielt, jemand der es besser macht als sie. Am ehesten kann ich
das mit dem Phänomen des Sportfans vergleichen, der sich bestens beim Fußball auskennt und bei
allen betreffenden Themen mitreden kann, aber selbst noch nie einem Fußball hinterher gerannt ist.

Ich selbst bevorzuge immer noch Foren und bin daher wohl etwas altbacken eingestellt gegenüber
den ganzen Web 2.0 Plattformen. Jedoch weiß ich ebenfalls dass ich mit dieser Einstellung zu einer
Minderheit gehöre.

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Solon25
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Solon25 » 16.02.2014 21:46

BoldarBlood hat geschrieben:gerade die ganzen medien kanäle wie youtube, (twitter und twitch) würde ich als beleg für die veränderung der communities werten. früher waren communities eher ein teil des spiels, in den man sich integriert hat. heutzutage bilden diese community-kanäle viel mehr eine externe quelle, über die man das spiel passiv konsumiert. wenn jemand sein video hoch läd, oder eine twitter nachricht verfasst, geschieht das oft aus finanziellen oder selbstdarstellerischen gründen. mit einer spielergemeinschaft, wie sie zu einer lebendigen spielwelt früher gehörte, hat das kaum noch was zu tun. das ist eher wie der frontalunterricht in schulen.
Grüazi an alle :)

Ich hab es mal fett markiert wozu ich eine Tube Senf über habe ;)

Man muss die wenigen guten nur finden. Die ohne Werbung posten und denen es auf Spaß und Atmosphäre ankommt. Manchmal betreibe ich mit dem gucken diverser 2-3 Let's Play Folgen auch Ursachen-Forschung. Wenn man sieht wie der eine oder andere spielt, kann ich z.B. nachvollziehen warum oft gejammert wird, zu schwer, hab kein Gold (oder andere InGame Währung) oder die Gegner sind angeblich zu Stark (...).

Und wenn man gute gefunden hat, macht auch mal das zuschauen von Spielen Spaß die man sich nicht kauft/kaufen kann (Systemabhängig).
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LePie
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von LePie » 16.02.2014 22:18

Gruß an alle hier und Herzlich Willkommen im 4p-Forum. Etwas mehr Diskussionskultur tut hier immer gut. :biggrin:
Ich habe auch gerade den von BoldarBlood verlinkten Blogeintrag gelesen und finde die Ansichten von Smedley eigentlich ganz schlüssig, denn (unabhängig davon, ob es nun ein MMO ist oder nicht) scheint Sandbox gerade gefragt zu sein und genug Leute anzusprechen - siehe DayZ oder Minecraft. Warum also einen sonst augetretenen Pfad weiterlaufen?
Zum aktuellen Gesprächsthema: Ich bin auch noch der antiquitierte Forennutzer-Typ, meinen Facebook-Auftritt z.B. habe ich seit Jahren nicht mehr genutzt.

PS: massively ist auch eine MMO-News- und Kommentar-Seite, die ich des öfteren ansurfe.
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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 16.02.2014 22:23

Wenn ich mir solche Videos angucke dann suche ich meistens nach Versionen ohne Kommentator.

Das Problem das ich mit den Streamer/Poster habe ist, dass sie alle ziemliche Meinungsmacher
sind, unter ihren Fans. Auch haben sie mittlerweile einen großen Einfluss auf die Entwickler der
Spiele, denn wenn ein TotalBiscuit seiner Million Fans sagt dass Dies und Das gut und Jenes
schlecht ist dann übernimmt gleich mal ein Haufen der Fans diese Meinung ohne sie weiter groß
zu hinterfragen. Erfolgreiche Streamer werden dann auch gerne mal gekauft, wonach man auf
die Ansicht der Person als rationaler Mensch kaum noch etwas geben kann.

@SoE: Irgendwie Ironie. Sie waren es die den Themenpark quasi erfunden hatten für das ganze
MMO Genre mit ihrem Everquest. Ich selbst dachte dass SWToR als riesiger Themenpark-Flop den
Vogel endgültig abgeschossen hatte, doch ZeniMax musste sich ja noch an ESO heranwagen.

Wirklich erstaunlich an Smeldeys Ansicht dazu ist dass sie erst jetzt kam. Dass Sandbox eine viel
bessere Grundlage für ein längerfristiges Spiel bietet ist vielen Spielern schon seit langer Zeit klar.

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LePie
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von LePie » 16.02.2014 22:34

Das Problem das ich mit den Streamer/Poster habe ist, dass sie alle ziemliche Meinungsmacher sind, unter ihren Fans. Auch haben sie mittlerweile einen großen Einfluss auf die Entwickler der Spiele, denn wenn ein TotalBiscuit seiner Million Fans sagt dass Dies und Das gut und Jenes schlecht ist dann übernimmt gleich mal ein Haufen der Fans diese Meinung ohne sie weiter groß zu hinterfragen.
Sehe ich nicht ganz so eng. Die meisten Fans haben sich im Laufe der Zeit an einen bestimmten Streamer gehangen, weil diese mit ihrer Meinung weitestgehend kohärent verlaufen, und weil sie damit rechnen, dass Spieleempfehlungen dieser Person auch ihnen sehr wahrscheinlich Spaß bereiten können - wenn man z.B. weiß, dass einem Modern Military Shooter eigentlich sehr zusagen, dann hängt man sich nicht unbedingt an AltF4Games. Vernünftigere Streamer wie TB machen aber auch klar, dass das nur ihre persönliche Meinung darstellt (für sein außerordentlich positives Urteil bzgl. Brothers: A Tale of Two Sons musste er auch viel Kritik einstecken).
Das mit den bezahlten YT-Reviewern ist hingegen wirklich ein Problem, allerdings auch kein unlösbares. Für einen Youtuber ist ja immerhin die Reputation das höchste Gut, wenn also nach und nach rauskommt, dass er für seine Bewertungen bezahlt wurde, dann trifft das ihn und seine Abonenntenzahlen ziemlich hart - das trifft auf kleine YT-Persönlichkeiten natürlich stärker zu als auf große Netzwerke.

Aber wenn ich nicht gerade Lust auf ein Review habe, suche ich mir meistens auch unkommentierte Videos ("First Missions", "First Hour", etc.).
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 16.02.2014 22:47

Ich kenne das auch aus anderen Perspektiven. Ein guter Teil der Spieler finden sicherlich ihren Weg
zu einem Streamer da die Meinung erst mal weitgehend übereinstimmt. Als Hack and Slay Spieler
kenne ich aber auch Athene und Kripparrian. Zu diesen Streamern laufen viele der Spieler weil sie
als so toll gelten, hier und da nützliche Informationen verbreiten und zum Beispiel im Fall von PoE
sehr solide Charakter Builds zusammen stellen. Hier folgen viele Leute nicht weil sie deren Meinung
ohnehin schon vertreten, neigen jedoch dazu deren Ansichten schnell zu übernehmen.
Wie jedes anderes Medium kann der Streamer seine Fakten so präsentieren wie er gerade will und
damit seine persönliche oder gekaufte Agenda an die Zuschauer bringen.

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LePie
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von LePie » 16.02.2014 22:55

Ja, bei solchen Streamern geht das mit der Folgschaft wirklich etwas zu weit.
Ich habe auch in LoL oft beobachtet, wie diverse Spieler Builds 1:1 von populären High-Elo-Leuten wie HotshotGG, Aphromoo, Darien und co. kopiert haben - was eigentlich wenig sinnvoll ist, da diese auf einem völlig anderen Skilllevel spielten und sich so auch an andere Spielumstände anpassen mussten.
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*Draft
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von *Draft » 16.02.2014 23:12

Und RE!11

Mein Name war vergeben, mein Avatar wird nicht hochgeladen....ansonsten bin ich aber erstmal angekommen.

Können wir nicht unseren Thread hier so komplett reinkopieren? Velve, du kannst doch bestimmt was drehen. So ein legendärer Thread darf nicht einfach gelöscht werden! :)
MfG,

Draft



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Velve Veldruk
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Re: Von MMOGs, Gott und der Welt

Beitrag von Velve Veldruk » 16.02.2014 23:18

*Draft hat geschrieben:Und RE!11

Mein Name war vergeben, mein Avatar wird nicht hochgeladen....ansonsten bin ich aber erstmal angekommen.

Können wir nicht unseren Thread hier so komplett reinkopieren? Velve, du kannst doch bestimmt was drehen. So ein legendärer Thread darf nicht einfach gelöscht werden! :)
Wir könnten jeden Post einzeln heraus kopieren, aber über die Datenbank wird OW nichts machen.
Das wurde intern schon so beschlossen. Außerdem bezweifle ich dass die Betreiber dieses Forums
bereit wären irgendwelche Posts von Fremdforen in die Datenbank ein zu pflegen. Ich würde das
nicht machen wollen.

Ist schon blöd dass die die fast 30000 Beiträge einfach so verschwinden werden. Vielleicht kennt ja
Jemand ein entsprechendes Tool mit dem man einen kompletten vBulletin Thread auslesen und
speichern kann. In die Richtig hatte ich mit dem Forenbetrieb wenig zu tun. Ich war eher nur für die
Moderation und Spambekämpfung zuständig.

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